15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasserautomaten
Große Weihnachtsfeier
Mitarbeiterausflüge organisiert von der Mitarbeitervertretung
Werte sind gute Visionen. Gelten für bestimmte …
Echtes Zuhören. Vielleicht mit Belohnung für Verbesserungsvorschläge, was zur Folge hat, dass sich wieder mehr Mitarbeiter einbringen und gehört fühlen.
Viele schweigen lieber, als es noch einmal zu versuchen und etwas zu sagen. (Konsequenzen zehren zu viel Kraft).
Ein Hoch auf die Kollegen, die Stärke geben.
Teilweise Vertrauen in wichtige Mitarbeiter.
Echtes Lob von Vorgesetzten kaum, Kritik kommt sofort. Irgendwas macht man immer falsch. Fairness?
Guter Online-Auftritt…
Gute Arbeitszeiten je nach Bereich. Nicht überall. Sitzungen häufiger außerhalb der Arbeitszeit.
Absprache wer einspringt, wird früh im Team entschieden, meist ohne Vorgesetzten (man soll es selbst absprechen).
Tolle Weiterbildungen, die man nutzen kann. Großes Lob an alle engagierten Vortragenden.
Hapert leider oft an der Umsetzung. „Nur weil ihr es da gelernt habt, heißt das nicht, dass es so in der Realität geht.“
Ein Punkt Abzug, da man viele Arbeiten (mit-)macht und doch nicht dafür bezahlt wird.
Gut: Zwischen den Standorten wird mit dem Fahrrad gependelt.
Neg.: Hoher Plastikverbrauch. Heiz- und Wasserkosten wären senkbar.
Einige geniale Kollegen mit viel Empathie, die jeden Tag ihr Bestes geben und versuchen gute Laune zu verbreiten. Aufgaben werden im Team gemeinsam gestemmt.
Gibt es mal Unstimmigkeiten, muss es sich von selbst einrenken. Leider wird man sehr häufig gegeneinander ausgespielt.
Z.B. Gesundheitliche Einschränkungen werden häufig als Arbeitsverweigerung angesehen. Von heut auf morgen bist du dort oder dort, egal wie gut dir das tut. Erfahrungen werden nicht genutzt, eher eher abgetan.
Spielchen und gegeneinander ausspielen. Meinungsäußerung häufig nicht möglich, sonst… . Bestimmte Positionen bevorzugt. Kaum Ahnung von dem was „an der Basis“ wie läuft. Schwammige Antworten. Hinterfragen unerwünscht.
Gebäude sind ein bisschen sehr in die Jahre gekommen. Keine wirklichen Pausenräume.
Buschfunk funktioniert wunderbar. Beteiligte selten an einem Tisch, wodurch jeder andere Informationen hat.
Schwammige Aussagen.
Wunderbare zu betreuende Menschen mit ganz individuellen Bedürfnissen. Ein Punkt Abzug, weil es viel Energie benötigt (physisch und psychisch), was nicht genug Anerkennung bekommt.
Wir sind ein gutes Team, positives und negatives Feedback ist bei der Führungskraft möglich, für Probleme werden Lösungen gefunden.
Es gibt viele Möglichkeiten sich an verschiedenen Projekten und Themen zu beteiligen und mitzugestalten.
Wir hatten eine mega Weihnachtsfeier letztes Jahr, man kann Mitarbeiterausflüge mitmachen - also auch neben der eigentlichen Arbeit ist einiges möglich.
Die Lage ist für manche etwas abgeschieden - dafür tritt man aus der Tür, hat wunderschöne Natur - manchmal trifft man ein Eichhörnchen...
Busanbindung wird auch immer besser.
Durch die verschiedenen Bereiche und damit verschiedenen Anforderungen und Arbeitszeiten (Schichtdienst) haben natürlich nicht alle die gleichen Voraussetzungen, das ist schade, aber nicht zu ändern.
... finde ich insgesamt wirklich sehr gut - ich komme sehr gern auf Arbeit und verbringe hier ja auch einen Großteil meiner Lebenszeit.
Dank Gleitzeit und Teilzeit super.
Weiterentwicklung ist mit internen und externen Angeboten möglich - muss geplant werden und zum Berufsfeld und den Bedarfen passen.
