32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ sicherer Arbeitgeber (wenn man ein dickes Fell hat und juristischen Rücken)
Steht alles oben.
-Mal in die Einrichtungen gehen und mit den Fachkräften sprechen, was die bräuchten.
-Springerpool wäre sinnvoll
-Material stellen, welches zeitgemäß ist
-Benefits finanzieren statt Firmenfeiern
Die Arbeit mit den Kindern ist durchaus sinnvoll und, je nach Auffassung von Pädagogik, eine erfüllende Tätigkeit.
Die strukturelle Gestaltung in diesem Berufsfeld ist, gelinde ausgedrückt, eine Katastrophe.
Personalschlüssel sind jenseits von gut und böse und lassen den Verdacht aufkommen, Kinder sollten verwahrt werden und Fachkräfte verheizt.
Die landeseigenen Träger hätten ja, als Aushängeschild des Bundeslandes, die Möglichkeit was zu ändern.
Wer das belächelt, sollte mal schauen wie es ist, die Bedürfnisse von acht Kindern zu erfüllen.
Zudem kommt eine Dokumentationspflicht, die in dem Lärm kaum zu stemmen ist.
Kann ich nichts zu sagen.
Verbindliche Dienstpläne? Nope! Die Personalsituation kann schnell mal kippen und schwups, sitzt man länger auf der Arbeit.
Zudem ist mittelbare Arbeit schnell nach Hause mitgenommen, da im Tagesverlauf nicht machenbar.
Achtung! Pädagogik hat eine gläserne Decke! Es werden Weiterbildungen angeboten, die Qualifikation endet schlussendlich in Mehrarbeit.
Don’t do it!
Besser als bei freien Trägern, für den Job zu schlecht.
Wenn der nächste Boom an Kindern kommt, wird es wieder mal amüsant.
Dann werden Gehälter angehoben aber diese reichen jetzt ja schon kaum, um eine Wohnung in dieser Stadt zu mieten.
Das Weihnachtsgeld wurde dieses Jahr über Kredite finanziert. Wenn das nicht mehr gezahlt werden kann wirds lustig!
(Vom Gehalt vorher Popcorn kaufen um die Euphemismen zu genießen!)
Bikeleasing wurde angeboten, wird aber nicht umgesetzt.
Es ist eine Kita!
Kinder sind einfach egozentrisch. Die erleben Umweltbewusstsein als Mangel.
Hängt halt vom jeweiligen Kollegium und dem Individuum ab.
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Generell ist mir jeder suspekt, der diese kranken Strukturen verwaltet und mit euphemistischen Worten legitimiert.
Holla die Waldfee!
Mangelwirtschaft ist hier das Gebot.
Die Ausstattung an pädagogischem Material ist anscheinend in den 2000ern hängengeblieben.
Fördervereine sollen Geld von den Eltern zusätzlich generieren (Je nach Einrichtung).
Da Bildung Ländersache ist, kann man hier gleich mal sehen, was dem Land Berlin die lieben Kleinen so wert sind. Das Kinder Dinge ausprobieren und einfach auch kaputtspielen, scheint irgendwie nirgends angekommen zu sein.
Digitalisierung? Ich glaube, die nutzen noch Faxgeräte und Infrarot.
Healthcare? Gibt’s hier nicht.
Kommt auf die Einrichtung an.
Ansonsten gibt der Träger vor und die Häuser können das individuell umsetzen.
Ansonsten ist die Kommunikation gekennzeichnet vom Ist-Zustand des aktuellen Tages (Personalsituation, wer muss wo hin, etc.)
Gab ja Zeitungsartikel über den Träger.
Ich kam nur aus meiner Einrichtung berichten und da ging es eigentlich .
Mal ehrlich: wer Bock auf soziale Berufe hat und auf Beziehungs- und Bildungsarbeit steht, der kann hier echt ne gute Zeit haben.
Es ist unvorstellbar, dass man hier im Kontext zu Kindern steht und es innerbetriebliche Machtregister gibt die nicht aufgebrochen werden können. Schwimmt man mit ist alles okay, denkt man dagegen und ist direkt und steht hinter der Wahrheit, wird man unbequem und wird aus dem Unternehmen geschoben.
