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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht handelt es sich um ein Unternehmen mit traditioneller Ausrichtung, das in Bereichen wie Führung, Kommunikation, Organisation und Personalpolitik deutlichen Modernisierungsbedarf hat.
Mehrere Entscheidungen wirken intransparent, manche Prozesse wenig strukturiert, und es entsteht der Eindruck, dass Personalmaßnahmen teilweise eher kostenorientiert als entwicklungsorientiert getroffen werden.
Positiv hervorzuheben ist, dass ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen und das Unternehmen gut an den öffentlichen Nahverkehr, einschließlich der Deutschen Bahn, angebunden ist.
Für Personen, die eine moderne, langfristige und unterstützende Arbeitsumgebung suchen, könnte das Unternehmen weniger geeignet sein.
Aus meiner Sicht sollten sich insbesondere jüngere Arbeitnehmer, die Wert auf klare Entwicklungsperspektiven und moderne Strukturen legen, eher frühzeitig nach Alternativen umschauen.
Konflikte werden nach meinem Eindruck häufig nicht aktiv gelöst, sondern eher ausgesessen.
Eine strukturierte Konfliktmoderation ist nicht erkennbar.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Gespräche in schwierigen Situationen teilweise eher druckvoll oder konfrontativ wirken, statt konstruktiv auf Lösungen hinzuarbeiten.
Ebenso entsteht der Eindruck, dass in Konfliktsituationen häufig jene Mitarbeitenden im Vorteil sind, die bei der Führungsebene einen besonders guten Stand haben.
Die Arbeitsverdichtung ist hoch, da weniger Personal dieselbe Menge an Aufgaben bewältigen muss.
Präventions‑ oder Entlastungsangebote sind nicht erkennbar.
In den vergangenen zehn Jahren wurde der Personalbestand um ca. 35 Prozent reduziert. Die verbleibenden Mitarbeitenden müssen somit mit deutlich weniger Personal dieselbe Arbeitsmenge tragen.
Transparente Kommunikation
Führungskräfteentwicklung
Respektvoller Umgang
Faire Homeoffice‑Regelungen
Strukturierte Weiterbildung
Transparente Personalplanung
Konfliktmanagement
Technische Infrastruktur
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt wechselhaft. Einige Teams funktionieren intern gut, dennoch entsteht häufig der Eindruck einer gewissen Unsicherheit und Zurückhaltung. Viele Abläufe wirken eingefahren und wenig offen für moderne Arbeitsweisen.
Aus meiner Sicht ist die psychische Belastung hoch, da manche Mitarbeitende dauerhaft unter Druck stehen und wenig Unterstützung erfahren. Zudem wirkt die Aufgabenverteilung teilweise unausgewogen: Einige Personen sind stark ausgelastet, während andere trotz Kapazität kaum zusätzliche Aufgaben erhalten.
Die Fluktuation ist insgesamt nicht besonders hoch, jedoch zeigt sich aus meiner Beobachtung, dass jüngere Mitarbeitende eher nicht langfristig bleiben, da moderne Strukturen und Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt erscheinen.
Das äußere Erscheinungsbild wirkt entsprechend traditionell.
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab. Einheitliche Standards sind nicht erkennbar, und kurzfristige Änderungen können belastend wirken.
Homeoffice wird nach meinem Eindruck nicht einheitlich gewährt, sondern abhängig von individuellen Präferenzen der Führungsebene.
Arzttermine oder familiäre Verpflichtungen werden eher als private Angelegenheiten betrachtet, bei denen wenig Unterstützung erfolgt.
Einige Mitarbeitende berichten von sehr strikten oder schwer nachvollziehbaren Vorgaben zu Arbeitszeiten und Brückentagen.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, wirken jedoch wenig strukturiert oder transparent.
Aus meiner Sicht lohnt es sich dennoch, Weiterbildungen zu beantragen, um die eigenen Qualifikationen für den Arbeitsmarkt zu stärken.
Viele Mitarbeitende müssen sich allerdings selbst um Informationen bemühen, da klare Entwicklungswege nicht erkennbar sind.
Das Gehalt orientiert sich am Chemietarif, wird jedoch häufig eher im unteren Bereich der möglichen Eingruppierungen angesetzt.
Anfragen zu Gehaltserhöhungen werden nach meinem Eindruck eher zurückhaltend behandelt.
Es entsteht der Eindruck, dass Personen mit einem guten Stand bei der Führungsebene eher eine Gehaltserhöhung oder zusätzliche Benefits erhalten als andere.
Aus Sicht vieler entsteht außerdem der Eindruck, dass nicht nur fachliche Kriterien eine Rolle spielen, sondern auch, wie gut einzelne Personen bei der Geschäftsleitung angesehen sind.
Zusätzlich entsteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass es Unterschiede in der Vergütung zwischen den Geschlechtern geben könnte.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist nicht erkennbar.
Es findet keine Mülltrennung statt; Abfälle landen überwiegend im Restmüll.
Auch soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden wirkt begrenzt.
Der Zusammenhalt innerhalb vieler Teams ist gut.
