14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam immer pünktlich.
Das er Anweisung gibt, hier gute Bewertungen zu schreiben.
Auf die Mitarbeiter eingehen.
Angestellte endlich angemessen bezahlen.
Wer wenig zahlt, bekommt auch wenig!
Dach undicht, diverse Mängel bereits seit Neubau
Früher sehr gut. Der Name stand für Qualität.
Mittlerweile bröckelt das Image bei den Kunden
Nicht vorhanden.
Früher wurden Weiterbildungen angeboten aber schon lange nicht mehr.
Immer mehr Mitarbeiter verlassen die Firma.
Es wird nur das Minimum gezahlt. Wenn Mann mehr will werden 80€ brutto angeboten.
Gesundheitsgeld wird gezahlt, wenn man mal Krank ist, muss Mann kämpfen um es wieder zu bekommen.
Nicht vorhanden. Keine Mülltrennung, keine Solarzellen auf dem Lager.
Jeder arbeitet für sich.
Ältere Kollegen sind zum Teil vom Büro ins Lager versetzt worden, damit sie von alleine kündigen.
Ein Gipser ist Lagerleiter, weil seine studierten Vorgänger mehr Ahnung als der Geschäftsführer hatten wurden Sie entlassen.
So lange Mann genau macht, was der Chef will ist alles super. Zwei Kollegen pflegen sogar in Ihrer Freizeit die Ausenanlage.
Es wird nichts an die Mitarbeiter weitergegeben
Immer wiederkehrende Arbeiten, keine Abwechslung.
Absolute Geschäftsführer, sie wissen was sie tun.
Sie vergessen, das Generäle ohne Soldaten, keine Schlacht gewinnen.
KEINE!
Die Jungs haben das im Griff.
Wenn du ablieferst, hast deine Ruhe. Im Großen und Ganzen.
Durch Personaleinsparung ist jeder Einzelne nicht mehr gefordert, sondern überfordert.
Leider keinen Stern.
Was ich eigentlich Schade finde.
98 % unsere Kunden sagen.
WAS WAR DIE FIRMA KLAUS einmal so gut.
Liegt in der Sicht des Betrachters.
Umwelt man gibt sich Mühe!
Sozialbewusstsein null Stern.
Niemand steht für sich selbst ein, wie dann für Kollegen???
Alles über dem Alter 40 Jahren würde man gerne KOSTENLOS entsorgen.
Quid pro quo
Die Geschäftsführung reagiert.
Es wurde in Saarbrücken Bereich Geschäftsräum neu gebaut, dortiges Lager saniert.
Vielleicht in der Führungsebene!
Ansonst gibt man den " schwarzen Peter " immer weiter.
Ich wusste es nicht, wollte es nicht, konnte nichts dafür.
Leider !
Gehalt war zu meiner Zeit verhandelbar.
Wer sich unter Preis verkauft, ist es selbst Schuld.
Mitarbeiter ohne Krankenscheine bekamen eine kleine Prämie im Monat unversteuert.
Jeder hat das Recht sein Arbeitsverhältnis zu kündigen
Alle Tätigkeiten deinerseits, welche der Firma keine Kosten verursachten
Gutes Essen an Geburtstagen
Weihnachtsfeier
kostenlose Getränke für Mitarbeiter
Personalkäufe
siehe oben
Arbeitszeiten anpassen, wöchentl. Arbeitsstd. reduzieren
vom Tarifvertrag loskommen und gerechte + zeitgemäße Entlohnung anbieten
Home-Office
Mitarbeitergespräche führen
Im Team ok, jedoch mit den jahren und weggang vieler Kollegen immer schlechter.
