Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.8.2026
Das Profil der Kleemann GmbH zeigt ein gemischtes Bild. Die Bewertungen fallen in mehreren zentralen Bereichen negativ aus, darunter die Arbeitsatmosphäre, das Verhalten der Vorgesetzten, die Work-Life-Balance und die interne Kommunikation. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen das Vorgesetztenverhalten: Beförderungen sollen häufig auf Basis von Sympathie statt Kompetenz erfolgen, und viele Führungskräfte gelten als überfordert. Aufstiegschancen empfinden die Rezensierenden als stark eingeschränkt und kaum transparent. Die Work-Life-Balance leidet laut den Bewertungen unter Pflichtüberstunden, abgeschaffter Gleitzeit und kurzfristig abgelehnten Urlaubsanträgen. Informationen werden nach Meinung der Mitarbeiter:innen oft zu spät oder gar nicht weitergegeben.
Positiver schneidet das Gehalt ab: Löhne liegen laut ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Kleemann GmbH wird von Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Kritisch sehen viele die Rolle der Vorgesetzten: Sie gelten als inkompetent und übermäßig kontrollierend gegenüber einer schrumpfenden Belegschaft. Hinzu kommt ein Ungleichgewicht zwischen Produktion und Verwaltung – steigende Anforderungen in der Fertigung stehen einem komfortablen Verwaltungsalltag gegenüber, was sich in fehlerhaften Stücklisten und unbrauchbaren Systemen niederschlägt. Auch die allgemeine Lautstärke wird als belastend empfunden, wenngleich dies für den Maschinenbau als branchenüblich gilt. Einige Bewertungen merken zudem an, dass sich die Situation gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert habe. Wenige Stimmen zeichnen ein etwas ausgewogeneres Bild: Grundsätzlich komme man miteinander aus, auch wenn Lieblinge mehr Freiheiten genießen und bei einem Teil der Belegschaft eine wachsende Unzufriedenheit spürbar sei.
Das Vorgesetztenverhalten bei Kleemann GmbH wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Einige berichten von Vetternwirtschaft bei der Besetzung von Führungspositionen, bei der Eignung gegenüber persönlichen Beziehungen zurückstehe. Zudem fühlen sich manche Mitarbeiter:innen von Vorgesetzten nicht ernst genommen, was ihre Aufstiegschancen einschränkt. Auch mangelnde Zeit für den Austausch mit dem Team wird kritisiert.
Wenige Stimmen zeichnen ein positiveres Bild: Sie beschreiben einzelne Vorgesetzte als ehrlich, fair und gleichbehandelnd. Eine Meinung hebt hervor, dass der Führungsstil zwar fordernd, aber grundsätzlich gerecht sei und Meinungsverschiedenheiten gemeinsam gelöst werden könnten. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am insgesamt negativen Gesamtbild, das Mitarbeiter:innen vom Führungsverhalten im Unternehmen zeichnen.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei Kleemann GmbH fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen zeigen sich mit dem Gehalt zufrieden und heben Weihnachts- sowie Urlaubsgeld als positive Leistungen hervor. Gleichzeitig merken einige Bewertungen an, dass die Vergütung gemessen an den Anforderungen als niedrig empfunden wird, wenngleich sie im Branchenvergleich leicht überdurchschnittlich ausfällt. Zudem wird kritisiert, dass bei als zu hoch eingestuften Tätigkeitsvergütungen günstigere Alternativen geschaffen werden. Die hohen Anforderungen an Mitarbeiter:innen stehen dabei aus Sicht einiger Nutzer:innen in keinem ausgewogenen Verhältnis zur Entlohnung.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Kleemann GmbH werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Die Aufstiegschancen gelten besonders für Mitarbeiter:innen in der Produktion als schlecht, da Beförderungen nach Meinung einiger Bewertenden nur einem ausgewählten Kreis zugutekommen. Wer eigene Meinungen einbringt, soll dabei weniger Chancen haben als Mitarbeiter:innen, die sich anpassen. Auch die interne Akademie für Mitarbeiter:innen wird als schlecht organisiert kritisiert. Die Bewertungen spiegeln insofern ein negatives Bild der Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens wider, was ein Nutzer pointiert auf den Punkt bringt: „Maybe in the next life."
Findest du das hilfreich?

