7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sinnstiftende Arbeit in der Bildungsbranche, die direkten gesellschaftlichen Mehrwert hat.
Vielfältige und abwechslungsreiche Arbeitsaufgaben mit Einblick in unterschiedliche Themen und Zielgruppen.
Respektvoller Umgang unter KollegInnen und Vorgesetzten.
Zentrale Lage des Standorts mit guter ÖPNV-Anbindung und Infrastruktur im Umfeld.
Bonuszahlungen bei guter Bewertung.
Überwiegend konservative Grundhaltung im Unternehmen, was neue Ideen und moderne Arbeitsweisen (z. B. sehr starre Home Office Regelungen, echtes Feedback auf Augenhöhe) erschwert.
Geringe Innovationskraft, digitale Prozesse und Tools befinden sich noch am Anfang und werden kaum strategisch weiterentwickelt & in der Kommunikation genutzt.
Oftmals wenig echte Eigenverantwortung durch Micromanagement & unnötige Freigabeschleifen
Unklare Kommunikationstrategie und Ziele in der Abteilung.
Überstunden werden nicht offiziell erfasst.
Generell respektvoller Umgang unter Kollegen und Führungskräften.
Häufig wird darüber gesprochen, dass es "hier schon immer so war und sich das nicht ändert"
Flexible Arbeitszeiten gibt es mehr oder weniger, Home Office ist eher starr geregelt (max. 2 Tage pro Woche), (Über)-stunden werden nicht erfasst. Im Home Office wird mit privatem Telefon gearbeitet.
Vordergründig wird sich mit dem Thema beschäftigt, wenn man genau hinschaut wird es aber häufig depriorisiert.
Weiterbildung kann individuell eingefordert werden, es gibt keine genaue Vorgehensweise/Förderung durch Vorgesetzte.
Karriere: ab einem gewissen Punkt gibt es wenig Weiterentwicklungspotential.
Sehr individuell: unterschiedliche Informationen für verschiedene Teammitglieder zu Themen und Projekten (hohe Intransparenz bei Themen), insgesamt aber respektvoller Umgang und bei z. B. privaten Themen Verständnis
Grundsätzlich schöne und moderne Räumlichkeiten, insgesamt aber geringe Innovationskraft, digitale Prozesse und Tools befinden sich noch am Anfang und werden kaum strategisch weiterentwickelt oder in der Kommunikation genutzt.
Es gibt regelmäßige Meetings, Ziel des Austauschs nicht immer klar.
Generell spannendes Feld & Themen
Mehr Möglichkeiten für die Übernahme schaffen. Es häuft sich leider sehr, dass gute Arbeitnehmer den Betrieb verlassen müssen, weil Teams nicht erweitert werden und die Befristungen auslaufen. Auch für die Teams wäre eine Aufstockung schön und gut für die Arbeit, da so nicht oft neue Leute eingearbeitet werden müssen.
Durch die Gleitzeit und 38h Woche sehr gut möglich.
Einstiegsgehalt könnte etwas besser sein, aber durch die Tarife ist es eingeschränkt
Immer auf Augenhöhe und im Sinne der Bedürfnisse des Arbeitnehmers
Sozialleistungen, flexible Az
Angleichung Ost-Wetgehalt
Flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Homeoffice zulassen
Bezahlung nach Tarif - ist ok, könnte besser sein
Bezüglich Umweltbewusstsein könnte noch mehr getan werden, obwohl schon Verbesserungen umgesetzt wurden und werden.
Alte Gebäude ohne Klimaanlage. Technik und Ausstattung sind ok.
Ungleichheit zwischen Männern und Frauen entspricht dem bundesweiten Verhältnis. Da ist noch Luft nach oben..
Die Zusammenarbeit ist vertrauensvol, es herrscht Kollegialität
Gegenwärtig gibt es keinen Grund für Beanstandungen
Es gibt eines Erachtens im Augenblick keine Verbesserungsvorschläge
Gute Bücher und andere Bildungs-Produkte. Die Sinnfrage ist damit bereits beantwortet. Spannendes, diverses Unternehmen = sehr gut für einen Trainee-Einstieg. # Einschränkung meiner Bewertung noch: sie stammt aus dem letzten Jahrzehnt #
Neutral gemeint & wie alle Verlage: im Spannungsfeld aus "Das hen mr scho immr so ..." und "Schneller, sonst sind wir morgen früh aus dem Markt" - keinen traditionellen Verlag mehr erwarten! Weiterbildung unbedingt selbst sichern.
Sommerhitze durch intelligente Umbauten und Begrünung bekämpfen. Noch mehr Coachingkompetenz in die Betreuung.
Gute Atmosphäre, viele interessante Menschen, vage Angst um die Zukunft gab es aber auch.
Unschlagbar guter Ruf.
Theoretisch geht es, doch ist halt mehr zu machen. Verschickung zu Außenstellen und wieder zur Zentrale war bei vielen die Regel.
Sozial hoch. Umwelt niedrig.
Karriere-Perspektiven klar. Außerbetriebliche Weiterbildung damals ohne Unterstützung.
Trainee-Gemeinschaft existiert.
Projektvorgesetzte naturgemäß heterogen, Traineeführung teils chaotisch, dann nahezu perfekt. Gute Feedbackschleifen.
Linoleum und wohl auch Mobiliar aus den 1950-ern, noch keine Begrünung der Dächer o.ä. Kann im Sommer heiß werden. Die Bundesstraße vor der Tür gehört verkehrsberuhigt.
Es wurde sich dafür entschuldigt.
Schwabe sollte man schon sein, ansonsten Toleranz.
Was will man mehr? Viele verschiedene Projekte.
Sehr Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr zahlenorientiert und wenig menschlich, Rücksicht auf familieäre Belange = 0 nur Leistung und Ergebnis zähen