25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Belegschaft wurde von der Geschäftsführung oft im Dunkeln gelassen und schlecht informiert.
Tolle Teams, guter Draht zur Bereichs- und Regionalleitung
In unserem Kreis gut. Generell ?
Gehaltszahlungen oft unregelmäßig
Bereichs und Regionalleitung hatten immer ein offenes Ohr und haben bei allen Problemen geholfen. Sehr verständnisvoll
Zu den nächsthöheren Führungsebenen (Bereich / Region) super. Seitens der Hauptgeschäftsführung schlecht
Das es endlich ein Ende hat.
Ich glaube dazu muss man nichts mehr erwähnen......
An die beiden Chefs:
Ihr solltet meiner meinung nach keine Firma führen dürfen!
Geht lieber dahin, wo Ihr keinen Schaden anrichten könnt.
Seitdem ich den möchtegern-Investor Shisha-rauchend durch die Verwaltung hab laufen sehen, wusste ich.... der Laden ist am Ende.
Tiefpunkt erreicht, nicht nur finanziell sondern auch menschlich.
Ich denke, dass Meilenstein immer ein gutes Image hatte.
Nach der Aussage der Chefs in den Medien, dass die Jugendämter nicht zahlen würden, es aber auf der Hand liegt, dass dies mal wieder Gaslighting pur war, bestätigte der Artikel der Rheinzeitung sowie die Stellungnahme der Stadt Neuwied, dass es eben nicht so war.... welsch ein Wunder!
War immer ok
Das war immer gut.
War OK
Sozialbewusstsein?
Warum dann immer wieder die selben Fehler und nie auf uns an der Front gehört???
Es kam wie es kommen musste......
WIR SIND SUPER!!!! LIEBE GEHT AN ALLE KOLLEGINNEN RAUS <3
Wurden selten wertgeschätzt.
BL´s super, Chefs wurden in den letzten Monaten dem Brainwash des Möchtegern-Investoren unterzogen.
Rauchen nun zusammen im Chefbüro Shisha....... die dann der Praktikant!!!!! vorbereiten darf.....
Komplett verstrahlt........
Seit Möchtegerninvestor wurde wohl die Verwaltung ziemlich maltretiert.
Mehrere Langjährige Kollegen und Kolleginnen sind auch gegangen.
Verständlich, bei solch einem unmenschlichen Möchtegerninvestoren.
Gaslighting, und eigentlich keine Kommunikation mehr vorhanden.
Man fragt sich, wenn´s am schlimmsten ist, kanns noch schlimmer kommen?
Auflösung:
JA :-D
Gabs nur nach außen hin.
Durch die Fehler, die seitens der Chefs wiederholt gemacht wurden, gabs immer genug zutun.
Das die verblieben Kollegen endlich Klarheit haben.
Endlich
Immer wieder neue Dinge anfangen,
nie was durchdacht und vernünftig zu ende gebracht Das
Jetzt sich als Schuldlos darzustellen, ist schon extrem ärmlich.
Schuld waren nicht die ausgeblieben Zahlungen, sondern mit dem vorhandenen nicht vernünftig zu haushalten.
Insolvent!
Wo stinkt der Fisch
Es kam wie es kommen musste und Schuld sind die anderen, so wie es immer war.
Scharlatane
- freie Gestaltung der päd. Arbeit
- offen für Innovation und Ideen
- meist toller Zusammenhalt zw. Kollegen
- Schulferien frei (je nach Abteilung)
- Geschäftsführung nah an den Mitarbeitenden
- Betriebsrat
- Kommunikation könnte deutlich besser sein
- lange Arbeitstage
- grundsätzliche Einstufung als Erzieher*in
- Feedback-Kultur stark ausbaufähig
- Einhaltung von Absprachen ist eher Glück oder nur durch Nachdruck umsetzbar
- viele auf die Mitarbeiter konfus wirkende Entscheidungen auf allen Ebenen
- durch ständig neue, teils gravierende, "Baustellen" wird bei den Mitarbeiter*innen viel Unsicherheit erzeugt
- Gehalt an Qualifikation anpassen
- Feedback-Kultur überarbeiten
- Kommunikation und Transparenz weiterentwickeln
Wertvolle, motivierte Pädagogik! "Schwarze Pädagogik" würde nicht toleriert und durch Schulungen aufgearbeitet werden.
