58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Materia
Managment/ Prozesse/ service
Management auswechseln
Leider gibt es nichts gutes in dem Unternehmen
So gut wie alles
Führungskräfte austauschen sowie komplett alle Mitarbeiter aus Worms
Toxisch
Mehr schein als Sein
Katastrophe
Auf dem Papier aber nicht mehr
Mangelhaft
Unerfahrenheit
Katastrophe
Mangelhaft
gibt es nicht
Leider nur die Produkte von Materia und Skandiform.
„Die Führung“ Es ist wichtiger auf LinkedIn viel zu zeigen als wirklich was zu verändern. Das Unternehmen war noch nie so schlecht aufgestellt mit dieser Führung. Es wird viel erzählt aber die Reputation auf dem Markt sagt was anderes.
Management auswechseln und wirklich was verändert. Damit die Firma nicht mehr die Behörder der Branche ist.
Du kommst in den Showroom um es ist immer das gleiche Thema. „Wieso Läuft alles so schlecht„ „Wieso wird nicht verändert“ Wieso gehen soviele Kollegen“
Katastrophe!!! Viele Kunden wollen nicht mehr von uns betreut werden. Somit ist man als Vetriebler auf Neugeschäft angewiesen.
Homeoffice kannst du immer machen. Da es mehr darum geht das du das CRM gefüttert bekommst. Damit die Vorgesetzten etwas in Schweden zu zeigen haben. Sonst wird nichts angeboten.
Wird viel erzählt auf den Medien. Die anderen machen es auch oder haben es schon.
Kollegen machen in deine Gebiet Projekte und es wird dir nich kommuniziert. Obwohl es Provision für beide dann gibt. Spricht du es beim Vorgesetzten an, passiert nichts. Keine Reaktion……
Das unprofessionellste was ich jemals erlebt habe. Mehr als 11 Vertriebler sind innerhalb eines Jahres gegangen. Verändert wird nichts. Wichtig ist nur Pipeline und CRM. So sehen die Meetings aus. Es wird kein richtiger on Boarding gemacht außer 1 Woche Backoffice und eventuell nach Schweden. Der Vertriebleiter ist glücklich in dem er einfach nur alle zwei Woche ein Teams Meeting macht und du ihn deine Aktivitäten vom CRM zeigst. Es wird viel von den Kollegen angesprochen. Das Gefühl das alle haben ist das man nicht zuhört und nichts verändert wird.
Es wird von der Führung so getan als ob Interesse da ist aber am Ende geht es nur darum sich selbst zu schützen vor schweden
Top Produkte, sehr gute und treue Kunden
Wer viel schaffte, mehr als der Rest, der wurde aber in den eigenen Reihen am wenigsten wertgeschätzt.
Das die Geschäftsführung vertrauen zu den Mitarbeitern hat ,und man arbeiten kann wie man möchte. Man wird nicht ständig kontrolliert.
Vielleicht ab und zu auch mal Ideen der Mitarbeiter aufgreifen. In anderen Unternehmen gibt es Ideenwettbewerbe sowas finde ich sehr gut.
Da wir mit Nachhaltigkeit werben fände ich Jobbike, Fintnesscenter Zuschuss,
Prämien für bestimmte Abteilungen die in einem Geschäftsjahr einen guten Job gemacht haben.
Mittlerweile wird Wert darauf gelegt Verantwortung zu übernehmen .Das war nicht immer so. Es gibt einige Mitarbeiter im Unternehmen die fliegen unter dem Radar, und arbeiten nur das nötigste da sagt dann auch keiner etwas .Andere müssen dafür doppelt so viel arbeiten, damit die Arbeit geschafft wird.
Hier kann man sich wirklich nicht Beschweren, man hat wenn kurzfristig frei oder Urlaub braucht funktioniert in der Regel immer. Auch bei Krankheit ist man sehr verständnisvoll.
