192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte sollten stärker auf einen wertschätzenden, fairen und vertrauensvollen Umgang mit Mitarbeitenden achten. Bei wiederkehrenden Problemen in der Führung sollte auch ein Wechsel in der Führungsebene ernsthaft geprüft werden. Zudem braucht es mehr Transparenz und Gleichbehandlung bei Gehalt, Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Arbeitsatmosphäre:
Nach einem Führungswechsel in der Personalabteilung hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert. Ich fühlte mich zunehmend unwohl und nicht mehr willkommen.
Kommunikation:
Die Kommunikation empfand ich zunehmend als schwierig und wenig vertrauensvoll. Absprachen wurden aus meiner Sicht nicht immer nachvollziehbar kommuniziert und die Zusammenarbeit wurde dadurch zunehmend belastend.
Kollegenzusammenhalt:
Der größte Pluspunkt. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und waren füreinander da.
Work-Life-Balance:
Grundsätzlich in Ordnung. Positiv waren insbesondere die Möglichkeiten zum Homeoffice.
Vorgesetztenverhalten:
Für mich der Hauptgrund für meinen Weggang. Das Verhältnis zur Führungskraft wurde zunehmend belastend und von fehlendem Vertrauen geprägt.
Interessante Aufgaben:
Die Tätigkeit an sich hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Die Führungssituation hat mir die Freude an der Arbeit jedoch zunehmend genommen.
Gehalt:
Bei der Vergütung hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten. Während einige Mitarbeitende aus meiner Wahrnehmung Gehaltserhöhungen erhielten, wurden diese Möglichkeiten anderen nicht in gleicher Weise angeboten. Das empfand ich als wenig transparent und nicht fair.
Weiterbildung:
Auch bei Karriere und Weiterbildung habe ich die fehlende Gleichbehandlung als enttäuschend empfunden. Während andere Mitarbeitende Weiterbildungen ermöglicht bekamen, wurde meine zunächst in Aussicht gestellte Weiterbildung später abgelehnt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle gleichermaßen angeboten wurden.
Gleichberechtigung:
Ich hatte den persönlichen Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden dieselben Maßstäbe galten und einige Personen mehr Unterstützung und Freiheiten erhielten als andere.
Kiwa ist grundsätzlich ein interessantes Unternehmen mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen. Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt untereinander erlebt. Auch flexible Arbeitsmöglichkeiten, die internationale Ausrichtung und das grundsätzlich professionelle Auftreten des Unternehmens sehe ich positiv.
Für mich steht insbesondere die Situation innerhalb der Personalabteilung im starken Gegensatz zu den Werten, die das Unternehmen nach außen vermitteln möchte. Führung, Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeitenden habe ich dort teilweise als sehr problematisch erlebt. Die wiederholten personellen Wechsel sollten aus meiner Sicht endlich als Warnsignal verstanden und nicht hauptsächlich mit Veränderungsprozessen erklärt werden. Solange die Ursachen und insbesondere die Rolle der HR-Führung nicht ernsthaft und unabhängig hinterfragt werden, sehe ich die Gefahr, dass weitere gute Mitarbeitende den Bereich verlassen.
Die Geschäftsführung sollte die Situation innerhalb der Personalabteilung unabhängig und selbstkritisch untersuchen. Dazu sollten aus meiner Sicht insbesondere vertrauliche Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden geführt werden. Wenn sich zeigt, dass sich Kritik und Gründe für die personellen Wechsel wiederholen, sollte auch die aktuelle HR-Führung offen hinterfragt werden. Dauerhafte Fluktuation darf nicht einfach als normaler Bestandteil eines Veränderungsprozesses abgetan werden.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des HR-Bereichs habe ich zuletzt als zunehmend angespannt und belastend wahrgenommen. Die häufigen personellen Veränderungen haben aus meiner Sicht zusätzlich für Unsicherheit gesorgt. Besonders problematisch empfinde ich, dass die Ursachen dafür aus meiner Wahrnehmung nicht ausreichend selbstkritisch hinterfragt werden.
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sind vorhanden. Flexible Arbeitsmöglichkeiten sind positiv. Die Belastung durch die Situation innerhalb des Bereichs kann diese Vorteile allerdings teilweise relativieren.
Eine langfristige Perspektive habe ich innerhalb des Bereichs für mich nicht gesehen. Entwicklung benötigt aus meiner Sicht neben Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem gute Führung, Vertrauen und eine Umgebung, in der Mitarbeitende gefördert und gehalten werden sollen. Daran hat es für mich gefehlt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der positivsten Punkte. Auch in schwierigen Situationen wurde sich gegenseitig unterstützt. Gerade dieser Zusammenhalt hat aus meiner Sicht vieles aufgefangen, was auf Führungsebene nicht funktioniert hat.
