22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verdienstmöglichkeiten.
Faire Arbeitszeitgestaltung.
Auch in Krisenzeiten ein sicherer Arbeitgeber!
Hilfsbereites und kollegiales Arbeitsumfeld. Sehr gutes Corona-Krisen-Management.
35h Woche und sehr faire Arbeitszeiten.
Tariflohn der IG Metall, also sehr gut.
Wie oben beschrieben, sehr gut.
Auf ältere Kollegen wird jederzeit Rücksicht genommen.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Er setzt sich immer für die Belange seiner Mitarbeiter ein.
Angenehme und harmonische Arbeitsbedingungen.
Informationen für das gesamte Unternehmen werden zeitnah kommuniziert
Interessante und vielfältige Aufgaben, die den Arbeitsalltag nicht langweilig werden lassen.
GF beratungsresistent und engstirnig. Weder hört man auf Mitarbeiter, noch ist man bereit langfristig zu denken. Entwicklungsausgaben und andere notwendige Betriebskosten werden um jeden Preis vermieden.
Auch wenn Führungspersonal sich gegenseitig gerne vor anderen Leuten vorführen oder profilieren und letztlich nichts dabei rumkommt, was die Arbeit erleichtert: die meisten Kollegen halten zusammen und sorgen für ein freundschaftliches und kollegiales Miteinander.
In der Branche meines Wissens gut. Wenn auch etwas angestaubt. Hier ruht sich die GF auf den Lorbeeren vergangener Generationen aus.
Gleitarbeitszeit. Es wird kontrolliert, wann und warum das Gelände verlassen wird. Home-Office ist kaum möglich und auch scheinbar nicht erwünscht. Nur wer jeden Tag lange da bleibt, ist ein guter Mitarbeiter, egal wann er morgens gekommen ist.
Gehalt ist ehrlicherweise ganz gut, Sozialleistungen gibt es nur die bAV.
Zwei-Klassengesellschaft in jeder Hinsicht. Leute in der Werkstatt werden sehr schnell abgemahnt, Kollegen im Büro können sich so einiges an Fehltritten erlauben und es passiert nichts. Neuere Mitarbeiter werden über eine Tochterfirma angestellt um diese vom IGM Tarif und der Gewerkschaft auszuschließen. Manche Kollegen haben daher 35h Woche, andere 40h. Geschäftsführung selbst fährt diverse große Firmenwagen. Leiharbeiter werden regelmäßig ausgetauscht, egal ob sie gute Arbeit leisten oder nicht.
Wie oben schon beschrieben. Ohne die guten Kollegen wäre es nicht auszuhalten gewesen.
Fair.
Ganz in Ordnung. Individuelle Mitarbeiterförderung ist nicht so wirklich vorhanden, teils werden Leute aus persönlichen Gründen übergangen oder vorgeführt. Oft genug streiten sich die Abteilungsleiter aber einfach Untereinander. Vorschläge zur Verbesserung werden zwar angenommen und anerkannt, jedoch so gut wie nie umgesetzt. Hier fehlt dann wohl auch der Rückhalt durch die Geschäftsführung. Diese will immer mit dem Kopf durch die Wand, koste es was es wolle.
Veraltete Computer mit viel zu kleinen Bildschirmen für jeden Mitarbeiter, Toilettenräume die man niemanden zumuten kann (auch im Büro, nicht nur in der Werkstatt). Fürs Büro gibt es keine Sozialräume / Teeküchen oder ähnliches. Ein Teil der Gebäude ist recht akzeptabel, der andere ist leider viel zu alt und Bedarf dringend einer Sanierung.
Mangelhaft. Kaum Informationen über aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen (außer wenn mal wieder jemand sich beim Rauchen nicht ausgestempelt hat), unklare Personalverantwortungen und kein gemeinsames Ziel auf das hingearbeitet wird.
Maschinenbau im Mittelstand. Da gibt es sowas nun mal nicht.
Aufgaben waren in Ordnung. Durch individuelle Produkte und verschiedene Anforderungen hat man doch immer ein bisschen Veränderung gehabt.