Hier scheint zu gelten: Entweder alle denken das Gleiche – oder man stößt auf Widerstand. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen, und man muss ständig aufpassen, nicht plötzlich mit schwerwiegenden Vorwürfen wie einem Übergriff konfrontiert zu werden. Manche Personen genießen offenbar eine Art Narrenfreiheit und dürfen sich gegenüber Kolleg*innen und Kindern verhalten, wie sie wollen – ohne Konsequenzen.
Eigenständiges Denken und der Wunsch nach fachlicher Weiterentwicklung stoßen nicht immer auf Unterstützung. Weiterbildungsvorhaben werden häufig ausgeredet oder verzögert. Auffällig ist, dass strukturelle Vorteile, wie Onboarding-Maßnahmen oder Entwicklungsmöglichkeiten, oft jenen zuteilwerden, die über gute persönliche Verbindungen zur Leitung verfügen. Dies lässt Aufstiegsmöglichkeiten wenig transparent erscheinen.
Öffentlicher Dienst
Wer hier nicht auf der Hut ist, läuft schnell Gefahr, ins Zentrum von Gerüchten oder unangenehmen Situationen zu geraten. Häufig entsteht der Eindruck, dass gezieltes Ausgrenzen und strategisches Mobbing Teil des Arbeitsalltags sind. Weiter kommt nur, wer sich durchsetzt und Konflikte nicht scheut – ein hoher Stresspegel ist dabei fast unvermeidlich.
Einige Kolleg*innen nehmen für sich eine übergeordnete Stellung im Team ein und blockieren neue Ideen oder Impulse konsequent. Dies führt oft zu Frustration und Resignation bei anderen Mitarbeitenden, da konstruktive Vorschläge nicht gehört, sondern in langwierigen Diskussionen zerredet werden. Gleichzeitig genießen diese Personen bei der Leitung besonderes Vertrauen und Handlungsspielraum, was zu einem unausgewogenen Miteinander beiträgt.
Gruppendynamische Konflikte werden häufig übersehen oder bewusst ignoriert – oft lässt man die Mitarbeitenden damit allein. Verantwortung und Fürsorgepflicht scheinen eher theoretische Begriffe zu sein. Kolleg*innen, die sich deutlich fehlverhalten, werden häufig geschützt – vor allem, wenn sie sich privat als nützlich erweisen. Selbst bei schwerwiegenden Vorfällen wie Übergriffen erfolgt selten eine klare Konsequenz. Dokumentation bleibt oft aus, wodurch Führungskräfte im Nachhinein scheinbar nichts gewusst habe.
Die Ausstattung ist in vielen Bereichen veraltet. Neuanschaffungen, insbesondere von Spielmaterial, scheinen häufig vorrangig in den Gruppen stattzufinden, in denen ein engerer Draht zur Leitung besteht. Andere Kolleg*innen müssen ihre Wünsche oft langwierig begründen oder erhalten gar keine Rückmeldung!
Oft scheint sich alles nur um die eigene Person zu drehen – gemeinsame Absprachen werden selten eingehalten. Die Kommunikation im Team ist stark verbesserungswürdig, vieles läuft über indirekte Wege oder hinter dem Rücken. Besonders ältere Kolleg*innen neigen dazu, den Ton anzugeben – wer nicht mitzieht, wird schnell schlecht dargestellt. Es entsteht der Eindruck, dass gezielt ausgegrenzt oder negativ über andere gesprochen wird.
Die Arbeit mit den Kindern, ist am meisten mit Wertschätzung geprägt.
Bemühungen und gelegentliche Anlässe zum Austausch.
Hinweis: Diese Bewertung basiert ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen und subjektiven Eindrücken im Rahmen meiner Tätigkeit. Sie enthält keine vertraulichen Informationen und verfolgt das Ziel, auf strukturelle Herausforderungen aufmerksam zu machen, die viele pädagogische Fachkräfte betreffen.
