11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel kommt man wenigstens einmal die Woche zu einem gemeinsamen Meeting zusammen und erfährt so auch, welche Themen bei den anderen auf dem Tisch sind. Man ist per Du, es geht sehr familiär zu.
Das Unternehmen hat viele Kunden schon seit vielen Jahren und positioniert sich am Markt mit wertschätzender Zusammenarbeit.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, die man bei einer Vollzeit-Stelle ohnehin einhalten würde, sonst kommt man einfach nicht auf seine Stunden. Nach Absprache ist es möglich auch mal davon abzuweichen, wenn sichergestellt ist, dass eine Art Bereitschaft das Telefon übernimmt.
Bei flachen Strukturen und einem kleinen Team, nicht so einfach einen steilen Karriereweg einzuschlagen. Dennoch wird man unterstützt wenn man persönlich eine Weiterbildung machen möchte oder eine Weiterbildung im Sinne des Unternehmens sinnvoll ist.
Das Gehalt ist branchenüblich und fair, die Zusammensetzung wurde mir transparent bereits vor Vertragsabschluss erklärt.
Sämtliche Gehaltszahlungen waren immer pünktlich und fehlerfrei in der Berechnung.
In der Küche wird penibel auf Mülltrennung geachtet, insgesamt wird sehr viel Wert auf saubere Räumlichkeiten gelegt.
Man hat die Möglichkeit sein eigenes Essen im Kühlschrank zu lagern oder wenn man seine eigene Milch mitbringen möchte (z.B. laktosefrei). Normale Milch steht immer bereit, genauso wie kostenlose Süßigkeiten & Snacks sowie Kaffee aus dem Vollautomat.
Wer sich zum Mittag in der Mikrowelle ein geruchsintensives Mittagessen warm macht, muss damit rechnen dass dies nach der Pause vom Team kommentiert wird, es gibt leider keine Kantine oder einen anderen Raum zum essen.
Das Team ist recht klein, da hält man zusammen und tauscht sich auch mal privat aus. Natürlich gibt es Kollegen die vielleicht einen etwas engeren Draht zur GF haben, ich finde das muss jeder für sich entscheiden, wie viel er oder sie auch privates teilen möchte. Ich fühle mich wohl und mag alle Kollegen/Kolleginnen.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass das Team an sich eher "jung" ist und es eher weniger ältere Kollegen gibt, wobei mir das keine bewusste Entscheidung zu sein scheint. Gerade auch bei offenen Vakanzen im Team habe ich auch schon gehört, dass man sich gerne auch jemand älteren vorstellen könnte um mehr Diversität zu schaffen
Die GF sind die Inhaberin und ihr Mann. Das sind die Vorgesetzten für das ganze Team. Beide sind sehr anspruchsvoll und haben eine klare Vorstellung davon wie Dinge zu erledigen sind. Auf Optimierungen oder Prozessveränderungen wird erstmal kritisch reagiert. Man hat gewisse Freiheiten solang die Deadline eingehalten ist oder man auf spontanes Nachfragen eine schnelle Antwort findet. Tendenziell etwas konservativ aber dafür verbindlich.
Jeder hat einen Arbeitsplatz, das Büro ist offenen und modern eingerichtet. Es gibt noch "echte" Telefone, ansonsten die übliche Ausstattung die man eben kennt. Nach Absprache sind individuelle Home-Office Tage (zum Teil bis zu 50%) möglich, hier gibt es kein einheitliches Regelwerk und ich kann die Tage auch mal tauschen, bei Bedarf und vorherigem Bescheid geben. Wenn telefoniert wird, ist es etwas laut da alles offenen gestaltet ist und es nur einen Besprechungsraum mit einer richtigen Tür gibt.
Es gibt kostenlose Parkplätze vor dem Haus, welche sich mit einem Bauunternehmen geteilt werden, aber meistens ist was frei.
Durch die sehr kurzen Wege, bekommt man alle wichtigen Informationen recht schnell oder kann im System die Kundenvorgänge nachvollziehen. Besonders wichtige Meldungen werden in einem gemeinsamen Chat geteilt, so haben alle zur selben Zeit die selbe Information, unabhängig ob man vor Ort ist, oder nicht.
