Für die Größe und das langjährige Bestehen dieser Einrichtung wirklich mangelhaft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt sehr viele MitarbeiterInnen, die unglaublich viel für die Kinder und Jugendlichen tun und eine gute Haltung an den Tag legen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Intrasparenz von der höheren Ebene, extreme Qualitätsunterschiede von Gruppe zu Gruppe. Fehlendes Bewusstsein zu geschlechtersensibler Erziehung, Sexualpädagogik wird komplett ausgeklammert.
Verbesserungsvorschläge
Für den Schutz von Mädchen in der Einrichtung muss mehr getan werden. Ebenso sollte spontanes Einspringen finanziell vergütet werden.
Arbeitsatmosphäre
Von Gruppe zu Gruppe komplett unterschiedlich
Work-Life-Balance
Wenn man öfter krank ist und nicht ständig einspringt, wird das alles andere als gerne gesehen. Aber trotzdem wird viel von Worklife Balance und Burnoutvorbeugung geredet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fachkräfte können sich konsequenzlos offen rassistisch gegenüber Jugendlichen verhalten. Bis auf einen Klapps auf die Finger hat man nichts zu befürchten.
Vorgesetztenverhalten
Einer der Erziehungsleiter ist dermassen cholerisch und in seiner Haltung unmenschlich, sowas hab ich noch nie im sozialen Bereich erlebt. Wegen ihm haben schon mehrere Leute gekündigt
