11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung, Fairness und gegenseitiges Vertrauen sucht man leider vergeblich. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist häufig von mangelnder Anerkennung und fehlender Wertschätzung geprägt. Probleme werden nicht offen angesprochen oder konstruktiv gelöst, sondern teilweise ignoriert oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt. Insgesamt herrscht eine sehr belastende und unzufriedene Stimmung, die sich negativ auf das gesamte Arbeitsklima auswirkt. Eine offene, respektvolle und vertrauensvolle Unternehmenskultur ist für mich nicht erkennbar.
Ich denke, die zahlreichen Bewertungen sprechen für sich und beschreiben das Image des Kirchenamtes sehr treffend. Das öffentliche Bild, das hier vermittelt wird, entspricht meiner persönlichen Wahrnehmung und meinen Erfahrungen.
Homeoffice ist möglich aber nicht gern gesehen.
Nicht gewollt.
Schlecht, schlechter, Kirche!
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden hier offenbar sehr ernst genommen – schließlich liegen teilweise schon am nächsten Morgen die passenden Infozettel auf dem Schreibtisch. Bei den tatsächlichen Problemen und Missständen im Haus kann man darüber allerdings nur den Kopf schütteln. Es entsteht der Eindruck, dass viel Wert auf die Außendarstellung gelegt wird, während die wirklich wichtigen Themen leider deutlich weniger Beachtung finden.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt ist nicht gegeben. Vielmehr herrscht das Gefühl, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und sich jeder überwiegend um seine eigenen Interessen kümmert. Gegenseitige Unterstützung und ein echtes Miteinander sind kaum vorhanden. Insgesamt fehlt es deutlich an Teamgeist und Zusammenhalt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet
Mit älteren Kolleginnen und Kollegen wird grundsätzlich angemessen umgegangen. Anders erlebe ich jedoch den Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden, die über viele Jahre oder Jahrzehnte im Haus tätig sind. Die langjährige Zugehörigkeit und die geleistete Arbeit werden aus meiner Sicht leider nicht ausreichend wertgeschätzt oder anerkannt. Gerade gegenüber Mitarbeitenden, die dem Arbeitgeber über viele Jahre die Treue gehalten haben, hätte ich deutlich mehr Respekt, Anerkennung und Wertschätzung erwartet.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als äußerst problematisch und teilweise völlig unangebracht erlebt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht gegeben. Besonders irritierend und unangemessen empfand ich wiederholte Aussagen wie „das Kirchenrecht interessier mich nicht“ sowie ständige sexuelle Anspielungen und Andeutungen der Amtsleitung. Ein solches Verhalten ist für mich in einem beruflichen Umfeld, insbesondere in der heutigen Zeit, absolut unangebracht und unangenehm.
Kritik und Probleme wurden aus meiner Sicht innerhalb der Abteilung bzw. mit der Abteilungsleiterin nicht konstruktiv und nicht auf Augenhöhe behandelt. Insgesamt habe ich das Verhalten der Vorgesetzten als respektlos, unprofessionell und belastend wahrgenommen.
Hier besteht aus meiner Sicht in allen Richtungen ein erheblicher und dringender Verbesserungsbedarf.
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich in Ordnung und für die tägliche Arbeit ausreichend. Die räumlichen Bedingungen sind jedoch teilweise schwierig. In einigen Büros arbeiten drei Personen auf sehr engem Raum, was auf Dauer wenig angenehm ist und konzentriertes Arbeiten erschwert. Hinzu kommt, dass die vorhandenen Sozialräume teilweise auch für Sitzungen oder Besprechungen genutzt werden und dadurch für Mittagspausen häufig belegt sind. Insgesamt besteht bei den räumlichen Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation im ist katastrophal. Informationen werden häufig nicht oder nur unvollständig weitergegeben und wichtige Entscheidungen teilweise erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Absprachen sind nicht transparent und Zuständigkeiten oft unklar. Auf Nachfragen erhält man teilweise keine oder nur unzureichende Antworten. Eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe findet meiner Erfahrung nach kaum statt. Dies führt regelmäßig zu Missverständnissen, unnötigem Stress und Frustration bei den Mitarbeitenden. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht ein erheblicher Verbesserungsbedarf.
