11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Austausch
Abwechslung
Kollegen
Lohn nicht angepasst an TVL
Mehr Mitarbeiter Benefits
Das kleine Team der Hauswirtschaft. Lasst euch nichts gefallen! Ihr habt besseres verdient und überall wird es nach guten MA gesucht.
GF ist eine reine Katastrophe. Sie sollten endlich lernen loszulassen und ihr gefälliges Machtverhalten therapieren lassen.
EL, bitte kümmern Sie sich endlich um Ihre eigene Gesundheit. Kein Geld der Welt ist es Wert das aufs Spiel zu setzen. Denke Sie an Ihre eigene kleine Familie. Kein Leben geht ewig lang.
An Stellv. EL, du hast dich verkauft. Selbst Schuld. Wir wollten dir helfen, die hast dich einwickeln lassen. Lerne bitte an deinen Unterstützungsmethoden und hör auf Andere für dich ins Feuer rennen zu lassen. Wenn du sagst "wir schaffen das und ziehen das gemeinsam durch", wo warst du dann?
Finanzmanagement/FördermittelbeauftragtER (Spenden): Kein Tratsch ist es wert über andere Menschen zu urteilen. Lern an deinen menschlichen Skills und hör auf so herablassend zu sein, sonst machst du der Definition von Arroganz alle Ehre.
Schließt euren Laden, solang ihr nicht eure Verhaltsweisen ändern wollt. Nur weil ihr eine Kooperation mit dem JA Mitte habt, heißt es noch lange nicht, dass Geld im Fokus stehen sollte. Die Kinder und Jugendliche sollten immer im Fokus stehen. Nicht eure reine Existenz.
Jegliches gutes Miteinander wurde immer von der GF, der EL sowie stellv. EL hinterfragt, ausgenutzt und an guter Arbeit wurde angezweifelt. Drohungen wie eine frühe Kündigung zu erhalten, obwohl man persönlich für sein Recht und das Recht der Kinder einstand, war dort Gang und Gebe.
0,0. Ständiges Einspringen wurde gefordert, kein Entgegenkommem von der GF oder EL wird angeboten. Stunden werden abgezogen. Rein rechtlich darf es kein Minusstundenkonto geben!
Solange es keinen Nutzen für den Träger gibt, werden keine Weiterbildungen akzeptiert. Am Ende muss man eh für irgendeinen Dienst einspringen, sodass eine Teilnahme an jeglichen FB nicht möglich ist.
Das Team hat teilweise zusammen gehalten, jedoch bestand immer das Risiko, dass ein MA von der EL eingewickelt wurde und es dadurch zum bröckeln kam.
Alle wurden hinterfragt, jegliche Ideen und Aussagen wurden angezweifelt.
Die letzte stellv. EL hat jede MAs angeschrien, deshalb kam die EL wieder aus dem langfristigen Krank zurück und fuhr den Arbeitsstil der Ignoranz, MAs allein hängen lassen, oder noch besser anzulügen und unerreichbare Ziele vorzugaukeln.
Mit der GF, EL und stellv. EL war keine professionelle und keine ehrliche Kommunikation möglich. Reines Machtverhältnis, welches mit Vergnügen von der GF ausgeführt wird/wurde.
Frisches, jungen Blut von erfahrenen FK wurde immer hinterfragt und diese abgezockt, außer man "opferte" sein Leben, wie der stellv. EL. Na da ist man dann plötzlich ganz beliebt.
Für kreative Ideen wurde finanziell gesorgt.
Urlaub
Meine Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber
Ich möchte meine persönlichen Eindrücke teilen, damit sich potenzielle Bewerber ein Bild machen können.
1. Versprechen wurden nicht eingehalten
Ich hatte den Eindruck, dass im Vertragsgespräch Zusagen gemacht wurden, die später nicht eingehalten wurden. Schriftliche Festlegungen wurden trotz Nachfrage abgelehnt, was für mich nicht transparent wirkte.
