100 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Aspekt, Kindern in Ländern mit Hunger und/oder Unruhen zu helfen. Manche Benefits wie bikeleasing sind auch erfreulich
Die obere Ebene hat sich so weit von der unteren entfernt, dass wir nur noch Befehlsempfänger*innen sind
Das was ich von den Älteren gehört und auch selbst noch ein bisschen mitbekommen habe, sich wieder mehr auf die früheren Werte zu besinnen und nicht nur zu sagen "flache Hierarchie" sondern dies auch zu leben und uns teilhaben lassen.
Obwohl ich erst etwas mehr als 10 Jahre hier tätig bin, hat sich die Atmosphäre in dieser Zeit stetig verschlechtert. Der neu Vorstand ist für uns Mitarbeitende kaum sichtbar und vom direkten Vorgesetzten braucht man keinen support zu erwarten. Es ist besonders schade, da es zu Beginn meiner Tätigkeit ganz anders war.
Nach außen alles toll, obwohl laut meiner Duisburger Kolleg*innen in Duisburg selbst viele die KNH gar nicht kennen
Flexible Arbeitszeiten und 60 zu 40 Homeofficemöglichkeit ist ein Plus, wobei ich eher für den Austausch im Büro bin und dies etwas weniger nutze.
Aufstiegschancen sind kaum gegeben, da Vorgestztenstellen langfristig besetzt sind und man auf seiner Position festsitzt, daher wahrscheinlich auch eine recht hohe Fluktuation
normaler BAT Tarif, mal sehen, was uns in der Zukunft erwartet und ob die Besitzstandswahrung uns vor Herabstufungen rettet.
Scheinbar gut, aber so wie ich gehört habe, fährt die/der Ein- oder Andere doch lieber mit dem Auto als mit der Bahn auf Dienstreise und statt Konferenzen per zoom zu organisieren, kommen zig Kolleg*innen aus dem Ausland nach Duisburg geflogen oder eine "erwählte" Gruppe von Kolleg*innen fliegt mal eben in die Ukraine, auch wenn man mit den Projekten nichts zu tun hat. A: kostet ja nichts und b: wir können ja Kompensationszahlungen leisten.
Sozialbewußtsein ganz spezieller Art ist die Belohnung für das Teilnehmen an der Führungskräftekonferenz, da hat es sich jede*r der Teilnehmenden nach 2,5 Stunden verdient mit einer Pizza belohnt zu werden.
Wenn der Zusammenhalt auf unserer Ebene nicht wäre, würde ich wahrscheinlich kündigen, das Einzige, was mir zur Zeit Halt gibt.
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung von frischen Kolleg*innen und älteren.
Kurz und knackig: abwesend, auch wenn im Haus anwesend.
Im Prinzip gut, was Equipment angeht, aber die Software und deren Funktionalität ist erschreckend anfällig. Ziwschenzeitliche Ausfälle sind wirklich keine Seltenheit.
Wir kommunizieren per Mail, wenn wir Glück haben, auch einmal per zoom, zumindest von höherer Ebene aus. Intern unter den "normalsterblichen" Kolleg*innen tauschen wir uns auch direkt aus.
Vom Gefühl her und auch in der Hierarchieebene ist dies ein Pluspunkt, ja Gleichberechtigung wird hier gelebt, dank an die Personalabteilung.
Wenn man einen Aufgabenbereich bekommen hat, dann bleibt man auch dabei, Abwechslung wäre schön.
Den Zusammenhalt im Team.
Das Image was nach außen gezeigt wird und die Kampagnen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist prima.
flache Hierarchie
Man hat das Gefühl, dass über manche Kolleg:innen besser gesprochen wird als über andere.
Manche Entscheidungen der Vorgesetzten kann ich nicht nachvollziehen.
Die Kommunikation im Team funktioniert gut, ist außerhalb jedoch ausbaufähig.
Nettes aufgeschlossenes Team mit einem offenen Ohr für Fragen, Anliegen und Kritik. Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen und aus dem Homeoffice zu arbeiten. Vielseitige Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder und die Organisation an sich. Kein Praktikum bei dem man nur seine Stunden absitzt, man darf sich ausprobieren und viel dazu lernen. Eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und ein Parkplatz für Autos und Fahrräder. Die Verantwortlichen für die Reinigung des Gebäudes machen einen tollen Job- es ist immer super sauber!
Ich kann das Praktikum sehr empfehlen.
Kein geregeltes System für die Übertragung von Aufgaben - das dafür vorgesehene Monday Board wird eher sporadisch genutzt.
Eventuell zu Beginn des Praktikums eine Info-Mail mit dem Hinweis auf interessante oder wichtige Dokumente verschicken.
Es wäre toll, wenn man die IT-Infrastruktur auch im Homeoffice zur Verfügung gestellt bekäme und nicht auf den Privatrechner zurückgreifen müsste.
Da die Hierarchien flach sind, gibt es für Mitarbeiter:innen nur sehr wenige Aufstiegschancen. Das muss ja kein persönlicher Nachteil sein, sollte nur mit bedacht werden.
Praktikant:innen dürfen an verschiedenen Onboardings und Workshops teilnehmen und davon profitieren.
Das Praktikum ist (bisher) unvergütet, man erhält jedoch einen Fahrtkostenzuschuss und kann von einigen Benefits (Teilnahme an Fortbildungen, flexible Arbeitszeiten, Kaffeemaschine...) profitieren.
Naturgegeben stehen sich die Kolleg:innen aus den jeweiligen Referaten meistens am nächsten. Die allermeisten Kolleg:innen begegnen einander auf Augenhöhe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Höhenverstellbare Schreibtische, der Park für Mittagspausenspaziergänge direkt in der Nähe...
Eigene Interessen werden berücksichtigt, man kann in alle Bereiche Einblicke bekommen.
Schnelle und einfache Integration ins Team. Ein offenes Ohr für Anliegen und Kritik. Freundliche und aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre. Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office.
keine Organisation in der Aufgabenbeschaffung.
Die Transparenz, der Umgang der Mitarbeiter untereinander. Die Möglichkeit internationale Kontakte zu entwickeln und zu pflegen, und die Arbeit die die KNH leistet.
Ich würde noch mehr Flexibilität in Sachen Homeoffice begrüßen.
Die Arbeitskultur, die Flexibilität für Praktikant:innen und die Kollegialität
Die Regelung von 60/40 für Home-Office-Tätigkeit in der Woche (60% im Büro) für Arbeitnehmer, es kann ein langer Arbeitsweg sein
Gute Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten/ Homeoffice Möglichkeiten, Raum für Weiterentwicklung
nichts
Eine angenehme Stimmung. Der Umgang untereinander ist sehr menschlich. Es wird immer Verständnis gezeigt.
Mir fällt nichts ein.
Atmosphäre, gemeinsames Ziel, Zusammenhalt
Etwas eingestaubte IT-Landschaft, weniger moderne Arbeitsplätze
Durch das allgemeine Arbeitsklima fühle ich mich sehr wohl bei meinem Arbeitsgeber. Es wird mir die Möglichkeit geboten so viel wie möglich auszuprobieren und mein Praktikum nach meinen Wünschen zu gestalten.
Ich bin noch nicht lange genug bei meinem Arbeitgeber, um das beurteilen zu können. Wichtig empfinde ich jedoch, es bei meinem Arbeitgeber teilweise fehlende Kommunikation oder besser gesagt fehlendes Verständnis zwischen verschiedenen Abteilungen gibt.
So verdient kununu Geld.