7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 Tage Home-Office, Probezeit.
Konstruktive Kritik wird als persönlicher Angriff gesehen. Viele Fehlbesetzungen an zentraler Stelle. Das Arbeitsklima, die hohe Fluktuation, gegen die auch nichts getan wird und der Aufgrund des Arbeitsklimas sehr sehr hohe Krankenstand, insbesondere der, der Langzeiterkrankten.
sich ein Beispiel an anderen Kirchenverwaltungen ein Beispiel nehmen und vielleicht Hilfe von Außen holen.
geprägt von Mißtrauen, fehlender Arbeitsmoral und -motivation und strukturloser Führung
Kirche hat sowieso schon ein Imageproblem und kann sich eine Mitabeitendenkultur wie diese nicht leisten.
Gleitzeit und Home-Office Möglichkeit sind gut, aber gleichzeitig auch zwingend notwendig um das Arbeiten dort halbwegs attraktiv zu machen.
kann ich nur von Aussagen einiger Kollegen als schlecht beurteilen, ich selbst habe nichts dergleichen in dieser Zeit in Anspruch genommen.
Karriere innerhalb wird nur nach Nasenfaktor zugelassen, oder ob man sich voll und ganz angepasst und kritiklos fügt.
sehr niedrige Einstufung für die Angestellten, kein Anreiz bei dem Arbeitsumfeld. Auch nicht mehr zeitgemäß
Noch meilenweit von der papierlosen Verwaltung entfernt.
Zwischen einigen Kollegen gut, aber mit vielen Kollegen gar nicht vorhanden, bzw. wird hier das oben genannte Misstrauen gesäht
Es handelt sich um eine Verwaltung, da sind grundsätzlich alle Altersklassen vertreten. Viele Langzeitbeschäftigte denken, dass sich nichts Ändern darf. Was aber Jüngere und "neue" Kollegen eher dazu bewegt, schnell wieder das Weite zu suchen, da vieles einfach nicht mehr zeitgemäß ist.
Problematisch
Technische Voraussetzungen sind okay. Das Problem ist das übrige Arbeitsumfeld.
...ist ein Problem, der Umgangston ist teilweise absolut unangemessen, insbesondere, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Verwaltungseinrichtung der Kirche handelt.
Standart
Durchaus interessante Aufgaben, wenn die Eigeninitiative und der Ansatz Verbeserungen zu erzielen nicht im Keim erstickt würden.
dass man in der Probezeit sogar mit kürzerer Frist kündigen kann.
Ich denke,, wenn man sich die Bewertung durchliest, wird dies schon ausführlich beleuchtet.
Falsche Entscheidungen und Besetzungen werden beibehalten, Dinge die gut sind werden verändert.
Ein kompletter Kurswechsel ist erforderlich und der fängt an der obersten Ebene an.
im Kirchenamt wird von oben nach unten getreten. Der Druck wird ungleichmäßig verteilt. Wer sich am unkollegialsten verhält, hat den geringsten Stress
Das Image ist aktuell besser als die Realität
Wäre grundsätzlich super, dank 2 Tagen Home -Office und Gleitzeit, wenn einem die gesamte Arbeitsmoral nicht durch die angespannte Stimmung und viele unnötige Scharmützel und dem übermäßigen künstlich erzeugten Arbeitsdruck zerstört würde.
Karriere innerhalb des Hauses nur nach Nasenfaktor, Weiterbildung wird ermöglicht, aber nicht belohnt.
Pünktliches Gehalt, Einstufung und Vergütungshöhe entsprechend zu den Anforderungen aber absolut nicht mehr zeitgemäß. 2 Tage Home-Office sind erwähnenswert (werden einem aber schlecht geredet, dabei ist dies bei der derzeitigen Arbeitssituation die Arbeitszeit die man am intensivsten für seine Arbeit nutzen kann). Gleitzeit ist heute zwar nichts wirklich Besonderes mehr, aber dennoch eine gute Sache.
ich schließe mich meinen Vorbewertern an: der Müll wird getrennt, außer...