Von Gleichberechtigung kann aus meiner Sicht leider keine Rede sein. Mitarbeitende werden meiner Erfahrung nach nicht immer gleich behandelt, und es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt werden. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitenden wirken teilweise willkürlich und wenig nachvollziehbar.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es durchaus – allerdings vor allem deshalb, weil gefühlt jeder für alles zuständig ist. Die vorhandenen Strukturen, die über Jahre gewachsen waren, wurden durch die Amtsleitung mit Unterstützung der Abteilungsleitung teilweise völlig auf den Kopf gestellt. Klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Strukturen sind dadurch aus meiner Sicht kaum noch vorhanden.
Hinzu kommt der Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe gelten. Wer auf bestimmte Aufgaben keine Lust hat und gleichzeitig ein besonders gutes persönliches Verhältnis zur Abteilungsleitung pflegt, scheint damit eher durchzukommen. Insgesamt führt dies zu einer erheblichen Unzufriedenheit und dem Gefühl, dass Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht fair verteilt sind.
2 Tage Home-Office, Probezeit, Gleitzeit
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff gesehen. Viele Fehlbesetzungen an zentraler Stelle. Das Arbeitsklima, die hohe Fluktuation, gegen die auch nichts getan wird und der Aufgrund des Arbeitsklimas sehr sehr hohe Krankenstand, insbesondere der, der Langzeiterkrankten.
sich ein Beispiel an anderen Kirchenverwaltungen ein Beispiel nehmen und vielleicht Hilfe von Außen holen. Gehalt anpassen.
Strukturlose Führung, Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, hoher Krankenstand aufgrund von Führungspersönlichkeiten
Image von Kirche sehr schlecht. Wird leider nicht besser wenn man dort arbeitet, da im ganzen Amt geklaut wird.
2 tage Homeoffice, Gleitzeit (anfang zw. 6.30-8.30 und ende ab 15h) wird einem aber von der stellv Abteilungsleitung schlecht geredet, da sie es nicht toll findet.
Nur auf Nachfrage möglich (für Lieblinge) und auch nur dann wenn man sich für mehrere Jahre verpflichtet dort zu arbeiten.
Gehalt sehr schlecht. Niedrige Einstufung. Permanent werden Aufgaben der Führungsebene auf die unterste Gehaltsklasse abgewälzt.
Müll wird getrennt.
Nicht vorhanden. Prinzip jeder gegen jeden oder friss oder stirb.
Besser gesehen als junge
Stellv. Abteilungsleitung kann keine Entscheidungen treffen, man ist sich selbst überlassen. Amtsleitung unfähig und hat Lieblinge und die werden bevorzugt. Ständig neue Vorschriften die festgelegt werden, aber keinem mitgeteilt werden.
Technisch alles super. Problem ist das Arbeitsumfeld.
Nicht vorhanden. Umgangston unter aller Sau.
Nicht vorhanden. O-Ton Amtsleiter: bald habe ich alle jungen Kollegen weg (die Kündigen von selbst und suchen das weite)
Ja wenn man Rückstände von 2013 aufholen will bleibt es interessant.
2 Tage Home-Office, Probezeit.
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff gesehen. Viele Fehlbesetzungen an zentraler Stelle. Das Arbeitsklima, die hohe Fluktuation, gegen die auch nichts getan wird und der Aufgrund des Arbeitsklimas sehr sehr hohe Krankenstand, insbesondere der, der Langzeiterkrankten.
sich ein Beispiel an anderen Kirchenverwaltungen ein Beispiel nehmen und vielleicht Hilfe von Außen holen.
geprägt von Mißtrauen, fehlender Arbeitsmoral und -motivation und strukturloser Führung
Kirche hat sowieso schon ein Imageproblem und kann sich eine Mitabeitendenkultur wie diese nicht leisten.