Große Entwicklungsmöglichkeiten durch das hohe Level an Fachlichkeit einschließlich geeigneter Vorbilder in der Praxis.
Lockeres Verhältnis auch zu Vorgesetzten. Vertrauensvolller und wertschätzender Umgang mit persönlichen Themen. Fehler oder Schwierigkeiten werden nicht als Defizit, sondern als Entwicklungsfeld betrachtet und können angstfrei thematisiert werden.
Unklare Absprachen/Versprechen der obersten Führungsetage, welche später teilweise negiert oder verschoben werden. Diese Unklarheit allein sorgt für wiederkehrenden Unmut und Frustration, selbst wenn die getroffenem Absprachen in der Praxis keine großen Auswirkungen hätten.
Weniger Gehalt, insbesondere durch fehlendes Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Benefits wie ein Jobrad wären ein kleiner Wermutstropfen für das fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld. Teambuildingmaßnahmen oder Events als Arbeitszeit werten, um Mitarbeiter dafür zu motivieren. Durch gesündere Teamstrukturen (in anderen Bereichen und Standorten) könnte der hohen Fluktuation entgegengewirkt werden, welche sich teilweise mental auch auf unseren "gesunden" Standort überträgt.
Sehr hilfsbereit, freundschaftlich und locker. Keine Angst Fehler zu machen.
Ehemalige Mitarbeiter verlieren teilweise negative Worte über damalige Zustände. Langsam scheint sich das Image aber zu verbessern und es besteht weitestgehend nur noch angemessene, konstruktive Kritik. Ggü. kooperierenden Institutionen, sowie dem Jugendamt nehme ich ein sehr positives Image des TG-Bereichs wahr.
Zwischen den Ferien gibt es Arbeitsphasen, welche mitunter wenig Freizeit unter der Woche zulassen. Diese Phasen können durchaus sehr arbeitsintensiv sein, während man den Ausgleich durch eine deutlich erhöhte Anzahl freier Tage wegen Ferien, Wochenenden und Feiertage erhält. Durch dieses Modell arbeitet man komprimiert mehr und hat hinten raus wieder mehr Freizeit.
Die Karriereleiter hat hier zwar nicht allzu viel Platz für alle Mitarbeiter, aber gefördert wird man hier allemal. Weiterbildungsmöglichkeiten ohne Ende, letztendlich zu Gunsten des Unternehmens.
Etwas weniger Gehalt als in üblichen Tarifen. Fehlendes Weihnachts- oder Urlaubsgeld machen hier aber den großen Unterschied. Kleinere Zusatzleistungen sind vorhanden, aber auch hier könnte noch etwas gemacht werden (Jobrad, Fitnesszuschuss o. Ä.)
Strukturell wird das Umweltbewusstsein nicht grundsätzlich beachtet oder thematisiert. Überlegungen und Impulse dazu kommen wenn dann aus dem Interesse einzelner Kollegen.
Gute Ebene zwischen professioneller Distanz und Freundschaftlichkeit. Mit Lob und konstruktiver Kritik wird transparent und wertschätzend umgegangen. Der Mensch mit seinen individuellen Stärken steht im Fokus.
Da, wie bereits erwähnt der Mensch im Fokus steht, spielt das Alter keine Rolle.
Auf Standortebene glücklicherweise massiv verbessert. Manche Entscheidungen oder auch Kritik ggü. Mitarbeitern sollten aber konsequenter übernommen werden.
Die nächste Vorgesetzten-Etage ist im Alltag nur wenig präsent und dementsprechend kaum vertraut. Bei Begegnungen sind diese aber immer freundlich, locker und offen für Kritik, Impulse oder auch private Gespräche
Für die Kinder sind so gut wie alle Mittel vorhanden und werden, pädagogisch gut begründet, nahezu immer genehmigt.
