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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Kirchenamt Elbe Weser die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Kirchenamt Elbe Weser
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Kirchenamt Elbe Weser
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    80%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    70%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    70%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    70%

  • Wenig Gemeinschaftssinn zeigen

    Work-Life BalanceModern

    70%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meine Erfahrung mit dem Kirchenamt Elbe-Weser war insgesamt sehr enttäuschend. Besonders kritisch sehe ich die Führung auf Amts-, Kassen- und Abteilungsleitungsebene.
Auffällig waren für mich außerdem eine hohe Fluktuation und ein hoher Krankenstand. Viele Kolleginnen und Kollegen waren erst vergleichsweise kurz im Amt, während ich nur wenige langjährig Beschäftigte kennengelernt habe. Auch das hat meinen Eindruck von den dortigen Arbeitsbedingungen geprägt.

Wertschätzung bemisst sich für mich nicht an Leitbildern oder Außendarstellung, sondern daran, wie im Arbeitsalltag geführt, kommuniziert, mit Kritik umgegangen und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird.
Hier klafften Anspruch und Realität deutlich auseinander.
Ich hätte insbesondere auf Führungsebene mehr Offenheit, Fairness, Verlässlichkeit, Empathie und Bereitschaft zur Selbstreflexion erwartet.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich als wenig transparent und nicht wertschätzend erlebt.
Kritische Themen sollten frühzeitig, konkret und fair angesprochen werden. Erwartungen wurden jedoch nicht immer klar formuliert; Rückmeldungen und Bewertungen waren dadurch schwer nachvollziehbar.
Gerade bei einem kirchlichen Arbeitgeber hätte ich einen respektvolleren und menschlicheren Umgang erwartet – insbesondere, wenn entsprechende Werte gleichzeitig von den Beschäftigten eingefordert und erwartet werden.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv erwähnen möchte ich, dass ich durchaus nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe. Das ändert jedoch nichts an meinem insgesamt sehr negativen Eindruck von den Arbeitsbedingungen und insbesondere der Führungskultur.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Homeoffice ist möglich, aber nicht gerne gesehen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Führungsverhalten habe ich als wenig wertschätzend, wenig unterstützend und nur begrenzt lösungsorientiert erlebt.
Klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, habe ich vermisst.
Statt einer offenen Zusammenarbeit hatte ich zunehmend den Eindruck, dass bestehende Probleme nicht konsequent aufgegriffen und gelöst werden.
Eine einheitliche und faire Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich ebenfalls nicht wahrgenommen. Nach meinem Eindruck wurden einzelne Kollegen von Kassen- und Abteilungsleitung deutlich bevorzugt behandelt.
Klare Zuständigkeiten, transparente Abläufe und eine verlässliche Führung waren für mich nicht erkennbar. Gleichzeitig bestanden sehr hohe Erwartungen an Mitarbeitende – auch an neu eingestellte Kollegen trotz fehlender Einarbeitung.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit bereits bestehenden organisatorischen Problemen und Rückständen. Statt diese strukturiert auf Leitungsebene aufzuarbeiten, hatte ich den Eindruck, dass deren Folgen überwiegend von den Mitarbeitern aufgefangen werden müssen.

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2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gibt es- jedoch durch die aufzuarbeitenden Rückstände der vergangenen Jahre kaum zu schaffen, Anspruchs- und Erwartungshaltung sehr hoch

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