Gleitzeit und Home-Office Möglichkeit sind gut, aber gleichzeitig auch zwingend notwendig um das Arbeiten dort halbwegs attraktiv zu machen.
kann ich nur von Aussagen einiger Kollegen als schlecht beurteilen, ich selbst habe nichts dergleichen in dieser Zeit in Anspruch genommen.
Karriere innerhalb wird nur nach Nasenfaktor zugelassen, oder ob man sich voll und ganz angepasst und kritiklos fügt.
sehr niedrige Einstufung für die Angestellten, kein Anreiz bei dem Arbeitsumfeld. Auch nicht mehr zeitgemäß
Noch meilenweit von der papierlosen Verwaltung entfernt.
Zwischen einigen Kollegen gut, aber mit vielen Kollegen gar nicht vorhanden, bzw. wird hier das oben genannte Misstrauen gesäht
Es handelt sich um eine Verwaltung, da sind grundsätzlich alle Altersklassen vertreten. Viele Langzeitbeschäftigte denken, dass sich nichts Ändern darf. Was aber Jüngere und "neue" Kollegen eher dazu bewegt, schnell wieder das Weite zu suchen, da vieles einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Problematisch
Technische Voraussetzungen sind okay. Das Problem ist das übrige Arbeitsumfeld.
...ist ein Problem, der Umgangston ist teilweise absolut unangemessen, insbesondere, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Verwaltungseinrichtung der Kirche handelt.
Standart
Durchaus interessante Aufgaben, wenn die Eigeninitiative und der Ansatz Verbeserungen zu erzielen nicht im Keim erstickt würden.
dass man in der Probezeit sogar mit kürzerer Frist kündigen kann.
Ich denke,, wenn man sich die Bewertung durchliest, wird dies schon ausführlich beleuchtet.
Falsche Entscheidungen und Besetzungen werden beibehalten, Dinge die gut sind werden verändert.
Ein kompletter Kurswechsel ist erforderlich und der fängt an der obersten Ebene an.
im Kirchenamt wird von oben nach unten getreten. Der Druck wird ungleichmäßig verteilt. Wer sich am unkollegialsten verhält, hat den geringsten Stress
Das Image ist aktuell besser als die Realität
Wäre grundsätzlich super, dank 2 Tagen Home -Office und Gleitzeit, wenn einem die gesamte Arbeitsmoral nicht durch die angespannte Stimmung und viele unnötige Scharmützel und dem übermäßigen künstlich erzeugten Arbeitsdruck zerstört würde.
Karriere innerhalb des Hauses nur nach Nasenfaktor, Weiterbildung wird ermöglicht, aber nicht belohnt.
Pünktliches Gehalt, Einstufung und Vergütungshöhe entsprechend zu den Anforderungen aber absolut nicht mehr zeitgemäß. 2 Tage Home-Office sind erwähnenswert (werden einem aber schlecht geredet, dabei ist dies bei der derzeitigen Arbeitssituation die Arbeitszeit die man am intensivsten für seine Arbeit nutzen kann). Gleitzeit ist heute zwar nichts wirklich Besonderes mehr, aber dennoch eine gute Sache.
ich schließe mich meinen Vorbewertern an: der Müll wird getrennt, außer...
Mit einigen Kollegen ist der Zusammenhalt prima, mit anderen Kollegen quasi unmöglich. Leider überwiegt der Anteil der Opportunisten, die sich ihren Vorteil auf dem Rücken und der Gesundheit der Übrigen verschaffen.
kein Problem, werden ganz normal behandelt. Weder bevorzugt noch benachteiligt.
Da liegt das Problem...