Dieser Arbeitgeber ist aus meiner Sicht nicht wettbewerbsfähig. Schon die Tatsache, dass es bei der Bewertung keine Auswahlmöglichkeit für „Erzieher:in“ oder „pädagogische Fachkraft“ gibt – obwohl diese Berufsgruppe die größte innerhalb des Trägers ist – verdeutlicht, wie wenig wir gesehen und gehört werden.
Mitarbeiterfürsorge, Arbeitsschutz, Transparenz und Mitbestimmung sind nur in sehr begrenztem Maße ausgeprägt. Der hohe Krankenstand in vielen Einrichtungen hat weniger körperliche, sondern vor allem psychische Ursachen. Die Arbeitsbedingungen bieten kaum eine Grundlage für langfristig gesunde und gute pädagogische Arbeit.
Der Fokus liegt zunehmend auf Kinderzahlen statt pädagogischer Qualität. Manche Einrichtungen sind in einem baulich sehr schlechten Zustand. Fenster werden teilweise nur alle zwei bis drei Jahre gereinigt. Möbel sind vielerorts veraltet oder beschädigt. Für den permanenten, teils gesundheitsbelastenden Geräuschpegel in offenen Konzepten mit bis zu 60 Kindern pro Etage gibt es keine angemessene Unterstützung, z. B. keine qualitativ hochwertigen, vom Träger bereitgestellten Ohrstöpsel, die Kommunikation dennoch ermöglichen.
Ergonomische Möbel für pädagogisches Fachpersonal fehlen. Werden solche Anliegen angesprochen, wird dies häufig belächelt. Es entsteht schnell der Eindruck, man wolle den Beruf schlechtreden. Dabei wäre es viel sinnvoller zu fragen: Warum beklagen so viele Fachkräfte dieselben Probleme? Vielleicht, weil es in einem solchen System tatsächlich schwer ist, langfristig gesund, zufrieden und wirksam zu arbeiten – und das in einem Beruf, in dem man einen großen Teil seines Lebens verbringt.
Betriebsausflüge und Weihnachtsessen wurden zuletzt vollständig durch die Mitarbeitenden selbst finanziert. Als „Wertschätzung“ gab es zum Beispiel eine Packung Taschentücher. Eltern werden immer wieder gebeten, Bastelmaterial mitzubringen – mit dem Hinweis, es gäbe kein Budget mehr. Die Existenz von Gruppenkassen, obwohl offiziell nicht erlaubt, ist symptomatisch für die strukturelle Unterversorgung.
Die pädagogischen Herausforderungen steigen: Mehr Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, mehr Belastungen, mehr Unterstützungsbedarf. Die Umsetzung von Bildungs- und Förderarbeit in kleinen Gruppen wäre dringend nötig – ist aber durch offene Konzepte und anhaltenden Personalmangel schlicht unmöglich. Kinder brauchen Sicherheit, Beziehung, Orientierung – aber genau das ist immer schwerer zu leisten.
Der Abbau von Stellen zur Kostensenkung, obwohl vielerorts weniger Kinder angemeldet sind, zeigt: Hier wird nicht die Chance genutzt, neue Wege zu gehen. Dabei braucht es gerade in Berlin keine Massenabfertigung, sondern kleine, sichere Orte, in denen Kinder ankommen, sich entfalten und Orientierung finden können.
Immer mehr Aufgaben, die nicht Teil der Ausbildung sind, werden an Erzieher:innen delegiert. Gleichzeitig wird man regelmäßig an das 13. Gehalt und 30 Urlaubstage erinnert – die im heutigen Arbeitsmarkt eher Standard sind. Private Träger bieten ähnliche oder bessere Konditionen, z. B. 35 Urlaubstage, Diensthandys, Urban Sports Club, Dienstwagen oder Weiterbildungsprämien – und haben auffällig weniger krankheitsbedingte Ausfälle.
Die logische Folge: Resignation. Viele Kolleg:innen sind müde, kämpfen nicht mehr, stehen kurz vor dem Ruhestand und tragen das System mit letzter Kraft. Es wäre Zeit für strukturelle Veränderung – zum Wohl der Kinder und der Menschen, die tagtäglich für sie da sind.
Diese Einschätzung ist als persönliche Rückmeldung zu verstehen, die sich auf beobachtbare Strukturen und Erfahrungen bezieht. Sie ist nicht gegen Einzelpersonen gerichtet und soll zur kritischen Reflexion beitragen.
