15 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich im Unternehmen grundsätzlich wohl.
Könnte besser sein, aber nicht im Sinn, dass es eine negative Außenwirkung gibt, sondern, dass man mehr Werbung und Marketingaktivitäten machen könnte, um das Unternehmen bekannter zu machen und besser auf dem Markt zu positionieren.
Flexible Arbeitszeiten werden hier gelebt. Gleitzeitkonto und Home-Office Regelung.
Es gibt die Möglichkeit auf interne und externe Weiterbildungen. Die externen Weiterbildungen müssen aber tatsächlich eher proaktiv angefragt werden.
Attraktives Gehalt + 13. Gehalt.
E-Ladestationen auf dem Parkplatz zur kostenfreien Nutzung für die Mitarbeitenden und letztes Jahr wurde eine PV-Anlage auf dem Dach installiert.
Die Teams funktionieren recht gut zusammen. Manchmal fehlt unter den einzelnen Teams ein wenig der Austausch.
Super Umgang.
Keine Probleme mit meinen Führungskräften.
Höhenverstellbare Tische. Laptops können selbstständig zwischen Mac und Windows ausgewählt werden. Zwei Bildschirme zusätzlich auf jedem Schreibtisch und Diensthandy wenn gewünscht und notwendig.
Es gibt regelmäßigen Austausch innerhalb der Teams (Dailys und Weeklys). Zudem gibt es mehrmals im Jahr eine Betriebsversammlung für das gesamte Unternehmen, indem die neuesten Informationen und Innovationen vorgestellt werden. Man hat aber auch immer die Möglichkeit auf die Führungskräfte oder die Personalentwicklerin zuzugehen, wenn man etwas außerhalb der Regeltermine besprechen möchte.
Passt soweit, mir ist nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Die Themen sind am Puls der Zeit und man ist im Unternehmen auch immer offen und auf der Suche nach neuen Ideen und Innovationen.
Entspannter Umgang
Hohes Ansehen
Freie Arbeitszeitgestaltung
Viele Möglichkeiten
Kann immer etwas mehr sein
Vorbildlich
Mein Team ist das beste
Alle werden gleich gut behandelt
Sehr vorbildlich
Ich hab alles was ich brauche
Man wird ausführlich informiert
Jedenfalls nicht gegenteiliges gemerkt
Abwechslungsreich
- Zeiterfassung und Erfassung von Überstunden
- Home-Office für viele der neue Standard
- ausnahmslos immer pünktl. Gehalt
- Udemy-Business auch privat nutzbar
- kostenloses Obst / Wasser und Kaffee-Getränke
- keine anständige Betriebliche Altersvorsorge
- Weiterbildung kommt etwas zu kurz
- Zu wenig Einblick in die unternehmerische Ausrichtung / Zukunft (also wo wollen wir hin, welche Technologien wollen wir einsetzen)
- Eine bessere betriebliche Altersvorsorge
- Mehr Zeit für Weiterbildungen
- Die Kommunikation über unternehmerische Entscheidungen, weitere Vorgehensweisen, Umsatzzahlen etc. muss verbessert werden
- Das Unternehmen sollte zwingend das bestehende Know-How nutzen um eigene, richtige Produkte zu entwickeln und diese anzubieten
Flache Hierarchien, angenehme und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen, jedoch nicht in allen Abteilungen / Teams gleich harmonisch
Es ist ein Mittelständler, niemand kennt Kittelberger. Man versucht mit Social Media, einem bedruckten Bus, oder mit der Teilnahme an Messestände entgegenzuwirken. Ausserhalb der Branche ist die Firma jedoch vollkommen unbekannt.
Top. Seit Corona kann jeder Home-Office machen. Der Desk im Office steht jedoch immer zur Verfügung. In der Firma herrscht anlassbezogene Präsenz - d.h. das Team definiert gemeinsam, wenn alle im Office kommen sollen z.B. um gemeinsam Mittagessen gehen zu können (bei Bedarf).
Jedoch ist dies nicht zwingend!
Da die Hierarchie sehr flach ist, gibt es quasi keine Aufstiegsmöglichkeit.
