44 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schaut auf das Wohl deri Mitarbeiter und kennt jeden Namen, Arbeitsweisen und Stärken.
Zuviel schriftliche Aufgaben, zu viel Planung, statt die individuellen Bedürfnisse der Kinder erfüllen.
Erfahrung der älteren mit einfließen lassen
Komplett bedürfnissorientirtes arbeiten am Kind, nicht nach dem Bildungsplan
Fair
Alt achtet Jung.
Jung integriert Erfahrungen der Alten nicht.
Keine interessanten Aufgaben
Sehr gut an Paula und Max finde ich dass es ein bodenständiges familiäres Unternehmen ist. Sie kennen Ihre Mitarbeiter beim Namen und schätzen jeden einzelnen sehr. Sie sind lösungsorientiert - Ihnen ist es wichtig wie es Ihren Mitarbeitern geht. Sie geben jedem die Chance sich weiter zu entwickeln.
Mir fällt tatsächlich nichts ein - wenn ich als Mutter zweier Kleinkinder nicht aufgrund meinem Zeitmanagement aufhören müsste wäre das wohlmöglich mein letzter Arbeitgeber.
die aktuelle Recruiterin behalten ;) ( gibt keinerlei Verbesserungsvorschläge. )
Herzliche familienorientierte Arbeitsatmosphäre - selten so einen Arbeitgeber gesehen der so viel Rücksicht auf eine Work Life Balance legt wie dieser.
Empfehlenswert könnten sich so manche eine Scheibe von abschneiden
Sehr fokussiert legen viel wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter - haben viele Möglichkeiten intern.
Für mich war es absolut in Ordnung :)
volle 5 Sterne
Verstehe die Frage nicht :)
5 von 5 Sternen
Absolut oberste Liga - sehr wertschätzend.
5 von 5 Sternen :)
Egal wann - immer fokussiert um für jeden die bestmögliche Lösung zu finden
Definitiv ja - bei Ihnen steht der Mensch im Fokus.
Die stetige Annahme von Feedback
Der Anspruch zur Weiterentwicklung des Unternehmens
Dem sozialen Auftrag gerecht zu werden, intern wie extern.
Kann ich nichts sagen. Die Corona-Zeit wurde professionell gehandhabt,vjetzt gilt es, den Zug in der Spur zu behalten.
Durch den kürzlichen Umzug ging der interne Charakter des Zusammenseins etwas verloren. Es wäre toll, wenn man zwischen den Abteilungen eine gute Brücke schlägt, die den Zusammenhalt aufrecht erhält.
Es wird darauf geachtet, dass alle fair behandelt werden. Man kann sich auch im Vertrauen an die Vorgesetzten wenden.
Das Image sollte durchaus dem entsprechen, was intern auch gelebt wird: Ein soziales Unternehmen, welches sich stetig den heutigen Bedingungen anpasst und verbessert.
Das Unternehmen hat in wirtschaftlicher Hinsicht einen sozialen Auftrag, den es auch intern sehr gut lebt. Man respektiert die Arbeit der Leute und die Arbeit selbst. Wenn man Unterstützung benötigt, wird diese relativ problemlos ermöglicht.
Die Thematik nimmt eine immer größere Rolle ein, da sie auch an den sozialen Auftrag des Unternehmens anknüpft. Man achtet darauf, seinen Teil hierzu beizutragen und darauf aufmerksam zu machen.
Der Zusammenhalt ist definitiv vorhanden, sowohl bei positiven als auch bei negativen Dingen. Mit Abklingen von Corona kann dies nur noch besser werden.
Bessere Chefs kann man sich nicht wünschen, das steht fest. Man merkt die Mühe und Gedanken, welche die GFs in interne Prozesse einfließen lassen. Manchmal könnte die Transparenz etwas besser sein, aber letzten Endes ist das in der freien Wirtschaft normal.
S. Arbeitsatmosphäre
Die Kommunikation funktioniert im Allgemeinen sehr gut. Manchmal sind die Strukturen etwas schwammig.
Neben einem moderaten Gehalt werden viele Zusatzleistungen angeboten und faire Bedingungen geschaffen. Hier kommt es auf das individuelle Bedürfnis an, worauf man seinen Fokus legt.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen eine Grundeinstellung, sodass das Thema gar keine größeren Aufmerksamkeit bedarf. Sehr vorbildlich!
Die Aufgaben gestalten sich sehr abwechslungsreich und fächern sich von A bis Z.
