13 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Löhne rauf.
Mitarbeiter mehr Gehör schenken.
Hinterfragen ob die Vorgesetzten wirklich für diese Abteilungen geeignet sind.
Infrastruktur, Kommunikation und Prozesse gehören deutlich überarbeitet.
Lob hört man selten. Man soll einfach nur seine Arbeit machen.
Außendarstellung wirkt anders als innerbetrieblich.
Es gibt Gleitzeit und ein Flexzeitkonto. Wenn man mal kurzfristig frei braucht oder früher gehen muss ist es kein Problem.
Es gibt kaum Schulungen. Nur auf Druck der Mitarbeiter.
Gehalt kommt pünktlich, entspricht aber nicht mehr dem Standard. Man bekommt oft Mehrarbeit unbezahlt die so nicht in der Stellenbeschreibung steht.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht für neue Mitarbeiter gezahlt. Nur für Kollegen mit "alten Verträgen".
Es werden sehr viele unnötige Anlieferungen zu Kunden gemacht, statt diese mit größeren Touren zusammen zu legen.
Sehr gut.
Man versucht das Wissen der erfahrenen Kollegen zu halten
Wirken überfordert oder interessieren sich kaum für die zugeordnete Abteilung. Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht schnell das Thema zu wechseln oder der Vorgesetzte gibt einem das Gefühl dass man ihn persönlich angegeben hätte.
Viele Gebäude (bis auf die Bürogebäude) wirken alt und mit vielen Wartungsstaus. Es gibt keine Klimaanlage, und die Gebäude sind kaum bis gar nicht gedämmt. Bei starkem Regen tropft es von den Dachfenstern. Wenn man neue Arbeitsmittel braucht heisst es dass diese nicht ins Budget passen.
Existiert gefühlt nicht. Man erfährt mehr durch den Flurfunk als durch Vorgesetzte.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen.
Wenn man etwas gut kann dann bekommt man noch mehr Zusatzarbeiten.
Es kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an
Nach Außen herrscht ein sehr guter Auftritt. Im Inneren, durch fehlende Strukturen und strategische Ansätze gibt es meiner Meinung nach keine Übereinstimmung zwischen Image und Realität
Fluch und Seegen zugleich. Möglichkeiten gibt es viele seine Arbeit zu erledigen. Eine Strategie und Struktur wie diese zu erledigen ist, leider nicht. Das birgt Risiken, welche manche für sich zum Vorteil nutzen, indem sie nichts arbeiten und nur delegieren
Diverse Zertifikate
Leider nein
Sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen
Verantwortung und Führung sind hier leider Fremdwörter
Veraltete PC-Technik und Büroausstattung
Das K in Klafs steht leider nicht für Kommunikation
Pünktliche Überweisung diverse Sozialleistungen
Gleichberechtigte Aufstiegschancen sind gegeben, Gehälter sind es nicht
Unzählige und daher sehr positiv
man lernt für sein Leben und weiß andere Arbeitgeber mit jedem Tag mehr zu schätzen
, dass besetzte Führungspositionen nicht kritisch geprüft werden.
Konstruktive Vorschläge wurden genügend gegeben. Am Ende hieß es, dass sich sicher nichts ändern wird. Kräftiges Durchlüften wäre sicher gut angebracht.
die Arbeitsatmosphäre ist vom ständigen Misstrauen der Vorgesetzten geprägt. Feedback kommt nur dann, wenn etwas nicht nach den Wünschen/Vorgaben der Firma läuft und ist dann weder konstruktiv noch wertschätzend.
Für externe Dank der umfangreichen Marketingmaßnahmen gut. Intern sehr überschaubar
Um jeden Preis ist alles für die Firma und den Deckungsbeitrag zu leisten. Die Gesundheit, die Familie sowie die persönlichen Lebensumstände finden keine Berücksichtigung bei den Führungskräften. Wenn persönliche Probleme eines Mitarbeiters oben bekannt werden und dazu die Leistung nicht entsprechend ist, wird der Hebel konsequent angesetzt. Irgendwann bricht dann jeder.