Das Thema Weiterbildung wird vor allem über Udemy-Business sichergestellt. Dieses kann auch privat genutzt werden. Es gibt einmal im Monat den "grünen Freitag" der für Weiterbildung genutzt werden kann. Da ein Tag im Monat für viele zu wenig ist, überarbeitet die Firma dieses System derzeit unter Berücksichtigung der Präferenzen der Mitarbeiter.
Gehälter (inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld) werden ausnahmslos pünktlich am Ende des Monats ausbezahlt - auch wenn es sich nicht unbedingt um "Spitzengehälter" handelt. Man muss aber auch sagen, dass Kittelberger kein Bosch oder Daimler ist ;)
Bei der vom Betrieb angebotene betriebliche Altersvorsorge findet keine betriebliche Förderung statt - daher nahezu nutzlos.
Leider keine Gewinnbeteiligung.
Hier gibt es auch einige Initiativen. Ladesäulen am Parkplatz und mit dem Fahrrad zur Arbeit.
Schwankt sehr stark von Kollegen und Teams. Es gibt Teams, da passt es wie die "Faust auf's Auge" und es gibt Teams bei bei denen man sehr auf die Wortwahl achten muss, da es sonst falsch aufgenommen wird. Grundlegend jedoch sehr harmonisch. Manche haben den Drang gut vor anderen dazustehen.
Sehr guter Umgang mit ältere Kollegen.
Die Firma hat erfolgreich einige Kollegen bis in die Rente begleitet.
Respektvoller Umgang. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und nehmen Kummer der Kollegen wahr und ernst und wollen dieses lösen.
Jedoch nur wenig kritikfähig. Kritik wird gefühlt als persönlicher Angriff gewertet und nicht als Weiterentwicklungsmöglichkeit. Zudem ist die Wortwahl oft ein "drum herum". Normale Gespräche werden häufig so verpackt, dass Interpretationsspielraum entsteht. Dadurch kommt es nicht zu selten zu Missverständnisse oder unnötiges nachfragen.
Klima, höhenverstellbare Tische, 2 Bildschirme, Maus und Tastatur, tendenziell freie Hardwarewahl zwischen Windows und Mac. Home-Office Möglichkeit nach eines längeren Onboarding-Prozesses und Kennenlernen der Systeme und Strukturen. Die Bürostühle sind ok, geht aber um einiges besser.
Im Großen und Ganzen wird gut informiert. Sei es über Teams-Channels, per E-Mail oder auch in den virtuellen Betriebsversammlungen. Über Ergebnisse und Erfolge wird offen gesprochen. Über die finanziellen Gewinne / Standpunkt der Firma wird dagegen nur sehr vage Informationen preis gegeben. Standardaussage: Die Firma steht gut da.
Einzelne Personen sprechen oft "um den heißen Brei", somit besteht die Gefahr Dinge falsch zu interpretieren.
Firma legt großen Wert auf Gleichberechtigung. Frau, Mann, Alt, Jung oder sexuelle Ausrichtung spielen keinerlei Rolle. Wichtig ist nur die Leistung und Harmonie der Kollegen. Es gibt eine hohe Frauenquote.
Sobald neue Projekte reinkommen gibt es viele neue interessante Aufgaben. Aber man muss auch mit den "gewöhnlichen" Aufgaben rechnen.
Flache Hierarchien, angenehme und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
Die großzügig definierte Homeoffice-Regelung, sowie die Flexzeitregelung ermöglichen für meine Begriffe und Ansprüche eine sehr gute Work-Life-Balance.
Seit ein paar Monaten steht uns Mitarbeitern die E-Learning-Plattform Udemy zur Verfügung um uns sowohl beruflich, als auch privat weiterzubilden. Darüber hinaus gibt es interne Schulungsangebote, oder auch mal die Möglichkeit, eine externe Schulung zu besuchen.
Gehälter (inkl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld) werden grundsätzlich pünktlich ausbezahlt - auch wenn es sich nicht unbedingt um "Spitzengehälter" handelt ;-). Hier gäbe es noch Optimierungsmöglichkeiten.
