115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschen haben immer die Hilfesuchenden im Blick
Wir sind im sozialen Bereich und es gibt immer viel zu tun
Es gibt viele Möglichkeiten
Gehalt kann bei anderen Trägern höher sein
Top es gibt Richtlinien
Top
Die werden sehr geschätzt
Ich kann mich immer an die Person wenden
Die sind gut
Es wird versucht offen zu kommunizieren
Wird versucht
Immer
Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, nur ein fester Bürotag
Tolles, sich unterstützendes Team
Kommunikation mit Chefetage ist herausfordernd und nicht immer berechenbar.
offene Kommunikation. pünkliche Bezahlung
steht schon in den Verbesserungsvorschlägen
Betriebliche Altersvorsorge einführen. Schichtbezahlung zu 100% leisten Arbeitsplatzbedingungen verbessern
harmonievolle Arbeitsatmosphäre
Mitarbeiter macht die Arbeit Spass, die Sonderzahlungen müssten besser sein
Arbeitszeiten werden für einen Monat festgeschrieben, Arbeitszeit(24h) werden nicht angerechnet, (17h) je nach Einrichtung auch mal (19h)
Weiterbildungen finden im Rahmen der Pflichtveranstalltungen statt, Karriere machen ist möglich
Sehr unzureichend, kein Angebot auf kommunale Zusatzrente. Wochenend und Feitertage werden nicht zu 100% vergütet. Nachtzuschläge werden ebenfalls nicht voll bezahlt/kein 100% Zeitausgleich
Deutschlandticket ja. Bei Eltern wird wenig rücksicht genommen auf Dienste (24h)
Könnte besser sein.
Es ist schwer zu erklären, ältere wissen alles besser und die jüngeren arbeiten schon seit Jahren
Kontakt jederzeit möglich und man wird gehört
Je nach Einrichtung gut bis befriedigend.
findet regelmässig mit Übergeordneter Stelle statt
Habe keinen Unterschied festgestellt
Die Arbeit im allgemeinen wird gerecht verteilt, alle haben die selbigen Vor und Nachteile
/?
Aus meiner Sicht besteht dringend Verbesserungsbedarf in der Personal- und Führungsstruktur. Es sollte dringend geprüft werden, ob ein Wechsel in der Leitung erforderlich ist, da derzeit der Eindruck entsteht, dass grundlegende Führungs- und Kommunikationsprobleme bestehen, die den Betrieb erheblich belasten.
Mehrere Mitarbeitende berichten von einem belastenden Arbeitsklima, das durch mangelnde Transparenz, unklare Entscheidungen und einen respektlosen Umgang geprägt ist. Es entsteht der Eindruck, dass Kündigungen oder Versetzungen teilweise ohne nachvollziehbare Begründung erfolgen, was zu großer Unsicherheit im Team führt.
Zudem sollte die interne Kommunikation sowie der Umgang mit Mitarbeitenden dringend verbessert werden, um Vorwürfen von Benachteiligung oder unfairer Behandlung entgegenzuwirken und ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld sicherzustellen.
Auch im Hinblick auf den pädagogischen Auftrag besteht aus Sicht einiger Mitarbeitender der Eindruck, dass die notwendige Aufmerksamkeit und Fürsorge gegenüber Kindern und Jugendlichen nicht immer im ausreichenden Maße gewährleistet ist. Dies sollte dringend überprüft und sichergestellt werden.
