15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Tätigkeitsfeld in der Energietechnik ist grundsätzlich zukunftsorientiert und bietet interessante technische Aspekte, sofern die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Ein extrem impulsiver und unberechenbarer Führungsstil. Es herrscht eine Kultur der Einschüchterung, in der sachliche Kritik mit lautstarken, emotionalen Ausbrüchen quittiert wird. Zudem ist die mangelnde finanzielle Verlässlichkeit (Zahlungsverzug bei Gehältern) absolut inakzeptabel und zerstört jegliche Vertrauensbasis.
Pünktliche Gehaltszahlung: Die Einhaltung vertraglicher Verpflichtungen und die pünktliche Auszahlung der Gehälter müssen oberste Priorität haben, um die Existenzgrundlage der Mitarbeiter zu sichern.
Professionalisierung der Führung: Investition in Führungskräfteschulungen, um einen respektvollen, sachlichen Umgangston zu etablieren und emotionale Ausbrüche zu vermeiden.
Wertschätzung statt Druck: Anerkennung von Leistungen fördern, statt eine Kultur der Angst und Kontrolle zu pflegen.
Transparente Kommunikation: Verbindliche Absprachen treffen und Informationen rechtzeitig und ehrlich an die Belegschaft weitergeben.
Investition in den Standort: Gewinne sollten nicht nur privat entnommen, sondern auch in die Arbeitsbedingungen und die technische Ausstattung der Mitarbeiter reinvestiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer mangelnden Wertschätzung gegenüber der Belegschaft. Einsatzbereitschaft wird als selbstverständlich vorausgesetzt, während konstruktives Feedback oder Lob seitens der Geschäftsführung nahezu vollständig fehlen. Die Distanz zwischen Führungsebene und Angestellten ist deutlich spürbar.
Nach außen wird versucht, das Bild eines soliden, inhabergeführten Unternehmens zu vermitteln. Die interne Realität steht dazu jedoch in einem krassen Widerspruch. Der schlechte Ruf in der Branche eilt dem Betrieb aufgrund der hohen Fluktuation und der unzuverlässigen Zahlungsmoral bereits voraus. Wer Wert auf ein professionelles Umfeld und Verlässlichkeit legt, wird hier bitter enttäuscht.
Es wird bedingungslose Einsatzbereitschaft erwartet, ohne dass auf persönliche Belange oder gesetzliche Ruhezeiten Rücksicht genommen wird. Die Fluktuation im Betrieb spricht eine deutliche Sprache über die Belastung der Mitarbeiter.
Perspektiven für eine berufliche Weiterentwicklung sind nicht vorhanden. Es gibt weder strukturierte Feedbackgespräche noch ein Budget oder Interesse an Fortbildungen. Wissenstransfer findet nicht statt, und Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen, aber sehr starren Hierarchie sowie der hohen Fluktuation ausgeschlossen. Man tritt auf der Stelle, während die Eigeninitiative durch das belastende Umfeld eher gebremst als gefördert wird.
Die Verlässlichkeit der Entlohnung entsprach nicht meinen Erwartungen, da Zahlungen in meinem Fall wiederholt erst mit deutlicher Verzögerung eintrafen. Ich habe die Umsetzung vertraglicher Vereinbarungen zur Gehaltsauszahlung als unbeständig erlebt. Ein Angebot über nennenswerte Gehaltsextras oder zusätzliche Benefits habe ich persönlich nicht erhalten.
Ein Bewusstsein für soziale Verantwortung oder ökologische Nachhaltigkeit ist im Betriebsalltag nicht erkennbar. Während nach außen hin möglicherweise ein anderes Bild vermittelt wird, fehlt intern jegliches Engagement für soziale Belange oder ressourcenschonendes Arbeiten. Das soziale Bewusstsein endet spätestens dort, wo es um die faire und pünktliche Entlohnung der eigenen Belegschaft geht.
Ein echter Zusammenhalt wird durch den herrschenden Druck im Keim erstickt. Die angespannte Atmosphäre und die unvorhersehbaren Reaktionen der Führungsebene führen dazu, dass jeder primär auf sich selbst schaut. Ein vertrauensvolles Miteinander ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Langjährige Betriebszugehörigkeit und Erfahrung werden nicht honoriert. Im Gegenteil: Ältere Kollegen scheinen oft besonders unter dem impulsiven Führungsstil und dem hohen Druck zu leiden. Es gibt keine Anzeichen für eine altersgerechte Wertschätzung oder Programme zur Wissenserhaltung; stattdessen dominiert eine Atmosphäre, in der Erfahrung eher als Hindernis denn als Asset wahrgenommen wird.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist höchst unprofessionell und von Impulsivität geprägt. Ein sachlicher Dialog ist kaum möglich; Kritik wird oft lautstark und herabsetzend geäußert. Professionelle Distanz oder respektvoller Umgang mit Angestellten fehlen vollständig.
