183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Keine Gehaltserhöhung.
Die Atmosphäre ist größtenteils locker und freundlich. Zwischendurch wird auch viel gelacht. Vom Vorstand bis zum frischen Azubi sind alle per Du und das wirkt authentisch und nicht aufgesetzt. Ich kann die teilweise schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich habe bereits in DAX Unternehmen und mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Ich vermute, dass manche schlechte Bewertung von Kollegen kommen, die außer der Uni noch nichts kennengelernt haben. Aber bestimmt gibt es auch Abteilungen, wo es nicht so gut läuft. Das gibt es aber immer wieder in allen Unternehmen. Interessenten kann ich nur empfehlen, sich einfach zu bewerben und sich dann beim Vorstellungsgespräch ein eigenes Bild zu machen.
Das Image bei den Kunden ist gut. Aufgrund des B2B Geschäfts ist KISTERS aber nicht in der breiten Bevölkerung bekannt.
Es gilt Vertrauensarbeitszeit. Man kann also grundsätzlich kommen und gehen wann man will. In der Kernarbeitszeit wird aber erwartet, dass man da ist. Homeoffice ist grundsätzlich möglich. Gerade jetzt in der Corona Zeit wird auf Familien mit Kindern sehr viel Rücksicht genommen. Das Management ist sich der Belastung durch geschlossene Kitas und Homeschooling absolut bewusst!!!
Weiterbildung ist möglich und wird auch bezahlt. Es muss natürlich auch Sinn machen.
Ich denke zu Marktpreisen. Es Könnte natürlich immer mehr sein. Grundsätzlich kann man sagen, dass KISTERS noch ein Familienunternehmen alter Schule ist. Die Eigentümer fühlen sich den Mitarbeitern gegenüber verantwortlich. Wer will kann hier bis zum Ruhestand arbeiten. Geht es einem Bereich mehrere Jahre schlecht, gibt es keine betriebsbedingten Kündigungen. Gut laufende Bereiche stützen die Schwachen. Im Laufe der Jahre gleicht sich das aus. Das kenne ich von anderen Unternehmen auch ganz anders.
Soweit es möglich ist, wird umweltfreundlich gelebt. Natürlich gibt es viele Dienstwagen. Aber Berater können auch schlecht mit dem Fahrrad durch Deutschland reisen. Elektromobilität wird gefördert.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen unterstützt man sich wo man kann.
Da es das Unternehmen schon sehr lange gibt, gibt es auch viele Kollegen aus dieser Anfangszeit. Aber auch bei den Neuanstellungen herrscht kein Jugendwahn.
In meinem Fall top. Kommunikation ist offen und direkt. Das Verhalten habe ich bisher immer als sehr fair empfunden. Ich bekomme regelmäßig Feedback.
Zuerst muss man das Casino nennen! Es gibt jeden Tag gehobene Küche mit französischem, internationalem Einschlag. Das Essen wird subventioniert. Kaffee und Wasser ist gratis. Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. In der Regel sitzt man zu zweit in einem Zimmer. Parken ist umsonst.
In meinem Bereich ist die Kommunikation sowohl unter Kollegen als auch mit Vorgesetzten immer offen und konstruktiv.
Für ein Softwarehaus ist der Frauenanteil sehr hoch. Außerdem arbeiten sehr viele Ausländer aus aller Welt bei KISTERS. Das Unternehmen ist weltweit vertreten. Die Mitarbeiterschaft ist sehr bunt. Ich denke , dadurch kommen unterschiedliche Ideen zusammen und führen zu sehr guten Ergebnissen (meistens :-) ) Ein bisschen ist es wie an der Uni.
Absolut. Das wusste ich aber auch schon bei der Einstellung aufgrund der Stellenbeschreibung.
Den Zusammenhalt, die Möglichkeiten für individuelle Gedanken und Entwicklungsmöglichkeiten und die offenen, familiären Rahmenbedingungen
Von Zwei- bis Fünftagewoche geht alles.
