Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,3Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Hund erlaubt
Parkplatz
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Essenszulage
Diensthandy
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Zukunftsorientierte, bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Konzepte und Infrastruktur der Stiftung
Mir gefällt, dass man inzwischen neuen Ideen aufgeschlossener gegenüber steht. Wie oben beschrieben, wenn man möchte kann man sich in verschiedenen Bereichen pädagogisch einbringen.
Die Vielschichtigkeit der Einrichtung gefällt mir. Ein Wechsel der Bereiche intern ist grundsätzlich möglich.
Meistens doch flexible Arbeitszeiten und Lohn.
Dass man trotz zahlreicher schwieriger Herausforderungen im Arbeitsfeld das wichtigste nicht aus den Augen verliert: Das Wohl der anvertrauten Kinder und Jugendlichen.
Es gibt sehr viele MitarbeiterInnen, die unglaublich viel für die Kinder und Jugendlichen tun und eine gute Haltung an den Tag legen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vetternwirtschaft ist sehr aufgeprägt. Entspricht momentanen politischen Führung im Land.
Ungerechte Bezahlung der MA auf den Gruppen. Man wird nach der Qualifikation eingruppiert und nicht nach der ausgeübten Tätigkeit. Obwohl ein Sozialpädagoge, oder Heilpädagoge nix anderes als ein Erzieher macht und sogar von Erziehern eingelernt wird, steht man finanziell als Erzieher schlechter da. Habe im meiner Karriere noch nie gesehen, oder erlebt was die Arbeit der verschiedenen Gruppen unterscheidet!
Intrasparenz von der höheren Ebene, extreme Qualitätsunterschiede von Gruppe zu Gruppe. Fehlendes Bewusstsein zu geschlechtersensibler Erziehung, Sexualpädagogik wird komplett ausgeklammert.
Manchmal etwas die Starrheit beispielsweise am Punkt, jede vollstationäre Gruppe muss gleichartige Dienstzeiten fahren (Überlegung einer stetigen Nachtbereitschaft daher nicht möglich).
innerbetriebliche Spannung zwischen Gruppen/Bereiche/in Führungspositionen, hohe Arbeitsauslastung durch mangelnde Fachkräfte, fehlen einer funktionierenden Krankheitsregelung/Aushilfsregelung
Wenig Rücksichtnahme auf Bedürfnisse der Arbeitnehmer, Kritik an Arbeitgebern nicht erwünscht
Verbesserungsvorschläge
Während die Geschäftsleitung emphatisch und fachlich stark ist, mangelt es auf der kompletten Leitungsebene an Menschlichkeit und Vertrauen. Konstruktive Kritik wurde schnell als „Unruhe" interpretiert, statt als Möglichkeit zur Verbesserung gesehen zu werden. Insgesamt fehlt es an echter Anerkennung für die tägliche Arbeit. Weiterbildung in „wie führe/leite ich Menschen“ würde Allen viel bringen! Egal ob GL, EL… oder ganz an der Spitze!
Für den Schutz von Mädchen in der Einrichtung muss mehr getan werden. Ebenso sollte spontanes Einspringen finanziell vergütet werden.
Zusammenhalt zwischen den verschiedene Bereiche/Gruppe stärken, Aushilfsregelung im Krankheitsfall, alte Muster von MitarbeiterInnen aller Bereiche und Positionen aufbrechen und offen für Neues sein, Firmenidentität stärken und Stolz auf die Arbeit sein
Das Gelände mehr pflegen, z.B. Fassaden der Gruppenhäuser.
Die Arbeit der Heimleitung kritisch kontrollieren.
Einzelne Mitarbeiter, die sich vor der Arbeit drücken, strenger führen.
Emailadresse ändern. Dieses "kommheim..." ist einfach nur peinlich.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Kinder- und Jugendheim ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Sehe hier keine Unterschiede
Das Geschlecht spielt bei Einstellungen und Beförderungen keine Rolle, es zählen Erfahrung und Eignung.
Habe noch nie erlebt dass hier Unterschiede gemacht wurden
Ich konnte noch nie eine Ungleichberechtigung erkennen
Kein Thema, top
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kinder- und Jugendheim ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Innerhalb meines Bereichs ok. Bereichsübergreifend oft katastrophal
Vor allem im vollstationären Bereich, in dem ich tätig bin, gibt es häufig Schwierigkeiten bei der Kommunikation und damit, dass Absprachen eingehalten werden. Das lässt sich aber ein Stück weit auch auf das Arbeitsfeld zurückführen, denke ich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es gibt viele Fortbildungsmöglichkeiten und Unterstützung, auch Möglichkeiten zum Aufstieg
Wer bereit ist über den Tellerrand zu schauen, sich für Themen begeistert, diese einbringt und sich dementsprechend weiterbilden will, wird die Möglichkeit erhalten. Dies wird sich dementsprechend positiv auch auf die Karrieremöglichkeiten auswirken.
Es gibt gute Aufstiegschancen, Gruppenleitungen werden immer wieder frei, Erziehungsleitungen werden altersbedingt auch frei in den nächsten Jahren. Es gibt regelmäßige interessante Fortbildungsangebote inklusive einem Vorschlagswesen dafür.
Es gibt immer die Möglichkeit der Fort und Weiterbildung. Es werden auch oft interne Weiterbildungen angeboten.
Bei Interesse kein Problem
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Kinder- und Jugendheim wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Kinder- und Jugendheim besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 85% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Kinder- und Jugendheim als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 27 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Kinder- und Jugendheim als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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