Insgesamt wäre eine umfassende externe oder interne Überprüfung der Strukturen und Abläufe sinnvoll, um Vertrauen wiederherzustellen und die Qualität der Arbeit langfristig zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck und Kontrolle geprägt. Mitarbeitende werden teilweise ständig wegen angeblicher Vorfälle oder Fehler abgemahnt, die so aus meiner Sicht nicht stattgefunden haben. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit und Angst, in dem man permanent das Gefühl hat, sich rechtfertigen zu müssen. Statt Vertrauen und Zusammenarbeit stehen Kontrolle und Schuldzuweisungen im Vordergrund. Das wirkt sich langfristig sehr negativ auf Motivation und Arbeitsklima aus
Aussen hui, innen fui
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. Dienste werden teilweise sehr kurzfristig und ohne vorherige Absprache geändert, was eine verlässliche Planung des Privatlebens kaum möglich macht. Auf persönliche Bedürfnisse oder bereits bestehende Verpflichtungen wird dabei nur wenig Rücksicht genommen. Insgesamt entsteht dadurch ein Gefühl permanenter Verfügbarkeit, was auf Dauer sehr belastend ist.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wirken aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Viele Mitarbeitende starten auf niedrigen Einstufungen und haben den Eindruck, dass eine faire und nachvollziehbare Eingruppierung nicht immer gewährleistet ist.
Zusätzlich kommt es nach meiner Erfahrung wiederholt zu Unklarheiten und Fehlern in den Abrechnungen, sodass Gehälter teilweise überprüft und nachgefordert werden müssen.
Insgesamt entsteht dadurch wenig Vertrauen in transparente Prozesse oder verlässliche Entwicklungsperspektiven im Unternehmen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aus meiner Sicht nicht angemessen im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Die Vergütung wirkt insgesamt wenig attraktiv, und zusätzliche Leistungen sind eher begrenzt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Bezahlung nicht wirklich mit den tatsächlichen Anforderungen des Jobs Schritt hält, was die Unzufriedenheit im Team zusätzlich verstärkt.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag aus meiner Sicht kaum vorhanden. Nachhaltige Aspekte oder entsprechende Maßnahmen spielen im täglichen Handeln und in Entscheidungen nur eine sehr untergeordnete Rolle.
Auch das allgemeine Bewusstsein für soziale Verantwortung wirkt wenig ausgeprägt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass diese Themen im Unternehmen nicht aktiv gelebt oder priorisiert werden.
Ein echter Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Statt Teamgeist entsteht häufig der Eindruck, dass manche Mitarbeitende versuchen, sich durch angepasstes Verhalten bei der Führung beliebt zu machen, um selbst keine Nachteile zu bekommen. Dadurch leidet das Vertrauen untereinander erheblich. Offenheit oder gegenseitige Unterstützung bleiben dabei leider oft auf der Strecke.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt aus meiner Sicht nicht durchgehend respektvoll oder wertschätzend. Teilweise entsteht der Eindruck, dass ihre Erfahrung und ihr Beitrag im Arbeitsalltag nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Statt gezielter Einbindung und Anerkennung kommt es eher dazu, dass ältere Mitarbeitende weniger ernst genommen oder nicht aktiv in wichtige Prozesse einbezogen werden. Insgesamt fehlt es an einer konsequent altersgerechten Wertschätzung im Team.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt aus meiner Sicht wenig transparent und distanziert gegenüber den Teams. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne diese ausreichend zu erklären oder die Mitarbeitenden einzubeziehen.
Zusätzlich habe ich erlebt, dass der Umgangston teilweise sehr respektlos sein kann und Mitarbeitende vor anderen negativ dargestellt oder bloßgestellt werden. Das führt zu einem Klima, in dem sich viele unsicher fühlen und wenig Vertrauen in die Führung besteht.
Insgesamt fehlt es an wertschätzender Kommunikation auf Augenhöhe sowie an einem fairen und professionellen Führungsstil.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht belastend und wenig mitarbeiterfreundlich gestaltet. Hoher Arbeitsdruck, kurzfristige Änderungen von Abläufen und wenig Planbarkeit erschweren einen stabilen Arbeitsalltag.
