46 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Interesse an den Menschen die für das Unternehmen arbeiten
Schlecht
Schlecht. Wenn man erzählt wo man gearbeitet hat, wird man nur mitfühlend angeschaut
Gibt es nicht
Was ist das
Durchschnittlich
Meist okay
Gibt es keine probleme
Nicht gut. Einfach Stress pur
Läuft sehr schleppend. Kaum jemand erreichbar
Es gibt immer Leute die bevorzugt werden
Keine
Gehalt ist ok, teilweise gute Ansätze und Gedanken und auch gute Leute an Bord
Siehe Verbesserungsvorschläge
MitarbeiterInnen WLAN, Weihnachtsfeier etc., Schlüssel aktueller Stand übergreifend, Pausenräume, bessere Instrumente zur Dokumentation, mehr am Mensch sein vor Ort, erreichbar sein und klare Zuständigkeiten, Öffentlichkeitsarbeit Katastrophe, kaum MA benefits
Kommt auf die Menschen an
Nicht gut
Ist ok wenn man selber auf sich achtet
Interne Fobis vorhanden
Ok
Schwer zu sagen.
Je nach Haus
Kaum Kommunikation und wenig praxisbezogen und Face to Face
Perso Schlüssel sehr unterschiedlich und teilweise nicht aktuell. Wenig für MA‘s zum wohlfühlen. Man muss sich selber kümmern. Häuser teilweise sehr schlechte Zustände der Räumlichkeiten
Nach Oben schwer. Ständig Wechsel und teilweise lange Wartezeit auf Mails
Ok
Schwer zu sagen
Nicht mal das P in Partou
Alles
Hört auf profitorientiert zu sein und nur eure Investoren zu sehen!!!!!!
Eltern beschweren sich über den Träger mittlerweile beim Team
M
Unterbesetzt und das Team soll Fehler der Organisationen und Strukturen auffangen
Katastrophal. Bleibt fern von diesem Träger
Null. OM gehen Kaffee trinken mit Leitungen und das Team sitzt es in der Gruppe unterbesetzt aus
Gehalt kam pünktlich
Schlecht fand ich vor allem die belastende Führungskultur, die fehlende Unterstützung im Alltag und den respektlosen Umgang in schwierigen Situationen. Dadurch entstand dauerhaft Stress und Unsicherheit im Team. Schlecht fand ich außerdem den Umgang mit Überstunden. Zusätzliche Arbeitszeit wurde oft als selbstverständlich angesehen. Wenn Teammeetings länger dauerten und die tatsächliche Zeit eingetragen wurde, wurden die Zeiten teilweise nachträglich korrigiert. Das hat bei mir das Gefühl ausgelöst, dass geleistete Arbeit nicht ernst genommen oder fair behandelt wird.
Aus meiner Sicht sollte die Eignung von Führungskräften regelmäßiger überprüft werden – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden, Kommunikation und Konfliktverhalten. Wenn mehrere Fachkräfte kündigen oder psychisch stark belastet sind, sollte das ernst genommen und kritisch hinterfragt werden, statt die Ursachen zu ignorieren. Außerdem braucht es mehr Präsenz, Unterstützung und professionelle Reflexion seitens der Leitung, damit ein gesundes und respektvolles Arbeitsklima entstehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit von Unsicherheit, Anspannung und emotionalem Druck geprägt. Viele Mitarbeitende hatten Hemmungen, Probleme oder Fragen offen anzusprechen, da die Reaktionen der Leitung häufig unberechenbar wirkten. Kritik oder Unterstützungsbedarf führten teilweise zu spöttischen oder herabwürdigenden Kommentaren statt zu professioneller Unterstützung.
Im Team entstand dadurch eine Atmosphäre von Angst und Verunsicherung. Mehrere Kolleg*innen äußerten offen, dass sie sich eingeschüchtert fühlten. Gleichzeitig fehlte es im stressigen Alltag häufig an aktiver Unterstützung und wertschätzender Kommunikation seitens der Leitung. Psychische und körperliche Belastungen von Mitarbeitenden wurden kaum wahrgenommen oder ernst genommen.