Alle hier geschilderten Beobachtungen und Einschätzungen beruhen auf meiner individuellen Wahrnehmung und sollen konstruktiv auf mögliche Verbesserungsbedarfe aufmerksam machen – sie geben keine internen oder vertraulichen Inhalte wieder!!!
1. Mitarbeitergesundheit & Arbeitsbedingungen ernst nehmen
• Ergonomische Möbel bereitstellen und regelmäßig anpassen (Stühle, Tische, Wickelbereiche).
• Lärmschutz verbessern: Qualitativ hochwertige Oropax oder schallschluckende Materialien finanzieren.
• Psychische Belastung anerkennen: Supervisionen, externe Beratung, Gesundheitstage einführen.
• Krankheitsmanagement überdenken: Ursachen verstehen, nicht nur Ausfälle verwalten.
2. Strukturelle Transparenz und Beteiligung stärken
• Echte Mitbestimmung ermöglichen: z. B. regelmäßige Teamsitzungen mit Entscheidungsspielräumen, Feedbackrunden, transparente Budgetinformationen.
• Kommunikationskultur verändern: Sorgen und Vorschläge sollen ernst genommen, nicht belächelt werden.
• Partizipation statt Top-down: Mitarbeitende in Konzeptentwicklung einbinden.
3. Ressourcenausstattung modernisieren
• Gebäudesanierung priorisieren – nicht nur für Kinder, sondern auch für Mitarbeitende ein Signal der Wertschätzung.
• Pädagogisches Material & Möbel regelmäßig modernisieren, statt auf private Spenden oder Elterngelder zu setzen.
• Nachhaltigkeit sinnvoll umsetzen: nicht nur im Leitbild, sondern auch in der Ausstattung und Haltung.
4. Anerkennung & Benefits neu denken
• Symbolische Geschenke (z. B. Taschentücher) durch echte Wertschätzung ersetzen:
• z. B. Fortbildungsgutscheine, freie Tage, gesundes Essen im Alltag, Teamevents, Fahrtkostenzuschüsse.
• Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern vom Träger übernehmen.
5. Pädagogische Qualität sichern statt Kinderzahlen priorisieren
• Gruppengröße und Personalschlüssel ernst nehmen – keine Sparmaßnahmen durch Stelleneinsparungen bei sinkenden Kinderzahlen.
• Förderbedarfe realistisch einplanen: Zusätzliche Stunden, kleine Gruppen, gezielte Unterstützung.
• Rollenverständnis klären: Aufgaben, die nicht zur pädagogischen Ausbildung gehören, nicht einfach delegieren.
6. Wettbewerbsfähig werden im Vergleich zu privaten Trägern
• Arbeitszeitmodelle flexibilisieren (z. B. für ältere Mitarbeitende).
• Zusatzangebote einführen: Urban Sports Club, Diensthandy, Weiterbildungsprämien, bezahlte Fortbildungstage.
• Transparente Gehaltsentwicklung und faire Arbeitsverträge schaffen.
Direkter Dialog statt Vermittlung über Instanzen
Zwischen Trägerschaft und Mitarbeitenden braucht es einen direkten, ehrlichen Austausch auf Augenhöhe – nicht nur über Leitungen oder gewählte Vertretungen. Viele Anliegen, die Fachkräfte betreffen, gehen im mehrstufigen System verloren oder werden abgeschwächt weitergeleitet. Dabei wissen die Menschen, die täglich in der Praxis stehen, am besten, was es braucht. Ein regelmäßiger, strukturierter Dialog zwischen Trägerverantwortlichen und Mitarbeitenden – z. B. in Form von offenen Foren, Hospitationen oder Rückmeldeschleifen – wäre ein klares Zeichen von Wertschätzung und echter Beteiligung.
Von Hektik und ständigen Erinnerungen an „alles muss getan werden“ und - „das alles dürfen wir nicht. - persönlich wahrnehmbar
Dienstpläne sind oft nicht verbindlich, Leitungen bestimmen, wann man zu arbeiten hat. -persönlich wahrnehmbar
Mäßig und schwer auf die Praxis zu übertragen.
