Rosengarte, gar nicht so rosig, wie man denkt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Rückblicken? Bestenfalls das man ein Firmenwagen bekommt, den man aber nicht privat nutzen darf.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Rückblickend leider sehr vieles. Die Kollegen 2-3 davon haben sich als etwas besseres gefühlt und einem das Gefühl vermittelt, dass man nicht dazu gehört. gleichzeitig extrem geschaut und wenig unterstützt. Unter dem Deckmantel das man nur helfen wollle, wurde man von Kollegen beäugt und an die Vorgesetzten gemeldet, wenn in deren Augen etwas nciht so lief, wie sie es gern hätten. Anstatt selbst mit mir zu sprechen, aber ja ...
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation sollte deutlich besser laufen und Gespräche so geführt werden, dass man auch weiß, was gefordert wird. Generell wurde in der Probezeit ein enormer Druck aufgebaucht und man hat erwartet, dass man den neuen Beruf quasi in 4 Wochen autak verrichten kann. Und man sollte das nicht unterschätzen, weil das eine ganze Menge arbeit ist und kleinteilige Schritte, die man am besten sofort perfekt kann. Schon 3 Wochen nach Start bekommt man sein erstes eigenes Wochenende. Obwohl zumindest bei mir, nicht mal genug Zeit aufgewendet wurde, mich intensiv einzuarbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt schon eine deutliche Hierarchie und die Vorgesetzen lassen das einen auch spüren.
Work-Life-Balance
Man hat 3 Schichten und Wochenenddienst, oft muss krankheitsbedingt Schichten getauscht werden. Also eher schlecht
Karriere/Weiterbildung
Ist durchaus machbar denke ich, da intern Stellen ausgeschrieben werden.
Gehalt/Benefits
Für das was man leisten muss, die Flexibilität, das Pensum an arbeit und der hohe körperliche Einsatz, bekommt man gerade einmal knapp 20 cent über Mindestlohn
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird Papier getrennt
Kollegenzusammenhalt
Ich habe die Kollegen nur selten gesehen. Aber während meiner Zeit ging eine Kollegin nach einigen Jahren und Sie bekam einen Handschlag und auf Wiedersehen. So viel dazu!
Vorgesetztenverhalten
Meine Vorgesetzte war höflich, aber immer distanziert und wenig freundlich.
Arbeitsbedingungen
Die Bedingungen waren nicht besonders gut. Abgesehen von den Vorgesetzten, hatte Niemand einen festen Arbeitsbereich und musste auch mit Hund schauen, wo gerade Platz war. Der Hund darf sich im Büro nicht frei bewegen und muss während des Arbeitsalltags entweder am Tisch angeleint oder im Käfig verbringen, manchmal viele Stunden am Tag allein, im Büro. Die Vorgesetzten hatten Ihren Hund stets bei sich und auch einen festen Platz.
Kommunikation
Die Kommunikation war katastrophal. Während man im Glaubne gelassen wird, es liefe alles wunderbar, bekommt man am Ende vor Ablauf der Probezeit die Kündigung und versteht die Welt nicht mehr.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren interessant und vielfältig
