90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich zu sich selbst sein.
Wird leider immer negativer. Sehr viel Fluktuation. Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit ist man schon ein alter Hase im Unternehmen. Durch Remote gibt es wenig bis keine Atmosphäre. Es gibt einen Kern der Leute vor Ort die gut miteinander können und dann auch mal tolle Events zusammen nach Feierabend besuchen, da bekommt man Remote natürlich nichts von mit
In der Branche brutal schlecht.
Ist ganz gut durch Home office Möglichkeit. Aber man sollte nicht davon ausgehen dass es dadurch wirklich flexibel ist. Hier wird jede Minute eingefordert und 25 Überstunden pro Monat sind einfach mit dem Gehalt abgegolten. Mehr Leisten al Bezahlen, das ist hier die Divise
Es gibt nur wenig Hirarchiestufen. Das bedeutet aber auch alle über dem normalen MA sind fest vergeben an zwei drei Leute und da gibts nichts. Danch kommt direkt der CEO. Also wenig bis gar keine Chancen.
Einstiegsgehalt ist gut, Benefits sind fair. Darfst am Anfang bloß nicht zu gering Einsteigen weil danach ist der "Spagat zwischen Scaling und Budget einfach enorm". Also Jahresanpassungen oder so gibts nicht. Selbst wenn du ein Jahr völlig overperformence ablieferst wirst mit 1-2% vertröstet.
Naja auch wenn damit geworben wird, wenn es eine günstige Möglichkeit gibt, wird eine Maschine auch von Kiel nach Wien gefahren solange Geld bei rum kommt. Ist nur Greenwashing.
Hier ist jeder für sich selbst da, Vorgesetzte die fachlich einwandfrei sind gehen auch offen mit dem Thema um das kein Geld für Veränderungen da ist und es sich alles nur ums Geld dreht damit man die Firma weiter aufrecht erhalten kann. Das färbt sich natürlich auf das Gemüt der einzelnen ab.
Hier kam mal wer auf die Idee eine ältere Person einzustellen die nach 2 wochen direkt wieder weg war.
Katastrophal. Ungelerntes, nicht geschultes Personal bis in die GF.
Sind ok
Oft einfach nur auf den Punkt und fordernd, was einerseits schlank und verständlich ist. Aber auch oft trocken und nicht wertschätzend.
Ja solange man nicht alt ist, sind hier alle gleich behandelt.
Ich hatte keine Spannende Aufgabe
- Homeoffice
Das kein klarer Fahrplan für Mitarbeiter erkenntlich ist, alle paar Wochen wird wieder alles über den Haufen geschmissen.
Oft werden Entscheidungen kurzfristig getroffen und gefühlt nicht durchdacht.
Lernen, dass man ,,Start-Up,, nicht als Ausrede für fehlende Erfolge nehmen kann.
- Wertschätzung lernen
- durch dauernde Richtungswechsel undurchsichtig
- die fortschrittliche Software ist in den Zeiten von KI maximal noch durchschnittlich
- 28 Urlaubstage sind eher mager
- Profis aus der Branche einstellen
Da man 100% Remote arbeitet kann man sich die Arbeitsatmosphäre ,,angenehm,, machen. Ansonsten häufig angespannt aufgrund finanzieller Schwierigkeiten.
In der Branche katastrophal.
Team wird stetig verkleinert. Aufgaben für die übrigen Mitarbeiter steigen.
Tendenziell muss man aber zugute halten, dass durch die Remote Arbeit und flexiblen Arbeitszeiten dies erträglich gemacht wird.
Das zurückkehren aus dem Urlaub ist oft ein unangenehmes Erlebnis, man hat das Gefühl das penibel nach Fehlern in deiner Arbeit gesucht wird, diese werden den Mitarbeitern oft nach dem Urlaub vorgehalten.
Nicht existent. Es existieren Karrierepläne, habe in meiner Zeit kaum Kollegen gesehen die intern größere Schritte gehen konnten.
Im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich.
Durch die vielen Themenbereiche die von den verbleibenden Mitarbeitern abgedeckt werden müssen - sehr unterdurchschnittlich.
Nach außen wird auf hippes start up gemacht (ob dies nach 11 Jahren noch der richtige Ausdruck ist, kann ich nur schwer beurteilen) aber im Endeffekt wird hier viel akzeptiert um den Cashflow aufrechtzuerhalten.
Die meisten Kollegen sind mehr als okay. Allerdings bleiben die meisten auch nicht sehr lange.
Auch zu erwähnen ist, dass Kritik an Vorgehen der Firma oder Führungskräfte auch nicht Kollegen anvertraut werden sollte - landet am Ende falsch aufgenommen bei der jeweiligen Führungskraft.
Es ist ein guter Arbeitgeber um viele Menschen kennenzulernen.
