2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ethische Ausrichtung, die offene Kommunikation
Das er in Datteln ist und nicht in Münster, Hamburg oder Lüneburg
Ort der Stille, mehr Sport während der Arbeitszeit
Es wird eine speak-up Kultur gelebt. Jeder achtet auf den Nächsten
Sehr gut und das wird auch immer wieder in sozialen Netzwerken und der Öffentlichkeit betont
Unter Berücksichtigung der Teamgerechtigkeit wird versucht, alles möglich zu machen. Arbeit ist aber sehr anstrengend, v.a. emotional
Weiterbildung wird unterstützt - auch finanziell vom Förderverein
Nach AVR und Zusatzrente; Prämien aber wegen AVR nicht möglich
Megagut, z.B. das ambulante Kinderpalliativteam hat nur e-Autos und es gibt eine eigene große PV-Anlage zum Laden
Jeder springt für den anderen ein - auch wenn es mal nicht mehr geht wegen eigener privater Belastung und Krankheit
Kolleg:innen auch nach der Rente noch da - weil es so gut ist
Sehr wertschätzend und aufmerksam
Superschönes Gebäude, Steharbeitsplätze, neueste Ausstattung und vieles mehr, aber oft Raumnot, weil Team wächst
Viele Möglichkeiten, um sich einzubringen: Teambesprechungen, monatlicher Newsletter, Abteilungsmeetings
Viele Frauen in Führungspositionen
Kinderpalliativversorgung ist ohnehin schon eine sehr sinnspendende Aufgabe, aber, man kann auch die Bereiche wechseln: Patient:innenversorgung, Forschung, Fortbildung, etc.
Medizinische, pflegerische, psychosoziale/therapeutische und strukturelle/organisatorische Versorgung auf hohem Niveau.
Alles bereits erwähnt !!!
Von der Abteilung abhängig; deutliches Gefälle zwischen Führungsebene und sonstigen Angestellten. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre "zunächst einladend" - es täuscht. Man erkennt jedoch schnell toxische Strukturen. Es gibt viel Gerede hinterm Rücken. Neue Ideen/Impulse oder Sonstiges sind nicht erwünscht. Es wird dafür gesorgt, dass man "in seiner (unteren) Position bleibt". Auch führende und hochrangige Mitarbeiter/Innen werden zurechtgewiesen, wenn die Meinung und Arbeitsweise sich zu sehr von den sehr festgefahrenen Strukturen unterscheidet. Zusammenfassend: der erste Eindruck täuscht! Nach wenigen Tagen bis Wochen erkennt man die Missstände innerhalb des Teams und der Arbeitsatmosphäre. Alles mehr Schein als Sein !!!
Mehr Schein als Sein ! Die Werbekampagne lenkt stark von den vorherrschenden Defiziten ab. Es ist nicht drin, was drauf steht. Das Image erscheint den Verantwortlichen viel wichtiger, als das Wohlergehen des Teams.
Hier ist positiv zu erwähnen, dass auf das eigene Wohlergehen und das des Teams in dem schwierigen Arbeitsfeld geachtet wird. Regelmäßig finden Veranstaltungen statt, die das Wohlbefinden fördern sollen. Arbeitszeiten sind größtenteils geregelt, was der Work-Life-Balance zugute kommt. Es wird erwartet, dass man sich mit der Arbeit identifiziert und dies lebt. Es wird vorausgesetzt, dass man alles gerne macht und hin nimmt.
Gute Angebotspalette zur Weiterbildung. Man kommt intern jedoch nur hoch auf der Karriereleiter, wenn man Beziehungen hat bzw. eh schon mit der Führungsebene gut gestellt ist.
Absolut angemessen.
Wird bewusst drauf geachtet.
Nach außen hui, nach innen pfui !! Aber auch hier abhängig von Abteilung und Persönlichkeit. Die meisten Angestellten sind tolle, loyale, freundliche und empathische Menschen. Aber eine hohe Anzahl der Menschen, die andere anleiten, sind deutlich mit Vorsicht zu genießen. Es gibt wie gesagt viel Gerede hinter den Rücken der Angestellten.
Individuell.
Wir bereits vereinzelt aufgezählt: Unterirdisch!!!! Wenn ich 0 Sterne geben könnte, wären es auch 0. Kommunikation nicht auf Augenhöhe, man fühlt sich oft vorgeführt. Viel Gerede über und nicht mit Personen. Führungsebene - besonders im Psychologischen Bereich- unkompetent, unprofessionell und absolut unempathisch. Als Patient/In würde ich mich - wie viele Familien auch - nicht gut aufgehoben fühlen. Diese Bewertung gilt nicht dem gesamten Team !!! Der überwiegende Teil besteht aus tollen Mitarbeitern/Innen. Es geht vorrangig um die Führungsebene (sehr wenige Ausnahmen ausgeschlossen) und vereinzelte Personen, die auf dem Papier nicht das Sagen haben, aber dies durch ihre "besondere Stellung" meinen.
Modern, komfortabel, sauber, technisch auf neuestem Stand. Auch medizinisch auf hohem Niveau.
Alles abhängig von einzelnen Individuen. Aber auch hier gilt, dass die Führungsebene gerne intern über andere Köpfe hinweg entscheidet und sich manche Leute sehr aufspielen. Beispiel: unverhältnismäßige Anordnungen gleichgestellten Kolleg/Innen gegenüber. Wenn man bei den Führungskräften beliebt ist (es gibt viele Freundschaften intern), dann hat man meist einen Freifahrtsschein und kann oft frei agieren. Ist man auch nur ein einziges Mal negativ aufgefallen (hier reicht eine kreative Idee, die den anderen ein Dorn im Auge ist, weil sie nicht von ihnen kam), dann hat man verloren. Langjährige Mitarbeiter/Innen haben von unzähligen Hürden berichtet, die ihnen in den Weg gestellt wurden und sie emotional stark belastet haben. Demnach ist auch die Fluktuationsrate in dem Betrieb extrem hoch ! Das ist ja nachweisbar und einsehbar!
Jedenfalls zwischen Frauen und Männern. Viele Frauen in Führungspositionen. Nicht immer vorteilhaft, weil dadurch viel Neid, Eifersucht und Lästereien vorkommen.
Es gibt einige Felder, in denen man sich in seinem jeweiligen Fachbereich und übergreifend engagieren und weiterbilden kann. Ein gutes Angebot besteht.