Gleichzeitig gibt es einzelne Verhaltensweisen in einer Abteilung, die als unprofessionell wahrgenommen werden und die Zusammenarbeit erschweren.
Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass die Geschäftsleitung nicht immer fördert, wenn Mitarbeitende sich füreinander einsetzen. Dadurch wirkt es manchmal so, als würde kollegiale Unterstützung eher zurückhaltend gesehen.
Zudem entsteht bei einigen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Personen, die sich sichtbar für Kolleginnen und Kollegen einsetzen, nicht immer auf Unterstützung der Führungsebene stoßen und ihr Engagement eher zurückhaltend gesehen wird.
Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende, die bereits sehr lange im Unternehmen sind, von der Führungsebene besonders geschätzt werden. Langjährige Betriebszugehörigkeit scheint in manchen Situationen stärker zu wirken als fachliche Kriterien oder aktuelle Leistungen. Dadurch entsteht gelegentlich das Gefühl, dass erfahrene Mitarbeitende in bestimmten Entscheidungen oder Konfliktsituationen einen spürbaren Vorteil haben.
Die Personalführung wirkt insgesamt wenig wertschätzend und nicht immer professionell.
Der Umgangston einzelner Führungskräfte wird teilweise als unangemessen empfunden.
Entscheidungen werden selten nachvollziehbar erklärt, was zu Unsicherheiten führt.
Eine ausgeprägte Feedbackkultur ist nicht erkennbar.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien teilweise eine größere Rolle spielen als objektive Kriterien.
Aus Sicht vieler entsteht zudem der Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende in bestimmten Situationen bevorzugt behandelt werden. Teilweise wirkt es so, als dürften einzelne Personen sich im Umgangston gegenüber Kolleginnen und Kollegen deutlich mehr herausnehmen, ohne dass die Geschäftsleitung nach außen sichtbar darauf reagiert oder Grenzen setzt.
Die Arbeitsbedingungen sind funktional, aber sichtbar in die Jahre gekommen.
Arbeitsabläufe wirken teilweise chaotisch oder wenig strukturiert.
Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert, was zu Verzögerungen führen kann.
Die Schnittstellenarbeit mit einer bestimmten Abteilung wird von vielen als schwierig empfunden, da der Umgangston dort gegenüber anderen Bereichen häufig als schnippisch oder wenig kooperativ wahrgenommen wird.
Bei Nachfolgeregelungen entstand im Betrieb der Eindruck, dass fachlich geeignetere interne Personen, die aufgrund ihres bisherigen Aufgabengebiets bereits relevantes Hintergrundwissen hatten, nicht berücksichtigt wurden. Aus Sicht vieler wirkte es eher so, als habe eine persönliche Bevorzugung eine größere Rolle gespielt als fachliche Kriterien.
Technische Ausstattung wie die Telefonanlage funktioniert nicht immer zuverlässig.
Stellenbeschreibungen werden nicht regelmäßig aktualisiert, selbst wenn Aufgaben sich verändern.
Reinigungsaufgaben werden teilweise auf Mitarbeitende übertragen.
Die IT‑Unterstützung wirkt begrenzt; technische Probleme bleiben oft länger bestehen.
Die interne Kommunikation wird häufig als unstrukturiert empfunden.
Eine klare Unternehmensstrategie ist nicht erkennbar.
Innovationsbereitschaft wirkt begrenzt; neue Ideen werden selten aufgegriffen.
Gleichberechtigung wird aus Mitarbeitersicht nicht durchgängig gelebt.
Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien teilweise stärker gewichtet werden als objektive Kriterien.
Ob Aufgaben interessant oder abwechslungsreich sind, scheint stark davon abzuhängen, wie die jeweilige Person von der Führungsebene wahrgenommen wird.
Wer dort einen guten Stand hat, erhält eher anspruchsvollere Tätigkeiten; andere bleiben häufiger bei Routineaufgaben.
Die Parksituation
Kommunikation, sehr hoher Altersdurchschnitt, viele altmodische Einstellungen, die falschen Menschen werden gefördert!
Vorgesetztenverhalten, Bevorzugung
Bessere und faire Kommunikation, allen Kollegen gegenüber!
Bessere Work-Life Balance
War sicher schonmal besser
Homeoffice leider nicht für alle umgesetzt ! Nur bestimmte Personen hatten das Recht dazu !
Gehalt Tarifgebunden- daher in Ordnung
Nicht vorhanden
Kein Kommentar!!!
War ok - etwas in die Jahre gekommen aber in Ordnung
Die meisten Informationen erhält man durch Gerüchte und die Buschtrommel !!!
Hier wurden ganz offensichtlich große Unterschiede gemacht, sei es zwischen männlich und weiblich, als auch bei Personal, welches schon lange in der Firma ist, im Vergleich zu Neuen!
War okay
Mehr auf die einzelnen Mitarbeiter und ihre Sorgen / Ideen usw. eingehen.
An sich eine gute Stimmung. Unsicherheiten gibt es aber immer wieder, gerade während Corona und jetzt mit Ukraine und Inflation.
Private Termine können eigentlich immer wahrgenommen werden. Man muss sich eben absprechen.
Da könnte man mehr machen.
