19 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine und der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Man knausert mMn an den falschen Stellen bzw. investiert nicht in Infrastruktur und Material.
Mitarbeiter mehr Gehör schenken.
Hinterfragen ob die Vorgesetzten wirklich für diese Abteilungen geeignet sind.
Infrastruktur, Kommunikation und Prozesse gehören deutlich überarbeitet.
Lob hört man selten. Man soll einfach nur seine Arbeit machen.
Außendarstellung wirkt anders als innerbetrieblich.
Es gibt Gleitzeit und ein Flexzeitkonto. Wenn man mal kurzfristig frei braucht oder früher gehen muss ist es kein Problem.
Es gibt kaum Schulungen. Nur auf Druck der Mitarbeiter.
Gehalt kommt pünktlich, entspricht aber nicht mehr dem Standard.
Man bekommt oft Mehrarbeit unbezahlt die so nicht in der Stellenbeschreibung steht. Hier sollte man wenigstens Boni einführen wenn man aufgrund des Tariflohns keine Gehaltserhöhungen machen kann.
Vermögenswirksame Leistungen werden nicht für neue Mitarbeiter gezahlt. Nur für Kollegen mit "alten Verträgen".
Beim Bewerbungsgespräch wird erzählt man biete Bikeleasing an, von dem später dann nichts mehr gewusst wird. Es gibt eine Benefitsapp. Das wird einem aber weder durch HR noch von Vorgesetzten mitgeteilt.
Es werden sehr viele unnötige Anlieferungen zu Kunden gemacht, statt diese mit größeren Touren zusammen zu legen.
Sehr gut.
Man versucht das Wissen der erfahrenen Kollegen zu halten.
Es gibt Alterteilszeit.
Wirken überfordert oder interessieren sich kaum für die zugeordnete Abteilung. Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht schnell das Thema zu wechseln oder der Vorgesetzte gibt einem das Gefühl dass man ihn persönlich angegriffen hätte.
Da die Führungskräfte oft jährlich wechseln und diese sich nicht vorstellen, weiss man nicht mehr, wer überhaupt für wen zuständig ist.
Viele Gebäude (bis auf die Bürogebäude) wirken alt und mit vielen Wartungsstaus. Es gibt keine Klimaanlage, und die Gebäude sind kaum bis gar nicht gedämmt. Bei starkem Regen tropft es von den Dachfenstern. Wenn man neue Arbeitsmittel braucht heisst es dass diese nicht ins Budget passen.
Existiert gefühlt nicht. Man erfährt mehr durch den Flurfunk als durch Vorgesetzte.
Prozesse werden häufig umgangen oder man wird vor vollendete Tatsachen gestellt ohne Absprachen.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen.
Wenn man etwas gut kann dann bekommt man noch mehr Zusatzarbeiten.
Flexible Arbeitszeiten und kollegialer Umgang.
Prozesse, Strukturen und Strategien
Kommunikation von Vorgesetzten muss sich verbessern. Kundenservice muss verbessert werden.
• Vereinzelte Kolleg:innen, mit denen man sich gut versteht
• Gehalt ist in Ordnung – aber das rettet wenig
• Kaum Wertschätzung durch Vorgesetzte
• Schlechte Work-Life-Balance trotz anderslautender Versprechen
• Intrigen und Lästereien unter Kolleg:innen
• Vorgesetzte häufig fachlich und menschlich ungeeignet
• Arbeitsklima von Druck und Misstrauen geprägt
• Kommunikation ist einseitig und ineffektiv
• Keine Umwelt-/Sozialverantwortung spürbar
Die Stimmung ist angespannt. Man hat oft das Gefühl, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Lob oder Anerkennung? Selten.
Work-Life-Balance wird nach außen groß beworben, in der Realität bleibt davon nichts übrig. Flexibilität oder Rücksicht auf Privatleben? Fehlanzeige.