Je nachdem wie tief man drin steckt, kann es im Idealfall eine Stufe höher gehen. Weiterbildung wird nicht gefördert, schon gar nicht wenn diese berufsbegleitend stattfinden soll. Der Auftragseingang hat selbstverständlich AAA Priorität.
Wenn es läuft kann man gutes Geld verdienen. Für das Ausscheiden sollte man sich rechtzeitig um einen Rechtsschutz bemühen oder entsprechende Rücklagen bilden. Die Provisionsabrechnung und die Handhabung der Provisionsvereinbarung sollte man gut im Auge behalten.
Für die Liegeneinrichtungen der Saunen wird nahezu ausschließlich das Tropenholz Abachi verwendet. Auf vernünftige Tourplanungen wird nicht geachtet und man verfährt entsprechend Ressourcen.
Wenn man herausgefunden hat wem man vertrauen kann, ist der Zusammenhalt super und die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Es braucht seine Zeit bis man die internen Abläufe durchblickt hat. Gerade am Anfang seiner Tätigkeit sollte man besonders auf der Hut sein, wem man was sagt. Man schafft es nicht die Informationen neutral und objektiv zu beurteilen. Impulsive und überzogene Konsequenzen werden die Folge sein.
so lange die "alten Hasen " den Vorgaben gerecht und nicht krank werden, dürfen sie weiter arbeiten.
die Richtlinien machen es schwer hier eine Äußerung zu treffen. So etwas habe ich noch nicht erlebt.
Die Laptops und die Handys sind bei vielen Mitarbeitern überaltert und sind nicht mehr auf dem Stand der aktuellen Technik. Insbesondere im Sommer weisen die Vertriebsbüros schwierige klimatische und lichttechnische Verhältnisse auf. Beim Firmenwagen lässt die Firma mal wieder die Fassade für die Kunden blitzen. Hier hat man ein besonderes Auge drauf.
Kommuniziert werden die aktuelle Zahlen mit Blick auf die Auftragseingangsplanung. In den ersten 2 Wochen des Jahres wird schon die gesamte Jahresplanung in Frage gestellt wird. Mit emotionalen und legasthenischen Emails wird versucht die Vetriebsmannschaft mit Druck zu Höchstleistungen anzufeuern. Die Hilfestellung dabei ist der Blick auf die Termin-/Abschlussquote in Bezug auf den aktuellen Auftragseingang. Ansonsten ist der Informationsfluss von "oben" nach "unten" dem Grunde nach nicht vorhanden. Am Ende des Jahres gibt es ein Vertriebscockpit mit dem versucht wird die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter nach A, B und C Kriterien einzuordnen. Die Bewertungskriterien dafür werden nicht kommuniziert und sind nicht nachvollziehbar, sie wirken willkürlich. Teilweise werden neue Produkte erst auf der Homepage vorgestellt bevor es interne Informationen dazu gibt. Mit dem Doing kommt schließlich auch das Learning. Wer den Laden kennt kann noch halbwegs improvisieren. Alle anderen, insbesondere die Neuen sind dann gerne die Versager, deren Motivation und Können in Frage gestellt wird. Informationen sind eine Holschuld des Mitarbeiters.
Über Gleichberechtigung wird viel geredet, das war es dann aber auch.
Interessante und anspruchsvolle Kunden würden in Verbindung mit den Produkten jedem Topvertriebler ein abwechslungsreiches und kreatives Arbeitsumfeld bieten.
Regelmäßige Feedback- und Gehaltsgespräche einführen, Weiterbildungsmaßnahmen fördern.
In Ordnung. Es wird versucht durch kleine Events oder Aktionen mehr zu machen. Von den Vorgesetzten kommt meist wenig (positives) Feedback zurück.