... empfinde ich wertschätzend, auf Augenhöhe, respektvoll und lösungsorientiert - dankbar dafür!
Viele Informationen werden zentral wöchentlich an alle gestreut. Dadurch ist man über das Große und Ganze gut informiert. Zusätzlich gibt es Newsletter, Dienstberatungen und ein tolles Intranet, in dem man sich viele Infos holen kann. Sicherlich gibt es im Feedback untereinander noch Spielraum, aber ich glaube das ist wahrscheinlich häufig so - wir arbeiten daran und lernen...
Selbst wenn man eine eintönige Aufgabe hat, kann man sich an vielen Themen beteiligen und mitwirken und so auch selbst für Abwechslung sorgen. Mir wurde es noch nie langweilig...
pünktliches Gehalt, Jahressonderzahlungen
keine Planungssicherheit für Wohnbereichsmitarbeiter, keine pünktlichen Dienstpläne
festgewachsene Kollegen sollten öfters mal die Abteilung wechseln
geprägt von ständiger Unruhe, keine Pausen möglich, Pausenräume fehlen im Wohnbereich gänzlich. Leitung weiß dies seit Jahren, kein wille dies zu verändern. Es wird viel geredet, viele Arbeitsgruppen gebildet, ohne greifbare Ergebnisse.
nach außen wird alles schöne gezeigt
nicht vorhanden im Wohnbereich, ständiges Kompensieren von Dienstausfällen, kein Funktionierendes Ausfallmanagment
viel persönliche nicht zur Arbeit gehörende Befindlichkeiten, "hinter dem Rücken reden" ist Gang und Gäbe
geprägt von persönlichen "Vorlieben" für jeden Mitarbeiter gilt ein anders Maß
keine Pausenräume, keine wirklichen Benefits, Parksituation ärgerlich
findet über das Intranet statt, viel wird trotzdem über das Privattelefon versucht zu erreichen, gerade im Frei oder an Wochenende ist dies für Familien eine enorme Belastung.
vielfältige Möglichkeiten
Das Verhältnis im Team ist super nur zwischen Angestellten und Chef könnte es besser sein. Lob oder Wertschätzung vom Chef sind jedoch selten.
Es kommt öfter vor das lange Blöcke anstehen oder Wechsel von spät auf früh. Kurzfristig frei ist selten bis gar nicht möglich. Sich für den nächsten Monat frei zu wünschen ist möglich und wird meisten auch berücksichtigt/ umgesetzt.
Gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Der Dienstplan wird angepasst wenn man an Fortbildungen oder Weiterbildungen teilnehmen möchte.
Dafür das man im Pflegesektor arbeitet bekommt man gutes Gehalt. Immer pünktlich überwiesen bekommen. Überstunden und Feiertagszuschuss
In meinem Bereich war der kollegenzusammenhalt super. Habe von anderen Bereichen jedoch auch anderes gehört.
Es werden öfters mal den Angestellten irgendwelche Dinge vorgeschrieben und dann selbst nicht eingehalten.
Positiv muss man jedoch hervorheben, dass man eigene Ideen einbringen und umsetzen konnte.
Dienstzimmer zu klein
Dank Monatliche Dienstberatungen und einem internen Intranet war man meistens auf dem neusten stand
Einfach zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Der zu betreuende Mensch steht im Mittelpunkt. Den Mitarbeitern wird viel ermöglicht. Es werden pädagogisch, medizinisch, digital viele Informationen vermittelt und man kann selbst mitgestalten, Wertschätzung ist sehr hoch dotiert
Zu wenig Mitarbeiter
Digitalisierung geht zu schnell, es werden nicht alle mitgenommen, sicher auch aus Zeitmangel
sehr gutes Team, aber auch Wertschätzung durch die Leitungen
Manchmal könnte es mehr Frühdienste geben, aber die Betreuten sind halt nachmittags zu Hause
Die Fortbildungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig und werden nach Möglichkeit ermöglicht
Bin zufrieden mit der Bezahlung, es gibt Boni für besonderen Einsatz
Tolles Team
Der erfahrungsschatz fließt in die Arbeit positiv ein, große wertschätzung
Ich empfinde das Vorgesetztenverhalten fair, zugewandt und wertschätzend, manchmal zu wenig Zeit
Gesprächsmöglichkeiten sind gut gegeben, auch über das Intranet gute Kommunikation möglich
Betreuung der Klienten ist interessant, vielfältige Probleme zu lösen, die bewohner kann man recht gut vorwärts bringen
Das wir gemeinsam mit dem Leitbild gesunden: elf Werte - eine Haltung!