Wenn man wirklich möchte und sich kümmert ist Vieles möglich
Es gibt viele Möglichkeiten, aber manchmal benötigt man auch etwas Geduld
Manche verzichten auf den verdienten Renteneintritt und bleiben noch etwas bei uns in Vollzeit, Teilzeit oder beratend.
Höhenverstellbarer Schreibtisch, zwei Monitore und Option Homeoffice gehören dazu
Für alle und in alle Richtungen
Energiewirtschaft im Wandel. Was kann es denn spannenderes geben?
Pünktliche Gehaltszahlung, kostenloser Kaffee, nettes Sommer- und Weihnachtsfest und recht Familienbewusst.
Das Management ordentlich schulen, eine gerechte Bezahlung und die Fehlerkultur verbessern.
Unter anderem auch abhängig von der Abteilung. Es gibt Unzufriedenheiten bei vielen Kollegen und das merkt man deutlich.
Das Image ist mittlerweile stark angekratzt, auch bei den Kunden. Viele Kollegen wechseln den Arbeitgeber oder denken darüber nach. Neuzugänge werden mit studentischen Hilfskräften aufgefüllt, da sonst niemand gefunden wird.
Wohl das einzig Positive. Es gibt Gleitzeit und auf die Familie wird Rücksicht genommen. Home-Office ist in der Regel immer möglich (auch außerhalb von Corona). Man muss nicht sonderlich viel Leisten und es gibt arbeiten auf Vertrauensbasis. Das nutzen nur leider manche aus, worunter die Effizienz stark leidet.
Externe Schulungen werden nicht bewilligt, das ist ja viel zu teuer. Es gibt kein Weiterbildungsprogramm und das Stufensystem spiegelt nicht die Realität wieder.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt der Branche. Die jährlichen Bonuszahlungen, wenn es mal welche gibt, bewegen sich im zweistelligen oder sehr geringen dreistelligen Bereich. Es gibt zwar jährliche Gehaltsgespräche, aber da kommt nicht wirklich was bei rum. Eine echte leistungsorientierte Bezahlung gibt es nicht.
Das Unternehmen hat viele Firmenwagen/Poolfahrzeuge, elektrische Fahrzeuge gibt es nicht. Der Standort ist mit dem öffentlichen Verkehrsmittel nur sehr schlecht erreichbar daher kommen die meisten mit dem Auto zur Arbeit. Einen Zuschuss für ein Bus Ticket gibt es nicht. Aber es ist eine Entwicklung in die richtige Richtung zu sehen. Es gibt erste Schritte zur Digitalisierung des Postverkehrs und Elektro Ladesäulen.
Zwischen den verschiedenen Abteilungen ist es nicht gut. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Vereinzelt ist es aber ganz ok.
Es gibt viele ältere Kollegen, welche die jüngeren von oben herab behandeln.
Ältere Kollegen werden mit Samthandschuhen angefasst und es wird darüber hinweggesehen, dass manche fast nichts leisten. Junge und neue werden nicht richtig eingearbeitet und hauen in der Regel schnell wieder ab.
Eine ziemliche Katastrophe. Falls es mal zu Entscheidungen kommt, sind diese meistens nicht transparent. Das Management nutzt lieber die Zeit für "Entwicklungs-spielereien" als ihren Führungsaufgaben nachzugehen. Wenn man mit einem Problem kommt wird es schöngeredet und schnell wieder vergessen.
Es gibt keine Klimatisierung und im Sommer wird es unerträglich heiß. Es gibt keine freie Wahl der Hardware. Die Standardausstattung beinhaltet ein Laptop und 2 Monitore, welche eher veraltet sind. Wer darüber hinaus Technik haben möchte muss diese privat anschaffen. Eine Ausstattung für das Home-Office gibt es nicht.
Entscheidungen werden von oben herab getroffen, man wird bei Entscheidungsprozessen nicht mit eingebunden. Kommunikation zwischen den Teams und Abteilungen existiert gar nicht.