Das Image hat in den letzten Jahren etwas gelitten, ist aber immer noch gut.
Teilweise Zeiten mit sehr viel/zu viel Arbeit. Wenig zu tun gibt es nie. 37 Stundenwoche ist angenehm und die Stunden werden auf dem Gleitzeitkonto getrackt, sodass man Überstunden auch mal abfeiern kann.
Wird nicht gefördert.
In den meisten Abteilungen sehr gut. Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Viel wird von oben einfach entschieden.
Das Gehalt ist im Vergleich zu den Unternehmen in der Gegend eher unterer Durchschnitt.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Es wird niemals langweilig.
Kontrolle statt Vertrauen.
War schon besser.
Gut.
Keine Maßnahmen hierzu.
Aufgaben nehmen steig zu, Gehalt bleibt gleich.
Ok.
Innerhalb der Abteilung gut, darüber hinaus schwierig.
Ältere haben Bestandsschutz, nach dem Motto besser weiter bezahlen trotz nicht vorhandener Leistung anstelle der Abfindung.
Es wird einem wenig zugetraut.
Gute Hardware.
Vielen erfährt man aus der Presse nicht über interne Kommunikation.
Kaum Frauen in Führungspositionen.
Viele ABM.
Im Rückblick leider tatsächlich wenig. Leider wiegen Gehalt & Co. mangelnde Menschlichkeit und fehlende Solzialkompetenz nicht auf. Hier zu arbeiten grenzt an Zeitverschwendung für Menschen, die ein wenig Mehr wollen als "nur durchwinken und abarbeiten ". Schade. Denn das Produkt ist natürlich klasse ... und mit ein paar wenigen Änderungen könnte man dort abwechslungsreiche und anregende Jobs kreieren.
Der erwähnenswert schlechteste Punkt bei diesem Arbeitgeber ist dass man sich auf keine einzige Aussage von Vorgesetzten oder Mitarbeitern verlassen kann. Hier gilt jeder gegen jeden ... mit dem Kopf durch die Wand ... koste es, was es wolle. Fazit: Wer sich im Vorstellungsgespräch blenden lässt, erlebt ein böses Erwachen bei Arbeitsantritt.
Diese Firma sollte an bestimmten Stellen einmal kräftig lüften und frischen Wind durchziehen lassen. Man sollte sich zeitgemäß für Neues öffnen, Strukturen überdenken und Mitarbeiter fordern und fördern. Stellen die über Jahre immer wieder neu besetzt werden müssen, weil es interne Probleme gibt, sollten genau beleuchtet werden. Wenn man überhaupt etwas ändern möchte - dazu müsste sich natürlich zu allererst die Einstellung in den entsprechenden Köpfen verändern. Vermutlich illusorisch
Stumpfe, verstaubte Atmosphäre. Ideen oder Anregungen werden als "Störung" empfunden und im Keim erstickt.
Das Image der Firma bei Kunden ist natürlich, Dank Marketing &Co., hervorragend.
Das Image der Firma bei Mitarbeitern ist wohl eher lauwarm. Mehr Schein als Sein ist hier das Motto. Intern läuft vieles aus dem Ruder.
Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass man plötzlich andere Arbeitszeiten hat, als bei Einstellung vereinbart, ist es ok. Man arbeitet sich definitiv nicht kaputt.
Die Firma hat kaum Interesse Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Es gibt interne Schulungen, diese sind ganz ok. Weiterbildung als Vorbereitung für eine mögliche interne Entwicklung, gibt es evtl, wenn man die richtigen Kontakte hat.
Fair
Es gibt Zertifizierungen ... Was die taugen ...? Keine Ahnung.