Weiterbildungen existieren nicht.
Es gibt ein paar loyale Kollegen, aber viele sind opportunistisch und intrigant. Hinter dem Rücken wird gelästert, ins Gesicht wird gelächelt – sehr toxisch.
Fachlich überfordert und menschlich untragbar – viele Führungskräfte wirken willkürlich und unqualifiziert.
Unrealistische Erwartungen und widersprüchliche Ansagen sind an der Tagesordnung.
Informationen gehen verloren oder kommen verspätet. Feedbackgespräche verlaufen meist ergebnislos. Zuhören scheint keine Stärke der Führungsebene zu sein.
Das Gehalt ist okay – weder schlecht noch überragend. Sozialleistungen sind minimal und keineswegs zeitgemäß.
man lernt für sein Leben und weiß andere Arbeitgeber mit jedem Tag mehr zu schätzen
, dass besetzte Führungspositionen nicht kritisch geprüft werden.
Konstruktive Vorschläge wurden genügend gegeben. Am Ende hieß es, dass sich sicher nichts ändern wird. Kräftiges Durchlüften wäre sicher gut angebracht.
die Arbeitsatmosphäre ist vom ständigen Misstrauen der Vorgesetzten geprägt. Feedback kommt nur dann, wenn etwas nicht nach den Wünschen/Vorgaben der Firma läuft und ist dann weder konstruktiv noch wertschätzend.
Für externe Dank der umfangreichen Marketingmaßnahmen gut. Intern sehr überschaubar
Um jeden Preis ist alles für die Firma und den Deckungsbeitrag zu leisten. Die Gesundheit, die Familie sowie die persönlichen Lebensumstände finden keine Berücksichtigung bei den Führungskräften. Wenn persönliche Probleme eines Mitarbeiters oben bekannt werden und dazu die Leistung nicht entsprechend ist, wird der Hebel konsequent angesetzt. Irgendwann bricht dann jeder.
Je nachdem wie tief man drin steckt, kann es im Idealfall eine Stufe höher gehen. Weiterbildung wird nicht gefördert, schon gar nicht wenn diese berufsbegleitend stattfinden soll. Der Auftragseingang hat selbstverständlich AAA Priorität.
Wenn es läuft kann man gutes Geld verdienen. Für das Ausscheiden sollte man sich rechtzeitig um einen Rechtsschutz bemühen oder entsprechende Rücklagen bilden. Die Provisionsabrechnung und die Handhabung der Provisionsvereinbarung sollte man gut im Auge behalten.
Für die Liegeneinrichtungen der Saunen wird nahezu ausschließlich das Tropenholz Abachi verwendet. Auf vernünftige Tourplanungen wird nicht geachtet und man verfährt entsprechend Ressourcen.
Wenn man herausgefunden hat wem man vertrauen kann, ist der Zusammenhalt super und die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Es braucht seine Zeit bis man die internen Abläufe durchblickt hat. Gerade am Anfang seiner Tätigkeit sollte man besonders auf der Hut sein, wem man was sagt. Man schafft es nicht die Informationen neutral und objektiv zu beurteilen. Impulsive und überzogene Konsequenzen werden die Folge sein.
so lange die "alten Hasen " den Vorgaben gerecht und nicht krank werden, dürfen sie weiter arbeiten.
die Richtlinien machen es schwer hier eine Äußerung zu treffen. So etwas habe ich noch nicht erlebt.
Die Laptops und die Handys sind bei vielen Mitarbeitern überaltert und sind nicht mehr auf dem Stand der aktuellen Technik. Insbesondere im Sommer weisen die Vertriebsbüros schwierige klimatische und lichttechnische Verhältnisse auf. Beim Firmenwagen lässt die Firma mal wieder die Fassade für die Kunden blitzen. Hier hat man ein besonderes Auge drauf.
