121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Positives kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider nicht nennen. Die angebotenen Fortbildungen sind grundsätzlich eine Möglichkeit, ändern für mich aber nichts an den Problemen, die ich im Arbeitsalltag erlebt habe.
Kritisch zu sehen sind insbesondere die Kommunikation, die Führungskultur und der Umgang mit Mitarbeitenden. Entscheidungen und Veränderungen werden aus meiner Sicht nicht immer transparent vermittelt. Auch bei Problemen fehlt es teilweise an einer konsequenten und nachvollziehbaren Lösung.
Der Umgang mit Kritik könnte deutlich professioneller und wertschätzender sein. Mitarbeitende sollten sich mit ihren Anliegen ernst genommen fühlen und nicht den Eindruck gewinnen, dass ihre persönliche Situation nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Insgesamt besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf bei Führung, Kommunikation und Mitarbeiterorientierung. Zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der tatsächlichen Erfahrung können erhebliche Unterschiede bestehen.
Der Arbeitgeber sollte dringend an der Führungskultur und am Umgang mit Mitarbeitenden arbeiten. Wertschätzung darf nicht nur nach außen vermittelt werden, sondern muss sich auch im täglichen Umgang zeigen.
Kritik und Probleme sollten ernst genommen und nicht einfach ausgesessen oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden. Entscheidungen sollten transparent, nachvollziehbar und vor allem frühzeitig kommuniziert werden.
Aus meiner Sicht besteht außerdem deutlicher Verbesserungsbedarf bei der Unterstützung der Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Wer Verantwortung übernimmt und täglich pädagogische Arbeit leistet, sollte entsprechend respektiert und unterstützt werden.
Fortbildungen sind zwar vorhanden, reichen allein aber nicht aus. Entscheidend ist auch, wie mit den Mitarbeitenden im Alltag umgegangen wird. Hier würde ich mir deutlich mehr Professionalität, Verlässlichkeit, Fairness und echte Wertschätzung wünschen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als belastend und wenig wertschätzend erlebt. Ein offener und vertrauensvoller Umgang war aus meiner Sicht nicht immer gegeben.
Das nach außen vermittelte Bild des Arbeitgebers hat aus meiner Sicht nicht vollständig mit meiner persönlichen Erfahrung übereingestimmt.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben habe ich als schwierig erlebt. Die Belastung im Arbeitsalltag war für mich teilweise zu hoch.
Es werden verschiedene Fortbildungen angeboten, für die sich Mitarbeitende anmelden können. Grundsätzlich ist dieses Angebot positiv. Aus meiner persönlichen Sicht hätte ich mir darüber hinaus mehr individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung gewünscht.
Das Gesamtpaket aus Gehalt und Sozialleistungen habe ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung der Tätigkeit als nicht besonders überzeugend empfunden.
Beim sozialen Bewusstsein hätte ich mir insbesondere gegenüber den eigenen Mitarbeitenden mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung gewünscht.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war aus meiner Sicht nicht besonders ausgeprägt. Je nach Situation hatte ich teilweise das Gefühl, mit Problemen allein gelassen zu werden.
Diesen Bereich kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Aus meiner persönlichen Erfahrung hatte ich jedoch nicht immer den Eindruck eines durchgehend wertschätzenden Umgangs mit allen Mitarbeitenden.
Das Verhalten von Vorgesetzten habe ich teilweise als wenig wertschätzend und nicht ausreichend lösungsorientiert erlebt. Kritik und unterschiedliche Sichtweisen wurden aus meiner Sicht nicht immer konstruktiv aufgenommen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner Sicht standen den Anforderungen des Arbeitsalltags nicht immer ausreichend gute Rahmenbedingungen gegenüber.
Die Kommunikation habe ich als wenig transparent und teilweise schwierig empfunden. Informationen und Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar vermittelt.
Ich hatte nicht durchgehend das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt und ihre unterschiedlichen Perspektiven ausreichend berücksichtigt werden.
Die pädagogische Arbeit selbst kann abwechslungsreich und interessant sein. Die Rahmenbedingungen haben für mich jedoch dazu geführt, dass die positiven Aspekte der Aufgaben teilweise in den Hintergrund getreten sind.
Mehr Interesse an den Menschen die für das Unternehmen arbeiten
Schlecht
Schlecht. Wenn man erzählt wo man gearbeitet hat, wird man nur mitfühlend angeschaut
Gibt es nicht
Was ist das
Durchschnittlich
Meist okay
Gibt es keine probleme
Nicht gut. Einfach Stress pur
Läuft sehr schleppend. Kaum jemand erreichbar
Es gibt immer Leute die bevorzugt werden
Keine
Das man sich gegenseitig in den jeweiligen Bereichen unter die Arme greift.
Urlaube werden nach Sympathie vergeben.
Mitarbeiter ernst nehmen
Wer sich für diesen Arbeitgeber entscheidet, sollte wissen, dass Engagement und Loyalität aus meiner Sicht nicht automatisch zu einem fairen Umgang führen.