Chemie-Tarif. Daher gut.
Auch ok. Man hat ja nicht mit allen Bereichen gleich viel zu tun.
Top
Weniger Kommunikation als in der Vergangenheit. Aber wenn, dann gut. Könnte aber mehr sein.
Gut. Von der Geschäftsleitung direkt könnte aber mehr kommen. Interne Kommunikation aber gut.
Bis auf wenige Ausnahmen, ja.
Mal so, mal so.
nichts besonders Nennenswertes
Kommunikation, hoher Altersdurchschnitt, keine Innovation, keine sichtbaren Ziele und Strategien
Höhere und zeitnahe Kommunikation
Nicht nur auf ältere Kollegen bauen
Bessere Work-Life Balance
Wird von Zeit zu Zeit immer negativer
Immer mehr Kunden beschweren sich, die glorreichen Zeiten scheinen vorbei zu sein
Home Office nur für bestimmte Personen erlaubt
Weiterbildungen werden zum Teil angeboten, aber keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Gehalt ist in Ordnung
nicht Sichtbar
Grüppchenbildung
Den langjährigen Kollegen wird alles hinterher geschmissen und die neuen können schauen wo sie bleiben
Tagesformabhängig, wenn der Vorgesetzte mal da ist
Büros und Technik ist OK, aber mehr auch nicht
Die meisten Informationen erhält man durch die Buschtrommel
Die alten Platzhirsche werden bevorzugt
selten neue spannende Aufgaben
nichts außergewöhnliches was andere Firmen auch bieten
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Bevorzugung
mehr auf alle Mitarbeiter eingehen
Druck von den oberen Positionen und es wird mit Abmahnungen gedroht
wird zunehmend schlechter
nur bei bestimmten Personen ,,Lieblinge"
keine Chance auf Karriere
ist ok
nicht erkennbar
nur Abteilungsweise und nicht in jeder Abteilung
viele ältere Kollegen im Unternehmen, welche sich mehr erlauben können
ist nie im Haus
alte Büros
Kommunikation hauptsächlich über Flurfunk
Lieblinge werden bevorzugt in allen belangen
Aufgaben ändern sich gering
Mitarbeiter haben alle Masken und Desinfektionsmittel bekommen. Kostenlose Suppen für Mitarbeiter am Standort.
Keine Kritikpunkte.
Homeoffice weiter ausbauen. Das wäre auch gut für Personen mit weiten Anfahrtswegen.
Gutes Betriebsklima.
Man kann kurzfristig gleiten in Rücksprache. Das erleichtert es Termine außerhalb der Arbeit kurzfristig wahr zu nehmen.
Es wäre schön, wenn Leute die auf externen Weiterbildungen waren noch öfters ihr Wissen intern weitergeben. Die jährlichen internen Prozessschulungen finde ich gut. Eine jährliche interne MS Office Schulung wäre auch gut.
Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Wie wäre es mit Sportangeboten?
Umweltmanagement noch im Aufbau.
Soziales Bewusstsein stark ausgeprägt. Kooperation mit der Feuerwehr.
Man arbeitet sehr gut auch über die Abteilungsgrenzen hinweg zusammen.
Viele Kollegen sind schon über 20 Jahre in der Firma.
Die IT wurde personell verstärkt. Das finde ich gut.
Die Marketingabteilung betreut das weiße Brett sehr gut.
Sehr Abwechslungsreich.
Machen da wirklich viel um zu helfen
Da gibt es nichts machen alles gut
Da machen sie echt alles da kann Mann nichts sagen
Sehr schlecht werben mit Familienbetrieb ,aber davon merkt Mann leider nichts.
Seid es eine neue Geschäftsleitung gibt redet da keiner mehr gut ,und die Kollegen die den Betrieb verlassen haben in den letzen 7 Monaten 4 Personen aus einer Abteilung von 6 in der Abteilung das sagt woll alles
Nur wer immer ja sagt und........ hat in diesem Betrieb sehr gute Aufstiegs Chancen
Das ist das beste noch im dem laden
Absolut kein Führungsstil.nur lügen und verarsche
Das Unternehmen hat frühzeitig informiert und Vorsichtsmaßnahmen schnell umgesetzt.
Arbeit aus dem HomeOffice funktioniert sehr gut.
Wertschätzende Arbeitsatmosphäre
offene Kommunikation
offener Familiärer Umgang
Öfter Betriebsversammlungen
Top
Freizeitausgleich und kurzfristiger überstundenabau möglich
reicht
Zusammenhalt in der Gruppe ist top!
könnte besser sein
ist halt ein Mischbetrieb
Wenn man wenig Anspruch hat, kann man dort auch überwintern, gibt wenig Fachpersonal.
Umgang, Bezahlung für diese Branche, Kommunikation und tatsächliche Umsetzung.
Mehr warm halten der Leute. ‚was interessiert mich das Geschwätz von gestern‘
Vielleicht mal zu Worten stehen, und den normal Angestellten nicht für blöd zu verkaufen.
Heiße Luft
Pünktlich
‚Was interessiert mich das Geschwätz von gestern‘
Katastrophe
Katastrophe
So verdient kununu Geld.