206 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
206 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist okay.
KION ist oft eher unbekannt im normalen Umfeld. Marken sind bekannter.
3 Tage mobil arbeiten, Gleitzeit, in der Regel genehmigt der Chef auch alles.
Bisher bekam man immer eine Schulung oder Training wenn man danach fragte. 1x/Jahr auf jeden Fall.
Gehalt ist gut, aber nicht herausstechend. Angesprochene Gehaltserhöhungen werden einfach vergessen.
Wird auf jeden Fall viel von gesprochen
Manche Teams und Standorte sind da gut, andere schlecht
Ich glaube hier gibt es nichts zu beanstanden.
Viel Gelaber wenig echte Ergebnisse. Immerhin nett.
Noch viel schlechte IT Ausstattung, full hd Monitore mit 1080p. Würde es minimal Ausstattung nennen.
Man hat das Gefühl da ist nicht soviel Kommunikation.
Es wird auf jeden Fall viel davon geredet.
Reichlich vorhanden, aber durch schlechte oder nicht vorhandene Prozesse wird wenig und wenn dann langsam umgesetzt.
Vorweg: So schlecht ist der Arbeitgeber nicht. Klar, besser geht immer.
Was auffällt: Der eigene Mitarbeiter zählt nicht viel, kommt ein externes Beratungsunternehmen (ist schon da) mit fast identischen Ergebnis und schöner Präsentation daher, dann wird es geglaubt. Vertraut doch einfach mal den eigenen Stärken und denen eurer Mitarbeiter-/innen. Erfahrungen nicht immer mit Betriebsblindheit der Mitarbeiter-/innen verwechseln.
Die "problematischen" Vorgesetzten in den einzelnen Bereichen sind doch bekannt. Wie viele gute Mitarbeiter wollt ihr dadurch noch verlieren oder erst gar nicht bekommen?
Bei der HR-Abteilung besteht aus meiner Sicht ebenfalls Bedarf. Heutzutage sollten es Menschen sein mit denen diese Abteilung zu tun hat und nicht nur "Human Resources".
Ängstliches, toxisches, cholerisches Auftreten sind leider weiterhin an der Tagesordnung, trotz löblicher Gegenoffensive. Direkte Kollegen sind nett. Ansonsten zu viele Standorte, darunter leidet einiges.
Es herrscht sehr viel (zeitlicher) Druck durch alte und viele Hierarchie-Szenarien . Grundsätzlich sind einige Teams viel zu klein und haben daher nicht wirklich den Hauch einer Chance, von der Aufgaben- und Telkoflut nicht weggespült zu werden. Andere, nicht technische, Bereiche sind hier im Gegensatz besser ausgestattet, zumal dort auch sichtbar kein zeitlicher oder produktionskritischer Druck besteht.
Das Image ist nicht wirklich gut. Das ist zum Teil hausgemacht (spricht sich halt in der näheren Umgebung rum) , zum Teil kennt aber auch kaum jemand KION, fast jeder aber die Produkte STILL und Linde Stapler in Deutschland. Dadurch wohl schwer geeignetes Personal zu finden.
Wer keine Familie oder Verpflichtungen hat, wird sich hier wohlfühen. Auch den einen oder anderen Tag mal aus dem "Home-Office" zu arbeiten ist drin. Überstunden, Mehrarbeit, zusätzliche Projektzeiten, dringlich-neue-Aufgaben-wir-stehen-parat, hier sieht man ganz schnell was Work-Life-Balance in der Praxis, bei dünner Personaldecke, bedeutet.
Digitale Weiterbildungsplattform wurde eingeführt. Diese kann, bzw. soll regelmäßig außerhalb der Arbeitszeit zur individuellen Bildung genutzt werden. Innerhalb der Arbeitszeit nach Freigabe des Vorgsetzten.
Das Gehalt kommt pünktlich. Sozialleistungen eines tarifgebundenen Großkonzernes. Das passt soweit und würde ich auch nicht missen wollen.
Elektronische Publikationen, die zusätzlich ausliegen und parallel noch nach Hause geschickt werden, das sagt wohl alles.
Teamübergreifende Zusammenarbeit findet eher kaum statt. Es ist wichtiger , einen Schuldigen zu finden, als ein Problem gemeinsam zu lösen. Notfalls tauchen diese Kollegen ab. Befeuert wird das durch Vorgesetzte, die ihren Bereich sauber halten wollen, koste es was es wolle. Im eigenen Team war es gefühlt in Ordnung.
Schwierig zu beantworten, da hier sehr viele ältere (vor allen in Führungspositionen) in den Büros sitzen. Die Frage sollte bei diesem Unternehmen lauten: Wie ist der Umgang mit jüngeren Kollegen. Moderne IT ist einfach jung, fancy, schnelllebig.
