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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Stumpf seinen Job machen und Mitarbeiter überfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Arbeitszeiten-Regelung
Die Arbeitszeit, meine Vertretungskollegin, meinen Arbeitsplatz
Das man gehen kann, inkl. Kirvhenaustritt
Pünktliche Gehaltszahlung, flexible Arbeitszeiten, Home-Office, eigenständig arbeiten.
Die flexible Arbeitszeit in Verbindung mit der Möglichkeit des Homeoffice.
Ein Amtsleiter, den Kirchenrecht nicht interessiert und menschlich absolut durchfällt.
Ein Verband, der alle Schotten dichtmacht und hofft, dass der Sturm vorbei zieht
Zu sehr beeinflussbar, leider nicht immer ehrlich, Personen die man nicht „mag“ werden mit System bearbeitet, bis diese kündigen oder Langzeitkrank sind.
Leider hat nur ein Mitarbeiter im ganzen Amt keinen Arbeitsplatz. Etwas Schade aber dennoch machbar.
Etwas schlechtes an sich kann man kaum nennen
das Arbeitsklima
Positives Feedback von der Leitung fehlt.
Der Anstellungsträger (Verband) sollte nun wirklich mal aus der Schockstarre auswaschen und die Ärmel hochkrempeln.
Der Krankheitsstand und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter, die Vielzahl Kündigungen von Mitarbeitern, die über Jahre hinweg engagiert ihre Arbeit verrichtet haben sollten langsam wirklich mal ankommen. Neue Mitarbeiter, die in der Probezeit kündigen und zu ihrem alten Arbeitgeber zurückgehen. In diesem Amt keine Seltenheit.
Die Fluktuation spricht einfach Bände.
Eine bessere und fairere Einstufung in der Bezahlung. Neueinstellung nicht besser behandeln als das Altpersonal. Und die Belegschaft in einige Entscheidungsprozesse eher einbinden.
Es werden aktuell exakt die Personen gefördert. Es sollte auf die Leitung geschaut werden und nicht darauf, der der Leitung am schnellsten zustimmt.
Bessere Kommunikation und klare Aufgabenverteilung.
Nicht die Kollegen loben, die mit ihrem Aufgabengebiet nicht zurecht kommen und diese dann noch höher stufen.
Kürzere Dienstwege
Angestellte mal fragen statt es von unwissenden Amtsträgern entscheiden zu lassen und das oft zu spät
Der am besten bewertete Faktor von Kirchenamt Elbe Weser ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit des Homeoffice 2/5 der wöchentlichen Arbeitszeit
sehr gut, flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Home Office
Gibt ein gutes Angebot durch die Firmenfitnis.
Super mit 2 Tagen Homeoffice und Gleitzeit
Selbst gemachtes Leid
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Kirchenamt Elbe Weser ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Offene Kommunikation ist nicht erwünscht. Mobbing aus der Führungsebene ist an der Tagesordnung. Ebenso unrealistische Erwartungshaltung des Arbeitspensum s durch nicht vorhandenes Fachwissen und eigene Erfahrung.
mit einigen Kollegen gut möglich, mit Anderen gar nicht, man muss sehr stark differenzieren
Nicht erwünscht, dienstlich wie zwischenmenschlich
Leider ist der Flurfunk manchmal schneller als alles andere.
Kommunikation zwischen Leitung und Angestellten könnte besser sein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
wird gefördert, aber dann nicht belohnt
Nicht gewünscht! Nach Prinzip „Nase“.
Möglich, aber nicht die Regel
Es werden nicht für alle Weiterbildungen angeboten