Mit einigen Kollegen ist der Zusammenhalt prima, mit anderen Kollegen quasi unmöglich. Leider überwiegt der Anteil der Opportunisten, die sich ihren Vorteil auf dem Rücken und der Gesundheit der Übrigen verschaffen.
kein Problem, werden ganz normal behandelt. Weder bevorzugt noch benachteiligt.
Da liegt das Problem...
Die Amtsleitung und die sog. stellvetretende Abteilungsleitung handeln plan- und Empathielos. Insbesondere von der Abteilungsleitung würde man sich einen Einsatz für die Abteilung und für die Mitarbeiter der Abteilung wünschen, neben der nicht ganz unwichtigen Fachkompetenz.
die sachlichen/technischen Bedingungen, wie die Arbeitsplatzausstattung sind absolut in Ordnung. Anders ist es mit dem persönlichen Arbeitsbedingungen. Die hohen krankheitsbidingten Ausfälle sprechen eine klare Sprache. Wer krank ist, mag nicht wieder zurück an den Arbeitsplatz.
Findet in sinnvoller Weise kaum statt. Dafür ist der Flurfunk schnell und präzise.
Sollte insgesamt kein Thema mehr sein. Wird aufgrund des angeknacksten allgemeinen Rufs der Kirche akribisch eingehalten
Durchaus interessante Aufgaben. Durch die ständigen Sachbearbeiter- und Zuständigkeitswechsel aufgrund des enormen Krankenstands und der unglaublichen Fluktuation kommt allerdings weder ein geregelter Arbeitsfluss noch eine dauerhafte Beschäftigung mit der jeweiligen Aufgabe zustande.
Die Arbeitszeit, meine Vertretungskollegin, meinen Arbeitsplatz
Zu sehr beeinflussbar, leider nicht immer ehrlich, Personen die man nicht „mag“ werden mit System bearbeitet, bis diese kündigen oder Langzeitkrank sind.
Eine bessere und fairere Einstufung in der Bezahlung. Neueinstellung nicht besser behandeln als das Altpersonal. Und die Belegschaft in einige Entscheidungsprozesse eher einbinden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen mitunter gar nicht vorhanden
Das Kirchenamt Elbe-Weser hat keine gute Außendarstellung
Gibt ein gutes Angebot durch die Firmenfitnis.
Nicht gewünscht! Nach Prinzip „Nase“.
Nicht fair und nach Leistung bewertet.
Müll trennen, ein Kolleginnen und Kollegen Problem, Arbeitgeber versucht viel!
In den Büros besser als im Haus!
Grundsätzlich in Ordnung. Doch gelästert wird trotzdem.
Geschäftsführung nicht aus der Verwaltung. Lassen sich durch den Flurfunk beeinflussen. Keine gute Mitarbeiterführung!!!
Durch doch halbwegs moderne Technik und überwiegend freundliche Büros, kann man hier gerne eine gute Bewertung abgeben.
Nicht erwünscht, dienstlich wie zwischenmenschlich
Die Gleichberechtigung in den Geschlechterrollen, ist gegeben. Doch Ungleiche Behandlung durch falsche Bezahlung! Falsche Einstufung in Gruppen, fehlende Wertschätzung, keine Möglichkeit einer Höherstufung, da diese gleich abgelehnt und nicht durch eine neutrale Entscheidung Bewertet werden.
Auf den Punkt gebracht, Hauptsache es „läuft“.
Das man gehen kann, inkl. Kirvhenaustritt
Ein Amtsleiter, den Kirchenrecht nicht interessiert und menschlich absolut durchfällt.
Ein Verband, der alle Schotten dichtmacht und hofft, dass der Sturm vorbei zieht
Der Anstellungsträger (Verband) sollte nun wirklich mal aus der Schockstarre auswaschen und die Ärmel hochkrempeln.
