53 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der soziale Aspekt, Kindern in Ländern mit Hunger und/oder Unruhen zu helfen. Manche Benefits wie bikeleasing sind auch erfreulich
Die obere Ebene hat sich so weit von der unteren entfernt, dass wir nur noch Befehlsempfänger*innen sind
Das was ich von den Älteren gehört und auch selbst noch ein bisschen mitbekommen habe, sich wieder mehr auf die früheren Werte zu besinnen und nicht nur zu sagen "flache Hierarchie" sondern dies auch zu leben und uns teilhaben lassen.
Obwohl ich erst etwas mehr als 10 Jahre hier tätig bin, hat sich die Atmosphäre in dieser Zeit stetig verschlechtert. Der neu Vorstand ist für uns Mitarbeitende kaum sichtbar und vom direkten Vorgesetzten braucht man keinen support zu erwarten. Es ist besonders schade, da es zu Beginn meiner Tätigkeit ganz anders war.
Nach außen alles toll, obwohl laut meiner Duisburger Kolleg*innen in Duisburg selbst viele die KNH gar nicht kennen
Flexible Arbeitszeiten und 60 zu 40 Homeofficemöglichkeit ist ein Plus, wobei ich eher für den Austausch im Büro bin und dies etwas weniger nutze.
Aufstiegschancen sind kaum gegeben, da Vorgestztenstellen langfristig besetzt sind und man auf seiner Position festsitzt, daher wahrscheinlich auch eine recht hohe Fluktuation
normaler BAT Tarif, mal sehen, was uns in der Zukunft erwartet und ob die Besitzstandswahrung uns vor Herabstufungen rettet.
Scheinbar gut, aber so wie ich gehört habe, fährt die/der Ein- oder Andere doch lieber mit dem Auto als mit der Bahn auf Dienstreise und statt Konferenzen per zoom zu organisieren, kommen zig Kolleg*innen aus dem Ausland nach Duisburg geflogen oder eine "erwählte" Gruppe von Kolleg*innen fliegt mal eben in die Ukraine, auch wenn man mit den Projekten nichts zu tun hat. A: kostet ja nichts und b: wir können ja Kompensationszahlungen leisten.
Sozialbewußtsein ganz spezieller Art ist die Belohnung für das Teilnehmen an der Führungskräftekonferenz, da hat es sich jede*r der Teilnehmenden nach 2,5 Stunden verdient mit einer Pizza belohnt zu werden.
Wenn der Zusammenhalt auf unserer Ebene nicht wäre, würde ich wahrscheinlich kündigen, das Einzige, was mir zur Zeit Halt gibt.
Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung von frischen Kolleg*innen und älteren.
Kurz und knackig: abwesend, auch wenn im Haus anwesend.
Im Prinzip gut, was Equipment angeht, aber die Software und deren Funktionalität ist erschreckend anfällig. Ziwschenzeitliche Ausfälle sind wirklich keine Seltenheit.
Wir kommunizieren per Mail, wenn wir Glück haben, auch einmal per zoom, zumindest von höherer Ebene aus. Intern unter den "normalsterblichen" Kolleg*innen tauschen wir uns auch direkt aus.
Vom Gefühl her und auch in der Hierarchieebene ist dies ein Pluspunkt, ja Gleichberechtigung wird hier gelebt, dank an die Personalabteilung.
Wenn man einen Aufgabenbereich bekommen hat, dann bleibt man auch dabei, Abwechslung wäre schön.
Mehr Mitbestimmung der Mitarbeitenden bei Entscheidungen des Vorstands die alle betreffen!
Zumindest in meinem Referat herrschte eine wirklich super angenehme Arbeitsatmosphäre!
Ich denke, dass die KNH ein sehr gutes Image genießt
Ausgezeichnete Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Homeofficeoption mit bis zu 60 % der Arbeitszeit im Homeoffice.
Das Praktikum war sehr förderlich für meine Karriere und berufliche Entwicklung, ich konnte viel lernen und sinnvolle Arbeit verrichten
250 Euro pro Monat; besser als unbezahlt aber da ist noch Luft nach oben; zusätzlich werden Fahrtkosten mit 58 Euro pro Monat unterstützt
Ich meine die KNH ist was das angeht ziemlich gut aufgestellt, u. a. gibt es einen "Fairen Kiosk" mit fairtrade Produkten
In meinem Referat war der Kollegialezusammenhalt sehr gut.