Die Ausstattung und die räumlichen Gegebenheiten spiegeln die allgemeine Vernachlässigung des Standorts wider. Notwendige Investitionen in moderne Arbeitsmittel scheinen ausbleiben zu wollen, was die Effizienz zusätzlich bremst. Zudem wird die tägliche Arbeit durch eine hohe Lärmbelastung und eine räumliche Enge erschwert, die konzentriertes Arbeiten kaum zulässt. Man merkt an der Bausubstanz und dem Equipment deutlich, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter keine Priorität hat.
Die Kommunikation ist einseitig und von oben herab. Informationen werden unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben, was die tägliche Arbeit massiv erschwert. Kritikfähigkeit ist auf Führungsebene nicht vorhanden; stattdessen wird bei Problemen oft ein aggressiver und lautstarker Ton gewählt, der jegliche sachliche Lösungsfindung im Keim erstickt. Absprachen, insbesondere zu finanziellen Themen, erweisen sich im Nachhinein oft als wertlos.
Eine objektive Gleichbehandlung ist nicht erkennbar. Entscheidungen über Aufstieg, Privilegien oder auch die tägliche Behandlung hängen stark von der persönlichen Tagesform der Geschäftsführung und individuellen Sympathien ab. Professionelle Standards für Chancengleichheit fehlen; stattdessen herrscht ein System der Willkür, das bestimmte Personen ohne sachlichen Grund benachteiligt.
Die Aufgaben an sich sind vorhanden, werden jedoch durch das chaotische Management und den permanenten psychischen Druck überschattet. Eigenverantwortung wird im Keim erstickt, da Entscheidungen willkürlich revidiert werden.
Wirklich gar nichts
Diese Firma war die schlimmste Station meines Berufslebens. Es hat nicht nur am Chef gelegen das ganze System war vergiftet. Von oben bis unten herrschten Kontrolle, Misstrauen und Respektlosigkeit. Ich habe dort nicht nur beruflich gelitten, sondern auch privat stark darunter gelitten.
Jeder, dem seine Gesundheit wichtig ist, sollte diesen Arbeitgeber meiden.
Die Atmosphäre war von Angst, Unsicherheit und Unruhe geprägt und das hing fast ausschließlich mit dem Verhalten des Chefs zusammen. Es gab keinen Tag ohne Druck, Kontrolle oder Demütigung. Man war ständig auf der Hut, ob man wieder angeschrien oder bloßgestellt wird. Motivation? Nicht vorhanden.
Nach außen wird ein modernes, kollegiales Unternehmen gezeigt in Wahrheit ist es intern ein absolutes Negativbeispiel. Viele ehemalige Mitarbeitende berichten ähnliche Erfahrungen, und trotzdem wird nichts geändert. Es war der blanke Horror.
Wer pünktlich ging, wurde schräg angeschaut oder direkt kritisiert. Es wurde Druck aufgebaut, immer mehr zu leisten, ohne Rücksicht auf persönliche Grenzen.
Weiterentwicklung war weder gewünscht noch gefördert. Wer Interesse zeigte, wurde eher als Bedrohung gesehen. Schulungen gab es nicht, Perspektiven ebenfalls nicht.
Auch unter den Kolleg:innen herrschte Misstrauen. Statt Zusammenhalt gab es Grüppchenbildung, Lästereien und stille Ausgrenzung. Viele waren so gestresst und verunsichert, dass sie nur noch auf Selbstschutz aus waren. Neue Mitarbeitende hatten es besonders schwer sie wurden entweder ignoriert oder direkt mit Misstrauen behandelt.
Der Chef war das Zentrum des Problems. Cholerisch, laut, herablassend und absolut unprofessionell. Er hat Mitarbeitende angeschrien, öffentlich bloßgestellt und systematisch unter Druck gesetzt. Kritik war nie sachlich, sondern immer verletzend. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, oft aus dem Bauch heraus, ohne Rücksicht auf das Team.
Die Ausstattung war zwar grundsätzlich in Ordnung, aber das änderte nichts an der enormen psychischen Belastung. Dauerstress, laute Auseinandersetzungen, ständige Unsicherheit das war der Alltag. Ruhe oder konzentriertes Arbeiten waren kaum möglich. Von Arbeitssicherheit keine Sicht.
Kaum vorhanden und wenn, dann einseitig und negativ. Der Ton war oft rau, Informationen wurden zurückgehalten oder erst viel zu spät geteilt. Feedback war selten konstruktiv, meist abwertend. Es gab keine offene Gesprächskultur, sondern nur Anweisungen von oben.
Gerade noch im Rahmen, aber viel zu wenig im Verhältnis zur ständigen Belastung. Überstunden wurden stillschweigend erwartet, ohne Ausgleich. Sozialleistungen? Kaum vorhanden. Es wird immer gesagt dass es überdurchschnittlich sei aber keine Spur. Die Überstunden wurden nach Kündigung gelöscht von der Personalabteilung.
Nach außen wurde Gleichbehandlung betont, intern sah es anders aus. Wer nicht ins persönliche Raster passte, wurde übergangen oder kaltgestellt. Es wurde willkürlich entschieden, wen man bevorzugt oder abstraft. Leistung spielte kaum eine Rolle.
Immer nur das gleiche
Das Gehalt ist gut.
Siehe oben…
Dringende Schulung der Geschäftsführung für Mitarbeiter Führung und Behandlung.