Der Krankheitsstand und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter, die Vielzahl Kündigungen von Mitarbeitern, die über Jahre hinweg engagiert ihre Arbeit verrichtet haben sollten langsam wirklich mal ankommen. Neue Mitarbeiter, die in der Probezeit kündigen und zu ihrem alten Arbeitgeber zurückgehen. In diesem Amt keine Seltenheit.
Die Fluktuation spricht einfach Bände.
Die derzeitige Atmosphäre ist wohl nur als Eiszeit und als auf dem Nullpunkt zu bezeichnen.
Da singt niemand mehr "danke für meine Arbeitsstelle". Vielleicht sollte "Was ist hier los" von Eisbrecher neue Hymne werden?!
Ein anderer Mitarbeitender schrieb im Sept 2025: erstaunlich schlecht.
Ich finde,verstaunlicherweise noch nicht schlecht genug.
Christliche Grundsätze wie zB Nächstenliebe sucht man vergebens. Erstaunlich für einen christlichen Anstellungsträger
Flexible Arbeitszeit, Möglichkeit des Homeoffice 2/5 der wöchentlichen Arbeitszeit
Möglich, aber nicht die Regel
Die Überleitung in einen attraktiveren Tarif klappt seit einigen Jahren nicht. Tariferhöhungen werden erst monatelang später umgesetzt.
Die Gehaltszahlung erfolgt pünktlich.
Der Müll wird versucht zu trennen.
Nur in Einzelfällen vorhanden
In 95% unterirdisch und die menschlich angenehmen Führungskräfte werden rausgemobbt
Verstaubte Technik, hochgelobtes Highlight: höhenverstellbare Schreibtische
Wolldecken für die Andacht in der kalten Kirche sind gerade aus
Offene Kommunikation ist nicht erwünscht. Mobbing aus der Führungsebene ist an der Tagesordnung. Ebenso unrealistische Erwartungshaltung des Arbeitspensum s durch nicht vorhandenes Fachwissen und eigene Erfahrung.
Wer Aufräumen alter Jahre und Mangelleistung inkompetenter Kollegen als interessant empfindet, ist hier genau richtig.
Die Arbeitszeiten-Regelung
das Arbeitsklima
Es werden aktuell exakt die Personen gefördert. Es sollte auf die Leitung geschaut werden und nicht darauf, der der Leitung am schnellsten zustimmt.
mangelhafte bzw. fehlende Einarbeitung, Flurfunk und unkollegiales Verhalten
erstaunlich schlecht für Kirche
sehr gut, flexible Arbeitszeiten und 2 Tage Home Office
wird gefördert, aber dann nicht belohnt
pünktlich
der Müll wird getrennt
mit einigen Kollegen gut, ansonsten viele Einzelkämpfer und einige Opportunisten
in Ordnung
der Amtsleiter fällt leider durch
der Abteilungsleiter ist vorbildlich und kompetent...,
Gute technische Ausstattung
mit einigen Kollegen gut möglich, mit Anderen gar nicht, man muss sehr stark differenzieren
in Ordnung
es gibt viel zu tun, und der Druck wird durch die Amtsleitung künstlich erhöht. Durch die unglaublich hohe Fluktuation mit dauernd wiederkehrenden Einarbeitungen sowie einem sehr hohen Krankenstand, sehr abwechslungsreich.
Die flexible Arbeitszeit in Verbindung mit der Möglichkeit des Homeoffice.
Leider hat nur ein Mitarbeiter im ganzen Amt keinen Arbeitsplatz. Etwas Schade aber dennoch machbar.
Etwas schlechtes an sich kann man kaum nennen
Bessere Kommunikation und klare Aufgabenverteilung.
Nicht die Kollegen loben, die mit ihrem Aufgabengebiet nicht zurecht kommen und diese dann noch höher stufen.
Super mit 2 Tagen Homeoffice und Gleitzeit
Es werden nicht für alle Weiterbildungen angeboten
Anfangs muss man sich etwas dagegen stellen. Nach ein paar Wochen ist dies aber vorüber
Leider ist der Flurfunk manchmal schneller als alles andere.
Selbst gemachtes Leid