80 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist immer jemand erreichbar und es wird einem so gut es geht immer geholfen.
Vergütung.
Die Vergütung könnte angemessener und wertschätzender sein.
In einer Wohngruppe gibt es meistens nur eine/n Auszubildende/n. Das ist in jedem Projekt unterschiedlich. Ich bin die einzige Auszubildende in meiner Einrichtung und ich fühle mich sehr wohl und auch ernstgenommen, sowie anerkannt. Wir versuchen mindestens 1x im Monat einen Spasstag als Team zu haben oder auch einen Teamstrukturtag, wo man über das Konzept in der Einrichtung spricht und viele Dinge überarbeitet, wofür man im Alltag sonst wenig Zeit hat.
Ich habe nach der Ausbildung einen unbefristeten Vertrag erhalten und das in Vollzeit.
Wir in der Wohngruppe haben 2 Wochenenden im Monat frei. Das ist auch wirklich ausreichend. Wir haben ebenso 24 Stunden Dienste. Unsere Tagdienste gehen von 12-20Uhr. Man hat oft mehrere Tage hintereinander frei, weshalb man genügend Freizeit hat. Auch Überstunden kann man gut abbauen.
Die Vergütung ist im Verhältnis zu anderen Trägern wenig. Es gibt auch kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Ferienfreizeiten, wo man 1 Woche mit den Kindern in den Urlaub fährt, werden auch nur teils vergütet. Obwohl man 24/7 im Dienst ist.
sind sehr hilfsbereit und entgegenkommend.
ist aufjedenfall da. Die Arbeit mit den Kindern ist nie langweilig, aber auch sehr anspruchsvoll. Vorallem in einer Wohngruppe.
Ich habe genügend Zeit um zu lernen nach Arbeit. Jetzt kurz vor meiner Prüfung, wurde ich auch für eine Woche freigestellt, damit ich mich auf das schulische sehr konzentrieren kann.
Ich lerne eigentlich täglich neue Aufgaben dazu. Elternarbeit, die Arbeit mit dem Kind bis hin zu Dokumentation.
Mein Team ist hervorragend. Ich fühle mich sehr wohl und sowas ist heutzutage selten geworden. Ich bleibe nach meiner Ausbildung auch in der Einrichtung und um ehrlich zu sein, eher für mein Team und die Kinder und nicht fürs Geld. Die Vergütung ist nicht wirklich wertschätzend.
Schnelle und unproblematische Einstellung, gute Einarbeitung.
Die Werte und der Umgang mit Mitarbeitern, die mir entgegengebracht wurden. Teilweise schwieriger Umgang mit BewohnerInnen der MuKi durch KollegInnen.
Es wäre zunächst einmal klasse, eine Geschäftsleitung vorzufinden, die verlässlich und organisiert agiert, bevor sie Kritik äußert, zu der sie anschließend zwecks mangelnder Informationen keine weiteren Angaben machen kann. Oder im Mindestmaß wäre es schön, sich vor einem Gesprächstermin nochmal zu informieren, mit wem man das Gespräch überhaupt führt. Es ist zudem fragwürdig, ein Gespräch zwecks Übernahme in ein besseres Beschäftigungsverhältnis anzubieten und 2Wochen später, nach einer Anpassung der Arbeitszeiten meinerseits, plötzlich so viel Kritik zu äußern, dass ein Verbleib im Unternehmen nicht möglich ist - aufgrund von Kritik, zu der man nichts weiter sagen kann, selbstverständlich.
Direkten Vorgesetzten nur einmal gesehen, kaum Teamsitzungen. Ein Team, das sich gerne beschwert int
Es wird sich gerne beschwert
KollegInnen äußern eine super Vereinbarkeit von Familie und Arbeit (Teilzeit im Nachtdienst)
Viele Angebote
Wenigstens Gehalt ist gut, wird aber widerrechtlich geändert. In Minijob 18€ / Stunde, in Teilzeit nur noch 13 € trotz gleichbleibender Stelle. Bei Wechsel von Minijobgrenze 556€ zu 600€ wird der Stundenlohn um 5€ gekürzt.