Teile der Führungsebene sind fachlich und vor allem von deren Verhalten gegenüber Mitarbeiter-/innen fehlbesetzt. Das bemerkt man auch als neuer MA ganz schnell im Bereich der technischen Teams (Services) und höheren Management. Dort hängen einige ältere Vorgesetzten in einer Zeitschleife fest und kommen bei dem heutigen Führungsstil einfach nicht an. Macht-Spielchen um die eigene Unsicherheit, die es für eine solche Position bedarf, zu überspielen, gepaart mit cholerisches Verhalten ist da kein Einzelfall. Das gehört sich heute einfach nicht mehr und schade hier vorzufinden. Da sehe ich erhebliches Verbesserungspotenzial. Es nützt im Gegensatz wenig, jüngere eine Chance zu geben, nur um eine vakante Position nach vielen Wochen der Suche endlich zu besetzen. Es bedarf mehr dazu und man tut diesen Personen vielleicht kein Gefallen.
Büroausstattung gut, Rechner und Smartphone Ausstattung gut.
Großraum-Büros mit vielen parallelen Team-Telkos.
Räumlichkeiten werden jetzt auch nach und nach renoviert.
Zwischenzeitlich wird sehr viel kommuniziert, eigentlich sogar zu viel ohne tatsächlich wirklich etwas zu sagen. Da finden Telkos mit hunderten Teilnehmer über lange Zeiträume statt. In der Addition ergibt das nicht Manntage, sondern Mannwochen, was dann so eine Telko bedeutet. Dafür mit viel Liebe und Zeit schön gestalteten Präsentationen, die präsentiert werden, da möchte man nicht wissen, wieviele Leute, wieviel Zeit, hiermit verbracht haben. Interne "social media" Platform des Konzern, die regelmäßig verwendet wird.
Wer Chefs Liebling ist, der ist gut dran. Ansonsten immer mehr 2 Klassen-Gesellschaft (Vorgesetzte und Mitarbeiter). Es gibt auch Frauen in Führungspositionen.
An interessanten Aufgaben mangelt es hier wahrlich nicht und sofern man sich nicht völlig verschliesst, ist für sich selber immer etwas dabei.
Nagtiv zu erwähnen: viel Routine und stumpfes Arbeiten nach Vorschrift und Prozessen, aber das kann der Vorgesetzte bei der jährlichen Bewertung vermutlich halt viel besser bewerten können.
Werft endlich unfähige Mitarbeiter/Manager aus dem Unternehmen, statt sie zu befördern
Nieten in Nadelstreifen
Moderne Büros
Mitarbeiter, die sich weiterbilden wollen- aktiv fördern!
Meine aktuelle Vorgesetzte ist TOP! Ist aber nicht immer so gewesen. Viele sind nicht als Führungskraft geeignet.
Es gibt immer Phasen, wo mehr und Phasen , wo weniger zu tun ist. Es wird aber streng darauf geachtet, dass keine Überstunden gemacht werden - und aktuelle Homeoffice -Möglichkeit ist super und soll auch beibehalten werden
Leider so gut wie gar nicht! Und wenn muss man es selbst anpacken
Top!
Jeder ist gleich !
Aktuelle Vorgesetzte Top! Schenkt Vertrauen und empathisch
Naja aktuellen Räumlichkeiten fördern nicht wirklich.
Transparente Kommunikation im aktuellen Team.
Nie Gegenteiliges gesehen
In meinem Bereich Kombination von Business und Analytics super
fair und sehr gute Bindung der Mitarbeitenden
Kommunikation vom HR Manager verbessern
3x a week Home Office. I wish we could have more Home Office though, like 4x a week as I'm more productive when working from home.
Nothing considered as "bad" really
Internal trainings would be nice to further improve personnel knowledge and help the team in the long run. But everyone in my team are always busy, there's really not much internal trainings that are given. I also hope there are more activities/events with other teams. Also, it would be nice to offer free German lessons for foreign employees as most big companies do that.
Kritik wird nicht geduldet
Einige Teams arbeiten gut zusammen
Zu dünne Personaldecke in vielen Bereichen
Mittelmäßig - man muss im Strom mitschwimmen
Mittelmäßige Bezahlung
SBTi Zertifiziert
Unter einigen Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt
Viel Druck von oben, kaum konstruktives Feedback
Gutes IT Equipment
Monatliche KION Talks die über das abgelaufene Quartal informieren, alles jedoch auf high level, Mitarbeiterzeitschrift die 3x jährlich erscheint hat oft zu alte Themen behandelt.