2. Fehlende Wertschätzung
In meiner Wahrnehmung wurde meine Arbeit kaum anerkannt. Stattdessen empfand ich die Kritik und den Druck als unangemessen hoch, was die Arbeitsatmosphäre für mich negativ beeinflusste.
3. Fehlerhafte Abrechnungen
Ich hatte das Gefühl, dass die Monatsabrechnungen oft fehlerhaft waren. Stunden, die ich geleistet hatte, tauchten nicht auf, und die Überträge waren meines Erachtens häufig zu meinem Nachteil.
4. Schwieriger Umgang mit Kritik
Wenn ich Kritik geäußert habe, hatte ich den Eindruck, dass diese nicht ernst genommen wurde. Für mich wirkte es, als würde Kritik eher als Angriff gewertet, anstatt sie konstruktiv zu nutzen.
5. Angespannte Atmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als angespannt und unfreundlich. Für mich fehlte es an Unterstützung und Zusammenhalt, was die Arbeit zusätzlich erschwert hat.
6. Dauerhafter „Notfallzustand“
Ich hatte das Gefühl, dass der im Vertrag erwähnte „Notfallzustand“ eine ständige Realität war. Es kam häufig vor, dass ich Aufgaben übernehmen musste, die nicht zu meinen eigentlichen Tätigkeiten gehörten.
Dies sind meine persönlichen Eindrücke, und ich empfehle jedem, der sich für diesen Arbeitgeber interessiert, den Vertrag und die Arbeitsbedingungen genau zu prüfen, um sicherzustellen, dass diese den eigenen Erwartungen entsprechen.
1. Verbindliche Kommunikation und Einhaltung von Zusagen
Zusagen, die im Vertragsgespräch gemacht werden, sollten schriftlich festgehalten und konsequent eingehalten werden. Dies schafft Transparenz, Vertrauen und reduziert Unsicherheiten.
2. Wertschätzung der Mitarbeiter stärken
Regelmäßige Anerkennung von Leistungen und ein respektvoller Umgang sind entscheidend für die Motivation der Mitarbeiter. Positive Rückmeldungen sollten genauso selbstverständlich sein wie konstruktive Kritik.
3. Fehlerfreie und transparente Abrechnung
Abrechnungen und Überträge sollten sorgfältiger geprüft werden, bevor sie den Mitarbeitern vorgelegt werden. Ein System, das Fehler verhindert, oder eine regelmäßige Kontrolle könnten dazu beitragen, Vertrauen in die Korrektheit der Abrechnungen zu schaffen und den Aufwand durch nachträgliche Korrekturen zu vermeiden.
4. Konstruktiver Umgang mit Kritik
Kritik von Mitarbeitern sollte ernst genommen und als Chance zur Verbesserung gesehen werden. Ein offenes Ohr und transparente Kommunikation bei Problemen könnten das Vertrauen und die Zusammenarbeit fördern.
5. Verbesserung des Arbeitsklimas
Eine unterstützende und freundliche Atmosphäre sollte gefördert werden. Dies könnte durch regelmäßige Teamgespräche, Teambuilding-Maßnahmen und klare Kommunikationswege unterstützt werden.
6. Führungskompetenzen stärken
Führungskräfte sollten regelmäßig Seminare besuchen, um den Umgang mit Mitarbeitern, Konfliktmanagement und die Förderung eines positiven Arbeitsklimas zu verbessern.
7. Klare Definition und Begrenzung von „Notfallzuständen“
Der Begriff „Notfall“ sollte klar definiert sein, und diese Situationen sollten tatsächlich Ausnahmen bleiben. Dauerhafte Überlastungen sollten durch gezielte Maßnahmen wie zusätzliche Einstellungen oder eine bessere Aufgabenverteilung vermieden werden.
Leider sehr wenig.
Mangelnde Sorgfalt und Aufmerksamkeit.
Die Arbeitsrechte müssen eingehalten werden, um die Gesundheit zu schützen und die Arbeitnehmer zu unterstützen. Eine neue Leitung wird dringend benötigt, um den Überblick über die Funktionsweise der Einrichtung zu behalten und den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht zu werden.