Gehalt und Sozialleistungen im durchschnnittlichen Rahmen.
Ganz in Ordnung.
Unter den Teams teilweise gut, Arbeit öft nicht gleichmäßig verteilt. Viele sind unglücklich in diesem Job und es entsteht eine Abwärtsspirale aus Überlastung, Krankheitsausfällen und Resignation. Die Öffnungszeiten vieler Kitas entsprechen nicht den Stunden der Mitarbeitenden, sprich Hauptsache können die Kinder betreut, aber nicht gefördert werden, gleichzeitig mit großen Druck auf Förderung, wie das funktionieren soll, stell sich die Frage.- persönlich wahrnehmbar
Leider keine Fürsorge wahrnehmbar. Keine Möglichkeit Stunden zu sammeln und früher in Rente zu gehen.- persönlich wahrnehmbar
Geprägt durch Überforderung und zu wenig Transparenz und dialogischer Zusammenarbeit. Starke Hierarchien.persönlich wahrnehmbar. Bemühungen finden durchaus statt, dennoch zu wenig „Mit einander“. - persönlich wahrnehmbar
In der langen Bewertung ausführlich beschrieben.
Essentiell, jedoch gering ausgeprägt. Mangelnde Präsenz und Gehör für Mitarbeitende kaum wahrnehmbar. -persönlich.
Wie bereits erwähnt, starke Hierarchien persönlich wahrnehmbar.
Die Arbeit mit den Kindern kann interessant gestaltet werden unter den richtigen Bedingungen. -persönlich wahrnehmbar
Einzelne engagierte Kolleg*innen (auch wenn der Zusammenhalt insgesamt schlecht war)
• Mehr persönliche Kommunikation und regelmäßiger Austausch im Team
• Flachere Hierarchien und ein offener Umgang mit Ideen und Feedback
• Mehr Miteinander und Zusammenarbeit statt Auslagerung an externe Firmen
• Präsenz zeigen – weniger Homeoffice der Führungsebene, mehr Vor-Ort-Begleitung
• Ein Lächeln und echtes Interesse am Menschen würden dem Betriebsklima guttun
Mangelnde Kommunikation und fehlender Teamgeist
Der Kollegenzusammenhalt war quasi nicht vorhanden. Austausch fand kaum statt – die meisten waren mehr mit ihren Handys beschäftigt als mit dem Miteinander oder der Arbeit. Von der Leitung war wenig zu spüren: Kaum vor Ort, viel im Homeoffice, und wenn man dann hört, dass während der Arbeitszeit zu Hause Wäsche aufgehängt wird, fühlt man sich einfach nur allein gelassen. Unterstützung oder ein echtes Wir-Gefühl? Fehlanzeige
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Persönlich ansprechbar war niemand – Kommunikation fand ausschließlich über Online-Meetings statt, in denen kaum Raum für offenen Austausch war. Eigene Meinungen oder alternative Vorschläge wurden nicht nur ignoriert, sondern teilweise sogar mit Drohungen quittiert. Konstruktive Kritik war unerwünscht, echte Führung fand nicht statt. Statt Unterstützung gab es Ignoranz und Schweigen.
Unklare Zuständigkeiten und nicht erreichbare Ansprechpartner
Sehr gute Arbeitsatmosphäre im Team. Einzelne Kollegen haben kein Interesse an Neuerungen. Schade.
Bewertungen auf Kununu scheinen vor allem die Meckerer unter den 1700 Beschäftigten abzugeben.
Gut zu tun, aber Leitung ergreift bei Bedarf Maßnahmen zur Unterstützung.
Im Team regelmäßige Veränderungen durch Angebote neuer Verantwortung durch Leitung. Plus eigene Akademie.
Bezahlung nach TV-L mit regelmäßigen Tariferhöhungen, 30 Tagen Urlaub, Altersversorgung, etc. plus Sicherheit des ÖD
Bislang kein besonderer Fokus drauf.
Fast alle unterstützen sich selbstverständlich gegenseitig. Und die Ausnahmen lassen sich dadurch mittragen.
Wertschätzend.
Sehr menschlich. Habe ich auch schon anders erlebt.