Ich kann keine Unterschiede im Umgang mit den einzelnen feststellen.
Auch wenn die Aufgaben sich wiederholen, sind es sehr spannende Themen im Bereich einer Personalberatung. Wenn man möchte kann man auch Bereiche wie zum Beispiel Recruiting oder Vertrieb kombinieren. Für etwas sensiblere Themen gibt es natürlich geregelte Verantwortlichkeiten, hier kann man nicht einfach so reinschnuppern. Im Vergleich zu anderen Firmen der Branche findet grundsätzlich kein so ein Gehackstücke statt wer die meisten Placements hat und am Monatsende mit einem Provisionsregen gefeiert wird, sondern es geht hier um wertschätzende Zusammenarbeit mit den Kunden.
Leider im Nachhinein nur die netten Kollegen!
Das Gesamtkonzept: Ich könnte sehr viele Dinge aufzählen, die in der heutigen Zeit meiner Meinung nach nicht mehr aktuell sind (widerwillige Möglichkeit zum Homeoffice und nur in wenigen Fällen und dann engmaschig überwacht, 27 Tage Urlaub, und so weiter), aber das würde am unstimmigen Gesamteindruck des Unternehmens nichts ändern. Leider spiegelt der "gute" Score meinem Empfinden nach nicht die erlebte Realität im Unternehmen wider.
Das Unternehmen bietet nach außen hin einige der unten aufgelisteten Benefits an. Dazu zählt zum Beispiel eine flexible Arbeitszeit, welche durch eine Kernarbeitszeit von 09:00-16:00 definiert wird. Da aber das Telefon im Büro gerne bis mindestens 17:00 besetzt sein sollte, kann hier von wirklicher Flexibilität nicht die Rede sein. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie Vieles nur widerwillig gewährt wird und man diesen Widerwillen auch zu spüren bekommt. Ich würde an dieser Stelle gerne vorschlagen, dass ebendieser Widerwille überwunden werden sollte und man entweder dazu steht, dass man ein altmodisches Bild von Arbeit kultiviert, oder sich kompromisslos zu attraktiven Benefits bekennt. Vielleicht bekommt man die Mitarbeiter mit der aktuellen Masche eingestellt, aber zufrieden stellt man sie damit auf keinen Fall. Zudem scheint das Selbstbild der GF dem konstruktiven Umgang im Arbeitsalltag im Weg zu stehen. Ein Indikator hierfür ist zum Beispiel die beinahe patzige Antwort auf die vorher hier gepostete schlechte Bewertung bei Kununu. Unterm Strich sollte die "Essenz moderner Führung", die gerne als Slogan und Leistungsversprechen genutzt wird, beherzigt und gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt zunächst offen und freundlich – besonders das vertraute „Du“ bis in die Führungsebene hinein schafft auf den ersten Blick ein angenehmes Miteinander. In stressigen Phasen, wenn Projekte im Recruiting nicht wie erhofft laufen, ändert sich das Bild jedoch: Dann steigt der Druck spürbar, und es wird sehr kleinteilig kontrolliert. Das wirkt sich leider negativ auf die Stimmung im Team aus – die vorher so freundliche Atmosphäre fühlt sich dann schnell nicht mehr echt an.
Wie schon gesagt stimmen hier leider das Selbstbild der GF, die Wirkung der Firma nach außen und die internen Prozesse nicht überein in Sachen Image. Der GF scheint es vordringlich darum zu gehen, sich selbst darzustellen (unabhängig vom vorhandenen Erfahrungsschatz).
Die Work-Life-Balance kann man als durchschnittlich bewerten bei einer 40h-Woche, obwohl man von der GF Signale bekommt, dass man schon gerne außerordentliches Engagement sähe.
Solange man seine Arbeit erledigt bekommt, steht eine Weiterbildung nicht im Raum. Sobald die GF unzufrieden mit den Ergebnissen ist, werden entweder kleine "Fortbildungsblöcke" in das wöchentlich stattfindende Meeting eingeflochten oder eine kurze Online-Schulung gebucht.