Klare Linien, bewusstes Management und ein menschlicher Arbeitgeber
Nichts, das wäre meckern auf hohem Niveau
Bleibt wie ihr seid
Vereinbarkeit von Familie & Beruf als Beruf. Top
Hat man je genug? ;-))
insbesondere im Bereich Mobiles Arbeiten zu Corona Zeiten
Innerhalb der Kitas herrscht gutes Klima alle sind bemüht einen guten Job zu machen, es gibt keine Lästereien o.Ä. im Team. Aber wird nach dem Träger gefragt sind alle der gleichen Meinung. Zumindest was die Personalabteilung angeht.
Es müsste dringend in der Personalabteilung geschärft werden, da dort aus der Führung sehr viel falsch läuft, was der Geschäftsführung nicht gefallen würde.
Bitte Personalabteilung "schärfen" so werden leider immer mehr gute Mitarbeiter sehr unzufrieden, siehe auch den vor Bewertungen hier. Bitte lieber Träger, sprechen Sie dort ein offenes Wort, wenn Sie ihre Mitarbeiter auf Dauer halten möchten!
Es wird gefordert mehrere Kinder zu betreuen als vorgegeben, da Krankheitsfälle nicht adäquat ausgeglichen werden und für Puffer an Arbeitskraft gesorgt wird. Meistens ist man ab Mittags mit mehr als 10 Kinder als eine Fachkraft alleine.
Außen Hui, innen Pfui
Geregelte Arbeitszeiten, nicht mehr oder weniger
Weiterbildungen werden sehr selten Angeboten, man versucht seine Mitarbeiter klein zuhalten. Leider kommt dieses wieder explizit aus der Führungsetage "Personal".
Tarifbezahlung deswegen gibt es keine Probleme. Leider wurde aufgrund einer Banalen Ausrede kein Corona-Bonus ausbezahlt, obwohl Erzieher/innen für diesen Bonus prädestiniert sind.
Außen Hui, innen Pfui. Keine Umweltkonzepte
Es ist ein Spiel wie David gegen Goliath . Wir Mitarbeiter gegen den Träger der mit jedem Atemzug versucht die letzte Schweißperle auszupressen.
Keine Probleme
Direkte Kita-Leitung bemühen sich, aber wie so oft stinkt der Fisch am Kopf. Der Träger übt sehr viel Druck aus.
Es wird gefordert mehrere Kinder zu betreuen als vorgegeben, da Krankheitsfälle nicht adäquat ausgeglichen werden und für Puffer an Arbeitskraft gesorgt wird. Meistens ist man ab Mittags mit mehr als 10 Kinder als eine Fachkraft alleine.
Es wird durch die Leitung in Mitarbeitern-Briefen Dinge kommuniziert die unangenhem wären um diese offiziell zu verkünden. Auf Nachfrage kommt von der Personalabteilung lediglich "Ist alles offen kommuniziert in der Mitarbeitermitteilung"
Keine Probleme
Eigene Ideen werden von der Kita-Leitung gehört, vom Träger meistens abgelehnt.
Fällt mir grade schwer was zu finden
Es wird Transparenz gefordert, ohne selbst tranparent zu sein. Eigene Meinungen haben nur dann einen Wert, wenn sie dem Träger nicht wiedersprechen. Entschlüsse werden getroffen und man muss es lächelnd akzeptieren.
Transparent den Mitarbeitern gegenüber, Annahme von Kritik, Verantwortung übernehmen statt Ausreden und Fremdschuldzuweisungen
ständige Kontrolle durch überflüssige Bürokratie. Arbeit am Kind geht verloren. Zusätzliches Kontrollgefühl durch päd. Fachberatung
Image hat nach Außen oberste Priorität, aber als Mitarbeiter keine Bedeutung.
Es gibt keine Freizeit. Nur Ausruhen bevor man wieder arbeitet. Bereitschaft am besten auch außerhalb der Arbeitszeit.
Weiterbildung ist möglich, aber ansonsten wird man klein gehalten, egal was für Leistungen man erbringt. Wenn man dann nach entsprechender Vergütung fragt, kommen nur Ausreden
Gehalt kommt regelmäßig, aber von Sonderleistungen kann nicht die Rede sein
Umwelt wird versucht, aber das war es auch schon
Meine Kollegen sind toll, aber ein ständiger Wechsel durch Kündigungen spricht ja auch für sich
Die Leitung ist gut, es scheitert am scheinheiligen Verhalten der Träger
Eine stimmende Kinderzahl hat Priorität. Es wird gern in Kauf genommen, dass die Anzahl der Eingewöhnungen die Möglichkeiten der Mitarbeiter übersteigt.
