23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterzufriedenheit durch mehr Wertschätzung (und zwar nicht monetär!) steigern.
Viel Arbeit, wenig Miteinander. Die Kolleg:innen sind allesamt nett, respektvoll und freundlich. Wenn Zeit miteinander verbracht wird, ist diese angenehm.
Work Life
Gute Karrieremöglichkeiten (transparent + strukturiert), Förderung der Ausbildung zum Fachanwalt/zur Fachanwältin.
Kolleg:innen treffen sich vermehrt auch im privaten Kreise.
Ältere Kolleg:innen erfahren keinerlei Benachteiligung. Lange Betriebszugehörigkeit wird wertgeschätzt. „Rückkehrer:innen“ bzw. „Wiedereinsteiger:innen“ sind willkommen.
Feedbackgespräche mit wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen finden ein Mal im Jahr statt. Von den jüngeren Kolleg:innen erhalten wissenschaftliche Mitarbeiter:innen größtenteils zeitnahes Feedback. Die höherpositionierten Anwält:innen geben selten bis gar kein Feedback zu Arbeitsaufträgen.
Sehr gute Büro-Ausstattung: Höhenverstellbare Schreibtische, gute Technik, sehr gute Getränkeversorgung (Wasser, Kaffee, diverse Teesorten, Hafermilch, Cola,…), täglich frisches Obst.
Viel Arbeitsdelegation/Absprachen via Mail statt per Face-to-Face-Kontakt oder Videocall.
Alle Personen werden gleichberechtigt behandelt.
Als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in beschäftigt man sich vordergründig mit Rechercheaufträgen zu arbeitsrechtlichen, insbesondere betriebsverfassungsrechtlichen Rechtsfragen. Dadurch wird die eigene fachliche Expertise enorm vertieft. Manchmal besteht die Aufgabe darin, eine deutsch- oder auch englischsprachige E-Mail an einen Mandanten vorzubereiten. Teilweise unterstützt man Anwält:innen beim Verfassen von Blogbeiträgen für den tagesaktuellen kanzleieigenen Blog. Es besteht die Gelegenheit, an der Erstellung von Tools mitzuwirken oder mit Anwält:innen/Partner:innen Aufsätze zu veröffentlichen. Ansonsten gehört auch das Gestalten von PowerPoint-Präsentationen für Webinare zu einem möglichen Aufgabenkreis.
Interessante Mandate.
Mit Familie nicht vereinbar. Teilweise zu viel Verantwortung auf den noch jungen Schultern
Es gibt keine tatsächliche Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten. Für eine Mutter hat dies nicht funktioniert.
Im passenden Team gibt es viele Möglichkeiten sich zu entfalten und die Kanzlei zu verbessern und zu verändern, die eigene Meinung zählt und wird nicht einfach abgetan.
Bei der Digitalisierung hat man sich viel Zeit gelassen, zudem könnten das Personalmanagement und die Weiterbildungsmöglichkeiten noch verbessert werden.
Schulungen und Angebote für Mitarbeiter:innen sollten vereinheitlicht werden, und zudem regelmäßiger stattfinden. Hierzu benötigen die Mitarbeiter:innen zudem entsprechend Zeit.
Außerdem könnte die Sprache inklusiver werden und die Kanzlei insgesamt moderner, wobei Letzteres in Arbeit ist.
Ein nicht unberechtigter genannter Kritikpunkt ist, dass die Arbeitsatmosphäre sehr vom Team abhängig ist. Zu meinem großen Glück bin ich in einem solchen gelandet wo Kommunikation, Fairness und Rücksichtnahme eine große Rolle spielen und wo man sich gegenseitig den Rücken frei hält.
Insgesamt sind die Teams im Back-Office noch sehr wenig miteinander vernetzt, hieran gilt es aus meiner Sicht zukünftig zu arbeiten und es gibt dazu auch erste Versuche und Herangehensweisen. Sicher noch nicht so perfekt wie man sich das wünschen würde, aber Veränderungen werden angestrebt und brauchen Mitarbeiter:innen die gewillt sind Ihre Zeit und Ihr Engagement dafür einzusetzen und die gibt es in allen Bereichen.
Das Image insbesondere im Verwaltungsbereich hat (nicht immer zu Unrecht) sehr gelitten, was inzwischen aber mehr und mehr in das Bewusstsein der Verantwortlichen vorgedrungen zu sein scheint und woraufhin Veränderungen bereits vorgenommen wurden oder anstehen.
Überstunden kommen vor und leider werden diese auch nicht immer rechtzeitig an- und abgesprochen. Grundsätzlich ist es aber möglich diese auch auszugleichen und die Arbeitszeiten sind nach Absprache zumeist fair.
Aus meiner Sicht wäre hier ein größere Flexibilität insbesondere im Assistenzbereich notwendig von der ich hoffe dass sie mit der anstehenden Digitalisierung umsetzbarer wird.
In der Verwaltung gibt es nur wenige Aufstiegschancen und diese erfordern sehr viel Eigeninitiative. Insbesondere die Schulung und Weiterbildung von Mitarbeiter:innen sollte hier mehr Beachtung finden um die Zufriedenheit und Arbeitsleistung gleichermaßen zu erhöhen.
Gehalt ist hier wie in vielen Fällen Verhandlungssache, insgesamt aber sehr gut. Dazu kommen Urlaubs- und Weihnachtsgeld und ein jährlicher Bonus.
Sozialbewusstsein ist gegeben, Umweltbewusstsein sollte dagegen deutlich gestärkt werden. Noch immer wird viel zu viel Papier verschwendet, außerdem wird keine Mülltrennung vorgenommen - aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß.