Mir scheint, dass ältere Kolleg*innen die KNH als Arbeitgeber sehr schätzen, ich persönliche habe einige Kolleg*innen kennengelernt, die schon 30 Jahre oder länger bei der KNH arbeiten.
Mein Vorgesetzter war super! Jedoch habe ich von anderen Kolleg*innen mitbekommen, dass die Zufriedenheit mit den Entscheidungen, der Kommunikation und den Prozessen des Vorstands in der Organisation nicht sehr hoch ist.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut. Es gibt große Schreibtische, die alle komplett höhenverstellbar sind, wodurch man bei Bedarf auch im Stehen arbeiten kann. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand. Die Fußbodenheizung ist individuell einstellbar. Die Büros sind geräumig, mit 2-3 Schreibtischen pro Büro.
Meine Kolleg*innen waren alle sehr kommunikativ, beinahe schon zu kommunikativ ;) Ich habe ihre offene, freundliche und hilfreiche Art aber sehr geschätzt.
Mein Gefühl war, dass die KNH beim Thema Gleichberechtigung sehr gut aufgestellt ist. Viele Führungskräfte sind Frauen und insgesamt habe ich das Gefühl das alle Mitarbeitenden der KNH gleichsam wertgeschätzt werden und Dinge wie Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, etc. keine Rolle spielen.
Die Leute meinen es ehrlich.
Die Deutsche Bahn dazu bringen, eine Regionalbahnhaltestelle in die Nähe zu legen. Danke aber an die Rheinbahn mit Haltestelle direkt vor der Tür.
Erster Eindruck beim Sommerfest: Diese Menschen mag ich. Nach einigen Jahren - immer noch.
Generell hohe Wertschätzung für die Arbeit. Viele bringen allerdings Kindernothilfe (Entwicklungszusammenarbeit) durcheinander mit Kinderschutzbund, Jugendamt oder Ähnlichem.
Gute Balance ist durchaus möglich, auch wenn Interessantheit der Aufgaben sehr anziehend ist.
Inhaltliche Entwicklungsmöglichkeiten gegeben, ebenso Weiterbildungen. Finanziell allerdings wenig Spielräume nach oben.
Zufriedenstellend, aber wenig finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten.
Zusammenhalt gut, mit verschiedenen Andockungsmöglichkeiten.
Generell gut, jede*r um Verständnis füreinander bemüht. Kommunikation könnte in der Gesamtorganisation aber systematischer sein. Es entwickelt sich aber in diese Richtung.
Insgesamt bin ich sehr glücklich bei der Kindernothilfe zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterstützend und kollegial. Das Team ist nicht nur professionell, sondern auch sehr herzlich, was ein tolles Umfeld für Zusammenarbeit und persönliches Wachstum schafft.
Die Kindernothilfe versteht und unterstützt die Wichtigkeit einer guten Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch mal von zu Hause aus zu arbeiten, machen es leicht.
Ich komme aus einem ganz anderen Arbeitsverhältnis und kann gar nicht oft genug sagen, wie gut es mir gerade tut.
Es ist ein Tarif, mit allen Vorteilen und Einschränkungen. Vergleichsweise gut.
Es gibt immer Themen die besser oder anders gelöst werden könnten, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, dass mich jemand bewusst übergeht oder mir schaden möchte.
Im Gegenteil: Von Tag eins an habe ich mich willkommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büros sind gut ausgestattet, modern und bieten eine angenehme Arbeitsumgebung. Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen.
Und auch hier: Wohlwollender Umgang mit den Kolleg:innen. Es ist nicht immer alles möglich, aber so gut wie.
Herzlich, offen, konstruktiv
Ich liebe meine Aufgaben und wenn ich es nicht tun würde, würde ich immer ein offenes Ohr finden.
Mehr Diversität und weniger Deutsch als Voraussetzungen für manche Stellen
Die flexiblen Arbeitszeiten und der kollegiale Zusammenhalt sind besonders hervorzuheben!
Der Standort in Duisburg ist nicht optimal und fordert eine höhere Homeoffice-Quote.
Aktuell durch viele parallel laufende Prozesse eher durchwachsen.
Image ist gut, Werbekampagnen leider nicht immer
Flexible Arbeitszeiten und viel Akzeptanz im Team gewährleisten eine sehr gute Work-Life-Balance.
Karrierechancen sind sehr gering. Weiterbildung sind jedoch sehr flexibel möglich und erwünscht!
Gehalt ist vergleichbar mit anderen NGOs.