Gibt es nicht.
Die meisten Mitarbeiter sind Ende 20 - Mitte 30.
An meiner direkten Führungsperson kann ich wenig kritisieren, allerdings werden auch hier die Verantwortungsbereiche größer. Dadurch bleibt die Führung oft auf der Strecke und somit ist auch die Wahrnehmung wie sich die Mitarbeiter fühlen etwas verkehrt.
Zusätzlich hat die mittlere Führungsebene wenig Entscheidungsfreiheit und können somit den Mitarbeitern nicht das bieten, was für die Menge an Aufgabenbereichen branchenüblich angemessen wäre.
Sobald die Zahlen aber nicht stimmen, schlägt die nette Stimmung oft in Mikromanagement um. In diesen Phasen ist es mehr als ungemütlich bei Klarx zu arbeiten.
Homeoffice super. Der Rest ist verbesserungsfähig.
Man schreibt sich selbst auf die Fahne ein IT unternehmen zu sein. Ob dies mit in die Jahre gekommene Apple Hardware authentisch ist, ist fraglich.
Das größte Problem ist, das es an allen Ecken an den finanziellen Mitteln fehlt um gute Mitarbeiter in der Firma zu halten.
Es wird vorgegeben eine offene Kommunikation zu bieten. Dies wird aber nur soweit gelebt wie die Infos die man weitergibt positiv sind.
Bei negativen Entwicklungen oder Informationen wird geschwiegen.
Auch das Feedback von Mitarbeitern sollte zum Eigenschutz lieber positiv sein, ansonsten wird dies schnell als fehlende Motivation gewertet.
Zu erwähnen ist, dass die gesamte Kommunikation über öffentliche Channels läuft somit hat man oft das Gefühl das man an den ,,Pranger,, gestellt wird.
Ist ok. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Ob diese Behandlung nun wertschätzend ist, sei dahingestellt.
Naja. Tendenziell ist die Stelle super um den Baumaschienmarkt kennenzulernen.
Allerdings wird durch IT-Hürden und nicht passender Kommunikation seitens einiger Abteilungen und Vorgesetzten dies zur Nichte gemacht
Der Zusammenhalt auf Teamebene (Leidensgemeinschaft).
Home-Office-Optionen.
Die Firmenfeiern (der einzige Moment, in dem die Fassade kurz aufrechterhalten wird).
Die Image-Manipulation ist offensichtlich: Neue Mitarbeiter werden im Onboarding zu positiven Bewertungen gedrängt, bevor sie die Realität kennen. Auf jede fundierte Kritik folgt sofort ein künstliches 5-Sterne-Rating oder eine billige Standard-Antwort der HR. Ich kann die negativen Bewertungen der letzten Jahre ausnahmslos bestätigen. Trotz gegenteiliger Versprechen hat sich seit Jahren absolut nichts verbessert – die Probleme werden nur übertüncht, statt gelöst.
Die Realität auf Kununu mit Standardfloskeln zu beschönigen. Schaffen Sie menschenwürdige Arbeitsplätze mit Privatsphäre statt Überwachungs-Büros. Etablieren Sie eine professionelle Kommunikation, die ohne persönliche Beleidigungen auskommt. Investieren Sie in echte Mitarbeiterbindung statt in ständige Neurekrutierung nach dem „Hire and Fire“-Prinzip.
Pures Misstrauen und Überwachung. Man arbeitet aktuell (inkl. Management und HR) auf engstem Raum. Diese räumliche Enge dient weniger dem Austausch als vielmehr der permanenten Kontrolle. Ein konzentriertes Arbeiten ist unmöglich; die Stimmung ist toxisch.
Besorgniserregend. Die Tonalität im Haus ist teilweise diskriminierend. Eine offene, moderne Kultur gegenüber allen Hintergründen wird nur nach außen plakatiert, intern aber nicht gelebt.
Home-Office, dient aber oft nur dazu, den massiven psychischen Druck durch Umsatz- und Vertragsziele abzufedern. Die ständige Erreichbarkeit und der Stresspegel machen die Flexibilität zunichte.
Kein Budget für Weiterbildung vorhanden!
Das Gehalt ist marktüblich, kompensiert jedoch in keiner Weise den psychischen Verschleiß und den Mangel an Wertschätzung.
„Hire and Fire“ steht an der Tagesordnung. Ein echtes soziales Bewusstsein oder Nachhaltigkeit in der Mitarbeiterführung existiert nicht.
Auf operativer Ebene gut, da man gemeinsam unter den Bedingungen leidet. Allerdings wird das Klima durch eine inakzeptable Tonalität einiger Kollegen vergiftet. Diskriminierende und ausgrenzende Äußerungen werden von der Führungsebene geduldet und nicht sanktioniert.