E-Mails bezüglich relevanten Arbeitszeitänderungen und Terminen werden nur nach 3-4 Wochen Wartezeit und mindestens zwei Nachfrage-Mails beantwortet. In Gesprächen wird verwechselt, mit welcher MitarbeiterIn man gerade überhaupt spricht. Reflexionsgespräche werden genutzt, um Kritik zu äußern, Einordnungen und Äußerungen hierzu werden als "eigene Wahrnehmung" abgestempelt, auf die nicht weiter eingegangen werden kann, da die kritikäußernde Person ja nicht in die Abläufe involviert war und deshalb scheinbar nicht genau weiß, was sie da äußert. In einem Dienst ab 19 Uhr wäre es problemlos möglich, noch pädagogische Angebote am Abend wie etwa Backen zu organisieren - Aussage der Vorgesetzten; Realität: Dienstbeginn um 20Uhr + 30min Übergabe. Nach dieser Zeit ist der Küchendienst bereits erledigt. Wenn um 21 - 22 Uhr noch gemeinsame Aktivitäten in der geputzten Küche organisiert werden, sind Beschwerden aufgrund von Lautstärke und Ruhezeit vorprogrammiert. Dies ist der Geschäftsleitung offensichtlich nicht bewusst, aber gute Ratschläge sind wohl schneller gemacht als durchdacht.
Personalmangel und schlechte Dienstplanung, die nicht mit Leitungskräften zwecks beispielsweise Urlaub abgestimmt wird. Resultat sind Mitarbeitende, die teilweise 5 - 6 aktive Nachtdienste von je 10.5 Stunden hintereinander leisten. Falls man das körperlich verkraftet, wird immerhin ein Kaffeevollautomat zur Verfügung gestellt, der von innen verschimmelt war.
- Vorgesetzte sind nur schwer zu erreichen.
- Unterlagen werden angefordert und tagesgleich eingereicht, mit entsprechender Information als Mail. Zulagen können dennoch nicht gezahlt werden, da intern keine Weitergabe erfolgt ist.
- Es wurden Überstunden geleistet und erst im Nachhinein durch Eigeninitiative habe ich herausgefunden, dass diese gar nicht bezahlt werden.
- Eine Brandschutzschulung ist nicht erfolgt, stattdessen sollte nur auf entsprechendem Bogen die Teilnahme abgezeichnet werden. Zum genannten Zeitpunkt hatte ich keinen Dienst und habe mitgeteilt, dass ich eine extra Fahrt zur Arbeitsstätte außerhalb meiner Arbeitszeiten im vorgeschlagenen Rahmen nicht leisten kann. Dies wurde dann intern vermerkt als "nicht zum vereinbarten Term in erschienen"
Je nach Dienst sehr wiederholend, viel Dokumentation. Daher eine Frage des Typs und Dienstes (im Frühdienst mehr Klientenkontakt als im Nachtdienst usw), ob einem die Aufgaben gefallen
Auch die Geschäftsführer kommen vorbei und führen Gespräche mit uns. Wir können immer dahin.
Es kommt immer auf die Kollegen an, ich habe da eher Glück. Es liegt aber auch an einem selbst, wie man anderen begegnet. Sogar für die Gestaltung unserer Räume für Personal gibt es ein Gremium bei dem jeder mitmachen kann und, dass alles gut gestaltet werden. Man fühlt sich sehr wohl.
Manch einer ist woanders glücklicher, da hört man mal was. Aber ich bin echt zufrieden.
Liegt immer an einem selbst, die Leitungen schauen, dass man nicht zu viele Überstunden macht und diese ausgleicht.
Unterstützen bei Fortbildungen, Ausbildung und Weiterbildung, auch intern, ständig werden Möglichkeiten zum Aufstieg gegeben. Viele aus den eigenen Reihen sind Leitungen geworden. Wer wirklich will, der kann.