Hinzu kommt, dass strukturelle Unterstützung oft fehlt und viele Entscheidungen ohne ausreichende Rücksicht auf die praktische Umsetzung im Arbeitsalltag getroffen werden. Insgesamt wirken die Rahmenbedingungen wenig darauf ausgelegt, langfristig gesundes und nachhaltiges Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als äußerst problematisch. Wenn Mitarbeitende Schwierigkeiten oder Anliegen haben, wird kaum Unterstützung angeboten. Es gibt praktisch keine verlässlichen Ansprechpartner, geschweige denn einen Mitarbeitersprecher oder Betriebsrat, an den man sich wenden könnte.
Anstatt Probleme offen und konstruktiv zu besprechen, erfolgt die Kommunikation häufig über Abmahnungen oder direkte Drohungen mit rechtlichen Konsequenzen. Dadurch entsteht kein professioneller Austausch, sondern ein Klima der Einschüchterung und Unsicherheit. Eine transparente und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe habe ich leider nicht erlebt.
Aus meiner Wahrnehmung wird Gleichberechtigung im Unternehmen nicht konsequent gelebt. Besonders Mitarbeitende mit ausländischem Hintergrund wirken teilweise benachteiligt und haben es schwer, sich gleichwertig eingebunden zu fühlen.
In Leitungs- und Führungspositionen sind nach meiner Beobachtung überwiegend deutsche Mitarbeitende vertreten, was Fragen zur Chancengleichheit aufwirft. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Diversität und echte Gleichberechtigung im Unternehmen noch nicht ausreichend berücksichtigt werden.
gibt es.
/
Führungskräfte des KJHV Wannsee´s
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, Leitungspositionen regelmäßig zu rotieren oder stärker in die direkte Praxis einzubinden. Dadurch könnten Entscheidungen näher an der Realität der Arbeit getroffen werden und ein besseres Verständnis für die Herausforderungen im Alltag entstehen.
Zudem würde ich mir insgesamt mehr Fokus auf pädagogische Qualität statt auf wirtschaftliche Aspekte wünschen. Mehr Transparenz, mehr Präsenz der Führungskräfte vor Ort und klarere, nachvollziehbare Entscheidungswege könnten das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als dauerhaft angespannt und belastend erlebt. Wertschätzung ist kaum spürbar, stattdessen herrscht oft ein Klima von Misstrauen und unterschwelligen Konflikten. Offen zu sprechen fühlt sich nicht sicher an.
Nach außen wird ein deutlich positiveres Bild vermittelt, als ich es intern erlebt habe. Auch im Hinblick auf Bewertungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass kritische Stimmen nicht lange sichtbar sind, während gleichzeitig sehr positive Bewertungen erscheinen (auch vor allem hier auf kununu) Für mich wirkt das nicht immer stimmig.
Aus meinem Arbeitsumfeld kenne ich KEINE Personen, die wirklich zufrieden sind, insbesondere im Hinblick auf die Leitung (KJHV Wannsee). Dieser Unterschied zwischen Außenwirkung und interner Stimmung hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass das Image nicht der tatsächlichen Situation vor Ort entspricht.
Sehr schwierig. Dienstpläne sind unberechenbar, Änderungen erfolgen kurzfristig, und private Planung wird dadurch stark beeinträchtigt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt oder nicht klar geregelt. Man wird immer klein gehalten. Letztes Jahr gab es z.B. neue Verträge für ALLE Mitarbeitenden und jeder kam in Stufe 1, egal wie lange man schon in diesem Träger oder wie viele Jahre Arbeitserfahrung man schon mit sich bringt.
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zur Belastung als nicht angemessen. Zusätzlich habe ich die Lohnabrechnungen wiederholt als fehleranfällig erlebt. Das habe ich so bei anderen Trägern noch nie erlebt. Es ist notwendig, die Lohnabrechnungen regelmäßig genau zu überprüfen, da es mehrfach zu Unstimmigkeiten kam, die geklärt werden mussten. Das sorgt für zusätzlichen Aufwand und Unsicherheit und man bekommt schnell das Gefühl dass diese Fehler mit Absicht passieren, da es sich immer um "zu wenig Geld handelt" als um zu viel.