Die Amtsleitung und die sog. stellvetretende Abteilungsleitung handeln plan- und Empathielos. Insbesondere von der Abteilungsleitung würde man sich einen Einsatz für die Abteilung und für die Mitarbeiter der Abteilung wünschen, neben der nicht ganz unwichtigen Fachkompetenz.
die sachlichen/technischen Bedingungen, wie die Arbeitsplatzausstattung sind absolut in Ordnung. Anders ist es mit dem persönlichen Arbeitsbedingungen. Die hohen krankheitsbidingten Ausfälle sprechen eine klare Sprache. Wer krank ist, mag nicht wieder zurück an den Arbeitsplatz.
Findet in sinnvoller Weise kaum statt. Dafür ist der Flurfunk schnell und präzise.
Sollte insgesamt kein Thema mehr sein. Wird aufgrund des angeknacksten allgemeinen Rufs der Kirche akribisch eingehalten
Durchaus interessante Aufgaben. Durch die ständigen Sachbearbeiter- und Zuständigkeitswechsel aufgrund des enormen Krankenstands und der unglaublichen Fluktuation kommt allerdings weder ein geregelter Arbeitsfluss noch eine dauerhafte Beschäftigung mit der jeweiligen Aufgabe zustande.
Die Arbeitszeit, meine Vertretungskollegin, meinen Arbeitsplatz
Zu sehr beeinflussbar, leider nicht immer ehrlich, Personen die man nicht „mag“ werden mit System bearbeitet, bis diese kündigen oder Langzeitkrank sind.
Eine bessere und fairere Einstufung in der Bezahlung. Neueinstellung nicht besser behandeln als das Altpersonal. Und die Belegschaft in einige Entscheidungsprozesse eher einbinden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen mitunter gar nicht vorhanden
Das Kirchenamt Elbe-Weser hat keine gute Außendarstellung
Gibt ein gutes Angebot durch die Firmenfitnis.
Nicht gewünscht! Nach Prinzip „Nase“.
Nicht fair und nach Leistung bewertet.
Müll trennen, ein Kolleginnen und Kollegen Problem, Arbeitgeber versucht viel!
In den Büros besser als im Haus!
Grundsätzlich in Ordnung. Doch gelästert wird trotzdem.
Geschäftsführung nicht aus der Verwaltung. Lassen sich durch den Flurfunk beeinflussen. Keine gute Mitarbeiterführung!!!
Durch doch halbwegs moderne Technik und überwiegend freundliche Büros, kann man hier gerne eine gute Bewertung abgeben.
Nicht erwünscht, dienstlich wie zwischenmenschlich
Die Gleichberechtigung in den Geschlechterrollen, ist gegeben. Doch Ungleiche Behandlung durch falsche Bezahlung! Falsche Einstufung in Gruppen, fehlende Wertschätzung, keine Möglichkeit einer Höherstufung, da diese gleich abgelehnt und nicht durch eine neutrale Entscheidung Bewertet werden.
Auf den Punkt gebracht, Hauptsache es „läuft“.
Das man gehen kann, inkl. Kirvhenaustritt
Ein Amtsleiter, den Kirchenrecht nicht interessiert und menschlich absolut durchfällt.
Ein Verband, der alle Schotten dichtmacht und hofft, dass der Sturm vorbei zieht
Der Anstellungsträger (Verband) sollte nun wirklich mal aus der Schockstarre auswaschen und die Ärmel hochkrempeln.
Der Krankheitsstand und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter, die Vielzahl Kündigungen von Mitarbeitern, die über Jahre hinweg engagiert ihre Arbeit verrichtet haben sollten langsam wirklich mal ankommen. Neue Mitarbeiter, die in der Probezeit kündigen und zu ihrem alten Arbeitgeber zurückgehen. In diesem Amt keine Seltenheit.
Die Fluktuation spricht einfach Bände.
Die derzeitige Atmosphäre ist wohl nur als Eiszeit und als auf dem Nullpunkt zu bezeichnen.
Da singt niemand mehr "danke für meine Arbeitsstelle". Vielleicht sollte "Was ist hier los" von Eisbrecher neue Hymne werden?!
Ein anderer Mitarbeitender schrieb im Sept 2025: erstaunlich schlecht.
Ich finde,verstaunlicherweise noch nicht schlecht genug.