Fast keine über 40 vorhanden. Erfahrene Fachkräfte meiden das Unternehmen entweder direkt oder verlassen es aufgrund der mangelhaften Einarbeitung und der respektlosen Kommunikation wieder.
Führung durch Druck und Mikromanagement. Respektvoller Umgang auf Augenhöhe fehlt völlig. Seit Jahren wird in Kununu-Antworten „Besserung“ versprochen, doch die brutale Fluktuation (kaum jemand bleibt länger als 12 Monate) beweist das Gegenteil.
Unzumutbar. Nach einer Lagerhalle sitzt man nun in einem winzigen Satellite-Office ohne jegliche Privatsphäre. Die räumliche Ausstattung entspricht in keiner Weise einem modernen Tech-Unternehmen.
Intransparent und einseitig. Offizielle Termine wie werden primär genutzt, um Margendruck auszuüben. Sachliche Kritik ist ein Fremdwort; stattdessen wird Feedback oft persönlich und unter der Gürtellinie vorgetragen.
Das Geschäftsmodell ist spannend, wird aber durch die instabilen Strukturen und den permanenten Personalmangel (ständiges „Brandlöschen“) komplett entwertet.
Viele kleine Dinge. Die zwar eigentlich Standard sein sollten aber es nicht überall sind.
Wie oben beschrieben. Anscheinend sehr ernste wirtschaftliche Situation und es gibt immer nur die Info: jetzt zählt es jetzt zählt dies und das. Irgendwie beängstigend ignorant.
Ehrlich zu sich selbst sein und akzeptieren dass man nicht so gut ist wie man sich gerne darstellt
Könnte die beste Atmosphäre sein wenn nicht alle ihren eigenen Kopf schützen müssten um die Schuld immer weiter nach unten zu drücken
Traurig. Wenn ich bei Partnern anrufe werde ich immer gefragt ob wir wirklich kein Geld mehr haben um Rechnungen zu bezahlen.
Auch wenn man zuhause arbeitet ist man eigentlich nicht zuhause. Viel zu viel Last auf wenige operative Schultern
Keine Angaben. Hier wird man keine Karriere machen können.
Gehalt ist dem Aufwand angemessen aber große Sprünge kann man intern wohl nicht erwarten weil kein geld da ist
Wird viel von erzählt aber habe hier noch nie eine bewusste Entscheidung pro Umwelt erlebt. Vermutlich dass die Verkäufer E Fahrzeuge fahren, aber auch nur weil sie günstiger im Unterhalt sind
Wie bei der Atmosphäre schon gesagt: jeder schiebt die Verantwortung weiter damit bei den tollen täglichen Meetings, weeklies etc. eine Ausrede gesucht werden kann warum Abteilung xy schuldig ist
Gibt keine älteren Kollegen weil diese nicht mit den IT Lösungen klar kommen.
Mein direkter Vorgesetzter ist menschlich gut aber halt keine gelernte Führungskraft. Also nur internes wiederkauen von der GL
Wenn irgendeine KPI schlechter ist als die eigene hast Ruhe.
Seit dem ich da bin wird immer wieder erzählt das Profitabilät ein Meilenstein ist der erreicht werden soll und diesem Thema ist alles menschliche untergeordnet
Würde sagen alle werden gleich behandelt aber liegt vermutlich daran dass es null diversität gibt. Einfach viele weiße Männer und ein paar Frauen.
Nur firefighting. Weil so viel schief läuft. Und dann gefragt werden wieso nichts proaktive von einem kommt.
In der Branche niederschmetternd
Nur attraktiv auf Grund hoher Home Office Möglichkeiten. Gehaltserhöhungen fallen marginal aus.
Permanente Kündigungen innerhalb der Probezeit und jetzt antwortet HR wieder Probezeit ist zum gegenseitige kennenlernen. Wieviel Mitarbeiter wollt ihr jährlich den kennenlernen und was sagt das über euer Scouting im Voraus.
Bei der hohen Zahl von Entlassungen kein Zusammenhalt möglich
Wird keine Rücksicht genommen.
Alte Apple IT, ständige Umzüge aus Kostengründen.
Homeoffice und Firmenfeier
• Die brutale Fluktuation und der ständige Wechsel der Ansprechpartner.
• Der Umgang mit Mitarbeitern (Druck statt Motivation).
• Die intransparente Kommunikation der Führungsebene.
• Die Praxis, neue Mitarbeiter im Onboarding zu positiven Bewertungen zu drängen, um das Kununu-Image künstlich aufzubessern.
• Führungskräfte im Bereich Kommunikation und Empathie schulen.
• Die Büroräume menschenwürdig gestalten.
• Den Fokus auf Mitarbeiterbindung statt auf schnellen Austausch legen.
• Ehrliche Transparenz leben, statt sie nur zu vermarkten.