Nach außen wird ein gewisses soziales Verantwortungsbewusstsein vermittelt, was auch zum Tätigkeitsfeld passt. In meinem Arbeitsalltag hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass diese Werte konsequent gelebt werden. Zwischen dem Anspruch und der tatsächlichen Umsetzung besteht aus meiner Sicht eine deutliche Lücke.
Insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und in organisatorischen Entscheidungen hätte ich mir mehr Verantwortungsbewusstsein und Konsequenz gewünscht. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass soziale Werte eher kommuniziert als tatsächlich im Alltag verankert sind.
Grundsätzlich habe ich das Team auf fachlicher und menschlicher Ebene als sehr engagiert und unterstützend erlebt. Viele Kolleg:innen arbeiten motiviert zusammen und könnten ein wirklich gutes Arbeitsumfeld schaffen. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt von der Führungsebene nicht gefördert, sondern geschwächt wird. Es entstehen aus meiner Sicht Situationen, in denen Spannungen verstärkt oder Konflikte nicht deeskaliert werden. Dadurch kommt es immer wieder zu unnötigen Streitigkeiten, die die Zusammenarbeit belasten und den eigentlich guten Teamgeist untergraben.
Diskriminierung pur!
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als äußerst enttäuschend und belastend erlebt. Für mich war kaum echte Unterstützung spürbar, stattdessen entstand häufig der Eindruck von Distanz, Desinteresse und mangelnder Verantwortungsübernahme. Im Alltag fehlte aus meiner Sicht oft die notwendige Präsenz vor Ort, sodass Entscheidungen getroffen wurden, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten ausreichend zu kennen.
Ich hatte wiederholt das Gefühl, dass die Leitungsebene wenig Verständnis für die Anforderungen der pädagogischen Arbeit mitbringt. Zentrale Aspekte wie Empathie, Rückhalt und fachliche Begleitung kamen für mich deutlich zu kurz. Stattdessen wirkten Prioritäten teilweise anders gesetzt, was bei mir den Eindruck hinterlassen hat, dass die Bedürfnisse von Mitarbeitenden und Klient:innen nicht konsequent im Mittelpunkt stehen.
Insgesamt habe ich die Führung als wenig greifbar, kaum unterstützend und für mich nicht angemessen für ein soziales Arbeitsfeld erlebt, das gilt vor allem für den die Führungspositionen des KJHV Wannsee.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als schwierig. Die Rahmenbedingungen lassen es oft nicht zu, die Arbeit so auszuführen, wie man es fachlich eigentlich für richtig halten würde.
Die Kommunikation ist intransparent, teilweise widersprüchlich und oft unzuverlässig. Informationen werden nicht klar weitergegeben, Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Einige werden klar bevorzugt, während andere benachteiligt werden. Bestimmte Verhaltensweisen werden toleriert, die ich persönlich als unangemessen empfinde.
Die Aufgaben an sich können durchaus abwechslungsreich und inhaltlich interessant sein. Die Arbeit mit den Jugendlichen bietet grundsätzlich viele Möglichkeiten, sich fachlich einzubringen und etwas Sinnvolles zu tun. Allerdings werden diese positiven Aspekte aus meiner Sicht stark durch die Rahmenbedingungen eingeschränkt. Durch organisatorische Probleme, mangelnde Unterstützung und interne Spannungen geht viel von dem verloren, was die Tätigkeit eigentlich attraktiv machen könnte.
Flache Hierarchien, positive Fehlerkultur, starke Haltung und Einsatz der Führungskräfte für die Belange der Kinder- und Jugendlichen.
Onboarding: bessere / mehr Infos über Zuständigkeiten und Möglichkeiten für Fortbildungen, Benefits und Karrieremöglichkeiten.
