8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess bei Kita Frankfurt hinterlässt einen ausgesprochen unprofessionellen Eindruck. Nach der Zusendung meiner Unterlagen erhielt ich wochenlang keinerlei Rückmeldung. Erst als ich aktiv nachfragte, wurde mir unmittelbar danach eine Absage zugeschickt. Dieser Ablauf erweckt den Eindruck, dass Bewerbungen erst dann bearbeitet werden, wenn man selbst Druck ausübt – ein deutliches Zeichen für mangelnde Struktur und Organisation im Recruiting.
Noch problematischer war die anschließende Kommunikation. Auf meine höfliche Bitte um ein kurzes, inhaltliches Feedback wurde lediglich ein standardisierter Satz geschickt, man könne „aufgrund der Vielzahl an Bewerbungen“ kein individuelles Feedback geben. Diese pauschale Antwort zeigt nicht nur fehlende Transparenz, sondern auch mangelnde Wertschätzung für die Zeit und das Engagement von Bewerbenden.
In vielen modernen Organisationen gehören zumindest kurze Hinweise zu Auswahlkriterien oder fachlichen Anforderungen längst zum Mindeststandard. Kita Frankfurt bleibt hier weit hinter heute üblichen Erwartungen an Professionalität zurück. Die Kommunikation wirkt distanziert, automatisiert und wenig ernsthaft. Für eine Einrichtung, die sich nach außen als sozial, menschlich und verantwortungsbewusst präsentiert, ist dieses Vorgehen besonders enttäuschend.
Wer auf der Suche nach einem transparenten, sorgfältigen und respektvollen Bewerbungsprozess ist, sollte sich bewusst sein, dass diese Grundsätze hier bislang nicht erkennbar sind. Aus meiner Sicht besteht erheblicher Verbesserungsbedarf – insbesondere hinsichtlich Struktur, Reaktionszeit und respektvollem Umgang mit Bewerbenden!
Ich habe mich für eine Stelle als Erzieherin im Kitabereich beworben, sagte aber direkt, dass ich auch für alle anderen offenen Stellen offen sei. Auch als Springerin.
Ich kann jedoch Familiebedingt zur Zeit nur Vormittags arbeiten.
Zwei Tage später bekam ich eine Absage. Als ich nochmals fragte ob denn bei den 148 Einrichtungen in Frankfurt nicht doch eine Stelle für mich, (erfahrene Erzieherin) frei wäre, bekam ich nochmals die eine Standartabsage.
Das bedaure ich sehr.
Nennen Sie Beispiele für Stresssituationen im Kitaalltag und wie gehen Sie damit um.
1. Vorbereitung: Wenn man beabsichtigt die Kandidaten 4h lang ohne Pause im 10-Min. Verfahren mit 8 Beobachtern bei einem AC zu befragen und Aufgaben lösen zu lassen, sollte man das bitte zumindest vorher ankündigen, damit man weiß, wie das AC abläuft. Der Überraschungseffekt ist hier eher peinlich als professionell. Wer eine schlechte Blase hat, hält das im Hochsommer nicht aus.
2. Die angeblich diskriminierungsfreien einheitlichen Fragen, die jeder Bewerber beantworten muss, bevorzugen zu über 50% Kandidaten aus den eigenen Reihen, da internes Vorwissen erheblich weiterhilft. Das ist alles andere als diskriminierungsfrei !!!
3. Gegenfragen beantworten - schließlich muss sich der Bewerber auch für das Unternehmen entscheiden - hierbei handelt es sich nicht um eine Einbahnstraße . Meine einzige wesentliche Frage am Ende des AC wurde schweigend abgewiesen - autsch, das spricht Bände.
1. Empathie - sehr emotionslos und kühl
2. Kommunikation - Arrogant & abgehoben
3. Gegenfragen beantworten - schließlich muss sich der Bewerber auch für das Unternehmen entscheiden - hierbei handelt es sich nicht um einen Einbahnstraße !
Nach dem Gespräch (mit fünf Menschen) wollte ich nur noch raus und meine Absage senden!
Es wurden fachliche Fragen in Bezug auf die städtische Position gestellt... auch ein Test mit einem Lückentext, als wäre man im Kindergarten - was grundsätzlich zur Kita auch passt ;)
mehr Respekt, weniger einseitige Aufgabenerweiterung, Besitzdenken bzgl. Arbeitnehmer überprüfen. So nicht, so sicher nicht.