Die Kolleg*innen waren durchweg sympathisch, und der Umgang im Team war angenehm. Allerdings entstand recht schnell der Eindruck, dass zu enge Verbindungen unter den Mitarbeitenden von der Geschäftsführung eher kritisch gesehen wurden. Das Arbeitsmodell selbst fördert den Zusammenhalt leider auch kaum: Jeder arbeitet isoliert an seinen eigenen Projekten, direkt mit dem jeweils zuständigen Kundenberater – also meist mit der Geschäftsführung. Dadurch entsteht nur selten ein echtes Gemeinschaftsgefühl. Das liegt aber nicht an den Mitarbeitenden selbst, sondern vielmehr an der Struktur der Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenfalls durchschnittlich.
Was soll man sagen? Leider ist dies in meinen Augen das größte Problem. Die GF hält an einem überholten Konzept von Führung fest, welches zwar nach modernen Standards nicht mehr aktuell ist, jedoch im Einzelfall immer mit der individuellen und weitreichenden Erfahrung der Führungskräfte gerechtfertigt wird. So modern und transparent sich die Firma nach vorne vermarktet, so verstaubt und antiquiert ist sie hintenherum. Man verhält sich zwar freundlich und zuweilen sogar freundschaftlich, aber leider ist das meiner Erfahrung nach nicht echt. Hinzukommt, dass man häufig versucht durch pedantisches Micromanagement und unterschiedlichste (meist überflüssige) Meetings, Ergebnisse zu erzwingen. Die Unterschiede zwischen gemachten Versprechungen und der Wirklichkeit vervollständigen die Dissonanz. Man kann es gut mit dem folgenden Satz zusammenfassen: "Mehr Schein als Sein:"
Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsmaterialien sind durchschnittlich.
Auch wenn der Ton in der Kommunikation meist höflich und freundlich ist, fehlt es oft an Klarheit und Transparenz. Da die Geschäftsführung als direkte Schnittstelle zum Kunden fungiert, haben wir als Recruiter kaum Einfluss auf das Projektmanagement. Wichtige Informationen über Absprachen mit dem Kunden musste man sich oft selbst aktiv zusammensuchen. Entscheidungen der Kunden – etwa Absagen an eigentlich sehr passende Kandidat*innen – wurden selten hinterfragt oder für uns nachvollziehbar erklärt. Dadurch war es oft schwierig, ehrliches und konstruktives Feedback weiterzugeben. Interne Entscheidungen wurden zwar grundsätzlich kommuniziert, aber ein echter Raum für offenen Austausch bestand nicht wirklich.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Zudem wird einem in der Regel ein Bonus in Aussicht gestellt, dessen Zielerreichung meinem Empfinden nach unrealistisch gestaltet ist.
Die Gleichberechtigung ist durchschnittlich.
Das Recruiting an sich wird häufig als lebendige, pulsierende und moderne Seite des Personalwesens beschrieben. Nicht zuletzt wegen der möglichst kreativen Kandidatenansprachen und einer notwendigen empathischen Ader wird es von vielen, nicht zuletzt von der GF, als eine Kunstform behandelt. Die Realität gestaltet sich jedoch leider anders. Im Grunde leistet man Vertriebsarbeit (per sozialem Netzwerk oder Telefon, wobei man versucht die Kandidaten ohne deren Wissen oder Zustimmung an ihrem Arbeitsplatz anzurufen) für einen Job, den man in den meisten Fällen nicht vertreiben müsste, wäre es ein wirklich gutes Angebot. Natürlich sind es häufig hohe Positionen an Schlüsselstellen großer und bekannter Unternehmen, aber man vergisst dabei schnell, dass gute Unternehmen mit attraktiven Jobs bereits von Beginn an keiner Personalberatung bedürfen, weil die Kandidaten von allein kommen. im Grunde versucht man also Menschen, die meist nicht wechseln wollen, zu einem Wechsel zu überreden, während man selbst nicht davon überzeugt ist, dass der Wechsel den Kandidaten weiterbringt.
nichts
Es wirkt merkwürdig, dass ein Unternehmen mit einer über 30-jährigen Marktpräsenz keine langfristige Mitarbeiterbindung aufweist. Wenn die längste Betriebszugehörigkeit gerade einmal vier Jahre beträgt, ist das durchaus aussagekräftig.
