4 Mitarbeiter:innen, die bei Klarner Medien eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Nicht zu empfehlen.
1,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Redakteur in Eningen gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Nette Kollegen.
Karrierechancen
Negativ.
Ausbildungsvergütung
Ein Witz. Abgesehen davon wird dir dein Lohn einfach nicht überwiesen, wenn du nicht stark hinterher bist. Ignoriert wird man auch, wenn man höflich danach fragt.
Die Ausbilder
So etwas wie Ausbilder gibt es nicht. Dir werden von allen hier und da gesagt was „richtig“ und was „falsch“ ist. Ohne Hand und Fuß. Wenn man fragt wieso, weshalb, warum ist die Standard Antwort „ So machen wir das schon immer“
Aufgaben/Tätigkeiten
Monoton.
Respekt
Respekt seitens Geschäftsführerin = 0. Man wird als Arbeitnehmer weder respektiert noch ernst genommen. Man ist einfach eine billige Arbeitskraft. Ich hatte auch nicht das Gefühl dass es wichtig war die Arbeitnehmer vernünftig auszubilden oder ihnen einen angenehmen Ort des Arbeitens zu bieten.
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Mediengestalter Bild und Ton in Eningen abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich ausprobieren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass Gehälter zu spät gezahlt werden und es außer 30 Urlaubstagen im Jahr auch sonst von ihm kaum Anerkennung gibt. Auch Bücher für die Berufsschule, Übernachtung für die Berufsschule und Fahrtkosten muss man selbst zahlen, es gibt keinen Zuschuss, obwohl das z.T. der Arbeitgeber rechtlich machen müsste.
Verbesserungsvorschläge
Insolvenz anmelden und aufhören, immer neue Leute anzuwerben und auszunutzen
Arbeitsatmosphäre
Generell gut, außer wenns stressig wird
Karrierechancen
Gibts nur, wenn ein Abteilungsleiter kündigt und der ersetzt werden muss, ansonsten ist man billige Arbeitskraft
Arbeitszeiten
An einzelnen Tagen, je nach Terminlage, können es auch 13h werden, auch in der Ausbildung, was rechtlich nicht zulässig ist
Ausbildungsvergütung
Das gesetzlich erlaubte Minimum
Die Ausbilder
Nett, man kriegt das meiste aber von anderen Azubis beigebracht, nicht von dem/der Ausbilder/in
Spaßfaktor
Mit den Kollegen machts Spaß, es gibt aber fast nur Azubis und Volontäre, kann also auch anstrengend sein
Aufgaben/Tätigkeiten
Ausstattung ist alt, Auslandsaufenthalte oder auch Fortbildungen gibts nicht
Respekt
Von den meisten Kollegen da, vom Chef nicht. Antwortet auf Mails und WhatsApp-Nachrichten nicht, erwartet das aber von den Mitarbeitern. Auch das Gehalt kommt nicht pünktlich (mehrere Monate Verzug möglich, bei Festangestellten wohl auch über ein Jahr), wenn man nicht mit Arbeitsverweigerung und rechtlichen Konsequenzen droht.
Die Leute mehr wertschätzen. Genügend mitarbeiter einstellen, mit erfahrung, nicht nur auf billige arbeitskräfte setzten. Vernünftiges Gehalt, und vor allem Pünktliches Gehalt. Sich ans Arbeitsschutzgesetz halten. Anwesenheit der Chefs....
Arbeitsatmosphäre
Kollgene sind zum Großteil freundlich, es gibt nen guten zusammenhalt.
Karrierechancen
Bei dem Betrieb gibt es keine Aufstiegschancen, sehr schade....
Aber die Praxis, ost für das spätere Leben immer ein guter Faktor um voran zu kommen
Arbeitszeiten
Werden nicht eingehalte. Selten nach vertrag geregelte Arbeitszeit, teilweise nicht eingehaltene ruhezeiten... 12 Stunden Tage sind keine Seltenheit
Ausbildungsvergütung
Nur das Minimale was geht, alle kosten für Unterkunft oder Fahrtkosten zur Schule müssen selbst gezahlt werden. Gehalt kommt zu spät...
Die Ausbilder
Durch den Wechsel der Ausbilder, ist alles neu. Zwischenzeitlich gab es keinen Ausbilder, nun jemand neues noch sehr jung....
Spaßfaktor
Am anfang macht es immer mega spaß, irgendwann kommt leider nicht mehr viel neues dazu und es ist nur noch das selbe...