Die Sozialleistungen sind gut und es werden immer wieder auch weitere betriebliche Benefits und "Schmankerl" eingeführt, die ich persönlich sehr schätze und den Arbeitsalltag "versüßen" und bunter machen.
Finde das soziale Engagement der Firma sehr vorbildlich (Unterstützung von sozialen Projekten lokal und international).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in der Regel sehr gut - variiert natürlich von Team zu Team in der Ausprägung und Ausgestaltung.
Es gibt einige sehr langjährige Kolleginnen und Kollegen, die gleichermaßen gefördert und wertgeschätzt werden, wie die jüngeren.
Es höhenverstellbare Schreibtische und eine gute technische Ausstattung.
Im Großen und Ganzen wird über Veränderungen etc. gut informiert. Sei es über Teams-Channels, per E-Mail oder auch in den mindesten zweimal jährlichen virtuellen Betriebsversammlungen. Super finde ich, dass an der Kommunikationskultur beständig gearbeitet wird.
Ich empfinde im Wesentlich eine gleichermaßen hohe Wertschätzung engagierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
1. Die Menschen
2. Flache Hierarchie und gemütliche Atmosphäre
3. Wenn man gute Arbeit leistet, dann wird einer auch geschätzt
4. Erfassung von Überstunden
1. Keine richtigen Weiterbildungsmöglichkeiten
2. Noch nicht ausreichende Verständnis/Bereitschaft Tests zu schreiben
3. Öfters mangelhafte Kommunikation zwischen Projekt-Management und Entwicklung
4. Keine betriebliche Altersvorsorge
1. Die Projekt-Management muss verbessert werden. Es kann nicht sein, dass eine Abteilung ewig warten muss auf neue Aufgaben und die entsprechende Entwickler "nichts zu tun haben", während in den andren Abteilungen Kräfte fehlen
2. Besseres Qualitätsmanagement/Tests
3. Mehr Möglichkeiten für die Weiterbildung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr nett. Die Kollegen sind einfach Klasse und unterstützen sich gegenseitig.
Kann man auf der Webseite, Facebook und Instagram sehen ;)
Das unternehmen versucht zwar ein vernünftiges Weiterbildung-Programm aufzubauen, aber leider gibt es diese noch nicht. Da die Hierarchie relativ flach ist, gibt es auch keinen wirklichen Karriere-Aufstieg.
Hier gibt es auch einige Initiativen. Ladesäulen am Parkplatz und mit dem Fahrrad zur Arbeit.
An sich ganz gut. Die Stimmung wechselt zwar von Abteilung zu Abteilung, aber im Ganzen alles prima. Auch an dem Kicker-Tisch wird regelmäßig an dem Zusammenhalt gearbeitet ;)
Es wird keiner diskriminiert oder ausgeschlossen.
Es gibt kein Thema über das man mit seinem Vorgesetzten nicht sprechen kann. Man kann diesen auch als seinen Freund ansehen, was das Ganze auch erleichtert.
Die Bedingungen sind sehr gut. Jeder hat einen festen Platz mit einem elektrisch höhenverstellbarem Tisch und zwei Bildschirme. Das einzige "Problem" sind die Rechner. Es sind Dell Laptops und diese sind von der Leistung öfters nur mittelmäßig :/
Sehr gut. Man kann mit fast allen alles problemlos besprechen und gemeinsam die notwendigen Lösungen finden. Sogar in der Korona-Zeit konnte man über Teams einwandfrei kommunizieren.
Das Unternehmen ist sehr ausgeglichen und die Frauenquote ist sehr hoch!
Sobald es neue Projekte reinkommen gibt es viele neue interessante Aufgaben. Aber man muss auch mit den "gewöhnlichen" Aufgaben rechnen.