Das Selbstverständnis des Unternehmens erinnert eher an einen Großkonzern – dabei arbeiten dort lediglich drei bis vier Personen. Dieser Anspruch äußert sich unter anderem in einer Vielzahl ineffizienter Meetings, die keinen erkennbaren Mehrwert schaffen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden ist häufig von Geringschätzung geprägt – weder Wertschätzung noch ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe sind erkennbar, auch nicht unter Kolleginnen und Kollegen. Das erschwert ein konstruktives, motivierendes Arbeitsumfeld erheblich. Man geht hier mit Bauchschmerzen arbeiten, da es absolut keinen Spass macht. Es wird mit Dream-Team geworben... davon habe ich nichts mitbekommen. Lächerlich und schade zugleich. Es ist ein kleines Team und es könnte schöner und angenehmer dort sein wenn man miteinander menschlicher umgehen würde.
Vertrauen und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sollten Grundpfeiler jeder Unternehmenskultur sein. Wenn dieses Vertrauen fehlt, stellt sich die Frage, warum überhaupt Mitarbeitende eingestellt werden – in diesem Fall wäre es konsequenter, die Aufgaben selbst zu übernehmen, anstatt Mitarbeiter ständig und permanent zu kontrollieren.
Wenn man schon großzügiger Weise Kaffee im Büro anbietet dann sollte man auch Milch und Zucker anbieten !
Statt Leitungswasser vielleicht einfach mal regelmäßig im Getränkehandel Getränke bestellen und liefern lassen (Wasser, Apfelsaftschorle) Schon sehr peinlich wenn man nur Leitungswasser angeboten bekommt als Mitarbeiter. Ich denke auch das sagt viel über die Wertschätzung der Mitarbeiter aus. Nämlich nichts !
auch nicht vorhanden. Überstunden werden gerne gesehen. Man wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten... diese sind aber nicht gegeben. Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr. Home Office wird auch nicht gerne gesehen
nicht wirklich vorhanden. Einige sind einfach dankbar einen Job zu haben und machen für die Geschäftsleitung ALLES hauptsache man fliegt nicht raus
Sachen werden versprochen und später nicht eingehalten bzw. man weiss dann plötzlich nichts mehr davon.
Mikromanagement wird hier gelebt !
Mit Kollegen / innen zu reden ist verboten, selbst wenn man etwas wissen möchte, muss man erst einen Termin vereinbaren obwohl die Kollegen 2 Meter von einem entfernt sitzen. Lächerlich
man verwaltet sich doppelt und dreifach weil dies so gewünscht wird von der GF. Dadurch kann man nicht effektiv seine Arbeit abarbeiten geschweige denn man kommt gar nicht erst ans Ziel durch diesen Verwaltungsaufwand !
Der kollegiale und respektvolle Umgang. Die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung!
Gute und produktive Arbeitsatmosphäre
Es wird sich gegeneinseitig immer unterstützt. Super Teamgeist!
Offene und freundliche Kommunikation auf Augenhöhe
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Kein Tag gleicht dem anderen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und de Möglichkeit für Mobiles Arbeiten erleichtern einem den Alltag als berufstätige Mama ungemein.
Ein Mit- und Füreinander.
Moderne Führung und stets auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind vielfältig und man lernt jeden Tag dazu.
Sehr angenehme, lockere Atmosphäre mit Duz-Kultur innerhalb des Teams.
Die Arbeitszeit kann großteils flexibel eingeteilt werden,
Mega tolles, sympathisches und hilfsbereites Team, das super zusammen passt!
Mitarbeitende Chefs, auf Augenhöhe und immer ansprechbar.
Schöne, helle, großzügige Räumlichkeiten mit moderner Ausstattung.
Gute, offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.