Mir ist nichts negativ aufgefallen. Es gibt Kollegen aus den verschiedensten Herkünften und Religionen, welche alle gleich behandelt werden. Auf der Führungsebene gibt es leider keine Frauen.
Es werden sehr viele eigenentwickelte Tools eingesetzt, welche meistens über 10 Jahre auf dem Buckel haben. Dort wird dann immer mehr dran gebaut, dass man es möglichst nie wieder austauschen kann. Moderne Frameworks kann man hier in der Regel nicht einsetzen. Somit macht man sich dezent unattraktiv für den Arbeitsmarkt.
Insgesamt ist Kisters durch die Größe ein sicherer Arbeitgeber und man hat immer gut zu tun.
Die fehlende Innovation durch die Vergabe wichtiger Aufgaben an immer gleiche Personen. Es dauert sehr lange und verbraucht viel Kraft um mal Veränderungen anzustoßen.
Mehr Innovation und Veränderungen von "unten" annehmen.
Es wird nicht oft offen ausgesprochen, was wirklich Sache ist. Viel passiert hinter dem Rücken und führt dann dazu, dass man nicht weiß, wem man wirklich glauben/vertrauen kann.
Eigentlich soll man keine Überstunden machen. Deswegen konnte man in der Zeiterfassung nur 8 Std. erfassen. Egal wie viel man gearbeitet hat. Das System wurde aber mittlerweile ersetzt.
Die Führungsebenen werden immer durch die gleichen Leute nur mit dann anderen Titeln besetzt. Man bleibt auf der Stelle, auf die man einstellt wurde. Für Weiterbildungen gibt es ein Budget, aber teilweise ordnen die Leads sich das selber zu, oder immer den gleichen Personenkreisen. Wenn Leute zu einer interessanten Konferenz fahren, erfährt man das meist im Nachhinein.
Gehalt ist eher Durchschnittlich. Wenn man nach einer Anpassung an ein marktübliches Gehalt fragt, kommen Argumente wie "du bist ja noch jung". Also eher eine Bezahlung nach Alter und Betriebszugehörigkeit, als nach Know-How und Einsatz
In den Team meistens gut. Darüberhinaus greift dann aber ganz schnell das Silo-Denken
Sehr hoher Altersdurchschnitt. Dadurch fehlt aber gerade in den Führungsebenen oft frisches Blut.
Insgesamt gut, nur leider sind Titel wichtiger als Ideen. Aber gerade wenn es dann um Karriere geht, gibt es oft leere Versprechungen.
Fragliche Einstellung zum Thema HomeOffice. Selbst während der Pandemie war der "Wunsch" von oben, dass man ins Büro kommt.
Leider muss man oft den richtigen Titel bzw. Position haben.
Kolleginnen und Kollegen überwiegend freundlich und hilfsbereit.
Bei unseren Kunden ein geschätztes Unternehmen.
Da gibt's nix zu meckern. Wer arbeitet, darf sich auch Mal zurück lehnen. Und zwar dann, wenn er es braucht und nicht die Uhr das sagt ;) ich persönlich finde das super!
Brauch ich nicht. Ansonsten auch ich mir persönlich selbst was. Erwarte nicht, daß mein Arbeitgeber alles zahlt.
Mehr geht immer. Bin zufrieden. Ansonsten einfach Mal ansprechen. Mit guten Argumenten bekommt man auch eine Gehaltserhöhung.
Soweit ich das beurteilen kann, sehr gut. Arbeite auch selbst daran.
Selten schlechte Erfahrungen gemacht.
Geht besser, aber wer selbst kommunikativ ist, hat kein Problem. Ich zeige das an und dann ändert sich auch was. Viele haben auch einfach nur Erwartungen. Selbstinitiative ist hier gefragt ;) Mal versuchen, klappt gut.
Ich habe alles was ich brauche. Wenn nicht, frage ich.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Aber das Thema ist in vielen Unternehmen verbesserungswürdig.