Tolle Räumlichkeiten und Ausstattung plus mobiles Arbeiten.
Im Team durch Leitung sehr gut, Geschäftsführung könnte noch besser sein.
Frauen sind deutlich in der Überzahl.
Der Job meiner Wahl hat wiederkehrende Aufgaben. Ansonsten vielfältig.
Das die Kitas Mitgestalten und viele heiße Kohlen aus dem Feuer holen.
Es kommt kaum Personal nach oder es verschwindet nach kürzer Zeit wieder. Mehr Personal mit Deutschkenntnissen wäre von Vorteil (Einarbeitung, Kommunikation mit Eltern).
Mitarbeiter die NOCH da sind halten und nicht noch vertreiben..
Im Team ok. Leider zu wenig Personal, was wiederum auf Dauer krank macht und zu unnötigen Wiedereingliederungsgesprächen führt.
Leider immer schlechter, da oft geschlossen wird oder Notbetreuungen stattfinden. Eltern sich nicht verstanden und ungerecht behandelt fühlen
Kaum gegeben, da der Personalmangel einen kaputt macht körperlich und psychisch!!!
Es gibt Möglichkeiten
Soweit wie möglich
Gut soweit, zumindestens bei den „alten“ Hasen
Die Kitaleitung ist wertschätzend, aber die Bereichsleitung arrogant und unnahbar.
Personalmangel
Wenn man was aus der Geschäftsstelle möchte ist man aufgeschmissen. Bis auf die kompetente und wirklich sehr angenehme Dame am Empfang ist entweder niemand erreichbar oder im Homeoffice. Jahrelang wollte ich ein firmenticket und niemand war aussagefähig, aber seit sie da ist hatte ich eins und das auf kurzem Dienstweg. Hohe Fluktuation und ständig neue Ansprechpartner macht die Situation nicht einfacher. Über die Geschäftsleitung hört man nichts positives und im Bereich Personal herrscht anscheint akuter Personalmangel. Man erreicht die Personalsachbearbeiter so gut wie nie!!!! Die nette Dame aus der Buchhaltung hat mir bei meinem
Anliegen dann weiterhelfen können, aber nur, weil die Dame vom Empfang dies direkt vermittelt hat, sonst würde ich heute wohl noch auf die Unterlagen und Rückruf der Personalsachbearbeiter warten.
Die bestimmt man zum Glück selbst oder mit den Kindern zusammen.
Die Bezahlung.
Schlechte Kommunikation, schlechte Gesundheitsförderung
Es wird nichts dafür getan um Personal zu halten.
Mehr für die Gesundheit der Mitarbeiter tun durch Angebote des Trägers, mehr Möbel die für Kinder und Erwachsene geeignet sind. Hydraulische Wickeltische, Lärmschutz in allen Gruppen.
Vermehrt die Leitungskräfte überprüfen bzw. Ihnen nicht soviel Macht einräumen. Mehr Partizipative Prozesse der Mitarbeiter auch in Träger Entscheidungen. Weniger Müll produzieren beispielsweise durch weniger Ausgedrucktem Papier.
Ständiger Personalmangel, schlechte Kommunikation von Leitungen, hohe Arbeitsbelastungen führt leider zu vielen unzufriedenen Kollegen.
Das Image des Trägers ist Fassade. Von außen wirkt alles gut wenn man aber dahinter schaut bröckelt viel.
Es werden wie bei anderen Trägern üblich keine Gesundheitsprogramme für Mitarbeiter Angeboten wie Yoga, Tanzen... .Es gibt Ortopädische Stühle und Wickeltische wo die Kinder selbständig hochklettern können, können sie das nicht muss man sie heben. Bei Psychischer Belastung kann man sich extern Beraten lassen, das war es aber auch schon.
Es wird nicht gesehen wie hochbelastend die Arbeit einer Erzieherin inzwischen geworden ist und das viele die Arbeit mit nach Hause nehmen.
Als ErzieherIn hat man wenig Karriere Chancen man kann zusatz Qualifikationen als Fachkraft für Integration oder SpracherzleherIn absolvieren wodurch die Bezahlung etwas besser wird. Für alles andere benötigt man ein Studium als Sozial ArbeiterIn wird aber vom Träger nicht unterstützt weil soziale Arbeit nicht zur Kinderarbeit zählt.