Gehalt ist ok, teilweise gute Ansätze und Gedanken und auch gute Leute an Bord
Siehe Verbesserungsvorschläge
MitarbeiterInnen WLAN, Weihnachtsfeier etc., Schlüssel aktueller Stand übergreifend, Pausenräume, bessere Instrumente zur Dokumentation, mehr am Mensch sein vor Ort, erreichbar sein und klare Zuständigkeiten, Öffentlichkeitsarbeit Katastrophe, kaum MA benefits
Kommt auf die Menschen an
Nicht gut
Ist ok wenn man selber auf sich achtet
Interne Fobis vorhanden
Ok
Schwer zu sagen.
Je nach Haus
Kaum Kommunikation und wenig praxisbezogen und Face to Face
Perso Schlüssel sehr unterschiedlich und teilweise nicht aktuell. Wenig für MA‘s zum wohlfühlen. Man muss sich selber kümmern. Häuser teilweise sehr schlechte Zustände der Räumlichkeiten
Nach Oben schwer. Ständig Wechsel und teilweise lange Wartezeit auf Mails
Ok
Schwer zu sagen
Nicht mal das P in Partou
Alles
Hört auf profitorientiert zu sein und nur eure Investoren zu sehen!!!!!!
Eltern beschweren sich über den Träger mittlerweile beim Team
M
Unterbesetzt und das Team soll Fehler der Organisationen und Strukturen auffangen
Katastrophal. Bleibt fern von diesem Träger
Null. OM gehen Kaffee trinken mit Leitungen und das Team sitzt es in der Gruppe unterbesetzt aus
Gehalt kam pünktlich
Schlecht fand ich vor allem die belastende Führungskultur, die fehlende Unterstützung im Alltag und den respektlosen Umgang in schwierigen Situationen. Dadurch entstand dauerhaft Stress und Unsicherheit im Team. Schlecht fand ich außerdem den Umgang mit Überstunden. Zusätzliche Arbeitszeit wurde oft als selbstverständlich angesehen. Wenn Teammeetings länger dauerten und die tatsächliche Zeit eingetragen wurde, wurden die Zeiten teilweise nachträglich korrigiert. Das hat bei mir das Gefühl ausgelöst, dass geleistete Arbeit nicht ernst genommen oder fair behandelt wird.
Aus meiner Sicht sollte die Eignung von Führungskräften regelmäßiger überprüft werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikation und Konfliktverhalten. Wenn mehrere Fachkräfte kündigen oder psychisch stark belastet sind, sollte das ernst genommen und kritisch hinterfragt werden, statt die Ursachen zu ignorieren. Außerdem braucht es mehr Präsenz, Unterstützung und professionelle Reflexion seitens der Leitung, damit ein gesundes und respektvolles Arbeitsklima entstehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von Unsicherheit, Anspannung und emotionalem Druck geprägt. Viele Mitarbeitende hatten Hemmungen, Probleme oder Fragen offen anzusprechen, da die Reaktionen der Leitung häufig unberechenbar wirkten. Kritik oder Unterstützungsbedarf führten teilweise zu spöttischen oder herabwürdigenden Kommentaren statt zu professioneller Unterstützung.
Im Team entstand dadurch eine Atmosphäre von Angst und Verunsicherung. Mehrere Kolleg*innen äußerten offen, dass sie sich eingeschüchtert fühlten. Gleichzeitig fehlte es im stressigen Alltag häufig an aktiver Unterstützung und wertschätzender Kommunikation seitens der Leitung. Psychische und körperliche Belastungen von Mitarbeitenden wurden kaum wahrgenommen oder ernst genommen.
Die eigentliche Arbeit mit den Kindern und der Zusammenhalt unter Kolleg*innen waren oft das Positive am Arbeitsalltag. Die belastende Führungskultur überschattete jedoch dauerhaft das Arbeitsklima.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schlecht. Durch die hohe psychische Belastung, den dauerhaften Stress und fehlende Unterstützung fühlte ich mich zunehmend erschöpft und ausgebrannt. Die Arbeit hat sich stark auf mein Privatleben und meine mentale Gesundheit ausgewirkt. Eigene Belastungsgrenzen wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen.
Mit einzelnen Kollegen gab es einen guten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Insgesamt war das Teamgefühl jedoch eher gespalten, sodass man sich nicht bei allen Kollegen gleichermaßen aufgehoben oder unterstützt gefühlt hat.
Die Führungskultur war für mich sehr belastend. Entscheidungen und Reaktionen wirkten oft emotional statt professionell, wodurch man nie wusste, wie auf Fragen oder Probleme reagiert wird. Eigene Anliegen wurden teilweise nicht ernst genommen und Gespräche hinterließen eher das Gefühl von Druck als von Unterstützung. Dadurch entstand dauerhaft ein unangenehmes und angespanntes Arbeitsklima.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich langfristig psychisch belastend. Hoher Stress, fehlende Unterstützung im Alltag und eine oft angespannte Atmosphäre haben die Arbeit deutlich erschwert. Die Leitung war meist im Büro und im Gruppengeschehen kaum präsent, wodurch fachliche Unterstützung in schwierigen Situationen häufig fehlte. Gleichzeitig hatte man oft das Gefühl, mit Problemen oder Überforderung allein gelassen zu werden. Auch gesundheitliche oder psychische Belastungen von Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen oder ernst genommen.
