125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freies arbeiten, hier kann jeder der Engagement zeigt und das Wohl der Kinder/Jugendlichen nicht außer Acht lässt sich selbst verwirklichen. Auch Karriere für Nicht-Akademiker möglich.
Momentan wirklich nichts.
Gute Kommunikation zwsichen MA und Leitung weiter ausbauen, ansonsten: Weiter so!
Gesundes Klima, gute Ausstattung, wir arbeiten miteinander.
In den Teams geht es in den letzen Jahren oft um die Befindlichkeiten einzelner MA. Jeder hat mal eine schlechte Zeit und Leitung hat immer ein offenes Ohr für dei Anliegen der MA. Aber am Ende geht es es geht hier um die Kinder/Jugendlichen. Raus aus dem eigenen Kosmos der Befindlichkeiten und rein in die Arbeit.
Gute Außedarstellung, nicht zuletzt wegen einer guten PR-Abteilung. Auftraggeber haben einen guten Eindruck, Familien von Klienten und Sozialraum nicht immer. Hier muss man aufsuchenudn aufklären
Es gibt mittlerweile mehr Urlaubstage für alle, außerdem "Freiwünsche", nicht zentrale Dienstplangestaltung. Auch kann man sich bei Belastung, da mehrere MA gleichzeitig im Dienst sind, mal aus der Arbeit herausziehen.
Inhousefortbildungen. Weiterbildungen Teil- ganz finanziert.
Gutes Gehalt und Zulagen die den Vergleich nicht scheuen.
Umweltbeswußtsein ist vorhanden, kann ausgebaut werden. Sozialbeswusst ist man sowieso.
Starkes Miteinader, aber auch vereinzelt Grüppchenbildung.
Die teams schaffen es aber (fast) immer Vertrauen zueinender aufzubauebn.
Hier wird besonders Rücksicht genommen und das ist auch gut so. Die älteren Kollegen haben viel in das Unternehmen investiert, da kann man auch ggf. altersbedingt weniger Leistung akzeptieren.
Da der Vorgesetzte meist Pädagoge ist, hat er auch generell mehr Verständnis für MA in schwierigen Lebenssituationen. Am Ende des Tages möchte der Vorgesetzte etwas von den MA. Besonders in der mittleren Führungsebene kann es zu Problemen mit der "Sandwich-Position" geben. Allen kann man es nicht immer recht machen.
Gut- bis befriedigende MA-Zimmer und sanitäre Anlagen. Guter Support durch IT, IMMO.
Es wird viel miteinander gesprochen, Die Weitergabe von Informationen in alle Richtungen ist abhängig von der "Kommunikationsdiziplin" jedes einzelnen.
Schnell ist man bei "die da oben sagen uns nichts". Das stimmt nicht. Verfolgt man die Ankündigungen in der Cloud, nimmt gewissenhahaft an den Teamsitzungen teil, liest Dokumenationen und stellt auch mal Fragen weiß man das meiste.
Hier sind alle gleich.
Auf jeden Fall! Jeder Fall ist anders, hier muss man mitdenken, krativ sein.
Aufgabenspektrum ist vielfältig.
Autonomes Arbeiten
Augenhöhe
Kontakt zur Leitung
Fortbildungsmöglichkeiten
Verständnis
Altersvorsorge
Partizipation
Hilfe und Unterstützung für Klienten
Haltung einiger Mitarbeiter
Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.
Pandemie und Fachkräftemangel sorgen nicht für schlechte Arbeitsatmosphäre. Der Arbeitgeber tut was er kann und das ist mehr als genug.
Liegt nicht alleine in den Händen der Firma. Fortschritt und der Wille die Zukunft positiv zu gestalten sind durchgehend erkennbar. Leitung und Mitarbeiter geben in der Mehrzahl ihr bestes gemeinsam daran zu arbeiten, das Innen und Außen positiv zu gestalten.
Der Arbeitgeber tut sein möglichstes.
Jeder darf hier mitreden und Teams bekommen die Freiheit autonom für sich zu sorgen. Die Zeiten sind aktuell besonders und der Job verlangt den MA viel ab. Urlaubstage und Erholungsphasen sind absolut angemessen.