Es gibtFörderprogramme für Frauen
Mangelnde Datenqualität erschwert das Arbeiten
-Die Arbeitskollegen sind nett
-Sehr wenige Aufgaben sind spannend
-Der Umgang mit geistig Behinderten Menschen
-Man hat in den irre vielen Meetings Zeit über sein Dasein zu philosophieren
-Es wird viel geredet und wenig gemacht
-Führungsebene fachfremd und fehlbesetzt
-Man gewinnt regelmäßig den Eindruck das Ganze ist ein Karnevals Verein und kein seriöses Unternehmen
-Wertschätzung der Mitarbeiter.
-Weniger das tun was externe Berater/Vertriebler einem sagen und mehr auf die Erfahrung der Angestellten setzen. (Vertriebler wollen verkaufen)
-Mehr Manager entlassen und durch Mitarbeiter in den Teams ersetzen
-Mehr Energie für das Bewerbungsverfahren aufwenden, damit die Stellen von qualifiziertem Personal besetzt werden.
-Aufgabenlast reduzieren
-Führungskräfte müssen ihren Job machen
Es herrscht sehr viel Druck.
Themen rieseln willkürlich und ungeplant in die Agenda.
Grundsätzlich sind alle Teams viel zu klein und haben nicht den Hauch einer Chance, nicht von der Aufgabenflut weggerissen zu werden. Man könnte es als Quadratur des Kreises beschreiben.
Es gibt häufig personelle Ausfälle durch Burn out.
Viele Probleme liegen dem Entscheidungsstau des Managements zu Grunde, da Themen lieber weiter delegiert werden, und zwar konsequent zur Basis.
Man kämpft krampfhaft darum ein innovativer IT Dienstleister mit Zeitgeist zu sein. Dieses Ziel ist leider unerreichbar, da das Management weder Management noch IT Qualifikationen inne hält. Alle Unternehmenswerte die man nach Außen anpreist, werden täglich ignoriert.
Wenn du nicht arbeiten willst, dann musst du auch nicht.
Jeder im Home-Office hat einen freifahrtschein zum nichts tun. In Meetings läuft auch mal gerne das Kind vom Vorgesetzten durch das Bild. Die Arbeit ist dem privat Leben untergeordnet. Klasse! So wünscht man sich das als Arbeitnehmer.
Der Arbeitgeber macht vieles möglich, daher dient das mittlere Management als Auffangbecken für gescheitere Karrieristen, die sich gerne mal als Häuptling ausprobieren wollen.
Etwas weniger als der durchschnittliche Marktwert. Durch ein ausgeklügeltes System der Personalabteilung wird man klein gehalten. Nach dem Eintritt kann man keine Gehaltsentwicklung erwarten.
Man nutzt hier bewusst die Unwissenheit und Naivität aus.
Es interessiert Niemanden, ob ausgemusterte Server ein Jahr lang weiter laufen, man seinen Rechner nach Feierabend runter fährt oder ähnliches. Green IT?... Nie gehört. Nach Außen gibt man sich Nachhaltig.
Im Team hält man zusammen.
Teamübergreifende Zusammenarbeit findet nicht statt. Es ist wichtiger einen Schuldigen zu finden als ein Problem gemeinsam zu Lösen. Das hat viele Kollegen schon so sehr abgestumpft, sodass man sie nicht mehr gebrauchen kann. Schade!
Einwandfrei. Ältere Kollegen werden sehr entlastet und zwar dadurch das die jüngeren Generationen die Fehler oder nicht geleistete Arbeit ausgleichen.
Es herrscht eine Zwei-Klassen Gesellschaft. Insbesondere das unerfahrene mittlere Management hat es nötig, seine Rolle durch Macht-Spielchen die eigene Unsicherheit zu überspielen. Wenn man nicht willenlos gehorcht, kann einem schon mal mit einer Abmahnung und Personalgesprächen gedroht werden. Konstruktive Kritik wird nicht geduldet und zerredet.
Büros sind sehr alt, die Arbeitsmittel ebenfalls. Es wird nur das nötigste getan. Es wird sehr wenig in die Mitarbeiter investiert. Die Angestellten müssen ihre Büros selber entstauben. Klagen über Arbeitsbedingungen werden nicht ernst genommen und runter gespielt.
Aus Spaß nennt man die IT auch "Keiner Informiert Mich" und so sieht leider die Realität aus.
Man muss jedem Thema selber nach laufen. Niemand fühlt sich für irgendwas verantwortlich.
Hier verhält sich der Arbeitgeber vorbildlich und nimmt Vergehen ernst. Es hat sogar den Fall gegeben das ein Mensch mit Handicap einen sehr hohen Posten erhalten hat. Weiter so!
Der Konzern ist einigen Bereichen sehr Innovativ unterwegs, dort gibt es Spannendes zu entdecken. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Aufgaben die monoton, unsinnig oder veralteten Prozessen zugrunde liegen.
Leider 40 h Woche
Langfristigkeit statt kurzfristigkeit
So verdient kununu Geld.