Bisher keine Probleme gehabt. Ü50 mit kfm. Ausbildung bekommt hier genauso gut ein Arbeitsangebot, wie ein Student! Sehr sozial eingestelltes Unternehmen.
Bin mit meinen Aufgaben zufrieden und mir macht meine Arbeit Spaß!
Es wird sich hier niemand zu Tode malochen, das ist dann auch das einzig positive.
Freizeit wäre genug da, fehlt nur Geld um selbige auch zu gestalten.
Gab es nicht. Ich musste quasi betteln um eine Weiterbildung zu bekommen, als mir die Schulung endlich angeboten wurde war diese an einen absolut lächerlichen Vertrag geknüpft, sodass ich dann von mir aus abgelehnt habe und der Vorgesetzte sagen konnte: ja du wolltest ja nicht mehr.
Etwa 35-40% unter dem Durchschnittsgehalt für die Branche.
Papier, Papier und mehr Papier.
Einzelne Abteilungen ganz ok, insgesamt kämpft aber jeder für sich.
Schlechter könnte es kaum sein. Von oben herab und ohne Bereitschaft sich auszutauschen was sinnvoll ist.
Arbeiten unterm Flachdach im Hochsommer: 40 Grad und mehr in den Räumen ist da keine Seltenheit.
Entscheidungen werden von oben herab getroffen,
Kommunikation findet nicht statt. Redebereitschaft ist nicht vorhanden. Jede getroffene Aussage wird so lange verdreht bis man das raushören kann was man gerade braucht.
Die Arbeit war zumindest dort wo ich eingesetzt war interessant.
Familiäre Athmsphäre, viele Freiräume, gutes Arbeistklima
Es fällt mir nichts ein, was ich richig schlecht finde
Eine professionelle Personalabteilung aufbauen
Früher war einmal Kickoff im Jahr, da gab es von der Firma kostenloses Essen. Wahscheinlich war das zu teuer, jetzt gibts das nicht mehr
Vernünftige, gerechte Bezahlung. Antsändige Kommunikation mit den Mitarbeitern, aber das allerwichtigste: Wertschätzung der MItarbeiter!!!
Weniger Immobilien bauen sondern in Mitarbeiter investieren
Wo ich bin ist es ganz okay, es geht viel, viel schlechter
Außen hui, innen pfui scheint der Wahlspruch zu sein. Aber selbst das außen hui gelingt oft nicht, sondern wirkt nur gewollt
Besonders anstrengen braucht man sicht nicht, das hat genau so wenig Auswirkungen wie wenn man es macht: Gar keine
Wer lange dabei ist hat es auf schöne Posten geschafft und darf schön Deutschland weit alle zuspammen (weil man so wichtig ist), aber die später Gekommenen werden nicht an die fetten Tröge gelassen
Unterdurchschnittlich, ändert sich auch nicht, Schulterzucken beim Gehaltsgespräch und Zitat: "Dann such Dir doch was anderes"
das ist unterschiedlich von Team zu team
Es gibt keinerlei Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Austattung ist ganz okay
Findet nicht statt
Interessant ist anders
Sehr Familienbewusst.
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Entscheidungen im kleineren Maßstab besprechen und dann vorgeben, statt durch zu viele Meinungen ein Zerreden zu bewirken.
Anspruchsvoll aber gelassen.
Weltweit gut angesehen.
Sie tun was Sie können.
Hier wäre es noch ausbaufähig.
Gute Arbeit wird belohnt.
Umweltbewusstsein spielt eine große Rolle.
Klasse Team.
Ihre Kompetenz wird sehr geschätzt.
"Direkt" sehr gut und auch "ganz oben" Super.
Weitgehend Klimatisiert, jedoch nicht überall.
Hier hat jeder ein offenes Ohr.
Hier arbeiten sehr intelligente Frauen, die voll integriert werden.
Sehr vielseitig und wenn man arbeiten will, bekommt man interessante und verantwortliche Aufgaben.
So verdient kununu Geld.