1. Zeiterfassung und Erfassung von Überzeit.
2. Wir Gefühl in der Firma und gute Atmosphäre.
3. Self hosting bringt zwar viel Komplexität macht aber auch vieles möglich.
1. Schlechtes Qualitätsmanagement auf Technischer Ebene (also gar keines)
2. Keine Anständige Betriebliche Altersvorsorge.
3. Vor Corona gar kein Home Office.
4. Keine richtigen Weiterbildungsmöglichkeiten.
1. Ein Qualitätsmanagement in der Entwicklung einführen d.h. Testing, Testautomatisierung, deployment pipeline damit keine einfachen fehler mehr bis zum Kunden vordringen können, was auch das Leben der Entwickler leichter macht.
2. Eine Bessere Betriebliche Altersvorsorge.
3. Die Möglichkeit auch außerhalb von Corona im Home Office arbeiten zu können.
4. Richtige Weiterbildungsmöglichkeiten anstelle von internen Kursen
Die Kollegen wie auch Vorgesetzten haben sich immer absolut einwandfrei Verhalten.
Es ist ein Mittelständler niemand kennt Kittelberger. Man versucht dem mit Social Media entgegenzuwirken. Ausserhalb der Branche ist die Firma jedoch vollkommen unbekannt.
Home Office ausserhalb der Corona Krise nicht möglich.
Allerdings Zeiterfassung also ein Fairer Ausgleich.
Trotzdem waren massive Überzeiten an der Tagesordnung.
Karriere: Es ist ein Mittelständler, die Position für die man Eingestellt wird ist die mit der man auch in Rente gehen soll. Wenn möglich ohne größere Gehaltserhöhungen. Wer richtig Karriere machen will kann hier erste Erfahrungen machen sollte aber rechtzeitig den Absprung schaffen.
Weiterbildung: Keine Weiterbildungsmöglichkeiten außer interne "Schulungen" die meist innerhalt einer Woche vorbereitet wurden und daher auch nicht wirklich irgendwelchen Standarts entsprechen.
Beides absolut unterdurchschnittlich.
Insbesondere die vom Betrieb "geförderte" Betriebsrente der HMI ist absolut eine Zumutung da es keine förderung gibt.
Papier, papier papier überall. Für mich war kein besonderes Egnagement ersichtlich.
Die Kollegen sind ein gutes Team und die Zusammenarbeit hat immer sehr gut Funktioniert.
Ich habe keine ungleichbehandlungen wahrgenommen.
In der Abteilung Java Entwickklung bzw. CMS ( First Spirit) Vorbildlich.
Es gibt ergonomische Arbeitsplätze und die Büros sind Klimatisiert. Es wirkt allerdings alles sehr steril. Die Rechner mit denen man Arbeitet sind weit von einem Optimum entfernt man spart hier und hat dadurch lange buildzeiten.
Wichtige Dinge wurden Mitgeteilt.
Ich habe keine ungleichbehandlungen wahrgenommen.
Java teil super spannend, allerdings ist der CMS teil furchtbar langweilig. Leider findet hier auch absolut kein quality Engineering statt.
In meiner überdurchschnittlichen Betriebszugehörigkeit stets zukunftsorientierte Entscheidungen, welche in fast allen Fällen zum Erfolg des Unternehmens führten.
Manche versprochene Maßnahmen werden nur zögerlich oder gar nicht umgesetzt bzw. benötigen der mehrmaligen Rücksprache oder Erinnerung.
Die Kommunikation über unternehmerische Entscheidungen, weitere Vorgehensweisen, Umsatzzahlen etc. könnte verbessert werden.
Es herrscht ein schönes und gutes Arbeitsklima über alle Abteilungen hinweg.
In der Branche hat die Firma einen sehr guten Stellenwert. Man ist bekannt unter den Wettbewerbern. Die Bekanntheit der Firma in der Region ist verbesserungsfähig. Das liegt aber vermutlich auch an der Größe und der Branche. Bei Insidern in der Branche wird die Firma jedoch sehr gut respektiert und hat einen Namen, welche die Wettbewerber respektieren, wenn nicht sogar fürchten.