Viele Benefits und Vergünstigungen, Grundgehalt völlig in Ordnung und gute Zulagen
Wenn man versteht, dass man als Team funktioniert, ist das gut.
Es werden immer Lösungen geschaffen. Unterstützung von langjährigen Kollegen ist immer gegeben.
Man kann nicht jeden mögen, aber eigentlich sind alle gut. Man kann auch jederzeit mit der Geschäftsführung sprechen. Die sind sehr an dem Wohl von uns interessiert.
Flexible Arbeitszeiten, Mitbestimmung an der Dienstplanung
Einige Sachgebietsleitungen könnten schneller informieren
Konnte bisher keine Ungerechtigkeit feststellen. Die Kollegen die sich aufregen, sollte da eher mal bei sich selbst anfangen.
Jugendhilfe hat viele Facetten.
In den letzten Jahren haben wir viele Benefits erhalten, welche ich gerne nutze.
Ständiger Wechsel der Leitung in unserem Bereich. Schade.
Ich wünsche mir mehr Mitspracherecht bei gewissen Angelegenheiten.
Inhouse Fortbildungen nutze ich gerne und profitiere davon.
In sehr zufrieden.
Tolles Team, wie Familie.
Nichts negatives wahrgenommen.
Leitung ist top. Arbeiten auf gleicher Ebene.
Alles vorhanden.
Könnte besser sein.
Bei uns arbeiten überwiegende weibliche MA.
Jugendhilfe eben. Immer neue Herausforderungen und viel Freude mit den Kids.
Überhaupt nichts.
Siehe oben.
... dass man mit schlechter Arbeit am Menschen auch noch Geld verdienen kann.
Leider waren Kritik und Verbesserungsvorschläge für die Leitung uninteressant.
Wer hier bleibt, ist entweder total abgebrüht, hat sonst nirgends eine Chance oder verrückt, aber bestimmt kein Menschenfreund.
Einfach mal daran denken, was Arbeit im Sozialbereich bedeutet. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen und nicht der Gewinn.
Die schlechteste, die ich je erlebt habe.
Außen hui und innen pfui. Ich möchte nicht als Mutter mit Baby meine einzige Chance bei Flow bekommen, da hat man echt verloren. 0 Input, kein wertschätzender Umgang, immer das Negative benennen. Herablassende, geringschätzende Art der meisten Mitarbeiter gegenüber den Müttern.
Es gibt ständig Notfälle, da macht man auch mal 2 Schichten ohne Pause.
Nur hausintern (kann man vergessen).
Sehr schlechte Bezahlung. Kein Weihnachtsgeld, dafür einen 30 €-Gutschein, haha.
Hier wird nichts weggeschmissen, alle alten Sachen werden ewig und auch kaputt noch verwendet.
Keiner; jeder hackt dem anderen die Augen aus. Eine nette Kollegin.
Dazu kann ich nichts sagen. Ich habe nur junge Menschen kennengelernt.
Von ganz oben hört man nichts - die mittlere Leitungsebene grottenschlecht.
Sehr schlechte Ausstattung, sehr schlechte Arbeitsorganisation, Kommunikation.
Keine, oder aber herablassend, sehr übel mit den Klienten.
Die Männer sitzen weiter oben :(
Klar, man macht einfach alles, egal wofür man eingestellt ist und das am besten noch mit eigenen Materialien, denn Flow ist sehr schlecht ausgestattet. Selbst um Büromaterial muss man förmlich bitten. Die Möbel sind alt und von Ikea, oder Hinterlassenschaften von Klienten oder Mitarbeitern. Es wirkt alles sehr unprofessionell
In den letzten Jahren haben wir einiges an Zusatzleistungen erhalten. Finde ich gut.
Habe während meiner Krankheit ein Präsent erhalten, war überrascht und habe mich gefreut.
Manches dauert einfach zu lange, bis an uns herangetragen wird. der Größe des Trägers sicherlich geschuldet.
Es sollte mehr Veranstaltungen geben, an denen wir uns austauschen können.