irgendwie klappt es, wobei Kunden immer weniger gut auf die Firma zu sprechen sind
sehr schlecht. Arbeitszeiten nicht mehr Zeitgemäß, Home-Office nicht gewünscht. Verbesserungswürdig
hab ich nie angeboten bekommen
Tarifvertrag nicht mehr zeitgemäß, müsste dringend überarbeitet werden
war mal besser, jeder kocht seine eigene Suppe
ältere Mitarbeiter sind nicht immer ehrfahrener.... ehrfahrene Mitarbeiter sind leider nicht mehr vielen da und werden auch weniger
keine große Kommunikation, wird sich sehr bedeckt gehalten. Keiner versteht warum. MEHR Informationen in allen Belangen wünschenswert !!!
siehe Arbeitsatmosphäre. Im Team ok, Abteilungsübergreifend eher nicht so stark
Ideen der Kunden umsetzen
nette Kollegen größtenteils
wurde alles schon genannt, am Schlechtesten sicher die Geschäftsführung
Grunderneuerung aller internen und externen Prozesse, Grundsanierung der Gebäude und Technik, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, schaffen von Wohlfühlathmosphäre statt Diktatur
Unter den Kollegen gut, von Führungskräften unterirdisch schlecht
man denkt selbst es sei besser als es ist - war früher sicher mal anders
nicht vorhanden
kaum bis nicht vorhanden
nicht zeitgemäß
durchschnittlich
mal so mal so
akzeptabel
Schlecht, Betriebsrat wird ignoriert, deeskalierende Gespräche laufen ins Leere, Beleidigungen auch seitens Führungskräften nicht ungewöhlich
Alte Einrichtung, schlechte Ausstattung, Arbeitskleidung ok
findet kaum statt
nicht vorhanden
man ist was man ist
Die nahe Autobahn.
Dass die oberste Führungsebene wenig Sozialkompetenz aufweist und nur kapitalorientiert denkt. Hier zählt nicht der Mitarbeiter und das spürt man auch.
Bitte die Punkte durchlesen und wenigstens versuchen den ein oder anderen Punkt zu verbessern.
Jeder macht sein eigenes Ding, kaum Interesse an einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Leider merken auch die Kunden, dass es keinen Sinn mehr macht eine Geschäftsbeziehung aufrecht zu erhalten. Kunden und Lieferanten werden hinters Licht geführt.
Mit die schlechteste WLB, die es nur geben kann. Leider werden Überstunden indirekt erwartet und nicht vergütet. Besonders die Geschäftsführung kommt selbst später als die Arbeitnehmer, erwartet jedoch, dass die MA länger bleiben. Keine Flexibilität, kein wirkliches Homeoffice, kein Verständnis bei Kindern oder Krankheiten.
Das wars. Das Ende der Fahnenstange ist mit Einstellung erreicht.
Das Gehalt ist schon unterbranchendurchschnittlich und man kann sich leider nicht signifikant verbessern. Wenn man den Mut aufbringt und nach einer Gehaltserhöhung fragt, bekommt man 50€ angeboten.
Keine Vollelektrischen Fahrzeuge, keine PV-Anlagen. Kein merkbares Interesse an der Umwelt. Von Sozialbewusstsein kann leider keine Rede sein.
Innerhalb des Teams eigentlich okay, aber teamübergreifend wird oft gegeneinander gearbeitet. Das problem: teams Schrumpfen immer weiter, was zur Folge hat, dass Menschen in eine Abwehrposition gedrängt werden.
Oft wird keine Rücksicht auf Vorerkrankungen genommen
Es werden leider Rosen versprochen, aber nach einer Zeit merkt man, dass es nur Brennnessel sind. Vieles wird versprochen aber oft wird es nicht gehalten.
Welcome to the Heat! Fraglich wieso die BG dieses Büro im Sommer nicht sperrt, denn bei 30- 40 Grad in einem Büro lässt es sich schwer arbeiten. Alte Bausubstanz und keine Investitionen in die Erhaltung haben zur Folge, dass Rollos defekt sind und keine Klimaanlage vorhanden ist.
Existiert faktisch nicht.
