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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Jeden Fehler kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Praktische Erfahrung die man hier sammeln kann. Die kollegen.
Man kann sich ausprobieren
Die praktische Erfahrung, die gesammelt wird
Die Kollegen
Dass Gehälter zu spät gezahlt werden und es außer 30 Urlaubstagen im Jahr auch sonst von ihm kaum Anerkennung gibt. Auch Bücher für die Berufsschule, Übernachtung für die Berufsschule und Fahrtkosten muss man selbst zahlen, es gibt keinen Zuschuss, obwohl das z.T. der Arbeitgeber rechtlich machen müsste.
Es wird sehr indiskret mit dem Arbeitnehmer gesprochen.
Gehalt, Wertschätzung, Arbeitszeit, Datenschutz, Aufstiegschancen, Chefs, Wirtschaftliche Lage....
Alles, was das Gehalt/Geschäftsführung angeht
Die Leute mehr wertschätzen. Genügend mitarbeiter einstellen, mit erfahrung, nicht nur auf billige arbeitskräfte setzten. Vernünftiges Gehalt, und vor allem Pünktliches Gehalt. Sich ans Arbeitsschutzgesetz halten. Anwesenheit der Chefs....
Insolvenz anmelden und aufhören, immer neue Leute anzuwerben und auszunutzen
Gehalt pünktlich zahlen
Mitarbeiter so bezahlen, dass sie davon leben können
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zeigen
Der am besten bewertete Faktor von Klarner Medien ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Kein Unterschied zwischen den einzelnen Personen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Klarner Medien ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 1,3 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet. Mit sehr viel Papier.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,7 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Bei dem Betrieb gibt es keine Aufstiegschancen, sehr schade....
Aber die Praxis, ost für das spätere Leben immer ein guter Faktor um voran zu kommen
Gibts nur, wenn ein Abteilungsleiter kündigt und der ersetzt werden muss, ansonsten ist man billige Arbeitskraft
Keine Chance auf eine Karriere, sowie eine Weiterbildung. Es gab jeden Tag das selbe „Programm“.
Karriereoptionen gibt es hier nicht. Man ist entweder Azubi oder unterbezahlter Festangestellter. Die Aufgaben unterscheiden sich dabei nicht. Weiterbildungen wird man hier auch keine finden. Selbst die Volontäre in der Redaktion, die eigentlich regelmäßige Seminare und Weiterbildungen haben sollten, bekommen diese nicht.