Hier arbeitet jeder gegen jeden! Missgunst und Neid sind an der Tagesordnung. Trotz hoher Fluktuation und offenlegen massiver Probleme werden immer dieselben Mitarbeiter geschützt. So lange die Zahlen stimmen, darf man sich bei Klafs alles erlauben. Auch "Ja-Sager" erfreuen sich besonderer Beliebtheit in diesem Unternehmen. Wer selber denkt ist einfach zu anstrengend!
Eine echte Bewertung ist hier leider unmöglich, da im Prinzip keine Führung vorhanden ist. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, Anregungen oder Kritik werden nicht gehört. Konflikte werden so lange ausgesessen, bis es zu Kündigungen kommt. Das nimmt man lieber in Kauf anstatt grundlegende Dinge zu ändern.
Die Büros und Aussteungszentren sind hell und modern
Man hat hier noch ziemlich antiquierte Vorstellungen von bestimmten Arbeitsbereichen und es gibt überhaupt kein Interesse sich diesbezüglich zu öffnen. Gleichberechtigung wird kommuniziert, aber nicht gelebt!!!!
Leider sehr flach
Die meisten Vorgesetzten sind nicht qualifiziert und mit Mitarbeiterführung überfordert
Arbeiten wie im Mittelalter
Aus den Leuten rausholen was machbar ist. Das ganze Jahr Überstunden
Personalabteilung ist Top. Bezahlung ist unterdurchschnittlich
Ist OK. Bis auf ein paar Ausnahmen
Wird genauso viel abverlangt wie bei den Jungen
Findet nicht statt
Tolles Verhältniss unter den Kollegen die alle das gleiche Ziel verfolgen und erfolgreich im Vertrieb sein wollen.
Stimmung grundsätzlich gut. Durch Corona sehr viel zu tun und auch stressig.
Gibt Tage die stressig sind aber auch Tage die nicht so stressig sind! Wer gut im Vertrieb organisiert ist kann sich das Leben erleichtern.
Begrenzt natürlich aber möglich.
Fleiß wird belohnt wie es im Vertrieb halt ist :-)
Bisher immer Unterstützt worden bei Schwierigkeiten.
Unter den Kollegen im Team sehr gut! Es wird sich gegenseitig Unterstützt
Viele langjährige Mitarbeiter im Unternehmen die teilweise ihr Leben lang für das Unternehmen gearbeitet haben.
Man ist nicht immer gleicher Meinung aber findet dennoch immer eine Lösung. Sowohl der Vertrieb hat Vorgaben zu erfüllen wie auch die Vertriebsleitung.
Vertrieb bekommt schöne Firmenwagen zu Verfügung gestellt. Bedingungen sind gut aber könnten an der ein oder anderen Stelle verbessert werden.
Wie in jedem Unternehmen nicht perfekt aber auch nicht schlecht.
Durch die verschiedensten Projekte natürlich auch immer abwechslungsreich
Das man sich beim Eintritt am besten eine Rechtsschutzversicherung zulegt. Abweichungen bei Provisionen und Falsche Abrechnung bei Kündigung sind die Regel.
Das Kapital und die beste Investition sind die guten Mitarbeiter, aber das scheint man nicht zu verstehen. Deswegen verlassen viele gute Mitarbeiter das Unternehmen.
Ist vom Druck geprägt, der von oben nach unten durch die Vertriebsleitung, über die GVL’s weitergegeben wird. In den Niederlassungen kann man mit den Kollegen Glück haben, aber man muss immer aufpassen was man sagt, weil bis auf sehr wenige Ausnahmen, jeder nur auf seinen eigenen Vorteil aus ist.
Es wird viel Geld ins Marketing gesteckt, was sich positiv auswirkt.
Offiziell ist das Wohl der Mitarbeiter wichtig, was aber nicht stimmt. Solange man Überstunden macht und bei Verkaufstagen anwesend ist, dabei noch seine Zahlen erfüllt. Darf man sich auf viel Freizeit freuen.