Es gibt wenig was zu loben ist. Man hat Hygienehinweise aufgehängt und es wurde darauf hingewiesen unnötigen Kontakt sowie Händeschütteln zu vermeiden.
Die Krise trifft das Unternehmen hart, weil generell wenig Notfallpläne bestehen. Gerade als kleines Unternehmen hätte man viel schneller reagieren können, bzw. sich auch durch technische Möglichkeiten wie Homeoffice besser vorbereiten können.
Man hat lange Gezögert überhaupt Maßnahmen zu ergreifen. Am Ende hat nur nur versucht, die Handlungsfähigkeit der Abteilungen durch räumliche Trennung einiger Mitarbeiter sicher zu stellen. Die versprochenen Desinfektionsmittelspender wurden nie aufgestellt (vielleicht weil man auch so lange gewartet hat, bis es keine mehr zu kaufen gab)
Oft kommt es zu vermeitbaren Konflikten innerhalb des Teams, bzw. zwischen Abteilungsleiter und einzelnen Mitarbeitern, die über Stunden im Büro diskutiert werden.
Man setzt stark auf Qualität und stellt dies immer wieder in der Vordergrund. Viele Kunden kaufen deshalb auch seit Jahren immer wieder. Trotzdem haben andere Bewerber und manche Kunden nicht immer nur so ein positives Bild.
Es gibt einige Regelungen, die den Mitarbeitern entgegen kommen. Da aber Mitarbeiter über zwei Firmen der Unternehmensgruppe zusammenarbeiten haben nicht alle die selben Ansprüche. Manche können extra Tage für die Kinderbetreuung in Anspruch nehmen (Mitarbeiter vor der Gründung der zweiten Firma eingestellt wurden), die anderen nicht. Trotzdem kann man in Einzelfällen Arbeitszeit reduzieren (was aber auch nicht von jedem gern gesehen wird), muss aber ohne Homeoffice und grundsätzlich mit Gleitzeit inkl. starrer Kernarbeitszeit auskommen. Es ist aber trotzdem möglich auch mal für besondere Termine die Kernarbeitszeit nicht zu erfüllen, wenn der Vorgesetzte zustimmt.
Die Karrieremöglichkeiten sind gering. Es gibt selten Weiterbildungen/Schulungen.
Das Gehalt ist im mittleren Bereich, aber wie schon beschrieben unterscheiden sich die Sozialleistungen stark. Das oft betonte freiwillige Weihnachtsgeld ist auch ein Witz. Besonders für Mitarbeiter, die schon über 20 Jahre dem Unternehmen angehören, ist es nur wenig höher als für jemanden der erst seit kurzem dabei ist. Auch im Vergleich zum Monatsgehalt fällt es gering aus.
So viel Papier wie alleine durch das drucken verbraucht wird, ist das nicht nachhaltig. Es steht immer die kurzfristige Wirtschaftlichkeit im Vordergrund.
Die meisten Kollegen sind auf das Team bedacht, bzw. sehr stolz auf die Teamleistung.
Teilweise respektvoll, in Diskussionen aber oft unprofessionell. Es gibt oft keine klaren Regeln, Vorgesetzte der selben Hierarchiestufe widersprechen sich gegenseitig und der Mitarbeiter muss es beiden recht machen.
Die Büros sind klimatisiert, leider ist das auch eine der wenigen Neuerungen. Oft werden alte Computer und Bildschirme nach dem Grundsatz „Ist doch noch gut“ weiterverwendet. Ein Kollege darf z.B. alleine beim Starten mancher Anwendungen 5 Minuten warten.
In manchen Abteilungen wird immer noch mit Windows XP gearbeitet!
Die sanitären Einrichtungen sind abseits des Vertriebs (also überall wo Kunden nicht hinschauen sollen) in einem eher schlechten Zustand.
Die Büros sollen zwar offiziell papierlos arbeiten, aber dafür werden die technischen Möglichkeiten nicht geschaffen.