Als Mann hat man bessere Karten und wird ernster genommen. Als Frau erfuhr man in der Vergangenheit sogar sexuelle Bemerkungen, was jeder mitbekommt, aber niemand etwas sagt.
Nach einer Zeit sehr eintönig, vor allem sehr viel. Das kontinuierliche Einsparen von Mitarbeitern hat zur Folge, dass ein Mitarbeiter die Arbeit von mind. zwei MA tätigen muss. In einer Abteilung, in der früher 10 MA arbeiteten, sind es nur noch drei.
Gute Frage?
Selbstüberschätzung und Ignoranz!
Alle Firmen auslösen und Leben.
Disposition, Lagerleitung , keine Anmeldung am Arbeitszeitkonto werden hier vorraussgesetzt.
Verlust von Millonen Umsatz bei unseren Kunden, sollte einen Denkanreiz geben.
Mann redet sich aus der Situation!
Nicht erwünscht!
Eskönnte jemand etwas besser wissen oder können!
Immer höher, schneller, größer, und billiger
Bangladesch !
Nur in der Arbeiter - EBENE!
Keine Kinderstube!
Ehre, Anstand und Respekt wird durch immer mehr, immer schneller und immer höher ersetzt.
Nicht der Schrift wert!
Was keine Kosten verursacht zählt, Arbeiter und Angestellten können ausgetauscht weren.
Findet sehr selten statt!
Es gibt nur einen Gott!
Alle Arbeiten, welche Fremdfirmen erledigen.
Landschaftsgärtner u.s.w.
es gibt kostenlos kaffe und tee
gesundheitsprämie wurde mal vereinbart aber wird nicht immer ausgezahlt
kommunikation, unbeholfen, fortschrittlichkeit
(man will aber kann es nicht)
teilweise bekommen kunden einen besseren preis als eigene mitarbeiter
mehr Fortschrittlich sein wie es so schön heißt hierzu zählen in Zeiten der Coronakrise die arbeit im hommeofice sowie auch flexible arbeitszeiten
jeder macht sein ding und schaut nicht über den tellerrand hinaus
hat sich vom guten ins schlechte gewandelt
lange arbeitszeiten und viel zu lange pausen bringen ein gleichgewicht jedoch wäre keiner abgeneigt beides zu reduzieren
sind gern gesehen aber bringen im Unternehmen nichts
es wird sich oft am Tarifvertrag gemessen der keine Wertschätzung mit sich bringt, ältere Mitarbeiter und auch "lieblinge" sind daher überbezahlt
Abteilungsübergeifend unterschiedlich, die einen können miteinander und reden, andere nicht...
die "älteren" kollegen wie früher gibt es nicht mehr die etwas erklären oder zeigen.
jeder ist genervt und macht nur sein eigenes ding
dem einen so, dem anderen so..je nach stellung/bekanntheitsgrad im unternehmen wird man begrüßt bzw. über etwas informiert
defekte fenster, keine klima,
interne kommunikation sehr schlecht geregelt, keine konkrete aussagen/regelungen untereinander, jeder sagt was anderes
kein unterschied zwischen mann und frau,
für azubis bis zum 3 jahr sind die aufgaben interessant danach nicht mehr
Die Kaffeemaschine
Es wird versucht der Umwelt zu suggerieren, dass dieses Unternehmen „Mitarbeiterorientiert“ und „Fortschrittlich“ ist, was beides absolut nicht zutrifft. Wer in seinen Jahresabschluss „Wir verstehen unsere Mitarbeiter als wichtigstes Gut“ schreibt sollte dies doch wenigstens ansatzweise auch leben. Während dieser aktuellen „Corona-Krise“ zeigt sich, dass die Geschäftsführung keinen Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter legt. Während die Meisten der Firmen Lösungen finden für Mitarbeiter im Homeoffice zu arbeiten wird hier gesagt, dass ja alle im Großraumbüro (ca. 30 Personen) von einander 2 Meter entfernt säßen. Es sind ältere Mitarbeiter aber auch die Familien jedes einzelnen gefährdet was hier leider niemanden interessiert. Fortschrittlich geht ganz anders! Der Egoismus und die Profitgier lässt hier das wahre Gesicht zeigen.
