5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Kaputte Autos,kaputte Arbeitsmaterialien
Wenn für 6 Stunden eingestellt dann kann man nicht 10 und 12 Stunden verlangen und dann nicht mal bezahlen
Sehr verhalten
In meinen Augen schlecht
Wird nicht gezahlt
Schlecht
Als Führungskraft in der Abteilung Gebäudereinigung erlebe ich täglich, wie engagiert und professionell unser Team arbeitet. Besonders hervorzuheben ist das respektvolle und kollegiale Miteinander – sowohl unter den Mitarbeitenden als auch zwischen den verschiedenen Führungsebenen. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und gute Leistungen werden anerkannt und gefördert.
Die Arbeitsabläufe sind klar strukturiert, modern organisiert und bieten genügend Raum für eigene Ideen und Verbesserungen. Auch in hektischen Phasen bleibt die Zusammenarbeit zuverlässig und lösungsorientiert. Die Ausstattung, Schulungen und Sicherheitsstandards sind auf einem sehr guten Niveau, was die Qualität unserer Arbeit zusätzlich stärkt.
Ich schätze insbesondere die gelebte Offenheit im Team: Probleme werden ernst genommen, Feedback wird willkommen geheißen und Veränderungen werden konstruktiv umgesetzt. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Verantwortung übernimmt.
Fazit:
Eine Abteilung mit starkem Teamgeist, professionellen Strukturen und einem hohen Anspruch an Qualität – ein Arbeitsumfeld, in dem man sich persönlich wie fachlich weiterentwickeln kann.
Die Arbeit im Freien (findet man aber auch in anderen Betrieben)
Kommunikation, Gehalt, Überstunden, leere Versprechungen
Auf die schlechte Stimmung unter den Arbeitnehmern hören.
Der drohende Abzug von Überstunden, die Nichtbezahlung der An- und Abfahrt, der Umgangston sind Relikte aus den 90ern. Damit lässt sich heute kein engagiertes Personal mehr halten.
Selbstständiges Arbeiten im Freien. Im Hinterkopf jedoch oft die Angst, falsch zu agieren, wofür gerne Mal "2 Stunden" (vom Überstundenkonto) abgezogen werden.
Sowohl bei Kunden als auch bei anderen Gartenbaubetrieben und Arbeitnehmern scheint die Firma keinen guten Ruf zu genießen.
Selten lässt sich Mal darüber verhandeln, Überstunden abzubummeln.
Das Versprechen aus dem Vorstellungsgespräch, bei Regenwetter oder außerhalb der Saison würden Arbeitnehmer mehr Freizeit haben, ist ein Köder, auf den nicht allzuviel gegeben werden kann. Die Tage sind lang, häufig 11 bis 12 Stunden, doch auf dem Stundenzettel werden viele davon gestrichen (die Anfahrtszeit zu weit entfernten Baustellen wie Rostock zählt als Privatvergnügen, nicht als Arbeitszeit. Den Beifahrern werden dementsprechend auch mal 3 von 11 Stunden abgezogen). Über die WhatsApp-Gruppe gibt's auch noch Anweisungen nach Feierabend (wie spontane Planänderungen des nächsten Arbeitstages - bspw. die Info, nicht von 6:45 bis 16 Uhr in Schwerin zu arbeiten, sondern um 5:45 Abfahrt Richtung Rostock zu haben und mit dem Feierabend 17:30 Uhr rechnen zu müssen.
Zur "Weiterbildung" wird ein YouTube-Video geteilt.
Der Umgang mit der Kettensäge ohne Schein und Schutz wird gerne akzeptiert.
Der Führerschein BE wird tatsächlich unterstützt (immerhin zu 30% von der Firma. Den Rest trägt das Amt).
Intransparent und eine Frage des Verhandlungsgeschicks.
Ein Gartenbaubetrieb, da muss ein wenig Verständnis vorhanden sein. Durch die Planung ziehen sich aber viele Baustellen in die Länge, die entsprechend häufiger angefahren werden müssen, als nötig wäre.
Die bleibenden Kollegen halten zusammen. Ansonsten herrscht hohe Fluktuation im Unternehmen.
Die Kollegen passen meines Erachtens besser aufeinander auf, als die Vorgesetzten.
"Meine Tür steht immer offen", (solange es nicht um Probleme oder das kleine Gehalt geht).
Teils sind moderne Techniken vorhanden. Da die Planung jedoch häufig nicht gut funktioniert, sind oftmals jene Kollegen, die diese Technik an Baustelle A bedienen könnten, auf Baustelle B eingesetzt und die Kollegen auf A müssen doch auf die überholten und verschleißenden Techniken zurückgreifen (wie eine Ramme für das Stellen hunderter Pfähle).
Die Vorgesetzten schreiben oft Aufgaben in die WhatsApp-Gruppe, um die sich dann "jemand" kümmern soll. Am Ende des Tages bleiben diese Aufgaben häufig für diejenigen übrig, die als letztes auf den Hof kommen und dementsprechend ohnehin schon den längsten Tag hatten.
Zum Umgang mit schwerer Technik gibt es nur spärliche Einweisungen. Die Bedienung von Radlader und Co. sei "ja wohl kein Hexenwerk", heißt es am Telefon, wenn der Vorgesetzte telefonisch um Hilfe gebeten wird.
Grundsätzlich sollen alle die gleiche Arbeit leisten. Dabei wird jedoch weniger die körperliche Verfassung berücksichtigt. Nicht nur in Hinblick auf das Geschlecht, auch der Gesundheitszustand und das Alter spielen häufig eine untergeordnete Rolle bei der Bewältigung schwerer körperlicher Aufgaben. Eher "Gleichmachen" statt "Gleichberechtigung".
Diverse Projekte wie für Schulen oder im Schweriner Schlossgarten.