Geprägt von hohem Leistungsdruck und einer spürbaren „Hire and Fire“-Mentalität. Das Klima ist oft von Misstrauen belastet; Mitarbeiter werden teilweise gegeneinander ausgespielt, anstatt den Zusammenhalt zu fördern.
Das Gehalt ist okay, aber der Druck steht in keinem Verhältnis dazu. Die Firmenfeiern sind nett, können das restliche Klima aber nicht retten.
Das einzig wirklich Positive ist die Home-Office-Regelung. Sonst nur Druck und Stress.
Aufgrund der kurzen Verweildauer (viele verlassen das Unternehmen noch in der Probezeit oder nach einem Jahr) kaum vorhanden.
Über „Hire and Fire“ hinaus ist wenig soziales Bewusstsein vorhanden.
Durch die enorme Fluktuation in allen Abteilungen ist es schwer, Bindungen aufzubauen. Man lernt ständig neue Leute kennen, die nach kürzester Zeit wieder weg sind.
Hier zeigt sich eine deutliche Benachteiligung durch mangelnde Unterstützung. Die Einarbeitung ist faktisch nicht vorhanden; man wird ins kalte Wasser geworfen und muss sich alles mühsam selbst aneignen. Besonders für ältere Kollegen, die vielleicht nicht „Digital Natives“ sind oder mehr Zeit für technische Feinheiten benötigen, ist das fatal. Es gibt kaum Hilfestellung, was führt, dass erfahrene Mitarbeiter oft frustriert nach kürzester Zeit wieder gehen. Das Unternehmen scheint kein Interesse daran zu haben, wertvolle Erfahrung durch eine vernünftige Einarbeitung zu halten.
Führung findet primär über Druck statt. Lob ist ein Fremdwort; man bekommt meist nur „eins auf den Deckel“. Wirkliche Einsicht oder Zugeständnisse gibt es oft erst, wenn man bereits gekündigt hat.
Die Büroräumlichkeiten sind in einem schlechten Zustand. Es fehlt an einer Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann – moderne Arbeitsweise sieht anders aus.
Unzureichend und intransparent. Nach außen wird Offenheit verkauft, intern fehlen jedoch klare Informationen. Der Tonfall höherer Führungskräfte ist teilweise unangemessen und wenig wertschätzend.
Hier konnten keine negativen Differenzierungen festgestellt werden.
Das Geschäftsmodell ist an sich interessant, wird aber durch die Rahmenbedingungen überschattet.
Auf Offenheit und Transparenz wird viel Wert gelegt. Da das Team größtenteils Remote arbeitet, werden quartalsweise Events veranstaltet.
Flexible Arbeitszeiten und Remote Arbeit bieten eine maximale Work-Life-Balance
Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Leistung wird honoriert und spiegelt sich in Rolle und Gehalt wieder.
Wer sich engagiert, kann sich gut entwickeln
Das Kernteam arbeitet sehr gut zusammen und unterstützt neue Mitarbeiter bei der Integration
Nur wenige Kollegen über 40
Es finden regelmäßige Townhalls statt, in den Mitarbeiter zu allen relevanten Entwicklungen abgeholt werden. Hier herrscht absolute Transparenz.
Junges Team, das an einem Strang zieht und sich gegenseitig unterstützt.
Regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten und Unterstützung bei Fragen.
Regelmäßiger Austausch mit Führungskraft zur Weiterentwicklung.
klarx legt generell viel Wert auf die Umwelt und versucht, die Baubranche dahingehend zu revolutionieren.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gut, obwohl viele Kollegen im Homeoffice arbeiten. Junges Team.
Das Team ist allgemein recht jung, es werden aber alle Kollegen gleich behandelt.
Bislang einwandfrei, regelmäßiger Austausch und Feedback.
Homeoffice-Regelung, Macbooks, 2. Arbeitsbildschirm
Regelmäßige Townhalls zur Unternehmensstrategie und aktuellen Themen.
Mitarbeiter haben die Möglichkeit relativ individuell und mit hohem Maß an Flexibilität eigene Themen voran zu bringen und eigenständig Lösungen und Strategien zu erarbeiten.
100% Remote, Urlaub oder früherer Feierabend nach Absprache nie ein Problem.
Gehalt ist Branchendurchschnitt. Allerdings hat man einen großen Aufgabenbereich an dem an schnell wachsen kann.
es gibt kaum ältere Kollegen.
Junge Vorgesetzte, sehr engagiert
Durch Remotearbeit, Workations (weltweit) wird sehr darauf geachtet, dass der Mitarbeiter motiviert bleibt.
Man bekommt von Anfang an einen sehr großen Vertrauensvorschuss und man übernimmt von Tag 1 Verantwortung.
Aufgaben sind breit gestreut, deutlich mehr als ein normaler Disponenten Job.
So verdient kununu Geld.