Einzigartige Förderung! Weiterbildungen werden nicht selten vollumfänglich finanziert und gefördert. Jeder darf individuell Wege gehen und es gibt große Offenheit auf diesem Themengebiet. Inhousefortbildungen und Veranstaltungen finden regelmäßig statt und sind interessant und fachlich sinnvoll strukturiert.
Braucht den Vergleich nicht zu scheuen! Es darf immer mehr sein, aber insgesamt kann sich niemand beschweren.
Es gibt ein klar definiertes Gehaltsgefüge.
Einzigartig gute Altersvorsorge!
Absolut vorhanden.
In anstrengenden Zeiten ein wichtiger Faktor, dem durch Leitung viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es gibt das Angebot der Supervision und große Bemühungen, Teams zu unterstützen. Es liegt an Einzelnen nicht an der Firma, wenn es hier Schwierigkeiten gibt.
Ältere Kollegen werden entsprechend ihrer Möglichkeiten eingesetzt und mit angemessener Wertschätzung behandelt. Viele Kollegen sind 10 Jahre und länger im Betrieb.
4 Leitungsebenen geben täglich ihr bestes, um MA und Bewohner zu unterstützen, auch über das normale Maß hinaus. Außergewöhnliche Unterstützung ist hier keine Seltenheit. Vorgesetzte sind trotz der hohen Belastungen ansprechbar, wertschätzend und leben vor, was sie von ihren Teams verlangen.
Der Arbeitgeber ist überdurchschnittlich bemüht die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Vorschläge der Belegschaft werden ernst genommen und umgesetzt. Selbst Befindlichkeiten Einzelner finden Berücksichtigung.
Wie immer im Leben abhängig von Einzelnen. Geschäftsführung und Leitungsebenen haben einen Wandel vollzogen und bewegen sich auf Augenhöhe. Es gibt eine Mitarbeiter-Cloud die tagesaktuell informiert. Leitung hat multiprofessionell "Fronterfahrung", was sich sehr positiv auf eine wertschätzende Kommunikation auswirkt. Aus meiner Sicht hervorragend!
Gleichberechtigung wird auf allen Ebenen gelebt. Trotzdem gibt es zum Glück Entscheidungsträger, die partizipativ Lösungen finden und in den richtigen Momenten Verantwortung übernehmen.
Kein Tag ist wie der andere. Wer sich hier langweilt ist selber schuld.
Ich kann viel selber entscheiden wie der Tag läuft. Fahrtraining gibt es jetzt. Über eine Geburtstagskarte mit Los hat sich meine Kollegin sehr gefreut. Ich muss noch warten und krieg bestimmt auch eine.
Erneuerungen kommen zu spät bei uns an. Einige vorschriften kenne ich leider nicht. Mehr Geld für Ausflüge wär gut.
Vielleicht einen anderes Schicht Modell einführen.
Unterstützen uns im Team und helfen auch in den schwieriger Zeit - Personalmangel - Krankheit - usw - in anderen Gruppen aus.
Gut
24 Stunden Dienste sind für mich eine Herausforderung. Habe Freunde die das verstehen und in ähnlichen Modellen arbeiten. Ansonsten bestimmt schwierig auf Dauer soziale Kontakte zu pflegen wenn man auch an Wochenende arbeiten muss. Doch vielen Anderen gehts auch so….. Krankenhäuser Polizei oder Feuerwehr…..
Auch gut. Meine Fortbildung wurde voll bezahlt. Bei einigen Freunden in ähnlichen Einrichtungen war das nicht so.
Bin zufrieden. Habe eine hohe Anpassung erhalten. Weihnachtsgeld gibt es nicht, flow ist aber auch gemeinnützig.
Bekomme Zuschuss für meine Rente und flow achtet auf Energiesparen und so. Haben e-Autos und Led Lampen. Wir sollen auch Papier sparen was nicht verkehrt ist.
SUPER!!! Hoffe ich kann noch lange in dem Team arbeiten.
Gut.
