146 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Aspekt, Kindern in Ländern mit Hunger und/oder Unruhen zu helfen. Manche Benefits wie bikeleasing sind auch erfreulich
Die obere Ebene hat sich so weit von der unteren entfernt, dass wir nur noch Befehlsempfänger*innen sind
Das was ich von den Älteren gehört und auch selbst noch ein bisschen mitbekommen habe, sich wieder mehr auf die früheren Werte zu besinnen und nicht nur zu sagen "flache Hierarchie" sondern dies auch zu leben und uns teilhaben lassen.
Obwohl ich erst etwas mehr als 10 Jahre hier tätig bin, hat sich die Atmosphäre in dieser Zeit stetig verschlechtert. Der neu Vorstand ist für uns Mitarbeitende kaum sichtbar und vom direkten Vorgesetzten braucht man keinen support zu erwarten. Es ist besonders schade, da es zu Beginn meiner Tätigkeit ganz anders war.
Nach außen alles toll, obwohl laut meiner Duisburger Kolleg*innen in Duisburg selbst viele die KNH gar nicht kennen
Flexible Arbeitszeiten und 60 zu 40 Homeofficemöglichkeit ist ein Plus, wobei ich eher für den Austausch im Büro bin und dies etwas weniger nutze.
Aufstiegschancen sind kaum gegeben, da Vorgestztenstellen langfristig besetzt sind und man auf seiner Position festsitzt, daher wahrscheinlich auch eine recht hohe Fluktuation
normaler BAT Tarif, mal sehen, was uns in der Zukunft erwartet und ob die Besitzstandswahrung uns vor Herabstufungen rettet.
Scheinbar gut, aber so wie ich gehört habe, fährt die/der Ein- oder Andere doch lieber mit dem Auto als mit der Bahn auf Dienstreise und statt Konferenzen per zoom zu organisieren, kommen zig Kolleg*innen aus dem Ausland nach Duisburg geflogen oder eine "erwählte" Gruppe von Kolleg*innen fliegt mal eben in die Ukraine, auch wenn man mit den Projekten nichts zu tun hat. A: kostet ja nichts und b: wir können ja Kompensationszahlungen leisten.
Sozialbewußtsein ganz spezieller Art ist die Belohnung für das Teilnehmen an der Führungskräftekonferenz, da hat es sich jede*r der Teilnehmenden nach 2,5 Stunden verdient mit einer Pizza belohnt zu werden.
Wenn der Zusammenhalt auf unserer Ebene nicht wäre, würde ich wahrscheinlich kündigen, das Einzige, was mir zur Zeit Halt gibt.
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung von frischen Kolleg*innen und älteren.
Kurz und knackig: abwesend, auch wenn im Haus anwesend.
Im Prinzip gut, was Equipment angeht, aber die Software und deren Funktionalität ist erschreckend anfällig. Ziwschenzeitliche Ausfälle sind wirklich keine Seltenheit.
Wir kommunizieren per Mail, wenn wir Glück haben, auch einmal per zoom, zumindest von höherer Ebene aus. Intern unter den "normalsterblichen" Kolleg*innen tauschen wir uns auch direkt aus.
Vom Gefühl her und auch in der Hierarchieebene ist dies ein Pluspunkt, ja Gleichberechtigung wird hier gelebt, dank an die Personalabteilung.
Wenn man einen Aufgabenbereich bekommen hat, dann bleibt man auch dabei, Abwechslung wäre schön.
Ich fand mein Praktikum bei der Kindernothilfe super!
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl in meinem Team gefühlt und konnte mich auch außerhalb mit anderen Kolleg*innen und Praktikant*innen vernetzen. Besonders geschätzt habe ich die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sodass ich mein Studium und das Praktikum sehr gut miteinander vereinbaren konnte.
Den wertschätzenden Umgang untereinander
Ein fantastisches Team, auf das ich mich jeden Tag freue!
In meiner Abteilung wurde großer Wert darauf gelegt, dass Praktikant*innen sich von Anfang an wohlfühlen, gut eingearbeitet werden und wirklich Teil des Teams sind. Man übernimmt eigene Aufgaben, bekommt Unterstützung und kann fachlich wie persönlich viel mitnehmen. Die Arbeitsatmosphäre ist dabei sehr angenehm, auch bei Uni-Terminen, familiären Verpflichtungen oder anderen persönlichen Anliegen wird immer gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht. Zudem gibt es viele Möglichkeiten, sich mit anderen Praktikantinnen zu vernetzen und auf Wunsch auch Einblicke in andere Abteilungen oder Projekte zu erhalten.
Total wertschätzendes Umfeld, was einen gleichzeitig fordert und respektiert in den eigenen Kapazitäten während dem Praktikum.
In meiner Abteilung wurde super viel Wert darauf gelegt, Praktikant*innen gut einzuarbeiten, zu fördern und auch richtig in die Arbeit mit einzubinden. Gleichzeitig wird aber auch auf eine gute Work-Life-Balance geachtet und bei Fragen helfen einem alle jederzeit gerne weiter.