Bezahlung nach Tarif des Öffentlichen Dienstes mit Jahressonderzahlungen, Job Ticket etc.
Papier, Plastik und Restmüll wird getrennt mehr Umweltbewusstsein gibt es nicht.
War einmal besser, durch Fluktuation der Mitarbeiter gibt es wenig Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden genauso belastet wie jüngere Kollegen, es wird wenig Rücksicht auf Schwächen des Alters genommen.
Oft nicht ehrlich eher Scheinheilig
Die Belastungen werden immer höher und die Bedingungen immer Schlechter.
Zwischen Leitung und Kollegen Mangelhaft. Innerhalb des Teams besser
Jeder wird gleich behandelt.
Wenig interessante Aufgaben weil es immer die selben Aufgaben sind.
Bestimmte Abteilungen sind super nett und zuvorkommend.
Die gesamte Geschäftsleitung, ein Teil der Fibu.
Mangelndes Erscheinungsbild für Ehrgeiz mal richtig anzupacken.
Arbeit wird delegierend bis nach unten hin abgesondert dadurch Überforderung derjenigen die etwas machen.
Deutlich mangelnder Informationsfluss.
Fluktuation durch irrationale und widersprüchliche Entscheidungen.
Austausch der Geschäftsleitung sowie ein Teil der Fibu. Durch die Fluktuation alleine schon müsste es klar sein, warum.
Aufbau einer ordungsgemäßen Struktur. Konsequente Entscheidungen treffen.
Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter für einen Aufgabenbereich.
Ordnungsgemäßes Verhalten der Alteingesessenen und Vorgesetzten -> Kompetenztraining sozial sowie fachlich.
Als Gesamtbild würde ich hier deutliche Minusspunkte geben.
Widersprüchlich des eigenem branchenspezifischem Sinnbilds.
Vorhanden. Sofern für den Job fördernd.
Für diese Stelle unter Berücksichtigung der aktuellen Inflation sowie die eigene interne Solidarität sollte mehr geboten werden.
Unterirdisch! Mehr ein ständiges gegeneinander anstatt miteinander. Ausgrenzungen und nicht wünschenswertes Verhalten sind tägliche to do's. Speziell in der Fibu.
Kein funktionales Vorbild. Eher mehr ein Dasein für keine Notwendigkeit.
Zuviel an falschen Stellen. Zu wenig an richtigen.
Als ZA/AÜ lieber eine andere Stelle suchen oder man steht mehr auf unsoziales Verhalten. Machtkämpfe, unseriöse Delegation, kein Ansporn etwas zu ändern.
Eintönig. Abwechslunsgreich sieht anders aus. Unstrukturiert.
Den Kontakt mit den Eltern, und dass ich nach diesem Erlebnis nun viel besser beurteilen kann, was einen guten Arbeitgeber auszeichnet.
Ich finde, die Leitung erfüllt ihre Aufgaben nicht ausreichend. Auch finde ich, dass die Kommunikation nicht aufrichtig ablief und Mitarbeiter nicht respektvoll behandelt werden.
Es sollte über einen Wechsel der Leitung nachgedacht werden. Ein Coaching für die Erzieher/innen, um die Kommunikation untereinander zu verbessern, wäre wünschenswert.
…unterirdisch…respektlos….beliebig
Die Einrichtung befindet sich zur Zeit in Containern
welche Kommunikation? :(
Als Freelancer wähle ich meine Aufgaben selbst.
Unsere Leitung
Person was meint alles zu wissen
Lernen ablehnt . Seit 40 Jahren da. Lässt Junges Denken nicht zu . Offene Arbeit wird abgelehnt . Der Träger möchte offene Arbeit. Was sehr gut ist .
Direkt Kontakt zu Kollegen verbessern
Mitarbeitergespäche auch zur Geschäftsetage hin .
Geht so
Okay
Gut
Geringer Teil
Gut
Sehr gut
Gut
Viel getuschel
Gut
Gut
So verdient kununu Geld.