Pflegen einen offenen ehrlichen Austausch hat gedauert aber jetzt fühle ich mich gut.
Unser Haus ist alt und die Zimmer nicht riesig. Büro oft Anlaufpunkt für alle und so wird es oft eng. Größeres Haus und Neuer wär schön.
Funktioniert unter uns gut. Teamsitzungen sind wichtig und auch in der Coronazeit haben wir es geschafft uns auszutauschen.
Kann nichts nachteiliges sagen.
Auf jeden Fall. Die Bewohner geben viel zurück und ich gehe oft zufrieden nach Hause mit dem Gefühl alles richtig gemacht zu haben. Sehr bereichernd und dankbar für das Vertrauen was mir entgegengebracht wird.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter achten und offene Kommunikation seitens der Leitung
Kommunikatonsfähig,
Nicht schlecht, aber Verbesserungswürdig ist die Zusammenarbeit mit und die schnellere Umsetzung von essentiellen Bedürfnissen an der Basis.
Verbesserte Kommunikation
Erweiterung der Kooperationen bzw flächendeckender Ausbau.
Erweiterung der Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Team ist wie eine zweite Familie. Von höherer Stelle ist noch Potenzial für eine regere Kommunikation
Verbesserungsfähig
Seitens des Arbeitgebers noch ausbaufähig. Im Team klappt es hervorragend
Interne Fortbildung wird immer gefördert. Externe ist schwieriger (teil-)finanziert zu bekommen.
Besser als bei manch anderem Arbeitgeber im Sozialsektor. Es gibt aber verbesserungs Potenzial.
Das ist ausbaufähig
In meinem Team gehen wir wie in einer gut funktionierenden Familie miteinander um
Manche Entscheidungen sind an der Basis nicht nachvollziehbar. Es ist Potenzial um noch besser mit der Basis zusammen zu arbeiten
Bei der Ausstattung wäre eine frühzeitige bessere Kommunikation wünschenswert, um Arbeitszeit und Kosten zu sparen und trotzdem hochwertige gesunde Ausstattungen für die tägliche Arbeit zu haben
Auf Nachfrage werden Fragen beantwortet und Zusammenhänge erläutert, die das große umfassen. Es ist Potenzial zur Verbesserung der regelmäßigen Kommunikation
Die Arbeit die geleistet werden muss, lässt sich meist optimal aufteilen. Aber jeder übernimmt die Aufgaben die erledigt werden muss.
ALLES!!!!
Um ehrlich zu sein, fehlen mir hier die Worte... Es darf doch anhand eines Schlüssels nicht erkenntlich sein, wer was zu sagen hat, oder? Scheinbar doch! Die machthabende Person in o.g. Einrichtung reißt Müttern und Vätern die eigenen Kinder aus den Armen, um vermeintlich zu demonstrieren, wie es "besser" ist. Wo ist da der Grundsatz: "Abholen, wo etwaige Person steht? Das dazu. Mitarbeiter*innen scheinen derart eingeschüchtert zu sein, dass sie eigene Meinungen kaum bis gar nicht äußern.
Aufgrund dessen werden diese Strukturen wohl schlecht unterbrochen. Wer ein Herz für Ressourcenorientiertheit hat und das Wohl von Klient*innen und Kindern hat, sollte bei FLOW NIEMALS anfangen!!!!
Schaut die HP an, arbeitet dort...
Hier muss ich leider auch meine akademische Vergangenheit vergessen...
TOTAL FÜR DEN *****!
DP-technisch kann alles verankert sein, sowohl
FREI für einen Geburtstag, eine Einschulung oder eine Beerdigung. Da wird angerufen und angerufen und angerufen. Damit setzt der Verein unter Druck. Und ja, es wird dennoch ein Nachtdienst übernommen, ohne einmalige Begleitung. Und das bei der Arbeit mit Säuglingen.
Als weitere Warnung für künftige Mitarbeiter*innen sollte gesagt sein, dass eine permanente Erreichbarkeit vorausgesetzt ist. Und das geht nicht! Weil es nicht guttut und im schlimmsten Fall krankmacht!!!