Die Kommunikation war häufig angespannt und wenig wertschätzend. Rückfragen oder Gespräche mit der Leitung fühlten sich oft unangenehm an, da Reaktionen teilweise vorwurfsvoll oder spöttisch wirkten. Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben, was zu Unsicherheit und zusätzlichem Stress im Team führte. Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht an offener, professioneller Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeit mit den Kindern war abwechslungsreich und grundsätzlich sehr schön. Besonders kreative Angebote, die Begleitung der Entwicklung und die Beziehung zu den Kindern haben die Tätigkeit interessant gemacht. Die Rahmenbedingungen haben jedoch vieles davon überschattet.
Die Werte, die auf der Website beschrieben werden, sollten in der Realität gelebt werden.
Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen sollten Gehör finden.
Vorausschauendes Denken und Handeln seitens der Führungsebene wäre wünschenswert
Durch das Team sehr gut, von den Vorgesetzten eher weniger
Angeblich stehen die Kinder an erster Stelle der Eindruck verblasst schnell
Kommt darauf an wie viel man sich einspannen lässt
Wird groß beschrieben aber leider nicht drauf geachtet
Wertschätzung, Empathie fehlt total
Klare Abstimmungen fehlen
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Kollegen bevorzugt behandelt werden
Die Liste ist viel zu lang, aber der Laden wird ja auch aufgekauft jetzt!
Ständig Zickereien mit diversen Mitarbeitern die sich für was besseres halten oder ihre Position in Gefahr sehen, weil jemand kommt der besser in ihrem Job ist.
Man ist bei Vollzeit eigentlich den ganzen Tag über beschäftigt und übermüdet. Man kommt nach Hause macht sich was zu essen und geht ins Bett steht auf und muss zur Arbeit.... Also im Endeffekt kaum noch Freizeit.
Man könnte jetzt sagen: Es gibt immer den einen oder anderen Kollegen den man nicht mag, aber wenn eine ganze Abteilung mit jemanden nicht im reinen ist, sollte sich dieser jemand vllt mal selbst reflektieren
Auch nicht das beste, aber kommt auf die Einrichtung an
Kommuniziert wird meistens nur die Hälfte, im besten fall gar nichts damit man danach Ärger bekommt wenn man es nicht wusste.
Man hat das Gefühl man befindet sich im Film: " täglich grüßt das mutmeltier. "
Als ich bei Kita|Concept startete, war das Unternehmen geprägt von Menschlichkeit. Mitarbeiter wurden nicht als Nummer, sondern als Person gesehen. Es herrschte ein besonderes Arbeitsklima, in dem man sich unglaublich wertgeschätzt fühlte, denn das Wohl von Mitarbeitenden sowie Kunden (Unternehmen, Eltern und Kindern) stand immer an 1. Stelle. Ich bin davon überzeugt, dass genau diese gute Führung der Grund dafür war, dass Kita|Concept als Unternehmen so erfolgreich wuchs!
2022 wurde Kita|Concept von den damaligen Geschäftsführern an einen holländischen Träger verkauft. Von da an baute Kita|Concept immer weiter ab und das obwohl es plötzlich viel mehr Führungspositionen gab, als je zuvor. Die Arbeitsweise wurde unstrukturiert, wichtige Entscheidungen wurden nicht getroffen und Mitarbeiter nicht mehr gehört. Das Resultat: Ein Unternehmen in dem kaum noch etwas funktionierte, in der sich eine Demotivation unter der Belegschaft ausbreitete und in dem Beschwerden von Kunden plötzlich zum Alltag dazugehörten. Der Erfolg von Kita|Concept ließ spürbar nach.
Die gravierendste Fehlentscheidung von Kita|Concept war es allerdings Führungskräfte zu halten oder einzustellen, die fachlich nicht geeignet waren und vor allem persönlich einen erheblichen Schaden anrichteten. In einer Abteilung schaffte es eine toxische Führungskraft, einen Großteil ihres Teams zu entlassen. Trotz mehrfacher Beschwerden an die Führungsebene, reagierte man nicht. Daraufhin verließen weitere Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen. Über die Führungskraft lagen mehrere Beschwerden vor. Unter anderem eine mehrseitige Stellungnahme, die die toxische Führung beschrieb. Trotz dieses Umgangs, dauerte es Monate, bis diese Führungskraft nicht mehr im Unternehmen aktiv war. So viele haben weggesehen, nicht hinterfragt und sogar mitgemacht.
Und obwohl Kita|Concept weiß wie sehr das Team unter der Führung gelitten hat, setzt man dem Team diese Führungskraft noch einmal zur Verabschiedung vor. Dies zeigt, dass Kita|Concept nicht verstanden hat was Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden bedeutet.
Leider wird vor Problemen die Augen verschlossen
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