Beim Träger gibt es keine Fehlerkultur, nur Ausreden und Fremdschuldzuweisungen. Es mangelt an Transparanz.
Im Team vor Ort findet sie statt, aber alles andere wird über den Kopf hinaus beschlossen und entschieden
Nicht viel, außer die Arbeit mi den Kindern
Aktuell sehr wenig.
siehe die obigen Punkte.
Der menschliche Umgang mit den Mitarbeitern sollte dringend verbessert werden. Ebenfalls wäre mehr Kritikfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein wünschenswert.
Sehr einengend. Man fühlt sich jederzeit durch den Träger kontrolliert, eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum möglich.
Es wird erwartet, dass auch außerhalb der Arbeitszeiten kommuniziert wird. Es werden außerdem private Angelegenheiten thematisiert.
Weiterbildungen stehen nicht im Fokus und werden ungern/nur bedingt gefördert.
Absprachen werden zu Lasten der Arbeitnehmer nicht eingehalten.
Wird nicht thematisiert.
Abmachungen werden sehr häufig nicht eingehalten.
Die Arbeitsbedingungen sind arbeitsschutzrechtlich teilweise fragwürdig.
Sehr intransparent. Fehler werden nicht eingestanden, die Verantwortung grundsätzlich auf die Angestellten abgewälzt. Kritik ist nicht erwünscht und wird mit fehlender Motivation gleichgesetzt.
Kein eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Den Einführungstag ins Unternehmen.
Das man mit seinem zuständigen vertrauten über Probleme spricht die aber nicht weiter geben werden. Wenn man kündigt weil es nicht mehr auszuhalten ist bekommt man den Vorwurf man hat nichts gesagt.
Mitarbeiter werden bei Problemen zwar angehört aber es wird nicht weiter gegeben das es Probleme gibt.
Es wird viel versprochen und im ersten Moment fragt man sich das es so super klingt wo der Hacken ist. Den merkt man wenn es Probleme gibt.
Das jeder selbst mitdenken muss und seine Verantwortung tragen muss
Nichts bin zufrieden
Es ist ein toller Arbeitgeber keine Ahnung was besser sein müsste
Es liegt an uns Führungskräften welches Betriebsklima in unseren Häusern herrscht wenn man mit Herzblut dabei ist macht es unglaublich Spaß mit dem Team, Kollegen, Geschäftsführung und allen im Hintergrund zu arbeiten
Da ich bei PUM arbeite ist das Image 100% gut ich glaube das was uns ausmacht ist leider im Vergleich oft nicht sichtbar und sinnfällig es auf 3 Sterne aus
Wird jemand im Sozialbereich jemals gut verdienen.... oft hat es nichts mit PUM zutun sondern mit der Stadt und deren Experimenten Mitarbeiter Abzuwerben, doch anders als Dargestellt zu bezahlen ach ja man hört vieles deshalb viel offene Teamarbeit mitbringen das zählt auch.
Man findet sich auf Führungsebene gut zusammen alles im Haus ist unsere Arbeit und sollte Grundlegend in sozialen Berufen hochgehalten werden
Tatsächlich etwas variabel je nach Thema
Jeder ist anders weil er anders ist und anders ist einfach so
Abwechslungsideen könnten mit eingebracht werden damit man seine Ziele entwickelt.
Aktuell recht wenig.
Siehe Bewertung.
Mehr Transparenz, Absprachen einhalten, Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern, Verantwortung als Vorgesetzte übernehmen
Grüppchenbildung und Zickereien sind an der Tagesordnung. Es herrscht generell viel Unmut aus diversen Gründen.
Es wird unberechtigt auch Arbeitseinsatz in der Freizeit erwartet.
Die einzelnen Gruppen halten recht gut zusammen, ganz besonders wenn es um Stänkereien gegen andere Kollegen geht.
Schlecht. Absprachen werden nicht eingehalten, ständig gegensätzliche Anforderungen je nach Tagesform bzw. Anliegen, jegliche Verantwortung wird an die Mitarbeiter abgeschoben.
Viele Kinder auf engem Raum, keine ruhigen Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Die Kommunikation unter Kollegen ist mittelmäßig, die Kommunikation mit den Vorgesetzten unterirdisch.
So verdient kununu Geld.