Affig
Wenn kollegial ähnliche Themen aufkamen, wovon die machthabende Person nichts wissen will, oder eben solche als "unbequem" empfindet, muss der/die Starke in die Konfrontation. Oft ohne Rückhalt. Vermutlich durch Angst, durch Einschüchterung.
k.A.
Naja, der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken
s.o.
Jeder kommt zu Wort. Aber keine Aussage trägt das gleiche Gewicht.
Unglaublich schlecht, weil e.V. Kam selber aus einem e.V. aus der Anerkennung. Dort habe ich besser verdient, als in Festanstellung. Musste dann aus ethischen Gründen wechseln, so oder so. Als studierte Person + Erzieher*innenausbildung gab es 1.600€ netto.
Wertschätzung bedeutet Geld, auch im Sozialen. Und bei der gesamten Bereitschaft, die von FLOW abverlangt wird, ist das Gehalt definitiv ein LACHER!!!!
k.A.
Leider gar nichts. Könnte pädagogisch so wertvoll sein. Mit Eltern und Säuglingen - Kleinkindern. Weder noch...
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Verwaltung scheint die geheime Leitungsebene zu sein
Neuere PCs, digitale Ausstattung ist kein Hexenwerk mehr
Wenn du es liebst zu gestalten und mitzuwirken, bist du bei uns genau richtig- wenn du lieber nach Arbeitsaufträgen arbeiten willst, dann eher nicht
Versteht sich als Träger für schwierige Kinder und Jugendliche, ist auch so- hier stehen die Kinder und Jugendlichen im Fokus. Fällt den Millenials manchmal schwer, dass sie nicht im Fokus stehen ... Traumapädagogik als Grundlage der Arbeit!
Wie es in der Jugendhilfe eben üblich ist, arbeitest du immer dann, wenn deine Freunde frei haben. Der Träger ist aber sehr bemüht das über eine gute Dienstplanung zu kompensieren
Werden zu 100% vom AG übernommen-
Seit der Anpassung im August, analog (teilweise besser) dem TVÖD (allerdings weiterhin ohne wirkliches Weihnachtsgeld)
Wird so gut es geht darauf geachtet, haben einige E-Fahrzeuge aber die sind nicht gut einsetzbar wegen der geringen Reichweite
Ich arbeite gerne in einem Team von unterschiedlichen Menschen- der Zusammenhalt ist sehr gut, wir werden aber auch toll von unseren Vorgesetzen unterstützt (Sachgebietsleitung und pädagogische Leitung)
Vorbildlich- werden sehr gut im Blick behalten und unterstützt und entlastet
Es gibt drei pädagogische Leitungen- menschlich und fachlich sticht aber nur einer hervor. Die anderen beiden sind halt da, manchmal
Sehr gut ausgestattet- Dienstwagen, Handys, PCs (die könnten etwas schneller sein)
Ist manchmal sehr sehr zäh nach unten- liegt aber an der Dezentralität- der Flurfunk hingegen klappt wunderbar.
werden alle gleich behandelt
Wir betreuen viele junge Menschen in absolut herausfordernden Lebenslagen- da ist kein Tag wieder der vorherige
Kurze Hierarchie. Direkte Kommunikation mit Vorgesetzten.
Wer Dienst nach Vorschrift mag und sich gut in Hierarchien einordnen kann , nicht widerspricht und alles über sich ergehen lässt, ist hier gut aufgehoben.
Das Ganze hat jedoch nichts mit professioneller (Trauma)pädagogischer, individueller Arbeit mit Menschen zu tun.
Aussenwirkung versus Innenleben!
Ständige Umstrukturierung der Chefetage/Leitung: Wenn es „oben“ ständig unruhig ist - wie soll dann „unten“ jemals Stabilisierung eintreten? Hoher Mitarbeiterverschleiss vorprogrammiert und geduldet.
Mal raus aus der Chefetagenblase und rein in die firmeneigene Wirklichkeit!
Sind wohl uninteressant, da keine Veränderung in den ganzen Jahren in Sicht war, trotz Kritik und Anregungen seitens vieler MA.