Kommuniziert werden die aktuelle Zahlen mit Blick auf die Auftragseingangsplanung. In den ersten 2 Wochen des Jahres wird schon die gesamte Jahresplanung in Frage gestellt wird. Mit emotionalen und legasthenischen Emails wird versucht die Vetriebsmannschaft mit Druck zu Höchstleistungen anzufeuern. Die Hilfestellung dabei ist der Blick auf die Termin-/Abschlussquote in Bezug auf den aktuellen Auftragseingang. Ansonsten ist der Informationsfluss von "oben" nach "unten" dem Grunde nach nicht vorhanden. Am Ende des Jahres gibt es ein Vertriebscockpit mit dem versucht wird die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter nach A, B und C Kriterien einzuordnen. Die Bewertungskriterien dafür werden nicht kommuniziert und sind nicht nachvollziehbar, sie wirken willkürlich. Teilweise werden neue Produkte erst auf der Homepage vorgestellt bevor es interne Informationen dazu gibt. Mit dem Doing kommt schließlich auch das Learning. Wer den Laden kennt kann noch halbwegs improvisieren. Alle anderen, insbesondere die Neuen sind dann gerne die Versager, deren Motivation und Können in Frage gestellt wird. Informationen sind eine Holschuld des Mitarbeiters.
Über Gleichberechtigung wird viel geredet, das war es dann aber auch.
Interessante und anspruchsvolle Kunden würden in Verbindung mit den Produkten jedem Topvertriebler ein abwechslungsreiches und kreatives Arbeitsumfeld bieten.
Wertigkeit und Innovation im Saunabereich geht oft von Klafs aus.
Bei Sauna ist und bleibt Klafs, ich hoffe es, weiter vorn!
Desaströse Kommunikation. Nicht nur zu den Mitarbeitern, auch die Kunden klagen!
Aber das will wahrscheinlich wieder niemand hören oder einsehen!
Gebt destruktiven Menschen andere Aufgaben ohne Personalverantwortung
Bei Fehlern in Aufträgen und der Gleichen, wird zuerst nach dem Verursacher gesucht und diesem wird der Fehler dann erst mal belastet. (Provision)
Nach diesem Prinzip richtet sich oft die Arbeitsatmosphäre.
Wer viel verdienen möchte kann sich davon verabschieden
Wird kaum bis gar nicht gefördert.
Das Gehalt ist gut, aber nur wenn man auch fleißig ist.
Umweltbewusstsein ist gut, sozial ist Luft nach oben
Meiner Meinung nach ist es seitens V L nicht gewünscht ein positives Arbeitsklima zu haben.
Es sollte besser ein „Ellenbogen-Klima“ herrschen, damit sich die Kollegen gegenseitig die Aufträge wegschnappen.
Das wär auch was.
Dazu möchte ich mich nicht äußern.
Nach Bitten und betteln wurden 2022 die Arbeitsplätze der Vertriebsbüros mit einem zweiten Bildschirm ausgestattet.
Die Jahre zuvor mussten die Bildschirme wegen Investitionsstop immer nach hinten gestellt werden. V L
Kommunikation ist das wichtigste und bedeutendste um Mitarbeiter zu motivieren und auf Kurs für das Unternehmen zu bringen. Alle ziehen an einem Strang. Gerade im Vertrieb wird ein Vertriebs-Leader (V L) gebraucht, der seine Mannschaft „hinter“ sich hat.
Leider hat man als V L lieber das Team vor sich zum peitschen.
Wenn Kommunikation statt fand, dann war es oft sehr destruktiv, es wurde nicht zugehört oder man wurde polemisch abgebügelt.
Frischer Wind wäre dringend notwendig.
Selten so eine tolle Vertriebsmannschaft gesehen, die trotz schwierigen Personalien einen solchen grandiosen Job machen!
Chapeau!
Ja das wäre was.
Tolle Projekte, nette Kunden, sehr umfangreiche Aufgaben.