Entscheidungen werden nur hierarchisch weiter geben, Begründungen ausgelassen. Oft gelangt man an Informationen nur über den Flurfunk
Männer und Frauen sind gleichberechtigt auch wenn weitere deutlich weniger vertreten sind. Durch die Unternehmensstruktur mit den zwei Firmen sind aber zwischen den Mitarbeitern die Ansprüche und Möglichkeiten verschieden. Die Mitarbeiter behandeln sich zwar untereinander nicht so, aber z.B. Betriebsvereinbarungen werden nur für die eine Partei abgeschlossen.
Die Aufgaben wiederholen sich überwiegend. Die Komplexität ist überschaubar. Es gibt Tage, da hat die Arbeit einen gefordert und man konnte mit Spaß dran arbeiten, manchmal musste man aber auf Grund der fehlenden festgeschriebenen Entscheidungen/Regeln Arbeit einer ganzen Woche noch einmal grundlegend überarbeiten weil six he die beteiligten Vorgesetzten nicht einig sind.
Aufgrund der sehr guten Produkte besteht eine sehr hohe Auftragslage
Auch Abteilungsübergreifend
Meist auf Augenhöhe
Es gibt Gruppenbildungen. Freie Entfaltung-und Entwicklingsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden.
Verbesserungsvorschläge wurden oft durch Vorgesetzte abgeblockt.
Ich konnte mich mit der Firma auch nach mehreren Berufsjahren nicht identifizieren.
Ein Gefühl von Stolz oder Überzeugung kam bei mir nie auf.
Nicht vorhanden. Das Unternehmen befindet sich hier auf einem Stand von vor 50 Jahren.
Auch durch einfache Maßnahmen könnte hier viel erreicht werden, dies wird aber konsequent abgeblockt.
Weiterentwicklung nicht existent.
Je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Die Einstellung erfolgt von jungen und älteren Leuten.
Ältere und erfahrene Kollegen werden von jüngeren Kollegen, nicht aber von Vorgesetzen, geschätzt.
Hängt stark von der Abteilung ab.
Entscheidungn sind oft nicht nachvollziehbar und werden stupide von Oben vorgegeben.
Die Firma versucht sich hier zu verbessern. Teilweise sind Arbeitsmittel jedoch stark veraltet.
Die Büros sind klimatisiert.
Der Zusammenhalt und die Kommunikation innerhalb der Gruppen und Abteilungen ist gut, ein Gesamtaustausch über die Abteilungen hinaus innerhalb der Firma ist jedoch schlecht.
Informationen werden oft nicht vollständig kommuniziert. Die Kommunikation erfolgt nur von oben nach unten.
Besser als bei Keinst-und Dienstleistungsunternehmen, jedoch nicht auf dem Niveau von größeren Mittelständlern oder Konzernen.
Eine klare und durchsichtige Gehaltstruktur wie bei größeren Unternehmen gibt es nicht.
Der Anteil von Frauen im Unternehmen ist sehr gering. Frauen sind in Führungspositionen nicht vorhanden.
Die Aufgaben sehen zunächst vielfältig aus, werden jedoch schnell monoton. Neue Vorschläge und Verbesserungen werden abgeblockt.
Die Arbeitsmenge ist oft angestiegen ohne die Effizienz von Arbeitensschritten und Kommunikationswege zu verbessern.
Dieses Unternehmen ist ein Familienunternehmen. Die Mitarbeiter sind hier nicht egal. Hier wird noch auf Werte wie Menschlichkeit und Integrität geachtet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man geht ehrlich und auf Augenhöhe miteinander um.
In dieser Hinsicht steckt das Unternehmen noch in den Kinderschuhen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten in Form von einem Gleitzeitkonto. Als festes Mitglied der Belegschaft hat man den Luxus einer 35 Stunden Woche.
Jeder Mitarbeiter der sich einsetzt und den Willen hat sich weiter zu entwickeln wird unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut und absolut angemessen.
Sehr gut. Keiner behält sein Wissen für sich. Jeder ist hilfsbereit. Gute Teamarbeit.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen geht man sehr respektvoll mit älteren Mitarbeitern um und weiß deren Erfahrung und Fähigkeiten zu schätzen.
Jederzeit ansprechbar und steht immer hinter seinen Mitarbeitern.
Die Büros sind gut ausgestattet und klimatisiert.