Wie in den meisten Arbeitsverhältnissen sind gewisse Anwesenheits- oder Arbeitszeiten gefordert. Diese kann man aber nach Rücksprache mit den Vorgesetzten meist sehr flexibel leisten. Selbstverständlich müssen Terminpläne von Projekten eingehalten werden, da sonst der Endtermin nicht gehalten werden kann. Aber bei persönlichen und privaten Terminen findet man immer eine Möglichkeit, diese zu realisieren.
Inner- und Überbetriebliche Aus- und Weiterbildungen werden angeboten. Wenn man Weiterbildungsinteresse zeigt und diese für die Firma nützlich sind, wird diese auch genehmigt. Es gibt viele MitarbeiterInnen, welche ihre Ausbildung in der Firma absolviert haben und sich intern an eine gute Position hoch gearbeitet haben.
Während meiner gesamten Betriebszugehörigkeit hatte ich keinen einzigen Ausfall einer Gehaltszahlung. Diese wurde Monat für Monat pünktlich ausbezahlt, was absolute Spitze ist (dafür 5 Sterne oder gerne mehr). Automatische Gehaltsanpassungen gibt es nicht, oder habe ich zumindest nie erhalten. Diese erfolgen meist nur nach Mitarbeitergesprächen und neuen Zielsetzungen. Soziale, persönliche Verhältnisse werden meist dabei berücksichtigt.
Viele soziale, lokale, nationale und internationale, Projekte werden unterstützt. Es werden Umweltaspekte respektiert und erneuerbare Energien gefordert. Z.B. wird die Energie aus dem Rechenzentrum genutzt um das Gebäude zu heizen.
Mir sind wenige bis gar keine Kolleginnen und Kollegen bekannt, welche nicht zusammenhalten. Man zieht über alle Abteilungen hinweg an einem Strang und hilft einander wo immer es geht.
Gleichberechtigung gilt auch im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Dies betrifft auch Neueinstellungen. Qualifikation ist die Entscheidung, nicht das Alter.
In meiner kompletten Betriebszugehörigkeit, welche weit mehr als der Durchschnitt aller Arbeitnehmer ist, wurde mir zwar meist deutlich mitgeteilt wie es immer weitergehen soll, jedoch wurde ich nie schlecht behandelt. Es herrscht ein fairer Umgang zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern. Es ist der Geschäftsleitung auch ein Anliegen, fair mit den Mitarbeitern umzugehen. Ideen, Vorschläge werden gehört und wenn möglich auch respektiert und umgesetzt, falls möglich. Es dauert braucht zwar manchmal etwas Zeit aber wenn es positiv war, wird es auch realisiert.
Arbeitsplätze sind optimal abgestimmt. Alle Schreibtische sind höhenverstellbar. Die Büros entsprechen einer vertretbaren Größe (max. acht Personen). Belüftung kann man individuell für jedes Büro organisieren (durch öffnen der Fenster). Alle Büroplätze sind klimatisiert und im Sommer muss niemand schwitzen. Der Lärmpegel ist teilweise zu hoch, das liegt aber an der Ignoranz der einzelnen Mitarbeiter, welche manchmal nicht die notwendige Konzentration der Kolleginnen und Kollegen respektieren und diese damit von der Tätigkeit ablenken.
Manche Dinge werden nur zögerlich kommuniziert. In der Corona-Zeit wurde seitens der Geschäftsleitung sehr detailliert, objektiv, zeitnah und realistisch informiert.
Mir ist nicht bekannt, dass jemand nachteilig behandelt wurde. Gleichberechtigung wird groß geschrieben.
Innovative und zukunftsorientierte Lösungen werden über alle Abteilungen hinweg gern gesehen und gesucht. Veränderungen am eigenen Arbeitsumfeld mit Verbesserungspotenial werden gerne gesehen. Wo immer möglich, wird die Auslastung der Aufgaben auf die vorhandenen Ressourcen verteilt.
Ich bin froh, gerade jetzt in der Corona-Zeit das Unternehmen als sehr besonnen und kommunikativ zu erleben.
Teams wird vielfältig und stark genutzt, alle haben die technischen Möglichkeiten im HomeOffice zu arbeiten und viele nutzen diese Möglichkeit auch.