Bei Mitarbeiterabgang wurde erstmal nicht neu besetzt, was ein enorm hohes Arbeitspensum bedeutete, bis endlich jemand neu eingestellt wurde.
An die Neuen hohe Anforderungen und wenig Einarbeitung.
Betriebsrat bestückt mit Maulwürfen, alles nicht ernst gemeint.
Bei soviel Stagnation, Duldung von unzumutbaren Zuständen und Unprofessionalität bleibt einem nichts anderes als den Arbeitgeber zu verlassen, alles andere ist selbstschädigend und ungesund.
Ständige Kontrolle, Psychospielchen und ständige Ab - und Bewertung von Vorgesetzten - Anspannungslevel durchgängig sehr hoch, abschalten fast unmöglich.
Mobbing - ähnliche Zustände
„Außen Hui - Innen Pfui“
Vorgetäuschte Professionalität, hörte man auch aus anderen Einrichtungen der Firma.
Nach unten treten um oben zu glänzen, war die Devise in der Einrichtung.
Imagepflege teilweise durch Aufforderung aktueller MA, positive Bewertungen ins Netz zu schreiben, diese werden vorher noch ausreichend „gebauchpinselt“, um gute Resultate zu erzielen.
Tag - Nachtdienste
Überstunden en Masse aufgrund hoher Mitarbeiterfluktuation und dazugehörigen Krankmeldungen.
Krankmeldungen unerwünscht, Ansteckungen in der Einrichtung wurden als eigene „Unsauberkeit“ deklariert, dementsprechende Entwertung bei Krankheit.
Inhouse Schulungen interessant, jedoch unbedeutend für das weitere Berufsleben, dienten eher der Anhebung des Wissenstands der MA, die oftmals noch jung waren.
Supervisionsangebot für Teams - Bearbeitung der Familien/Eltern/Kind - Problematik
Individuelle Verhandlungen des Gehaltes bei gleicher Qualifizierung, kann also unter oder über Tarif sein, Glückssache!
Kein Weihnachts - und Urlaubsgeld
E-Autos
LED Beleuchtung
Aufgrund des Drucks durch Vorgesetzte kaum Kollegialität möglich, da das Arbeitspensum künstlich aufgebauscht wurde und somit die Zeit für Mitarbeiterkommunikation unterdrückt.
Auswahl von Lieblingen mit dazugehörigen Vorzügen
Übertriebene Rücksichtnahme auf ältere MA.
Die unerledigte Arbeit musste dann von anderen MA übernommen werden, die schon überbelastet waren.
Wurde teilweise von den Älteren ausgenutzt und eingefordert.
Aufbau eines künstlich hohen Arbeitspensums durch Aufgaben, die nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun hatten.
(Bsp. Kleiderschränke alleine aufräumen - nicht als pädagogisches Instrument) , Putzarbeiten - ebenfalls nicht als pädagogisches Instrument sondern alleine - trotz täglich anwesender Reinigungskraft und Hauswirtschafterin.
Man hatte das Gefühl, dass solche Aufgaben zwecks Machtdemonstration gegeben wurden, mit Bestrafungscharakter.
Das Wesentliche - die Arbeit mit den Eltern und Kindern - blieb größtenteils auf der Strecke.
Sehr viele unsinnige, tägliche Routinen wurden bei den MA erstellt und eingefordert.
Ständige Bewertung der Arbeit, keine Differenzierung der pädagogischen Haltungen - es gab nur eine Leitlinie: die Vorgaben der (für mich unqualifizierten) Vorgesetzten.
(Aber anscheinend sucht man sich genau solche Führungen aus, die das „Ding“ irgendwie am laufen halten, koste es was es wolle. Dafür dann die Duldung solcher Verhaltensweisen... )
Altes Gebäude mit vielen Schäden und Defiziten.
MA sollten selber im Fall der Fälle handwerklich aktiv werden, ob sie das Geschick hatten oder nicht.
Lange Wartezeiten auf den technischen Dienst.
Oft wurde Wichtiges nicht an die zuständigen MA weitergegeben - viel blieb auf Leitungsebene hängen. Dementsprechend war die Arbeit mit den Eltern oft nicht an neue Situationen angepasst.