Inhouse Nachhaltigkeitsstrategien könnten besser umgesetzt werden.
Sehr guter Zusammenhalt, vor allem innerhalb der Teams!
Der Umgang mit allen Kolleg:innen ist wertschätzend.
Versprochene Partizipation wird nicht immer zufriedenstellend gewährleistet.
IT-Tools müssen unbedingt verbessert werden!
Kommunikation (v.a. hausinterne) ist nicht immer optimal!
Mit der Diversity AG ist die KNH auf einem guten Weg!
Spannende und sinnstiftende Aufgaben !
Mehr Entlohnung von Leistung, keine Nibelungentreue gegenüber toxischen Mitarbeitenden.
Mehr Schein als Sein.
Es gibt praktisch keine Aufstiegschancen. Führungskräfte kleben an ihren Stellen für Jahrzehnte.
Arbeitsumfang und Entlohnung stehen in einem klaren Missverhältnis. Es wird viel Engagement, das über die normalen Aufgaben hinausgeht und nicht monetär honoriert wird. Man muss viel leisten, ohne dafür entlohnt zu werden.
Entgegen der landläufigen Meinung bei einer NGO sei alles kuscheliger, geht es im Zwischenmenschlichen oft nicht zimperlich zu. Ellenbogenmentalität ist auch hier weit verbreitet.
Nettes aufgeschlossenes Team mit einem offenen Ohr für Fragen, Anliegen und Kritik. Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen und aus dem Homeoffice zu arbeiten. Vielseitige Einblicke in verschiedene Arbeitsfelder und die Organisation an sich. Kein Praktikum bei dem man nur seine Stunden absitzt, man darf sich ausprobieren und viel dazu lernen. Eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und ein Parkplatz für Autos und Fahrräder. Die Verantwortlichen für die Reinigung des Gebäudes machen einen tollen Job- es ist immer super sauber!
Ich kann das Praktikum sehr empfehlen.
Kein geregeltes System für die Übertragung von Aufgaben - das dafür vorgesehene Monday Board wird eher sporadisch genutzt.
Eventuell zu Beginn des Praktikums eine Info-Mail mit dem Hinweis auf interessante oder wichtige Dokumente verschicken.
Es wäre toll, wenn man die IT-Infrastruktur auch im Homeoffice zur Verfügung gestellt bekäme und nicht auf den Privatrechner zurückgreifen müsste.
Da die Hierarchien flach sind, gibt es für Mitarbeiter:innen nur sehr wenige Aufstiegschancen. Das muss ja kein persönlicher Nachteil sein, sollte nur mit bedacht werden.
Praktikant:innen dürfen an verschiedenen Onboardings und Workshops teilnehmen und davon profitieren.
Das Praktikum ist (bisher) unvergütet, man erhält jedoch einen Fahrtkostenzuschuss und kann von einigen Benefits (Teilnahme an Fortbildungen, flexible Arbeitszeiten, Kaffeemaschine...) profitieren.
Naturgegeben stehen sich die Kolleg:innen aus den jeweiligen Referaten meistens am nächsten. Die allermeisten Kolleg:innen begegnen einander auf Augenhöhe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.
Höhenverstellbare Schreibtische, der Park für Mittagspausenspaziergänge direkt in der Nähe...
Eigene Interessen werden berücksichtigt, man kann in alle Bereiche Einblicke bekommen.
Ich bin sehr froh, dass es sich um eine Organisation handelt, die eine sehr gute Einarbeitung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Priorität hat. Ich fühle mich auch von meinem Team sehr unterstützt und habe das Gefühl, dass ich jederzeit Fragen zu allen Bereichen stellen kann und Beratung erhalte.
Ich liebe die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Homeoffice zu machen.
Nichts. Bis jetzt scheint mir alles in Ordnung zu sein.
Vielleicht um die Möglichkeit zu haben, die in den verschiedenen Ländern durchgeführten Projekte näher kennenzulernen.
Die Einarbeitung für Praktikant:innen sollte definitiv umfangreicher sein und mehr Zeit in Anspruch nehmen können.
Das Praktikum war nicht vergütet, man hat aber einen Fahrtkostenzuschuss bekommen.
Die Kommunikation insgesamt war gut. Manchmal wartete ich aber sehr lange auf Antworten meiner Kolleg:innen, was aber auch dem Homeoffice geschuldet war.
Ich habe viele Einblicke in verschiedene Aufgabenbereiche der Abteilung erhalten und konnte viel Neues mitnehmen.
So verdient kununu Geld.