Kollegial und auf Augenhöhe
Auf Grund des herausfordernden Arbeitsfeldes manchmal schwierig.
Stufenaufstieg und Jahressonderzahlung
Teilweise im Bereich Buchhaltung noch viel Papier /ausgedrucktes notwendig.
Flache Hierarchien und ansprechbare Leitungskräfte mit positiver Fehlerkultur.
Sehr gutes Beschwerdemanagement und Kommunikation auf Augenhöhe, es könnte allerdings daran gearbeitet werden von Anfang an mehr Informationen zur Verfügung zu stellen wer für was zuständig ist.
Die Atmosphäre ist super
Wir ergänzen uns sehr gut
Wir können immer über alles sprechen
Der Arbeitgeber ist verständnisvoll und hilfsbereit.
Ich habe immer einen Ansprechpartner für diverse Herausforderungen.
Ganz tolles Team und Vorgesetzte.
So wie es sein muss. Natürlich muss man Kompromisse machen, um den Ansprüchen der Kinder- und Jugendhilfe gerecht zu werden. Das weiß man aber bevor man in diesem Bereich arbeiten will.
Absprachen funktionieren super, Kolleg*innen flexibel und auf das Wohl der zu Betreuenden ausgerichtet.
Hat immer ein offenes Ohr. Herausforderungen werden professionell angenommen. Auch wenn mal Fehler gemacht werden, was bei der Arbeit in diesem Bereich fast unvermeidbar sind, finden sich Lösungen.
Ich bekomme jederzeit die Informationen, die ich für meine Arbeit brauche.
Alles super.
Die Kids und Jugendlichen mit welchen man arbeitet. Leider wird oft bei genau diesen gespart.
Diskriminierendes Verhalten- z.B. Büroräume nur über lange Treppe zugänglich. Barrierefreiheit aus diesen und anderen Gründen leider überhaupt nicht gegeben. Toxische Männlichkeit mit Frauenfeindlichen Ansichten in Führungspositionen! Man wird vor aller Mannschaft dafür fertig gemacht dass man z.B. oft krank ist (OP). Kein Homeoffice, auch nicht im Notfall. Vetternwirtschaft und damit Ungleichbehandlung.
Weniger Familienmitglieder und Freunde von den Führungspositionen einzustellen wäre schonmal ein Anfang, damit sich auch wirklich jeder wohlfühlt und eine Gleichberechtigung erfolgen kann. Auch weniger toxische Männlichkeit in Führungspositionen (da gibt es so jemand der gerne betont, wie wichtig starke große Männer doch in der Jugendhilfe sind um in den hiesigen Fall Menschen im Rollstuhl und Frauen abzuwerten). Zudem wäre es schön bei Arbeitskräften welche nicht so gute Deutschkenntnisse haben, die Arbeitsverträge in leichter Sprache zu formulieren und/ oder eine Zweitausfertigung auf der jeweiligen Muttersprache auszustellen.
Mehr in die Teams reinhören wäre auch ideal, damit "die da oben" auch mitbekommen wie die einzelnden Arbeitsbereiche und Abläufe eigentlich aussehen. Und zu guter Letzt: an anderen Ecken zu sparen, statt bei den Betroffen, sowie ein Sprachrohr für die Mitarbeiter*innen -> denn wer mal etwas sagt und seine Meinung äußert der wird so schnell es geht auch schon wieder zum Schweigen gebracht ...
Das kommt ganz darauf an wie dein Team ist. Die Führungspositionen sind jedoch alles andere als professionell, wertschätzend und fair. Da Kollegen und Kolleginnen willkürlich gekündigt werden, man versetzt wird und anderen Dinge einfach so und unbegründet jederzeit passieren können, ist die Arbeitsatmosphäre trotz teilweise guten Teams angespannt und hat keinen wirklichen wohlfühlcharakter.