Kommunikation mit dem Jugendamt nur durch Vorgesetzte, ein „verfärben“ der eigentlichen Info oft der Fall.
Null. Starke Hierarchie innerhalb der Einrichtung, jedoch gut maskiert.
Arbeit auf Augenhöhe mit den Eltern nicht vorhanden, auch dort wenig bis keine Gleichberechtigung und kaum bis keine individuelle Betrachtung von Stärken und Schwächen. Bewertung der Bewohner nach unsinnigen Maßstäben - nach eigener Weltsicht, anstatt neutrale, professionelle, ressourcenorientierte Arbeit.
Partizipationssystem/-Angebot für Bewohner nicht wirklich ernst gemeint.
Ständige Fahrdienste
Tägliche, mehrmalige Dokumentationen über alle Bewohner (als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?)
Kaum intensive pädagogische Arbeit mit den Eltern und Kindern möglich.
Bestrafungssituationen bei den erwachsenen(!) Bewohnern (teilweise mit JVA - Charakter, auch wenn es überspitzt klingt.)
Eigenständige Kommunikation mit der Chefetage verboten!
Ebenso der Kontakt zu Jugendämtern oder anderen Stellen, die man als Mentor hätte eigenständig erledigen können - zwecks schnelleren Reaktionen oder Terminvereinbarungen, durfte nur unter Aufsicht (oder ausschliesslich durch die Leitung) stattfinden.
Unsinnige Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung der Säuglinge als Tagesstruktur für die Eltern, inklusive daraus resultierenden Gesundheitsproblemen, (die auch von externen Hebammen angesprochen wurden, ohne Erfolg.)
Die Betreuten die dort wohnen.
So gut wie alles.
Angespannt, unauthentisch/ unehrlich, passiv- aggressiv
"Außen hui, innen pfui". Auch, wenn die sich super nach Außen verkaufen können. Blender.
Nachtdienste und Tagdienste. Es gibt definitiv angenehmere Arbeitszeitmodelle.
Mir wurde bezgl. meiner Karriere dort seitens der Leitung das blaue vom Himmel gelogen.
Wertschätzung und Anerkennung sucht man hier vergebens. Stattdessen liegt der Focus immer auf dem, was in den Augen der Anderen nicht gut läuft. Konstruktive Kritik gibt nicht, da wird sich lieber hinter dem Rücken aufgeregt und gelästert. Als Neuling habe ich so gut wie von allen Ecken nur "Negatives" erfahren, es hagelte stets Vorwürfe und Kritik. Dabei wurde stets auf die individuelle Pädagogik wertgelegt. Jedoch: Die gilt entweder für Alle, oder Keinen!
"Ich Chef, Du nix", Autoritärer Führungsstil trifft auf Kontrollzwang, Unehrlichkeit und schlechte Laune. Niemals auf Augenhöhe.
Reparaturaufträge dauern oft sehr lange, eines der beiden Dienstfahrzeuge ist eine Zumutung
Informationsfluss war in Ordnung
Arbeitgeber zahlt weniger als die Konkurrenz. Man muss sein Gehalt bei Einstieg mit dem Chef aushandeln, keine feste Tariftabelle oder Bezahlung nach Qualifikation/ Berufserfahrung.
Männeranteil in der Soziale Arbeit ist sowieso gering, daher kann ich dazu nichts sagen. Unterschiede in der pädagogischen Grundhaltung werden nicht akzeptiert und sorgen für persönliche Benachteiligung. Es wird einem eingeredet, dass es sich hierbei um persönliche Schwäche/ persönliches Versagen handelt. Nicht um Fachlichkeit die weit mehr kann als die dort angewandte Pädagogik (Stichwort: Gewaltfreie Erziehung ist dort ein Fremdwort).
Pädagogische kleinere Freizeitangebote konnten am WE meist realisiert werden. Jedoch: Terminkalendergeneration lässt grüßen! Täglich mehrfache Fahrdienste und stetige Koordination der Termine.
So verdient kununu Geld.