Passiv-aggressive, angespannte und herablassende Atmosphäre. Neue Mitarbeiter erhalten nicht genügend Zeit für eine angemessene Einarbeitung.
Praktisch nicht existent. Es wird erwartet, dass man früher kommt und später geht. An freien Tagen muss man sich darauf einstellen, dass man kontaktiert wird, um Extraschichten zu übernehmen. Die Leitung drückt ein Auge zu, wenn Arbeitnehmer lächerliche Mengen an Überstunden machen, die ohne ihre Zustimmung ausbezahlt werden. 50-60 Überstunden im Monat sind hier Standard.
Nur in Verbindung mit dem SFBB. Und selbst dann sind die Chancen auf eine Beförderung sehr gering.
In dieser Einrichtung herrscht eine undurchdringliche Atmosphäre der Apathie. Die Kollegen scheinen sich gegenseitig zu unterstützen, wenn auch nur verbal.
Relativ freundlich und zuvorkommend, aber nicht sehr zuverlässig.
Innerhalb des Teams scheint die Kommunikation zu funktionieren. Die Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitern ist praktisch nicht existent.
Für den Arbeitsaufwand, der damit verbunden ist, ist die Bezahlung ziemlich niedrig. Während einer Schicht gibt es keine Unterstützung, so dass nie garantiert ist, dass man eine Pause machen kann. Das bedeutet, dass man manchmal 10-15-Stunden-Schichten ohne Pause arbeitet.
Stellvertretene Eineichtungsleitung rausschmeißen und endlich mal den Laden aufräumen. Arbeitsrechte stärken, den Mitarbeitenden aktiv zuhören und gute Arbeitsbedingungen schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war meist eher angespannt und unharmonisch. Im Haus wurde viel gelästert, obwohl offiziell alle zusammenhalten. Teilweise herrschte ein passiv-aggresives Arbeitsklima und die Angst, etwas falsch zu machen.
Wir wurden manchmal von der Leitung gelobt, jedoch wirkte das nicht immer ehrlich.
30 Tage Urlaub sind gut, das war es auch schon mit dem Positiven. Man muss permanent einspringen oder länger bleiben, zwischendurch im "Frei" Termine begleiten, praktisch immer auf Abruf sein. Manchmal wird aus einem 24-Stunden Dienst ein 48-Stunden Dienst, weil keine Ablöse gefunden wird. Wirklich frei hat man kaum. Ich habe teilweise 10 Überstunden pro Woche machen müssen.
Hier werden ganz einfach Arbeitsrechte außer Kraft gesetzt.
Kommt aufs konkrete Team an. Ich hab gute Erfahrungen gemacht, als Team haben wir zusammengehalten, uns teilweise auch gegenüber der Leitung den Rücken gestärkt.
Die Einrichtungsleitung ist nett und sympathisch, verhält sich sehr höflich und hört sich alles an. Man hat aber nicht wirklich das Gefühl, dass daraus dann auch Taten folgen und Kritik ernst genommen wird. Man bekommt von ihr auch nicht viel mit.
Die stellvertretene Einrichtungsleitung ist leider absolut untragbar. Sie ist passiv-aggressiv im Umgang mit den Teams, sie wird laut, sie lügt, sie entscheidet einfach Dinge, ohne die Teams mit einzubeziehen.
Ich kenne viele, die wegen ihr gekündigt haben.
Die unmittelbaren Arbeitsbedingungen sind okay. Das Büro könnte besser ausgestattet sein (ergonomischer Stuhl, Mousepad etc.).
Es dauert öfter mal länger, um gewisse Dinge, wie z.B. den Arbeitscomputer oder die Beleuchtung auf den neuesten Stand zu bringen.