Christliche Grundsätze wie zB Nächstenliebe sucht man vergebens. Erstaunlich für einen christlichen Anstellungsträger
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit des Homeoffice 2/5 der wöchentlichen Arbeitszeit
Möglich, aber nicht die Regel
Die Überleitung in einen attraktiveren Tarif klappt seit einigen Jahren nicht. Tariferhöhungen werden erst monatelang später umgesetzt.
Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich.
Der Müll wird versucht zu trennen.
Nur in Einzelfällen vorhanden
In 95% unterirdisch und die menschlich angenehmen Führungskräfte werden rausgemobbt
Verstaubte Technik, hochgelobtes Highlight: höhenverstellbare Schreibtische
Wolldecken für die Andacht in der kalten Kirche sind gerade aus
Offene Kommunikation ist nicht erwünscht. Mobbing aus der Führungsebene ist an der Tagesordnung. Ebenso unrealistische Erwartungshaltung des Arbeitspensum s durch nicht vorhandenes Fachwissen und eigene Erfahrung.
Wer Aufräumen alter Jahre und Mangelleistung inkompetenter Kollegen als interessant empfindet, ist hier genau richtig.
Die Arbeitszeiten-Regelung
das Arbeitsklima
Es werden aktuell exakt die Personen gefördert. Es sollte auf die Leitung geschaut werden und nicht darauf, der der Leitung am schnellsten zustimmt.
mangelhafte bzw. fehlende Einarbeitung, Flurfunk und unkollegiales Verhalten
erstaunlich schlecht für Kirche
sehr gut, flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Home Office
wird gefördert, aber dann nicht belohnt
pünktlich
der Müll wird getrennt
mit einigen Kollegen gut, ansonsten viele Einzelkämpfer und einige Opportunisten
in Ordnung
der Amtsleiter fällt leider durch
der Abteilungsleiter ist vorbildlich und kompetent...,
Gute technische Ausstattung
mit einigen Kollegen gut möglich, mit Anderen gar nicht, man muss sehr stark differenzieren
in Ordnung
es gibt viel zu tun, und der Druck wird durch die Amtsleitung künstlich erhöht. Durch die unglaublich hohe Fluktuation mit dauernd wiederkehrenden Einarbeitungen sowie einem sehr hohen Krankenstand, sehr abwechslungsreich.
Die flexible Arbeitszeit in Verbindung mit der Möglichkeit des Homeoffice.
Leider hat nur ein Mitarbeiter im ganzen Amt keinen Arbeitsplatz. Etwas Schade aber dennoch machbar.
Etwas schlechtes an sich kann man kaum nennen
Bessere Kommunikation und klare Aufgabenverteilung.
Nicht die Kollegen loben, die mit ihrem Aufgabengebiet nicht zurecht kommen und diese dann noch höher stufen.
Super mit 2 Tagen Homeoffice und Gleitzeit
Es werden nicht für alle Weiterbildungen angeboten
Anfangs muss man sich etwas dagegen stellen. Nach ein paar Wochen ist dies aber vorüber
Leider ist der Flurfunk manchmal schneller als alles andere.
Pünktliche Gehaltszahlung, flexible Arbeitszeiten, Home-Office, eigenständig arbeiten.
Positives Feedback von der Leitung fehlt.
Kommunikation sollte mehr stattfinden. Größeren Einbezug der Angestellten.
Nette Arbeitskollegen
Könnte besser sein. Steigende Aufgabengebiete jedoch keine Gehaltsanpassung.
Es fehlt an Führungsqualitäten
Kommunikation zwischen Leitung und Angestellten könnte besser sein.
Es wird leider manchmal mit zweierlei Maß gerechnet.
Wechselnde Tätigkeiten durch Aufgabengebiet.
Homeoffice und eGym
Kürzere Dienstwege
Angestellte mal fragen statt es von unwissenden Amtsträgern entscheiden zu lassen und das oft zu spät
Nur innerhalb der Abteilung
Innerhalb der Abteilung
Zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.