Stimmt leider nicht überein. Es wird damit gepriesen dass vor allem Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, Quereinsteiger und nicht Fachkräfte hier in bestimmten Projekten arbeiten können. Ja das stimmt ! Leider werden diese teils massiv ausgenutzt und es wird mit dem Aufenthaltssituationen etc. gespielt. Beispiel: Kollege wird kurz bevor er einen Aufenthaltstitel bekommen hätte gekündigt (Frau und Kinder hätten nach Deutschland nachziehen können) leider genau so unter anderem passiert))
Es wird zudem mit Benefits geworben die in der Umsetzung nicht so existieren. Zu guter Letzt: Es wird sich NICHT an die Arbeitsverträge gehalten. Teils muss man Jurist sein um herauszufinden, wie viel Spielraum sie sich dort nehmen und Dinge drehen und wenden.
Die Schichten ändern sich nach Belieben der höheren Positionen und werden nicht an dein Familienleben angepasst. Ob du Ü60 bist und keine Rücksichz darauf genommen wird dass du evtl weniger oft Spätdienst machen kannst, oder man Kinder Zuhause hat, und man runter mit den Stunden gehen möchte.... Ob mal Mal etwas spontaner einen Tag frei machen will weil sich viele Überstunden angesammelt haben- Es wird willkürlich über den eigenen Kopf hinweg entschieden was wie wann sein muss.
Fortbildungen gibt es kaum. Supervisionen werden gestrichen. Man wächst leider kaum, und in die höheren Positionen kommen nur Friends.
Leider herrscht viel Vetternwirtschaft...daher wird unter anderem automatisch zwischen den den Kolleg*innen teils unfaire Strukturen gefördert. Freunde & Freundinnen von z.B. Geschäftsführung befinden sich in den nächst höheren Positionen. Teilweise sind drei
Herablassendes Verhalten ist seitens höher Gestellten an der Tagesordnung. Äußert man Kritik, sollte man vorsichtig sein was genau man sagt, weil alles gegen dich verwendet werden kann. Kollegen die Kritik äußern werden definitiv benachteiligt behandelt und es wird nicht davon abgesehen dass diese auch anderweitig dafür zu bestrafen.
Leider wird an den Büroräumen gespart. Teils zusammengepfercht wie Hühner und man teilt sich einen Laptop zu fünft. Fenster bleiben über Monaten kaputt und sind nicht zu öffnen, Büros im Untergeschoss etc.
Hauptsache die Geschäftsführung und Projektleiter haben jeder sein eigenes Büro, mit Sessel, Designermöbel und Getränkelieferanten der die Lieblingsdrinks liefert, aber am Geld der Kids wird gespart :)
Leider so ziemlich Intransparent. Es wird jedoch häufig davon geredet was denn alles nicht refinanziert wird und welche Gelder man uns Mitarbeiter*innen kürzen kann, wenn bestimmte Dinge laufen/bzw nicht laufen. Was der Arbeitgeber/ die Führungspositionen sagen ist eben Gesetz ;)
Du fängst hier bei Stufe 1 an, egal ob du seit 5 Jahren oder seit 10 Jahren in dem Bereich arbeitest. Sonderzahlung im Dezember gibt es (noch), diese wird jedoch gerne als Druckmittel genutzt, dass sie wegfällt wenn bestimmt Dinge anders laufen.
Leider nur ein Stern. Ich möchte ehrlich sein und hier spielt sich alles andere als Gleichberechtigung ab. Quereinsteiger und nicht Fachkräfte werden ausgenutzt und es wird absichtlich mit den Verträgen gespielt.
Die Arbeitsbelastung ist mal so mal so. Leider sind die Teams oft durchgängig unterbesetzt, was in Ordnung ist, würde man dafür richtig bezahlt werden und fair behandelt. Es wird komischerweise scheinbar ungerne aufgestockt.. obwohl sich Personal bewirbt und Geld für Personal bezahlt wird. Schade!
So verdient kununu Geld.