Fühle mich seit Jahren wohl und angekommen und angenommen.
Verstehe nicht, warum manche über den Träger meckern......
Arbeite im Sozialen Bereich und wusste im Vorfeld, dass man auch an WE Dienst machen muss.
Habe bereits eine Weiterbildung finanziert bekommen. Allerdings mit einem Weiterbildungsvertrag.
Bin mehr als zufrieden
Tolles Team
In unserem Team kein Problem.
Hat ein offenes Ohr für mich - jederzeit!
Beantragungen werden schnell umgesetzt
absolut
Leider kann man nichts positives erwähnen
Alles
Mehr Wertschätzung!
Weiterbildung nur intern möglich. Familienunternehmen. Keine Möglichkeit voranzukommen
Zu wenig Gehalt
Behandeln die Angestellten von oben herab.
Alte Möbel. Computer, die nicht auf dem neuesten Stand sind.
Männer verdienen mehr als Frauen.
Externe Einsätze werden im Folgemonat direkt ausgezahlt
Kein Weihnachtsgeld
Passt. Arbeit ist Arbeit und keine Freizeit, darf dann auch mal stressig werden.
Leider einen nicht so guten Ruf
Wenn man für erkrankte Kolleginnen einspringen muss nervt es manchmal
Fand die Traumapädagogik Fortbildung super
Leider kein Weihnachtsgeld, ansonsten ok
Passt in unserem Team gut
Gute Altersmischung
So wie Vorgesetzte sein sollen
Ich kann Freiwünsche im Dienstplan einbringen
Mit meiner Sachgebietsleitung zufrieden.
Frauenpower in unserer Gruppe
Definitiv
Benefits: Hansefit und Zusatzversicherung über die Gothaer Versicherung. Betriebliche Altersvorsorge. Betriebsärztin bietet regelmässig Impf- und Beratungstermine an.
Arbeit macht Spass. Hängt sicherlich auch immer vom Arbeitsplatz oder Team ab. In der Gruppe in der ich arbeite ist die Arbeitsatmossphäre jedenfalls sehr gut.
FLOW bietet fast jedem Jugendlichen einen Platz - niederschwellige Angebote. Bedeutet natürlich auch, dass der eine oder andere herausforderndere Bewohner in einer Gruppe dabei ist. Herausforderung angenommen :-)
Flexibilität ist hilfreich, man muss gut schauen, dass man einen Ausgleich für anstrengende Dienste findet. Aber je offener man im Team dies anspricht, desto eher findet sich eine gute Lösung für alle Beteiligten.
Interne Workshops. Traumfortbildung, externe Seminare, Unterstützung bei beruflichen Weiterbildungen, internes Traineeprogramm für die Leitungsebene
Super. Zumindest in meinem Team. Es wird eingesprungen, falls Kollegen ausfallen. Flexibel wird auch extern ausgeholfen. Sich gegenseitig unterstützen hilft allen....
Respektvoll. Es wird nachgefragt, was man braucht bzw. wo Rücksicht genommen werden soll.
Gut. Natürlich gibt es auch mal Entscheidungen von *oben*. Aber am Ende müssem auch mal Entscheidungen getroffen werden. Das dann vielleicht nicht immer jeder mit allen Entsheidungen zufrieden ist - geschenkt. Ich habe aber schon den Eindruck, dass man Anregungen einbringen kann.
Insgesamt sehr gut. Aufgrund der größe des Unternehmens geht vielleicht nicht alles immer sofort, aber im Zweifel kann man telefonisch abklären, wenn irgendwas schneller entschieden oder beantwortet werden muss.
Gehaltserhöhung, Neue Gehaltstabelle, Einstufung je nach Vorefahrung... FLOW kann locker mit anderen Träger mithalten.
Als Mann deutlich in der Minderheit. Ist aber auch von Gruppe zu Gruppe unterschiedliche.