Außerdem werden die Praktis untereinander vernetzt und man kann bei Interesse auch mal in andere Bereiche reinschauen.
Die Leute meinen es ehrlich.
Die Deutsche Bahn dazu bringen, eine Regionalbahnhaltestelle in die Nähe zu legen. Danke aber an die Rheinbahn mit Haltestelle direkt vor der Tür.
Erster Eindruck beim Sommerfest: Diese Menschen mag ich. Nach einigen Jahren - immer noch.
Generell hohe Wertschätzung für die Arbeit. Viele bringen allerdings Kindernothilfe (Entwicklungszusammenarbeit) durcheinander mit Kinderschutzbund, Jugendamt oder Ähnlichem.
Gute Balance ist durchaus möglich, auch wenn Interessantheit der Aufgaben sehr anziehend ist.
Inhaltliche Entwicklungsmöglichkeiten gegeben, ebenso Weiterbildungen. Finanziell allerdings wenig Spielräume nach oben.
Zufriedenstellend, aber wenig finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten.
Zusammenhalt gut, mit verschiedenen Andockungsmöglichkeiten.
Generell gut, jede*r um Verständnis füreinander bemüht. Kommunikation könnte in der Gesamtorganisation aber systematischer sein. Es entwickelt sich aber in diese Richtung.
Den Zusammenhalt im Team.
Das Image was nach außen gezeigt wird und die Kampagnen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist prima.
flache Hierarchie
Man hat das Gefühl, dass über manche Kolleg:innen besser gesprochen wird als über andere.
Manche Entscheidungen der Vorgesetzten kann ich nicht nachvollziehen.
Die Kommunikation im Team funktioniert gut, ist außerhalb jedoch ausbaufähig.
Die flexiblen Arbeitszeiten und der kollegiale Zusammenhalt sind besonders hervorzuheben!
Der Standort in Duisburg ist nicht optimal und fordert eine höhere Homeoffice-Quote.
Aktuell durch viele parallel laufende Prozesse eher durchwachsen.
Image ist gut, Werbekampagnen leider nicht immer
Flexible Arbeitszeiten und viel Akzeptanz im Team gewährleisten eine sehr gute Work-Life-Balance.
Karrierechancen sind sehr gering. Weiterbildung sind jedoch sehr flexibel möglich und erwünscht!
Gehalt ist vergleichbar mit anderen NGOs.
Inhouse Nachhaltigkeitsstrategien könnten besser umgesetzt werden.
Sehr guter Zusammenhalt, vor allem innerhalb der Teams!
Der Umgang mit allen Kolleg:innen ist wertschätzend.
Versprochene Partizipation wird nicht immer zufriedenstellend gewährleistet.
IT-Tools müssen unbedingt verbessert werden!
Kommunikation (v.a. hausinterne) ist nicht immer optimal!
Mit der Diversity AG ist die KNH auf einem guten Weg!
Spannende und sinnstiftende Aufgaben !
Nettes aufgeschlossenes Team mit einem offenen Ohr für Fragen, Anliegen und Kritik. Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen und aus dem Homeoffice zu arbeiten. Vielseitige Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder und die Organisation an sich. Kein Praktikum bei dem man nur seine Stunden absitzt, man darf sich ausprobieren und viel dazu lernen. Eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und ein Parkplatz für Autos und Fahrräder. Die Verantwortlichen für die Reinigung des Gebäudes machen einen tollen Job- es ist immer super sauber!
Ich kann das Praktikum sehr empfehlen.
Kein geregeltes System für die Übertragung von Aufgaben - das dafür vorgesehene Monday Board wird eher sporadisch genutzt.
Eventuell zu Beginn des Praktikums eine Info-Mail mit dem Hinweis auf interessante oder wichtige Dokumente verschicken.
Es wäre toll, wenn man die IT-Infrastruktur auch im Homeoffice zur Verfügung gestellt bekäme und nicht auf den Privatrechner zurückgreifen müsste.
Da die Hierarchien flach sind, gibt es für Mitarbeiter:innen nur sehr wenige Aufstiegschancen. Das muss ja kein persönlicher Nachteil sein, sollte nur mit bedacht werden.
Praktikant:innen dürfen an verschiedenen Onboardings und Workshops teilnehmen und davon profitieren.
Das Praktikum ist (bisher) unvergütet, man erhält jedoch einen Fahrtkostenzuschuss und kann von einigen Benefits (Teilnahme an Fortbildungen, flexible Arbeitszeiten, Kaffeemaschine...) profitieren.
Naturgegeben stehen sich die Kolleg:innen aus den jeweiligen Referaten meistens am nächsten. Die allermeisten Kolleg:innen begegnen einander auf Augenhöhe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Höhenverstellbare Schreibtische, der Park für Mittagspausenspaziergänge direkt in der Nähe...
Eigene Interessen werden berücksichtigt, man kann in alle Bereiche Einblicke bekommen.
So verdient kununu Geld.