Seitdem es eine neue Geschäftsführung gibt wird wieder mehr in die Mitarbeiter investiert. (Fortbildung,Englischkurs)
Das Gehalt kommt Pünktlich .Das Gehalt ist zufriedenstellend
Hier wäre auch noch etwas Luft nach oben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr Respektvoll und man nimmt viele Informationen und Wissen von Ihnen an.
Hier wünsche ich mir mehr Durchsetzungsvermögen vom Vorgesetzten und wenn man ein Problem nennt das man diesem auch nachgeht. Wenn man Vorschläge zur Verbesserung hat das man sich diese anhört und vielleicht ausprobiert ob sie eventuell zur Verbesserung beitragen.
Alles sehr gut hier gibt es nichts zu bemängeln und wenn wäre es jammern auf hohem Niveau.
Wir werden informiert wenn es etwas neues gibt oder auch über Umsatz ,Auftragseingang usw.
Die Arbeitsaufteilung ist leider nicht gerecht aufgeteilt. Es gibt Kollegen die
arbeiten sehr viel und andere nur das was sie gerne mögen und keinen interessiert es. Ich kann mein eigenes Aufgabengebiet selber gestalten und so arbeiten wie ich es möchte.
Toller Umgang und Teamspirit, hohe Wertschätzung, Zusammenarbeit international bzw. Länderübergreifend macht Spaß
Teilweise relativ komplexe Prozesse
Vereinfachung einzelner Prozesse im Hintergrund und bei Abwicklung
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von Wertschätzung geprägt. Wir werden ermutigt Verantwortung zu übernehmen und Abteilungsübergreifend zu denken. Eigeninitiative wird geschätzt.
Über die längeren Urlaubszeiten stimmen wir uns Anfang des Jahres ab. Kurze - auch spontane - Urlaubstage werden gerne ermöglicht, wenn es das Arbeitsaufkommen zulässt. In Krankheitsphasen übernehmen Kolleg*innen, ohne dass man ein schlechtes Gewissen haben muss.
Aktuell werden Englischkurse angeboten, um das Zusammenarbeiten mit den internationalen Kollegen zu erleichtern. In der letzten Woche hatten wir Gelegenheit an Webinaren zu Gesundheitsthemen teilzunehmen.
Der Vorteil einer "kleineren" Firma ist, dass jeder jeden kennt. Dadurch können wir auf kurzem Weg kommunizieren. Gleichzeitig sind wir Teil eines internationalen Unternehmens. Durch berufliche Reisen können wir auch in die schwedische Kultur eintauchen, was reizvoll ist. Dieses Jahr war die ganze deutsche Belegschaft nach Schweden eingeladen worden. Es gab Fortbildungen, Werksbesichtigungen und eine tolle Abendveranstaltung.
Kolleg*innen, die schon lange dabei sind, werden auf Grund ihres Wissens sehr geschätzt.
Unsere Hierarchien sind flach. Abteilungen arbeiten deutschlandweit verteilt. Es herrscht eine auf Vertrauen basierende Arbeitsatmosphäre. Vor Entscheidungen wird die Meinung des Teams eingeholt. Gemeinsam stellen wir uns auch neuen Herausforderungen und Aufgaben.
Wir arbeiten in modernen Arbeitsumgebungen, ausgestattet mit unseren eigenen Möbeln. Die Showrooms sind gut erreichbar und in urbanem Umfeld. Daneben hat sich das arbeiten aus dem Home Office etabliert.
Inerhalb unserer Abteilungen stimmen wir uns wöchentlich ab. Für Projektgruppen und eine standortübergreifende Kommunikation nutzen wir TEAMS. Über Entwicklungen innerhalb der Firma werden wir in Townhallmeetings informiert, sodass wir bei wichtigen Entscheidungen alle auf demselben Stand sind.
Beim Kick-off für unser neues Geschäftsjahr 24/25 wurde mitgeteilt, dass ab Januar alle Mitarbeiter die selbe Anzahl Urlaubstage haben werden. Wer bisher etwas weniger Urlaub hatte, wurde angehoben. Sehr fair!