Es wird häufig auch von Seiten der Geschäftsleitung und den AbteilungsleiterInnen kommuniziert, was gerade der Stand der Dinge ist und wie es weitergeht.
Es werden Desinfektionsmittel und Mundschutz zur Verfügung gestellt, und die sehr geräumigen Büros werden mit nur wenigen Mitarbeitern besetzt.
Gute Atmosphäre, auch gerade jetzt in der Corona Zeit.
Die Unternehmen, die uns kennen, finden uns gut!
Es gibt einen tischkicker im Haus und einige Aktivitäten die gemeinsam geplant und unternommen werden wie Ausflüge, Wanderungen, Schachturnier etc.
Interne und externe Weiterbildungsangebote.
Alles gut.
Das Unternehmen engagiert sich in vielen Bereichen sozial - regional und überregional.
Gut.
Sehr gut.
Alles gut, keine Probleme, immer ansprechbar mit offenem Ohr.
Schöne, hochwertige und gepflegte Umgebung mit höhenverstellbaren Tischen. Gerade im letzten Jahr auch viele Neuerungen im Gebäude wie farbenfrohe Sitzgruppen, neu gestaltete Besprechungräume etc.
Hat sich einiges zum positiven getan in den letzten Jahren!
Es gibt einige Frauen in Führungsrollen wie Abteilungsleitung und Teamleitung.
Ja!
Das es für gute Programmierer und Entwickler ein Leichtes ist, dort entspannt seinen Job zu machen.
Die hirarchische Struktur, die eindeutig mit mehr fähigen Menschen besetzt werden sollte. Die Konkurrenz schläft nicht und so auch nicht die potenziellen Arbeitnehmer. Da helfen auch keine Fake-Bewertungen an einem Tag, um etwas zu kaschieren.
Deutliche Neuausrichtung mit gelernten UX und UI Profis. Mehr Sinn für Gestaltung und Design. Das wollen die Kunden. In 10 Jahren programmiert die KI. Also aufwachen.
Zwischenmenschlich gibt es hier sehr wenig Zusammenhalt. Gute Stimmung wird von oben her eingefordert und soll via Social Media geschönt dargestellt werden.
Man kennt das Unternehmen nicht. Ist zu viel damit beschäftigt, die letzten 50 Jahre noch in der Kommunikation mitzuschleifen. Macht in einer digitalen Zeit nicht viel Sinn.
Ganz OK. Man kann kommen und gehen wann man will. Projekte ufern selten aus, weil sehr viel wiederholt wird.
Nach oben führt leider kein Weg. Außer man wartet. Ob man dann aber dafür qualifiziert ist, bleibt offen. Man kann nicht in seiner Kernkompetenz aufateigen.
Eher unterdurchschnittlich
Hier kann man mit Sicherheit noch nachbessern. Sehr hoher Papierverbrauch. Papierloses Office wird nicht praktiziert.
Ganz wenige verstehen sich. Jeder zieht das GEnick ein, wenn diverse Leute durch die Gänge patroullieren.
Die älteren Kollegen sind nett und werden berücksichtigt.
Hier sollte man aufpassen. Nicht jede Position ist durch Kompetenz besetzt worden, sondern durch Geduld... somit fehlt es hier sehr oft an Fingerspitzengefühl und Umgangston. Bisher meine extremsten Ehrfahrungen in meiner Karriere.
Alles wirkt sehr kalt. Wenig gemütlich.
Es wird sehr oft ein dünnes Aufgabenheft vom Kunden mitgebracht. Dann soll dick geliefert werden. Komplizierte Abläufe. Kein Testing. Der jungen Führung fehlt die Ausbildung und Weitsicht für komplexe Projekte. Auswendig lernen hilft hier nicht.
Nur Männer auf Entscheiderebene,obwohl auch einige Frauen mehr das Zeug für Führung und Leitung hätten.
Es kommen sehr oft die selben Aufgaben. Es wird nicht viel vor den Projekten aufbereitet. UX, Konzept und Realisierung sind eher schwach zubewerten.