Aufgaben/Tätigkeiten
Neben der Arbeit bleibt nicht mehr viel zeit fürs lernen oder Freizeit. Wenn man frei hat ist mann teils so erschöpft, dass nichts mehr geht....
Variation
Am Anfang ist sehr viel neues dabei, mit ende des 1 Jahres, kann man den Großteil schon, und es sind fast nur noch Kleinigkeiten die neu sind.
Respekt
Respekt, wird hier groß geschrieben. Nur selten gibt es vorfälle wo, es konflikte gibt.
Ex-Auszubildende:rHat bis 2010 für dieses Unternehmen in Eningen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man geht entweder stark oder völlig gebrochen aus der Firma.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel zu viel
Verbesserungsvorschläge
Hilfe von Extern bitter nötig!
Arbeitsatmosphäre
Unter gleichgestellten Kollegen sehr gut, durch Zeitdruck und mangelnden Mitteln wird die Atmosphäre allerdings etwas gedrückt. Auch durch Mobbing leidet die Atmosphäre etwas. Die Fluktuation ist rekordverdächtig!!!
Image
Vor allem die Region weiß von diesen Problemen, weshalb es mich wundert, dass es noch keine Eintragungen zu diesem Unternehmen gibt. Alle Ehemaligen sind froh dort wegzukommen, das Programm wird durch die hohe Fluktuation negativ beeinflusst. Der Sender befindet sich schon seit Jahren auf dem sterbenden Ast und das wissen die Leute. Deswegen wird das Unternehmen oft belächelt.
Work-Life-Balance
Der Job bei einem Sender ist sehr stressig.
Karriere/Weiterbildung
Man muss sich durchkämpfen und wenn man das überlebt hat ist man stark aber nicht unbedingt klüger. Da hilft nur Galgenhumor. Es gibt lediglich drei Mitarbeiter die nach Klarner Medien eine echte Karriere hingelegt haben. Dies ist allerdings schon viele Jahre her. Das Unternehmen bezahlt nicht einmal die Pflichtveranstaltungen für die Volontäre, weswegen diese die teuren Kurse aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Da die Gehälter aber schlecht sind, besucht kaum einer einen ordentlichen Kurs wie zum Beispiel zum Thema Presserecht.
Gehalt/Benefits
Das weltmieseste Gehalt, wenn ich ganz ehrlich sein soll! Sogar ein 1-Euro Jobber ist besser dran! Die Gehälter werden sehr willkürlich vergeben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist mir weder im Negativen noch im Positiven sonderlich aufgefallen.
Kollegenzusammenhalt
Durch familiäre Einmischungen von allen Seiten werden die Kollegen, deren Zusammenhalt eigentlich tadellos ist, gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt. Auch Mobbing steht auf der Tagesordnung, allerdings mehr aus der mittleren Führungsebene, die ebenfalls aus zu vielen Familienmitgliedern besteht.
Umgang mit älteren Kollegen
Kaum ältere Mitarbeiter, vor allem weil die Fluktuation so hoch ist. Dort wird keiner alt.
Vorgesetztenverhalten
Herrisch, ziehen sich zurück sobald Kritik auf dem Tagesplan steht. Keine Kompromisse, lassen keine andere Meinung zu, kreative Ideen werden abgeschmettert. Vorhandene Strukturen werden verbissen verfolgt, auch wenn es dem Unternehmen schadet.
Arbeitsbedingungen
Für einen Regionalsender ganz in Ordnung auch wenn direkte Arbeitsmaterialien wie Computer und deren Zubehör doch arg veraltet sind. Man wartet manchmal auch schon ein paar Wochen auf neue Druckerpatronen.
Kommunikation
Unter gleichgestellten Kollegen sehr gut, von der Führungsebene teilweise sogar schlimmer als mangelhaft. Ab und zu sollte sich die höhere Führungsebene blicken lassen und die teilweise gravierenden Probleme offen kommunizieren.
Gleichberechtigung
Keine Probleme!
Interessante Aufgaben
Klasse Aufgaben, interessante Themen, auch wenn Mittel teilweise für eine hochwertige Umsetzung fehlen. Lediglich die Kreativität wird allerdings relativ häufig ausgebremst vor allem aus der bereits erwähnten mitteren Führungsebene.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Klarner Medien durchschnittlich mit 2.2 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden Klarner Medien als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Klarner Medien als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.