das die Küchen, Hausmeisterei, Reinigung an die Tochterfirma ausgelagert wurden
Noch mehr Energie in die Digitalisierung und einhergehend digitale Sicherheit stecken!
freundlich -unterstützend -fördernd
Die familienfreundlichen Arbeitszeiten in den Ausschreibungen sind in den Bereichen mit Schichtarbeit schwierig umzusetzen!
gerät durch den Fachkräftemangel in eine Schieflage
Sehr gut, Eigeninitiative wird gefördert
Ich fühle mich fair bezahlt.
auch hier geht immer mehr, es rückt aber in der Bedeutung nach vorn, deshalb schon 4 Sterne, sozusagen als Motivation
miteinander und füreinander
Sicher nicht immer leicht, dort wo ich es erlebe sehr wertschätzend und rücksichtsvoll
ich persönlich kann mich mit jedem dienstlichen Problem an meine Vorgesetzten wenden, ihre Entscheidungen sind transparent und nachvollziehbar, auch wenn diese mir nicht immer gefallen
hier ist noch Luft nach oben, Dienstzimmer mit 2 PC sehr dicht beieinander und einige Häuser benötigen eine Klimatisierung, damit Hitzeperioden gut zu überstehen sind, für die Mitarbeitenden und Patienten
In meinem Bereich ist offene Diskussion zu arbeitsrelevanten Themen erwünscht, möglich und im Alltag tatsächlich etabliert
Wenn es anders wäre, wäre ich nicht dabei.
wer sucht der findet, in meiner Wahrnehmung kann sich jede/r einbringen mit Themen die einem selbst bewegen und interessieren
Gelassenheit
Keine offene Meinung möglich
Schnellere Entscheidungsfindungen schaffen
zur Geschäftsführung
Bauprojekte groß wie auch keine
Mitarbeiterausflüge (die es seit Corona leider nicht mehr gibt), flache Hierarchien
Auch in Kleinwachau wird zunehmend profitorientiert gehandelt. Fallzahlen stehen im Mittelpunkt und dann erst das Wohl des Patienten.
Mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter.
Kleine Geschenke zu Weihnachten sind nett, doch sollte vielleicht eher in die Verbesserung der Arbeitsbedingung investiert werden. Grußkarten und Shampoos werden die Mitarbeiter nicht im Unternehmen halten.
Frustrierend. Dauerstress und Druck von allen Seiten um noch mehr zu schaffen.
Die Einrichtung hat einen guten Ruf. Nur reicht eine gute Außenwirkung nicht um Fachpersonal zu gewinnen.
Schichtdienst. Wochenend- u. Feiertage. Immer wieder kurzfristige Dienstwechsel, um Personalausfälle zu kompensieren (das muss man so hinnehmen, private Planungen so fast unmöglich), wer sehr spontan aus dem frei geholt wird bekommt zusätzlich 30 Euro, das ist aber sehr selten, wenn man ohnehin schon 39,5 Stunden arbeitet. Da mein Bereich seit Jahren unterbesetzt ist, schuftet ein Mitarbeiter für zwei und muss die Arbeit trotzdem schaffen. Arbeitspensum steigt seit Jahren an. Privatleben und Gesundheit leiden sehr.
Weiterbildungen erfolgt regelmäßig, Teilnahmen werden nur immer schwieriger da ein Mitarbeiter auf Weiterbildung, ein Mitarbeiter weiniger auf Arbeit ist.
Das Gehalt richtet sich nach AVR. Fühle mich fair bezahlt.
Viel zu viel Papier. Digitalisierung wird nun umgesetzt da es nun vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist.
Der Umgang mit Menschen mit Behinderung ist positiv hervorzuheben. Sportangebote, Integrationsangebote, Ausflüge ect.
Der Zusammenhalt des Teams ist das Einzige was mich noch hält. Inklusive eines Vorgesetzten, der fürs Team einsteht (nur leider nichts erreicht, da Probleme nach oben hin versacken).