Mitarbeiter sowie das Arbeitsklima ist entsprechend gut. Das Angebot der Kantine ist prima und sehr preiswert! Es gibt flexible Arbeitszeiten und der sachliche aber hlfliche Umgang miteinander ist sehr lobenswert.
Viele fremdsprachige Leiharbeiter mit zwar großen Herz aber keinerlei handwerklicher Erfahrung, massiv eintönige Arbeit. Es werden Aufgaben vergeben, die mit der Berufs- Stellenbezeichnung wenig gemeinsam haben.
Abteilungen sollten Personaltechnisch gerade in der Produktion auch mal gewechselt werden. Ich bin mir sicher damit lässt sich die Qualität diverser Produkte um zweistellige Prozentwerte verbessern! Daher gestaltet sich die Arbeit auch stark eintönig und eher schlicht.
Zudem bemängel ich das Vorgesetzte nicht durchgreifen was Qualitätsverbesserung angeht. Es wird zu viel toleriert und das nervt wenn man selbst das Ziel eines 1A Produkt verfolgt.
Ist prima und absolut fair.
Azubis wird hier sehr viel geboten, angefangen von tollen Ausflügen bis hin zu tollen Projekten. Das bewundere ich!
Gehalt ist Branchenentsprechend gut
Hier spielen so manche Karten gegen einen. Am besten man vertraut niemandem.
Nur gewisse Personen haben einen Goldstatus.
Durch sehr flache Hierarchien gibt es bei vielen Punkten nur zwei Ebenen - oben und unten. Daher werden alle Entscheidungen von oben getroffen.
Digitalisierung sollte schneller vorangetrieben werden
Kritikpunkte von Mitarbeitern sollten mehr wahrgenommen werden
Durch 37 Stundenwoche und Gleitzeitkonto gut vereinbar
Es ist noch viel Papier vorhanden, das eingespart werden könnte.
Wenn man selbst den Willen zeigt. Hinterhergeworfen wird einem nichts.
Durch überschaubare Unternehmensgröße kennt man sich auch noch
Hängt natürlich von der Abteilung ab
Seit den elektrisch höhenverstellbaren Arbeitsplätzen wirklich gut, die Laptops und Headsets könnten teilweise aber besser sein.
Durch Tarifbindung stetige Entwicklung. Außerdem Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Sonderzahlungen wie Inflationsausgleichszahlung o.ä.
Super schöne und gute Produkte
Die Kollegen untereinander. Die Arbeitszeiten.
die Bezahlung, der Umgang mit den Angestellten, keine Kommunikation von "oben" nach "unten",
Mehr Kommunikation, mehr miteinander nicht die Abteilungen gegeneinander, mehr Wertschätzung,
Im Rückblick leider tatsächlich wenig. Leider wiegen Gehalt & Co. mangelnde Menschlichkeit und fehlende Solzialkompetenz nicht auf. Hier zu arbeiten grenzt an Zeitverschwendung für Menschen, die ein wenig Mehr wollen als "nur durchwinken und abarbeiten ". Schade. Denn das Produkt ist natürlich klasse ... und mit ein paar wenigen Änderungen könnte man dort abwechslungsreiche und anregende Jobs kreieren.
Der erwähnenswert schlechteste Punkt bei diesem Arbeitgeber ist dass man sich auf keine einzige Aussage von Vorgesetzten oder Mitarbeitern verlassen kann. Hier gilt jeder gegen jeden ... mit dem Kopf durch die Wand ... koste es, was es wolle. Fazit: Wer sich im Vorstellungsgespräch blenden lässt, erlebt ein böses Erwachen bei Arbeitsantritt.