Nur das Parkplatzschild "Geschäftsführer" auszutauschen, stellt keinen Austausch der Kultur oder gar eine Verbesserung dar.
Absolute Freiheit im Außendienst -
es interessiert keinen, was Du tust...
es fragt keiner nach, wie es Dir ergangen ist....
es fragt keiner nach, was zur Lösung von Problemen notwendig wäre.
Wenn Du Dich "erdreistest" zu sagen, was nicht gut ist, gibt es einen lang andauernden Monolog der GF, dass doch alles toll wäre oder dass es halt derzeit so wäre.
Quintessenz ist der innere Maulkorb und eine einsetzende Resignation.
Es zählt nur Deine Pipeline und Dein Umsatz - wie Du all das realisierst, ist im übrigen auch Deine Sache.
Meines Erachtens unterirdisch:
in den letzten 12 Monaten sind nahezu alle Vertriebsmitarbeiter (freiwillig) gegangen. Viele Stellen sind bis dato nicht wieder besetzt.
Das sieht der Markt, das erkennen potentielle Einsteiger.
Prima - nachdem intern niemand nachfragt, ob man arbeitet kann man sich auch mal um was anderes kümmern - Hauptsache die Pipeline passt.
Fordern und Fördern findet man so nicht...
es gibt nur Zielvereinbarungsgespräche für mehr Umsatz, mehr Marge und weniger Rabatte.
Aber wie sich der Mitarbeiter entwickeln soll, da gibt es weder Konzept noch Ideen.
Sehr gute Entlohnung, wenn die individuellen Ziele erreicht werden.
Teils/Teils:
Produktion ist hervorragend auf Nachhaltigkeit ausgelegt, Logistik zu einem Großteil auch.
Hier bin ich wirklich begeistert.
innerhalb der einzelnen Teams mit Sicherheit annehmbar. Teamübergreifend wird ausgebremst und blockiert.
schön, dass sie da sind... sind die einzigen, die noch Wissen über die Firma haben
Keine klare, ehrliche Kommunikation - keine nachvollziehbaren Entscheidungen - keine Unterstützung, kein Einsatz um zu motivieren.
Ehrlich - der Fisch fängt am Kopf das Stinken an.... die Redewendung hat einen gewissen Wahrheitsgehalt.
Licht und Schatten:
Im HQ, in den Showrooms sind Möbel natürlich "state of the art" - im Homeoffice gibt es keine Unterstützung für ergonomisches Arbeiten; Entweder Du hast den Arbeitsplatz schon oder Du kaufst Dir aus eigenem Geld alles notwendige. Zuschüsse gibt es nicht.
IT Equipment ist fantastisch und der Support spitze!
Kommunikation wäre, wenn ein Austausch da wäre - nachdem eigentlich nur GF und HR sprechen und ihre Sicht der Dinge darlegen, dabei aber keine andere Ansicht wahrnehmen wollen, sind Meetings mit GF nur Zeit- und Energieverschwendung.
Als jemand der diese Punkte bisher nicht wahrnehmen durfte/musste kann ich hierzu nichts sagen. Aber nachdem auch Frauen sehr hoch in der Hierarchie angesiedelt sind, ist von einer überwiegend guten Gleichberechtigung auszugehen.
Definitiv schöne Aufgaben und wenn das Ziel erreicht ist, sieht man das Ergebnis. Das ist befriedigend.
Zusammenhalt. Famielierer Umgang miteinander. Kurze Dienstwege.
Top Zusammenarbeit, und tolle Kollegen*innen
Sehr gut, verbesserbar.
Mobile Arbeit, freie Einteilung der Arbeitszeit
Jetzt mit genügend Abstand, möchte ich nach jahrelanger Erfahrung, den Einträgen vom Jan 22 und März 21 zu 100 Prozent zustimmen. Im Jahre 22 hat man 6 Außendienstler eingestellt und 4 davon sind während der Probezeit freiwillig gegangen...mehr muss man den 2 beiden genannten Einträgen nichts hinzuzufügen.
So verdient kununu Geld.