Ich hatte bisher keine negativen Erfahrungen mit Kittelberger. Mein Bewerbungsverfahren verlief reibungslos. Ich habe mich sehr wohl gefühlt beim Vorstellungsgespräch - was ich von vielen Unternehmen nicht behaupten kann. An meinem ersten Arbeitstag bekam ich eine Führung durch das komplette Gebäude und konnte somit alle Mitarbeiter kurz Kennenlernen. Nach kurzer Zeit schloss ich bereits Freundschaften und arbeite seit dem an keinem Tag, an dem ich nicht gelacht habe. Wenn ich Unterstützung brauche, ist schnell jemand da. In Meetings bin ich jederzeit Willkommen, egal von welcher Abteilung. So kann ich mal in jedem Bereich reinschauen und mich an das orientieren, was mir Freude bereitet. Wir veranstalten immer wieder Events, um zusammen ein paar Stunden zu verbringen und die Arbeit mal auszublenden. Ansonsten gibt es eine Innovationsbox, in der Mitarbeiter ihre Wünsche äußern können.
Das Stempeln für die Raucherpausen
Kittelberger sollte sich in Zukunft mehr präsentieren. Es ist schade, dass so wenige das Unternehmen kennen. Bis her war es auch an meiner Hochschule in Reutlingen ziemlich unbekannt. Doch zusammen mit den Vorgesetzten sind wir dabei, das Unternehmen bei Studierenden bekannter zu machen.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich kann so sein, wie ich bin und muss mich bei niemanden verstellen.
Meiner Meinung nach ein Unternehmen, das mehr Bekanntheit verdient.
Als Praktikant bin ich wie die meisten Mitarbeiter 40 Stunden in der Woche auf der Arbeit. Durch die flexible Arbeitszeit kann ich private Angelegenheiten problemlos in den Alltag einplanen und trotzdem meinen beruflichen Pflichten nachgehen.
Neben dem Praktikum im Rahmen eines Studiums oder als Direkteinstieg, bietet das Unternehmen auch Werkstudententätigkeiten (nach einem Praktikum), Bachelorarbeiten oder einen Berufseinstieg an.
Überdurchschnittlich
• Werbeartikel sind teilweise schon umweltfreundlich
• Multifunktionsgeräte
• Dimmfunktionen
• Pflanzen in jedem Büro
• Gehaltsabrechnung nun digital
• Viele Formulare noch schriftlich, soll sich aber auch demnächst ändern
Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt. Außerdem ist es immer sehr interessant, die Entwicklung von Kittelberger aus ihrer Perspektive zu hören.
Wir kooperieren hier sehr eng miteinander und meine Vorgesetzten sind stets bereit, Ihre Erfahrungen an mich weiterzugeben. Ich bekam von meinem Vorgesetzten ein Projekt, das ich bis zum Schluss alleine durchsetzen durfte. Für Fragen standen sie zur Verfügung.
• Verstellbarer Schreibtisch
• 2 Monitore
• Ablage
• Bei Bedarf zusätzlich noch ein Notebook
• Bequeme Stühle (wenn einer kaputt ist, wird er irgendwann durch einen Neuen ersetzt)
• Klimaanlage (heizen und kühlen)
• Sollte etwas nicht mehr funktionieren, sorgen die Admins für eine schnelle Lösung oder sogar Ersatz
Die Kommunikation läuft hier aus meiner Sicht ziemlich gut. Über eine Software kann ich mit meinem Kollegium schreiben und auch telefonieren. Ich sehe, wer gerade abwesend ist, im Homeoffice arbeitet oder zurzeit Verfügbar ist. Manchmal wird vergessen einem zu Antworten, was nicht schlimm sondern menschlich ist. Durch eine Begegnung im Gebäude hat sich dies dann auch geklärt.
Das Verhältnis zwischen Frauen und Männern ist erstaunlicherweise ausgeglichen.
Je nach Phase gibt es viel zu tun oder eben nicht. Wenn ich für kurze Zeit keine Aufgaben hatte, durfte ich mich für weitere Kundenaufträge weiterbilden oder Aufgaben von anderen Abteilungen (freiwillig) übernehmen.
So verdient kununu Geld.