Wenn man fleißig in die richtigen Är.... kriecht und keine eigene Meinung hat, dann vielleicht. Aber Karrieremöglichkeiten werden einem immer wie die Möhre beim Esel vor die Nase gehalten, aber erreichen kannst du diese nicht. Weiterbildung gibt es nicht und ist nicht gewollt.
Ein sehr niedriges Grundgehalt, das die ersten 6 Monate mit einer Absicherung aufgestockt wird. Danach kann es sehr schwanken.
Es wird immer über den geredet, der nicht im Raum ist.
Nach und nach in den Ruhestand geschickt, damit Sie kein Ballast sind.
Lohnt sich nicht drüber zu reden.....Keine eigene Meinung und nur der lange Arm der VL.
Man bekommt, das was man brauch. Auto, Handy und Computer
Nur in eine Richtung. Meinungen werden nur anerkannt, wenn sie konform mit VL sind. Ansonsten kann man sich schnell auf ein Einzelgespräch einstellen. Bei dem die Motivation und Einstellung in Frage gestellt wird.
Nur auf dem Papier
Das Produkt und Aufgaben sind toll
1. Vertrauen schaffen. Da genügt kein statement von oben wo man nach ehrlichen bewertungen mit Vertrauen wirbt und sich jeder an sie wenden darf. bitte merkt und erkennt die Angst eurer Mitarbeiter
2. Ehrlichkeit an den Tag legen. Wir wissen mehr als ihr denkt und sind nicht so naiv
3. Hinterfragen warum gute Leute gehen anstatt bei denen noch hinterherzutreten. selbst die besten sind nach austritt plötzlich die schlechtesten
Höher, schneller, weiter - und das um jeden Preis
Nach außen super. Intern ganz mies.
Alles für die Firma! Am besten bist du wenn du auf deine Ausgleichstage verzichtest und keine Elternzeit nimmst. Nach Außen wird das zwar immer befürwortet. Nimmt sich jemand die Auszeit, gilt er bei den Vorgesetzten gleich als ungeeigneter Vertriebler.
Verkaufst du gut, verdienst du was. Arbeitest du bis ins ultimo und hast mal weniger Umsatz musst du sehen wo du bleibst. Neue Mitarbeiter bekommen für ein paar Monate ein Provisionsfixum. Aber ohne vernünftige einarbeitung sollen die nach sechs monaten ihr Gehalt über die Provision verdienen. Schaffst du das nicht - dein Problem!
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort!!!
Im Kollegenkreis ganz okay. Allerdings sehr vorsichtiges Verhalten untereinander da die Vorgesetzten immer wieder versuchen ihre Spitzel in die Menge zu mischen
Das Alter spielt keine Rolle
Desaströs! Machtspielchen und Mobbing sind keine Seltenheit. Jeder Mitarbeiter kennt gewisse Vorfälle, keiner traut sich was zu äußern. Wer jemals den Mund aufgemacht hat, hat es danach noch schwerer oder muss gehen.
Keine Überstundenregelung, somit arbeiten bis alles geschafft ist. Überstunden sind mit mini Grundgehalt abgegolten. Kurzarbeit trotz viel arbeitsaufkommen und mehrarbeit im ersten Lock down nach Anweisung. Wird billigend in kauf genommen. Im 2. Lock down werden die Ausstellungen geschlossen - denn das wird ja vorgeschrieben. Kommt jedoch ein Kunde auf Termin wird er nicht abbestellt. Könnte ja Umsatz sein...
Widersprüchlich: Wir müssen alle Außentermine bei Kunden wahrnehmen, zwischen 6-12 pro Woche während eines Lock downs! Wo bleibt der Schutz und die Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitern??? Homeoffice ist nicht gewünscht. Macht Umsatz und der Rest ist egal!
Machst du Umsatz darfst du dir alles erlauben. Hast du mal weniger, wirst du direkt abgestraft und öffentlich vorgeführt
Produkte und Vertriebstätigkeiten sind sehr interessant.
So verdient kununu Geld.