Die eigentliche Arbeit mit den Kindern und der Zusammenhalt unter Kolleg*innen waren oft das Positive am Arbeitsalltag. Die belastende Führungskultur überschattete jedoch dauerhaft das Arbeitsklima.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schlecht. Durch die hohe psychische Belastung, den dauerhaften Stress und fehlende Unterstützung fühlte ich mich zunehmend erschöpft und ausgebrannt. Die Arbeit hat sich stark auf mein Privatleben und meine mentale Gesundheit ausgewirkt. Eigene Belastungsgrenzen wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen.
Mit einzelnen Kollegen gab es einen guten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Insgesamt war das Teamgefühl jedoch eher gespalten, sodass man sich nicht bei allen Kollegen gleichermaßen aufgehoben oder unterstützt gefühlt hat.
Die Führungskultur war für mich sehr belastend. Entscheidungen und Reaktionen wirkten oft emotional statt professionell, wodurch man nie wusste, wie auf Fragen oder Probleme reagiert wird. Eigene Anliegen wurden teilweise nicht ernst genommen und Gespräche hinterließen eher das Gefühl von Druck als von Unterstützung. Dadurch entstand dauerhaft ein unangenehmes und angespanntes Arbeitsklima.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich langfristig psychisch belastend. Hoher Stress, fehlende Unterstützung im Alltag und eine oft angespannte Atmosphäre haben die Arbeit deutlich erschwert. Die Leitung war meist im Büro und im Gruppengeschehen kaum präsent, wodurch fachliche Unterstützung in schwierigen Situationen häufig fehlte. Gleichzeitig hatte man oft das Gefühl, mit Problemen oder Überforderung allein gelassen zu werden. Auch gesundheitliche oder psychische Belastungen von Mitarbeitenden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen oder ernst genommen.
Die Kommunikation war häufig angespannt und wenig wertschätzend. Rückfragen oder Gespräche mit der Leitung fühlten sich oft unangenehm an, da Reaktionen teilweise vorwurfsvoll oder spöttisch wirkten. Informationen wurden nicht immer transparent weitergegeben, was zu Unsicherheit und zusätzlichem Stress im Team führte. Insgesamt fehlte es aus meiner Sicht an offener, professioneller Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Arbeit mit den Kindern war abwechslungsreich und grundsätzlich sehr schön. Besonders kreative Angebote, die Begleitung der Entwicklung und die Beziehung zu den Kindern haben die Tätigkeit interessant gemacht. Die Rahmenbedingungen haben jedoch vieles davon überschattet.
Die Werte, die auf der Website beschrieben werden, sollten in der Realität gelebt werden.
Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen sollten Gehör finden.
Vorausschauendes Denken und Handeln seitens der Führungsebene wäre wünschenswert
Durch das Team sehr gut, von den Vorgesetzten eher weniger
Angeblich stehen die Kinder an erster Stelle der Eindruck verblasst schnell
Kommt darauf an wie viel man sich einspannen lässt
Wird groß beschrieben aber leider nicht drauf geachtet
Wertschätzung, Empathie fehlt total
Klare Abstimmungen fehlen
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Kollegen bevorzugt behandelt werden
Die Liste ist viel zu lang, aber der Laden wird ja auch aufgekauft jetzt!
Ständig Zickereien mit diversen Mitarbeitern die sich für was besseres halten oder ihre Position in Gefahr sehen, weil jemand kommt der besser in ihrem Job ist.
Man ist bei Vollzeit eigentlich den ganzen Tag über beschäftigt und übermüdet. Man kommt nach Hause macht sich was zu essen und geht ins Bett steht auf und muss zur Arbeit.... Also im Endeffekt kaum noch Freizeit.
Man könnte jetzt sagen: Es gibt immer den einen oder anderen Kollegen den man nicht mag, aber wenn eine ganze Abteilung mit jemanden nicht im reinen ist, sollte sich dieser jemand vllt mal selbst reflektieren
Auch nicht das beste, aber kommt auf die Einrichtung an
Kommuniziert wird meistens nur die Hälfte, im besten fall gar nichts damit man danach Ärger bekommt wenn man es nicht wusste.
Man hat das Gefühl man befindet sich im Film: " täglich grüßt das mutmeltier. "
Einige engagierte Kolleginnen, die trotz schwieriger Bedingungen ihr Bestes geben, und der liebevolle Umgang mit den Kindern. Besonders positiv war auch die Zusammenarbeit und Wertschätzung einiger Eltern, die die pädagogische Arbeit zu schätzen wussten. Das Arbeiten mit den Kindern kann grundsätzlich Freude machen, wenn man mehr Unterstützung bekäme.