Sobald eine Information innerhalb der Abteilung vorliegt, wird diese auch umgehend an alle Kollegen weitergegeben.
Da es sich hier um ein alt eingesessenes Familienunternehmen mit Tradition handelt, hängt man mit der Gleichberechtigung noch etwas hinterher. Mit ein wenig Zeit, Geduld und Offenheit wird sich das sicher verbessern lassen.
Es wird einem bei der Gestaltung seiner Arbeit viel Freiraum gegeben. Gute Entfaltungsmöglichkeiten.
Sehr gute Bezahlung
Rüpelhaftes Vorgesetzenverhalten, schlechter Umgang unter Kollegen, hoher Leistungsdruck, hoher druck Überstunden zu machen, nach Entlassung wurde mir die Verabschiedung von den Kollegen verwehrt obwohl hierzu extra ein Termin vereinbart wurde, ich wurde direkt an der Pforte abgewiesen.
Vorgesetzten war nur die maximale Leistung wichtig. Menschliches blieb auf der Strecke.
Ein gut gefülltes Überstundenkonto wurde zwar wahrgenommen, jedoch wurde noch häufigere Anwesenheit, also längere Arbeitszeit gefordert. Nach 4 Monaten wurde ich nach dem Einreichen eines Krankenscheins über zwei Wochen (schwerwiegender Infekt) gekündigt.
In Ansätzen gab es interne Weiterbildung. Meiner Meinung nach war diese jedoch nicht ausreichend.
Es wurde ein überdurchschnittliches Gehalt gezahlt.
Häufige Papierverschwendung. Die Rückseite von Fehldrucken wurde von mir als Schmierzettel genutzt, wofür ich verspottet wurde. Auf Mitarbeiteranregungen wurde nicht eingegangen.
Häufig Streit unter den Kollegen.
Es gibt viele ältere Mitarbeiter, die augenscheinlich sehr gut Behandelt wurden.
Ruppiger, ausfallender und auch laut werdender Tonfall von Einzelpersonen, der von weiteren Vorgesetzten scheinbar gedulded wurde.
Altes Büro, alte PCs mit sehr kleinen Monitoren. Veraltetes Betriebssystem. Schlechte Beleuchtung (defekte Jalousien). Drei Vertriebler in einem Raum, einer davon immer so laut am Telefon, dass man seine eigenen Telefonate nur schwer führen konnte.
Wurde von Meetings ausgeschlossen, da meine einzige Aufgabe darin bestand möglichst viele Angebote zu schreiben. Es bestand absoluter Kommunikationsmangel.
Habe keine Frauen in Führungspositionen erlebt.
Monotone Aufgabe ohne Abwechslung. Nach einer Woche in der Werkstatt um die Produkte kennenzulernen habe ich 4 Monate quasi nur Angebote geschrieben.
kaum Entfaltungsmöglichkeiten, Ansätze werden im Keim erstickt
angeblich recht hoch
gibt es nicht, Firma steht an erster Stelle
gibe es nur für sehr wenige, keine Beteiligung der Firma an den Kosten
überdurchschnittlich, mit Schleimfaktor und Klappe-halten sehr hoch
nicht vorhanden
nur wenige, die nicht durch Geld ihr wahres Ich behalten haben
interessieren nicht, hauptsache Arbeit wird erledigt
kein Einfühlungsvermögen, nur Ich-bezogen, beratungsresistent
moderner Stand
schlecht, immer wieder angesprochen, Nichts passiert
keine weibl. Personen als Vorgesetzte gewünscht
starke Einschränkungen von oben
Flexibles Gleitzeitmodell, gute (tarifliche) Bezahlungen, nette Sonderleistungen!
Verbesserungsvorschläge werden nicht gehört, Betriebsklima kränkelt
Gemeinschaft & das "Wir" stärken.
Abteilungen ziehen oft nicht an einem Strang
Oft Schulungen. Auch bei Erneuerungen des ERP-Systems
Bewusstsein ist definitiv da und wird vorangetrieben.
Teilweise erschwerte Kommunikation mit anderen Abteilungen; wenig Verständnis für einander
So verdient kununu Geld.