Hier liegt für mich das größte Problem. Aus meiner persönlichen Wahrnehmung trägt die aktuelle Führungssituation innerhalb von HR wesentlich zu der bestehenden Unruhe und Fluktuation bei. Wenn innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit mehrere Mitarbeitende denselben Bereich verlassen, sollte aus meiner Sicht nicht ausschließlich auf Veränderungsprozesse oder Führungswechsel verwiesen werden.
Führung bedeutet für mich auch, die eigene Rolle bei solchen Entwicklungen kritisch zu hinterfragen. Genau das vermisse ich bislang. Sollte sich an der Führungssituation und am Umgang mit Mitarbeitenden nichts verändern, gehe ich davon aus, dass die Fluktuation innerhalb des Bereichs weitergehen wird.
Die grundsätzliche Ausstattung ist vorhanden. Für mich gehören zu guten Arbeitsbedingungen allerdings nicht nur Arbeitsplatz und Technik, sondern auch verlässliche Strukturen, klare Zuständigkeiten und ein Umfeld, in dem man dauerhaft gut arbeiten kann. Gerade innerhalb des HR-Bereichs habe ich hier zuletzt deutliche Defizite wahrgenommen.
Kommunikation und Transparenz habe ich insbesondere auf Führungsebene als unzureichend erlebt. Entscheidungen und Veränderungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und wurden aus meiner Sicht teilweise eher erklärt als tatsächlich mit den Betroffenen besprochen. Gerade innerhalb einer Personalabteilung hätte ich hier einen deutlich höheren Anspruch erwartet.
Die Aufgaben selbst können grundsätzlich interessant und abwechslungsreich sein. Für mich wurden diese positiven Aspekte jedoch durch die Situation innerhalb des Bereichs deutlich überschattet. Gute Aufgaben allein reichen nicht aus, wenn Führung, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre langfristig nicht stimmen.
Der Standort in Hamburg ist gut erreichbar.
Mitarbeiter werden auch ohne Gespräche oder Abmahnungen gekündigt. "Dann sollen sie doch klagen", war der Wortlaut.
Aus meiner Sicht sollte die HR Leitung ausgetauscht werden.
Innerhalb weniger Monate wurden mehrere Mitarbeiter in der Personalabteilung ausgewechselt.
Familiär, offen und kollegial.
Obwohl Kiwa ein globaler Konzern ist, fühlt sich die Arbeit in Kaufbeuren familiär an. Man kennt sich untereinander, verbringt die Pausen zusammen und pflegt auch nach Feierabend einen kurzen Draht.
Open-Door-Mentalität: Lange Dienstwege gibt es hier kaum. Wenn es brennt oder eine komplexe Zertifizierungsfrage auftaucht, geht man unkompliziert zum Kollegen oder der Führungskraft ins Büro. Probleme werden pragmatisch gelöst, statt sie zu verschleppen.
No Comment - da nicht zu empfehlen
die S-Bahn Anbindung
Hohe Personalfluktuation.
kalt
ist mit Kernarbeitszeit und Home office möglich
leider nicht mehr gegeben
manchmal gegeben
mehr Schein als sein
da gibt es bessere aber unterer Durschnitt ist auch kein schlechter Wert
auf das Nötigste beschränkt
Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht umgesetzt. Neue Mitarbeiter verdienen deutlich besser, als längerfristig Angestellte.
Der Standortleiter an einem ostdeutschen Standort fällt vor allem durch seine Inkompetenz und arrogantes Auftreten auf. Personen in Führungspositionen sind nur auf ihre persönliche Vorzüge aus.
Tolles Team gleicht einige Schwächen aus
Nur für Branchenkundige
Könnte wirklich schlechter sein
Nur mit ordentlich Eigeninitiative
Gut ist anders.
Größtenteils Super
Das Alter spielt keine Rolle
Mal unentschlossen und dann wilder Aktionismus.
Aufgrund der örtlichen Bedingungen oft eine Herausforderung
Von gut bis stets bemüht ist alles dabei
Auf Standortebene sehr gut. Weiter oben herrscht eher alter Standard.
Mehr Abwechslung geht nicht
Abwechslung
Schneller in die Zukunft und manche Arbeitsbereiche moderner gestalten.
Gut
Manchmal längere Tage
Mit Eigeninitiative bekommt fast jede Weiterbildung umgesetzt
Sehr gut
Gut
Viel Feedback
Tolle Abwechslung
In Deutschland ehr nur in den jeweiligen Fachkreisen bekannt.
werden nach und nach verbessert
Wenn man die nötige Erfahrung hat und wirtschaftlich denken kann, kann man seine Ideen umsetzten.
So verdient kununu Geld.