Ständiger Druck und fehlende Werte, trügen die Atmosphäre.
Image stellt sich besser dar, als es in Wirklichkeit ist.
So eine Balance ist nicht vorhanden. Man wird gerügt und es wird gelästert, wenn man sich extra Zeit für private Sachen nehmen muss. Außer man versteht sich gut mit dem Meister.
Schulungen werden abgehalten, wenn sie sinnvoll und notwendig sind. Keine Schulung der Welt, ersetzt fehlendes Interesse. 5 Minuten Internet Suche, ersetzen 3 Stunden Schulung, bei genug Köpfchen.
Gehalt ist üblich in der Branche. Sozialleistungen wie Firmen Betriebsrente oder eine Krankenkarte zum Rechnungen einreichen sind sinnvoll und gut!
Müll ist Müll. Soziales wird nicht gut gehandhabt, nur sinnlose Benefits vorgehalten, wie super sie sind.
Kollegen mit dem selben Leiden, halten zusammen.
Ältere Kollegen sind nur Menschen im hohen Alter. Werden genauso behandelt wie jeder andere.
Geschäftsführung ist nicht gut in seinem Job. Dies reicht vom Cholerischem Verhalten, bis zu persönlichen Beleidigungen.
3 Sterne für gute Hardware für Monteure und Bürokräfte. 2 Sterne weniger für Minusstunden und unbezahlte Stunden, die vergütet werden MÜSSEN. (Zb. Schlechtwetter und Rückfahrt zur Firma)
Nur Grüppchen sprechen miteinander, leider nicht zu anderen.
Nicht wirklich vorhanden. Deutlicher Unterschied zwischen den Abteilungen und Geschlechtern.
Wenn man sich gut anstellt und Interesse zeigt, bekommt diverse und abwechslungsreiche Aufgaben. Aber nur sofern man selbst an der Firma interessiert ist. Wer nur stumpf Arbeiten möchte, ist hier falsch.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils angenehm und kollegial. Das Team unterstützt sich gegenseitig und der Umgang ist respektvoll. Kleine Verbesserungen in der internen Kommunikation könnten die Zusammenarbeit noch weiter stärken, insgesamt jedoch ein positives Arbeitsumfeld.
Das Unternehmensimage ist sehr gut. Das Unternehmen genießt einen starken, positiven Ruf, wird als innovativ und vertrauenswürdig wahrgenommen wird
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten, private Belange werden berücksichtigt, und die Arbeitslast ist insgesamt fair verteilt.“
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut. Mitarbeiter werden aktiv gefördert, Fortbildungen und Entwicklungschancen werden umfassend unterstützt, sodass langfristige Perspektiven klar erkennbar sind.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut. Die Vergütung ist attraktiv, und zusätzliche Benefits wie Versicherungen, Boni oder andere Leistungen runden das Gesamtpaket ab.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Maßnahmen werden aktiv umgesetzt, und es wird Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gelegt. Verbesserungen sind dennoch möglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und kann sich in den meisten Situationen aufeinander verlassen. Kleinere Konflikte kommen vor, beeinträchtigten das Miteinander aber kaum.
„Der Vorgesetzte agiert hart, aber fair. Er unterstützt bei Problemen, bietet viele Chancen und Freiraum, und Entscheidungen werden schnell umgesetzt. Gleichzeitig erwartet er Eigenverantwortung und dass Ergebnisse zuverlässig geliefert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Ausstattung, Arbeitsumgebung und technische Mittel sind überwiegend passend und ermöglichen effizientes Arbeiten. Kleinere Verbesserungen könnten den Komfort noch erhöhen.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen funktional, könnte jedoch klarer und strukturierter sein. Informationen kommen nicht immer rechtzeitig oder vollständig bei allen an, was gelegentlich zu Missverständnissen führt. Insgesamt besteht hier noch spürbares Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Gelegentlich wiederholen sich Aufgaben, insgesamt ist die Tätigkeit jedoch spannend und motivierend.
Mit steigender Personalzunahmen ebenfalls sehr gesunken.
Arbeitstage sind bei privaten Terminen flexibel zu planen.
Regelmäßige Schulungen für neue Produkte wären wünschenswert.
Sollte nicht zu offen in der Firma kommuniziert werden. (Ist jeder selbst für verantwortlich).
Abfälle und Wertstoffe werden weitestgehend getrennt.
Durch die wachsende Größe des Unternehmens ist der Kollegenzusammenhalt stark gesunken.
Ältere Kollegen werden immer mit integriert und wertgeschätzt
Ausbaufähig
Arbeitssicherheit ist 2t-Rangig. Es wird nur noch ab und zu mit Gerüsten gearbeitet. Dies, ist nicht nur gefährlich sondern auch Mehrarbeit für die Dachmonteure.
Informationen werden nicht weiter geleitet.
Baustellen werden aufgrund mangelnder Kommunikation nicht rechtzeitig fertig.
Arbeitsalltag ist abwechslungsreich.
Angenehm
Top
Urlaub kann auch spontan genommen werden
Sehr gut
Top
Gut
So verdient kununu Geld.