Fehlende Struktur, überforderte Leitung und kaum Wertschätzung für Mitarbeitende. Hoher Krankenstand, Personalmangel und mangelnde Kommunikation erschweren den Alltag erheblich. Außerdem werden gute pädagogische Ideen oft nicht angenommen oder umgesetzt, was die Weiterentwicklung der Kita deutlich hemmt.
Mehr Struktur, Klarheit und echte Wertschätzung wären dringend nötig. Eine kompetente und empathische Leitung, die zuhört, Verantwortung übernimmt und Mitarbeitende unterstützt, würde vieles verbessern. Außerdem sollten Einarbeitung, Teamarbeit und Kommunikation ernst genommen werden – nur so kann sich die Kita pädagogisch weiterentwickeln.
Kaum Unterstützung, viel Druck, wenig Wertschätzung
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das intern nicht der Realität entspricht
Personalmangel und häufige Krankheitsausfälle
Keine Förderung oder pädagogische Entwicklung, angesprochen aber leider nicht dabei unterstützt
Ist in Ordnung, mit Zusatzleistungen
Kein klares Konzept
Einzelne nette Kolleg*innen, aber allgemein Überlastung
Gemischt, mehr junges Personal
Leitung überfordert, fehlende Struktur
Schlechte Ausstattung, hoher Stress
Unklar, vieles läuft über Umwege
Teils faire, teils ungerechte Aufgabenverteilung.
Pädagogisch potenziell spannend aber keine Zeit zur Umsetzung
Das Konzept ist super, den Kindern geht es gut und man hat viele Entscheidungsfreiheiten
Wenn jemand seine Position ausnutzt um andere klein zu machen, vllt ist er dann in diesem Sektor falsch.
Hört mehr auf die Mitabeiter die in der Kita vor Ort sind und redet die Belange nicht klein
In der Kita alles top. Vorgesetzte unqualifiziert
Es wird voraus gesetzt, dass man bereit ist auch weit über 100 Überstunden zu machen.
Druck, Macht und ein Hauch von Narzissmus
Wenn man Druck und Machtmissbrauch von oben mag, ist man hier richtig
1000mal besser als es der Wahrheit entspricht.
Flexible Arbeitszeiten und Remote
Keine Mülltrennung. Heizung an und alle Fenster und Türen auf.
Kommt auf die Kollegen/Kolleginnen an.
Hier gibt es keine älteren, alle kündigen vorher!
Motto: Immer nett lächeln, leider nichts dahinter.
Es wird viel geredet, aber alles ohne Inhalt.
Benefits
Die allgemeine Haltung und das ignorieren von Problemen. Alles immer schön reden aber nichts ändern oder etwas tun.
Ihr Grundsätzliche Haltung ändern. Sich besser informieren und nicht vergessen, wer da eigentlich das Geld verdient. Der Träger sollte die Mitarbeiter viel mehr wertschätzen und sich um die Kitas kümmern.
Das Image von Kita Concept geht immer weiter den Bach runter. Die Mitarbeiter haben kein Vertrauen zum Träger. Genauso wenig wie die Eltern. Die kümmern sich um nichts
Die Mitarbeiter müssen über Monate hinweg unter schwersten Bedingungen arbeiten. Totaler Personalmangel. Das bitten um Unterstützung wird ignoriert. Um die ganze Arbeit zu schaffen, muss man Überstunden machen. Träger verlangt Dinge außerhalb seiner eigentlichen Arbeitszeit zu machen.
Seit Monaten werden jene Fortbildungen mehr genehmigt. Davon mal abgesehen, dass der Prozess auch viel zu lange gedauert hat und die Anmeldefristen für Fortbildungen schon vorbei waren.
Der Zusammenhalt des Teams in der Kita ist super. Da würde ich 5 Sterne vergeben, aber Rückhalt des Trägers ist gleich Null. Anstatt Probleme zu lösen werden diese ignoriert oder den Mitarbeitern wird noch in den Rücken gefallen. Keine vernünftige Unterstützung zu erwarten.
Wenn die Kita mal nicht mit irgendwelchen baulichen Problemen zu kämpfen hat, ist es gut
Der Träger ist in Sachen Kommunikation eine Katastrophe. Kümmert sich nicht oder redet sich raus. Rückmeldung an Mitarbeiter oder Eltern dauern ewig oder werden komplett ignoriert.
So verdient kununu Geld.