Die Kommunikation ist teilweise sehr schwierig. Es gibt wöchentliche Teamsitzungen, welche echt gut sind, weil man da intensiv Zeit bekommt, um über Organisatorisches zu reden. Jedoch findet nicht jede Information von der Leitung ins Team, einige Dinge werden einfach gemacht, ohne vorher mit uns abgesprochen zu sein. Oder es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Das Gehalt ist unterirdisch für die Leistung, die wir erbringen. Studienabschlüsse werden teilweise nicht anerkannt. Man bekommt zwar Sonntags- und Feiertagszuschläge und eine bezahlte Nachtbereitschaft, jedoch ist das Gehalt trotzdem sehr dürftig.
Man bekommt sonst auch keine zusätzlichen Leistungen - das Jobticket wird nicht übernommen, man hat keine Benefits.
Die Arbeit macht Spaß, man hat die Möglichkeit verschiedene Ämter zu übernehmen oder in Gremien mitzuarbeiten. Man kann außerdem Fortbildungen absolvieren.
Das Team und die HW
Versprechungen werden nicht durchgezogen. Keine strikte Arbeit und persönliche negative Sprüche.
MitarbeiterInnen mit regelmäßigen Gesprächen halten und von der Leitung ein respektvoller Umgang.
Es wird immer ein Keil zwischen den Teams geschaffen.
Nur Kooperation mit dem SFBB mit zu wenigen Möglichkeiten zur Fortbildung
Alles was man tut ist falsch. Selbstständiges arbeiten wird erwartet, aber nicht zugelassen.
Fachkräftemangel erfordern konstruktives Miteinander, was Leitung und Mitarbeiter*innen gemeinsam leisten, Bereitschaftsdienste der Leitung auch am WE unterstützen dabei. Erlebte eine freundliche Arbeitsatmosphäre mit Fortbildungsangeboten und interessanten Aufgaben
Kann die grobe Kritik einiger weniger Kollegen*innen nicht verstehen, die meisten kamen gerne und fühlten sich wohl
Schichtarbeit ist nicht immer einfach mit der Familie bzw. den Freunden zu vereinbaren
berufsbegleitende Mitarbeiter*innen gab es einige, es wurden Fortbildungen und Aufstiegs- bzw. Veränderungsmöglichkeiten im Träger während der Gespräche angeboten
Gehalt durchschnittlich, da die Bereitschaftsdienste durchgängig bezahlt werden. Beteiligung bei der Altersvorsorge
enger Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung, respektvoller Umgang
Leitung nimmt an Gremien, zum Teil auch an Teamberatungen teil, Mitarbeitergespräche gab es regelmäßig, hat auch Vertretungsdienste geleistet, um uns zu entlasten
Büro für Pädagogen etwas klein, Kinderzimmer ordentlich ausgestattet, sehr gute Unterstützung durch Sekretariat, Koch, Hauswirtschafterin und Hausmeister u.w.. Ansprechpartner für IT zu fast jeder Zeit
Mitsprache, Transparenz und Möglichkeiten zur Kritik während verschiedentlicher Gremien. Teilnehmer*innen werden auch von den Teams gewählt
Die KollegInnen
Manipulative, ungerechte, verantwortungsscheue Leitung, Gehalt, no benefits, Erpressung der Mitarbeiter
Die beiden P`s austauschen gegen fachlich gut aufgestellte Leitung mit Engagement.
ohne die tollen Mitarbeiter wäre das Kinderhaus längst Geschichte
Die Leitung verwaltet ihr Nicht-Wissen, ihre Anti-soziale Haltung und ihre Verachtung gegenüber ihren Angestellten. Es werden keine klaren Ziele formuliert, die sollen die Mitarbeiter erarbeiten.
Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern findet nicht statt.
Nur auf Leitung bezogen.
Wird durch die Teams ermöglicht
Nur innerhalb der Teams
Unprofessionell, geben jegliche Verantwortung grundlegend ab, wenig Fachwissen, wenig Transparenz, offensichtliches Lügen
Wenig transparent, leere Versprechungen/Ankündigungen
So verdient kununu Geld.