Diese Firma sollte an bestimmten Stellen einmal kräftig lüften und frischen Wind durchziehen lassen. Man sollte sich zeitgemäß für Neues öffnen, Strukturen überdenken und Mitarbeiter fordern und fördern. Stellen die über Jahre immer wieder neu besetzt werden müssen, weil es interne Probleme gibt, sollten genau beleuchtet werden. Wenn man überhaupt etwas ändern möchte - dazu müsste sich natürlich zu allererst die Einstellung in den entsprechenden Köpfen verändern. Vermutlich illusorisch
Stumpfe, verstaubte Atmosphäre. Ideen oder Anregungen werden als "Störung" empfunden und im Keim erstickt.
Das Image der Firma bei Kunden ist natürlich, Dank Marketing &Co., hervorragend.
Das Image der Firma bei Mitarbeitern ist wohl eher lauwarm. Mehr Schein als Sein ist hier das Motto. Intern läuft vieles aus dem Ruder.
Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass man plötzlich andere Arbeitszeiten hat, als bei Einstellung vereinbart, ist es ok. Man arbeitet sich definitiv nicht kaputt.
Die Firma hat kaum Interesse Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu entwickeln. Es gibt interne Schulungen, diese sind ganz ok. Weiterbildung als Vorbereitung für eine mögliche interne Entwicklung, gibt es evtl, wenn man die richtigen Kontakte hat.
Fair
Es gibt Zertifizierungen ... Was die taugen ...? Keine Ahnung.
Hier arbeitet jeder gegen jeden! Missgunst und Neid sind an der Tagesordnung. Trotz hoher Fluktuation und offenlegen massiver Probleme werden immer dieselben Mitarbeiter geschützt. So lange die Zahlen stimmen, darf man sich bei Klafs alles erlauben. Auch "Ja-Sager" erfreuen sich besonderer Beliebtheit in diesem Unternehmen. Wer selber denkt ist einfach zu anstrengend!
Eine echte Bewertung ist hier leider unmöglich, da im Prinzip keine Führung vorhanden ist. Jeder kocht sein eigenes Süppchen, Anregungen oder Kritik werden nicht gehört. Konflikte werden so lange ausgesessen, bis es zu Kündigungen kommt. Das nimmt man lieber in Kauf anstatt grundlegende Dinge zu ändern.
Die Büros und Aussteungszentren sind hell und modern
Man hat hier noch ziemlich antiquierte Vorstellungen von bestimmten Arbeitsbereichen und es gibt überhaupt kein Interesse sich diesbezüglich zu öffnen. Gleichberechtigung wird kommuniziert, aber nicht gelebt!!!!
Leider sehr flach
Neue Büroräume, lockere Arbeitszeiten durch Gleitzeit und innerbetriebliche Veranstaltungen
Siehe Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation, mehr interne Organisation, mehr Verständnis füreinander und Prämien/Förderung durch gute Leistung
Die Atmosphäre wird beeinträchtigt da besonders gute Leistungen nicht wirklich gefördert oder wertgeschätzt werden, allerdings ist die Stimmung im engeren Kreis der Kollegen gut.
Schön wäre es, wenn die erbrachten Leistungen durch mehr Lob oder Anerkennung wertgeschätzt werden.
In manchen Abteilungen gibt es keine Probleme mit Gleitzeit-, oder Urlaubseinreichung, in Anderen ist das komplizierter.
Man muss sich selbst sehr bemühen, ausgewählte Personen bekommen Weiterbildungen und Möglichkeiten zum Aufstieg.
Unterdurchschnittliches Gehalt im Betracht auf andere Betriebe.
Übermäßiger Papierverbrauch, trotz laufender Digitalisierung.
Es gibt oft kleine enge Grüppchen in denen man ganz gut aufgehoben ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Es gibt neue Büros, Gleitzeit und ausreichend Urlaubstage.
Es mangelt an Kommunikation untereinander. Gerne hätte man etwas mehr Absprachen zwischen Abteilungen und Vorgesetzen.
Je nach Beschäftigungsart und Dauer der Betriebszugehörigkeit fällt die Gleichberechtigung unterschiedlich aus.
So verdient kununu Geld.