Es gibt so viele Extraaufgaben die nebenbei anfallen - KFZ Beauftragter, Sicherheitsbeauftragte, Ersthelfer, Brandschutzhelfer etc. Über den eigentlichen Pädagogenjobhinaus gibt es zahlreiche weitere Aufgaben die man bei Interesse übernehmen kann.
Mein Team
Erlebnispädagogische Maßnahmen werden bezahlt
Alle Punkte oben, dazu die Hierachie des Unternehmens (Geschäftsführung behandelt die eigentlich wichtigsten im Unternehmen (Pädagogen) wie Untertanen. Dazu werden Absprachen nicht eingehalten (Betten werden sofort wieder belegt, obwohl Eingewöhnung für andere Kinder versprochen wurde etc. etc. Kinder sitzen wochenlang ohne Möbel auf Umzugskartons)
Benefits: äh Null. Betriebliche Altersvorsorge gibt es, ist aber ein Witz. Daran verdient höchstens der Versicherungsmakler.
- Transparenz
- Moral
- Fortbildungen anbieten (echte, nicht die seltsamen Inhouse-Fortbildungen von Sachgebietsleitungen, die außerhalb wertlos sind
Im Team okay, aber kommt auch aufs Team an. Solange man nicht mit der Verwaltung zu tun hat
Beförderung in die Geschäftsführung oder Sachgebietsleitung nur mit Schleimen oder keine Ahnung. Dann ist auch nicht mal ein Studium soziale Arbeit oder vergleichbar nötig...
Generell ist die Geschäftsführung Vetternwirtschaft im Endstadium.
Wie gesagt. Man sollte schnell lernen, nein zu sagen. Ansonsten kann man auch 2 24h Dienste hintereinander machen (Arbeitsgesetze sind auch nur Empfehlungen...). Wenn man im Team ausreichend aufgestellt ist, wird schnell bemängelt, warum man denn zu dritt im Dienst ist und dass das bloß nicht die anderen Gruppen hören sollen, da brennt ja die Hütte. Aber wenn Mangel ist, gibts keine Rücksicht. Überstunden im dreistellen Hunderterbereich sind hier normal.
Praxisintegrierte Ausbildung halt festgeschriebenes Gehalt. Energiepauschale oä mal einmal 200€. Andere in meiner Klasse haben jeden Monat mehr bekommen oder die vollen über 1000€. Weihnachtsgeld oder sonstige Sonderzahlungen auch bei den normalen Kollegen nie.
Ausbilder im Team (Kollegen) klasse, da wurde ich super aufgenommen. Die Schmerzen fangen eine "Etage" höher an (ab Sachgebietsleitung, spätestens bei der pädagogischen Leitung).
Jugendhilfe. Muss man für gemacht sein bzw. sich reinfuchsen. Wenn man Bock hat, geht das aber. Abzüge wegen dem AG; manche Gruppen können unbehelligt der Geschäftsführung quasi arbeiten wie sie wollen. Drastische Qualitätsunterschiede bei den Wohngruppen/Teams...
Die Arbeit macht Spaß, ich mag den Job. Aufgaben sind eben Jugendhilfe und was in einer Wohngruppe so dazu gehört. Allerdings ist der Druck bzgl. Berichte/Tramprotokolle hoch, viele haben sich damit abgefunden, selbst in 24h-Diensten nicht mit der Dokumentation fertig zu werden und bleiben noch länger. Man muss eben lernen nein zu sagen und für sich Grenzen setzen, sonst verbringt man mehr Leben auf der Arbeit als zuhause.
Hauptsache die Betten sind belegt. Das ist letztlich das einzige was zählt. Wenn man aufgrund Krankheit des nachfolgenden Nachtdienstes nicht abgelöst werden kann, ist es üblich, dass man Leute im Urlaub oder Krankenschein (ist ja nur ne Empfehlung vom Arzt) anruft ob diese vielleicht Lust haben, zu kommen...
Manche Mitarbeiter sind so darauf getrimmt, dass sie denken, dass sie immer erreichbar sein müssen (quasi unbezahlte Rufbereitschaft...)
So verdient kununu Geld.