Bitte bei dem Punkt Negativ lesen und auch das tun, was man sagt. Man kann als Führung auch den Mitarbeitern etwas vorleben (zb das pünktliche erscheinen auf der Arbeit), was ja von jedem erwartet wird, aber selbst nicht vorgelebt wird.
Junges Team
Dieses verblasst immer mehr. Die Privatkunden werden irgendwann nicht mehr bedient und auch der Handwerker wird in den Räumlichkeiten nicht mehr willkommen sein. (Persönliche Einschätzung).
Die schlechteste W-L-B die es nur geben kann! Keine Möglichkeit auf Gleitzeit oder Homeoffice.
Man verdient sehr wenig gemäß Tarifvertrag. Möchte man auf Grund von guter Leistung mehr, muss man sehr viel versprechen und auch zeitlich länger ran.
Beides wird von der Geschäftsleitung ganz weit hinten angestellt
Teilweise sehr rücksichtslos
Aufgaben werden nicht fair verteilt
Kommunikation sehr schlecht
Bitte nur geben, nicht nehmen! Aus sich des Vorgesetzten.
Die Vertriebsleiter sind überlastet und sind überfordert.
Katastrophal! Defekte Fenster und Beschattungen, keine zeitgemäßen Arbeitsmittel, schlechtes Raumklima
Es fehlt an klaren Aussagen
Mitarbeiter wissen nicht Bescheid, da Sie keine wirklichen Informationen aus der Führungsebene erhalten
Ältere und auch weibliche Mitarbeiter haben in der Unternehmensgruppe keine Zukunft sich weiterzuentwickeln.
Sehr monoton, keine Projektaufgaben
Parkplatz
Vorgesetztenverhalten
Arbeitszeiten
Null! Work-Life Balance
Arbeitsbedingungen: Grossraumbüro mit defekten Fenstern, ohne Klimaanlage, im Sommer über 40Grad
Die neue Geschäftsführer sollten sich an ihrem Vater und den vorherigen Geschäftsführer orientieren, die die Firma noch deutlich besser und sozialer geführt haben. So sehe ich und viele Kollegen keine Zukunft.
Viele Kollegen wurden nicht weiter beschäftigt, bzw haben sich viele dazu entschieden die Firma zu verlassen.
Das Image war mal gut, nun ist es nicht mehr gut. Das sagen auch die Kunden.
Keine Flexibilität wird gewährt jedoch von jedem erwartet. Geben statt nehmen soll der Mitarbeiter aus Sicht der Geschäftsführung.
Interne Weiterbildung bedingt gegeben.
Umweltbewusstsein gleich null. Sozialbewusstsein auch sehr schlecht, hier wird versucht den Menschen Angst zu machen, sodass man bei einem längeren Krankenschein als eine Woche zu einem persönlichen Gespräch mit der Geschäftsleitung gebeten wird.
Teilweise wurden ältere Mitarbeiter versetzt ins Lager wo diese körperlich anstrengende Arbeiten verrichten sollten.
Die Vertriebsleitung hat keine Durchsetzungskraft und den Respekt der Mitarbeiter längst verloren. Viel zu überfordert und leere Versprechungen.
Die Geschäftsleitung sieht jeden nur als Nummer, was hinter der Nummer steht spielt keine Rolle.
Grossraumbüro: keine Klima, Defekte Fenster die nicht repariert werden, nicht isoliert, altes Arbeitsmaterial
Teilweise wird nicht höflich kommuniziert und respektlos miteinander (speziell von „oben herab“) umgegangen. Veränderungen werden nicht kommuniziert.
Keine Frau in einer führenden Position.
Alles passt
Es gibt nichts schlechtes
Nichts bestimmtes
So verdient kununu Geld.