Ältere Kollegen sind natürlich noch schneller überarbeitet. Es folgen Stundenreduzierung oder Langzeitkrank. Es weniger "belastende" Dienste geplant (leider zu lasten der anderen).
Alles oberhalb der Teamleitung ist völlig unwissend und blind was das Arbeitspensum und die Arbeitsbedingungen angeht. Chronischer Personalmangel hebt niemanden mehr an. Keine Wertschätzung für das was geleistet wird.
Personalmangel wir nicht gesehen oder ignoriert. Solange die Arbeit erledigt wird, ist es ja egal auf wessen kosten dies geschieht. (Fachpersonal bewirbt sich in meinem Bereich seit Jahren nicht mehr, da die Arbeitsbedingungen für meine Berufsgruppe in vielen Einrichtungen besser sind).
Räumlichkeiten meines Bereichs zu eng bemessen, Optimierung für die Zukunft auch nicht vorgesehen. Investiert wird nur in Dinge, die auch gefördert werden.
Arbeitskleidung ist Mangelwahre, Problem besteht seit Jahren und wird nicht gelöst, beschämend für Personal, welches aus Hygienegründen dazu verpflichtet ist diese zu tragen.
regelmäßige Gesprächsrunden, Intranet, MS Teams, Teambesprechungen, Mitarbeitergespräche. In Kleinwachau wird viel gesprochen, nur ändert sich nichts. Der Wechsel in der Geschäftsführung hat die Kommunikation etwas verbessert, aber die Probleme bestehen noch immer.
Kollegen mit Kindern haben bei der Dienstplanung/Urlaubsplanung Vorrang. Es wird auch nicht erwartet das sie spontan einen anderen Dienst machen können, zum Nachteil der Alleinstehenden.
Keine Ressourcen für noch mehr Aufgaben, egal wie interessant. Grundsätzlich finde ich mein Aufgabenfeld sehr gut.
.. das aktive Ringen um eine Kundenorientierung auf hohem und vor allem aktuellen Niveau
dezentrale Lage, das ist eine echte Herausforderung
Nachhaltigkeit durch Anreize fördern als nur vage fordern!
...im Vergleich zu anderen, vergleichbaren Unternehmen.
...die ich mir innerhalb eines klaren Rahmens selber stellen kann.
Ein sehr schön gelegener Campus.
Die ausgeübte Hierarchie ist wenig zukunftsfähig.
Da gibt es deutlich bessere Modelle.
Die Unternehmensführung nebst allen angegliederten darunter,sollten deutlich wertschätzender mit den Menschen umgehen lernen,welche die wirkliche Arbeit machen.
Vielleicht ändert sich dies durch den Wechsel an der Spitze.
Auf Basisebene ist sie angenehm.
Unter Patienten ein sehr guter Ruf.
Unter Mitarbeitern ändert sich dies jedoch zusehens.
Nur wenn es dem
Unternehmen in der Wertschöpfung dient.
Wird von der AVR geregelt.Also fremdbestimmt.
Gute Leistungen diakonieweit.
Es wird das gemacht,was Kosten spart.
Mehr nicht. Lohnkosten werden durch Jobrad eingespart.
Ein Jobticket lohnt sich aufgrund der rel. schlechten Anbindung an den ÖPNV nur für sehr wenige.
Innerhalb der Teams (auf Basisebene) sehr guter Zusammenhalt.
Alles was oberhalb der Teamleitung passiert,wirkt diktatorisch und wenig empathisch. Wertschätzung scheint ein Fremdwort zu sein.
An dieser Stelle gibt es Nachholebedarf.
Gut ausgestattetes Unternehmen.
Die Kommunikation verläuft in eine Richtung.Von oben nach unten.Kritik nach oben ist nicht möglich und wird abgewiegelt.Wer sich es dennoch traut zu kritisieren,wird mübe gemacht,bis man kündigt.
Es gab in der Vergangenheit mehrere Beispiele dafür.
Unternehmenskommunikation sieht im 3.Jahrtausend anders aus.
Wenn man eine Aufgabe hat,von welcher das Unternehmen wertschöpfen kann,ist dies gern gesehen.
So verdient kununu Geld.