Für die administrative Arbeit oder Ausgaben rundherum wird aber teilweise an falschen Ecken gespart. Hier wird oft viel zu billig oder garnicht gekauft. (Bsp. grundlegende Gruppenausstattung, Diensthandy, Tablet, Drucker usw)
Deutlich verbessert seit Umstrukturierung der sandortbezogenen Leitungsfunktionen. Kleinteam-intern ist man natürlich mitverantwortlich. Von oberster Leitung wirkt die Kommunikation manchmal allerdings unklar und Absprachen/Versprechen werden teilweise stillschweigend vertagt oder negiert.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt und mit ihren Stärken und Schwächen wertgeschätzt. Weiterbildungs- oder Karrierechancen wirken manchmal etwas ungerecht oder unüberlegt verteilt.
Definitiv ein sehr spannendes und lehrreiches Arbeitsfeld, welches bereits durch die Konzeption vorhandes Fachwissen bestärkt, bündelt und den Blick um viele Perspektiven erweitert.
Gehaltsstruktur, Missstände im Unternehmen werden mittlerweile aufgearbeitet und verschwinden so langsam. Mittlerweile hat sich ein Betriebsrat etabliert, hier ist die Hoffnung das auch dieser etwas bewirken kann.
Wirklich schlechtes gibt es nicht zu erwähnen.
Generell sollte an der Kommunikation gearbeitet werden. Lässt wirklich immer noch zu wünschen übrig. Das Verhalten von Vorgesetzten ist manchmal wirklich fragwürdig. Hier wären wirklich Weiterbildungen angebracht. Das Unternehmen befindet sich anscheinend seit Jahren im Wandel, daher alles sehr unruhig, stressig und nervenraubend, es sollte endlich mal Ruhe einkehren damit die Kollegschaft sich mal ein wenig erholen kann.
Ok
Ok
Super
Super
Super
Viel gewollt, wenig wird umgesetzt.
Ok
Ok
Weiterbildungen wären dringend angebracht.
Ausbaufähig
Ok
Ok
Sehr
Ernstnehmen der Anliegen (nicht im Team drüber lächerlich machen) Respektvolle Umgangsweise und Tonart (nicht lustig machen), Akzeptanz der Person.
Andeutungen über angesprochenes Anliegen im ganzen Team (lächerlich drüber machen).
Keine Akzeptanz, so wie man ist (wenn man ruhiger ist als andere).
Kein Respekt (schnell wütend) gegenüber Kritik. Gespräche wurden nicht ernstgenommen, Vorurteile gegenüber der eigenen Person
Anliegen nicht ernstgenomnen, respektloser Umgangston, überheblicher Ton.
Ernstnehmen der Anliegen (nicht im Team drüber lächerlich/lustig machen) Respektvolle Umgangsweise und Tonart Akzeptanz der eigenen Person, Gleichberechitgung!
Arbeitsatmosphäre:
Andeutungen über angesprochenes Anliegen im ganzen Team (lächerlich drüber machen).
Das war okay, das einzig gute an dem Praktikum.
Keine Akzeptanz, so wie man ist (wenn man ruhiger ist als andere). Andere Behandlung aufgrunddessen.
Kein Respekt (schnell wütend) gegenüber Kritik. Gespräche wurden nicht ernstgenommen, Vorurteile gegenüber der eigenen Person
Im Gespräch + Anliegen nicht ernstgenomnen, respektloser Umgangston, überheblicher Ton
Ernstnehmen der Anliegen (nicht im Team drüber lächerlich machen) Respektvolle Umgangsweise und Tonart (nicht lustig machen), Akzeptanz der Person
Andeutungen über angesprochenes Anliegen im ganzen Team (lächerlich drüber machen).
Keine Akzeptanz, so wie man ist (wenn man ruhiger ist als andere
Kein Respekt (schnell wütend) gegenüber Kritik. Gespräche wurden nicht ernstgenommen, Vorurteile gegenüber der eigenen Person
Im Gespräch + Anliegen nicht ernstgenomnen, respektloser Umgangston, überheblicher Ton
Absolut keine Gleichbereichtigung
So verdient kununu Geld.