Auch beim Thema Süßigkeiten und Snacks könnte über Alternativen mit weniger Verpackung nachgedacht werden.
In meinem Team großartig, alle unterstützen sich gegenseitig und geben Ihr Bestes für die jeweiligen Kolleg:innen. Ich kann aber nicht sagen ob dies überall so funktioniert.
Es gibt wenige ältere Kollegin:innen, diejenigen mit denen ich Kontakt habe werden allerdings fair behandelt.
Auch hier muss man leider sagen - es kommt darauf an. Es gibt sehr engagierte Vorgsetzte die sich Zeit nehmen, kritikfähig sind und die einen freundlichen und sachlichen Umgangston pflegen. Leider gibt die es auch das Gegenteil, was hier bereits mehrfach und auch nicht zu Unrecht kritisiert wurde.
Wie bereits erwähnt sind die Arbeitsbedingungen nicht zuletzt auch abhängig vom Team, generell wurde aber zumindest in technischer Hinsicht vieles verbessert, schnellere Rechner, zwei Bildschirme und moderne Headsets, außerdem die Umstellung auf digitales Diktieren sind eine echte Erleichterung und Verbesserung.
Die Büros sind angenehm groß und maximal zu zweit besetzt, es wurden neue Stühle bereitgestellt.
Die "Papiersammlung" könnte an meinem Standort deutlich reduziert werden um die Arbeitsumgebung weniger chaotisch und schöner zu gestalten.
Kommunikation ist in jeder Kanzlei in der ich bislang gearbeitet habe ein Dauerthema, von allen gewünscht, aber nicht von allen gelebt.
Auch hier gibt es Fortschritte, allerdings sind diese definitiv noch ausbaufähig. Allerdings wird Kritik daran ernstgenommen und vermutlich benötigt man eben auch etwas Geduld bis Sachen sich ganz generell verändern und angenommen werden, da alte Gewohnheiten schwer abzustreifen sind.
Finde ich sehr schwierig zu beurteilen, da im Assistenzbereich maßgeblich Frauen arbeiten. Grundsätzlich gehe ich schon davon aus, dass Mitarbeiter:innen hier gleichberechtigt behandelt werden.
Aktuell ist die Kanzlei zu wenig digital so das einige Aufgaben wahnsinnig uninteressant sind. Allerdings gibt es auch viele spannende und neue Themen in die man sich einarbeiten kann. Hier ist allerdings viel Eigeninitiative gefragt, da dies selten von den Vorgesetzten delegiert wird.
Insbesondere die große Flexibilität und die Aufstiegschancen
In manchen Phasen ist die Arbeitsbelastung sehr hoch
Einem wird viel Vertrauen entgegengebracht. Es wird gelobt und Einsatz gewertschätzt. Das Büro hält insgesamt auch in schwierigen Phasen zusammen.
Am Münchener Standort wird viel gearbeitet. Die Zeit kann man sich aber meist nach den Vorgaben des Mandats frei einteilen.
Die meisten Kollegen haben immer eine offene Tür und helfen sich gegenseitig. Viele verbringen auch ihre Freizeit miteinander.
Höhenverstellbare Schreibtische, ein schönes Büro, Wein & Bier ;)
An der Kommunikation wird viel gearbeitet. Ab und an wird man jedoch noch ausgeschlossen von Entscheidungen.
Die Gehaltsentwicklung ist später sehr gut. Für Berufsanfänger ist es etwas unter Durchschnitt
Die Aufgaben sind mit keiner anderen Kanzlei in der Liga vergleichbar. Es ist immer spannend und Arbeitsrecht pur.
Wenn man einen netten anwalt betreut, kann man eine schöne Zeit haben. Es ist von Dezernat zu Dezernat unterschiedlich, aber die Köpfe der Gesellschaft sind auf dauer einfach nicht zu tragen...
S o
Zu spät...
Bei mandanten ganz okay, bei Angestellten nicht beliebt.
Als Assistentin macht man schon viele Überstunden, als junger Anwalt kommt man je nach Dezernat nicht vor nachts raus.
Umweltschutz? Kennt man hier nicht.
Es gibt einen mittelmäßig fruchtenden Englischkurs, die Lehrerin jedoch ist sehr nett.
Wenn man Glück hat, hat man eine Kollegin mit der man durch dick und dünn gehen kann, ansonsten hat man es schwer.
Werden ebenfalls nicht für voll genommen.
Das Vorgesetztenvehalten ist leider unterste Schublade. Man wird nicht ernst genommen, egal ob man einen guten Job macht oder nicht. In einem Dezernat werden einem vom dortigen Partner sogar bewusst kleine fallen gestellt "aus denen man dann lernen soll". Wirklich ein kranker Laden. Die office Managerin, die hier durch einige von ihren Untertanen verfasste Beiträge in den Himmel gelobt wurde, ist leider nicht keine gute Vorgesetzte, geschweige denn Bezugsperson, auch von ihr wird man nicht ernst genommen und sobald man bei ihr sein leid geklagt hat und die Tür hinter sich schließt, wird sich gemeinsam mit dem Partner über einen lustig gemacht... Hier wird alles andere als professionell gearbeitet!
Die sind sehr gut. Gute Büros, schöne Gegend, sehr nett!
Wenn es etwas neues gibt, zb eine Assistentin gekündigt wurde, erfährt man dies nur durch Gerüchte und nur über Dritte, sehr schade.
Das Gehalt ist gut. Weihnachst- und Urlaubsgeld ist ebenfalls vorhanden. Den Bonus bekommt man so gut wie nie voll, trotzdem ist es ein netter Zug.
Es werden leider alle gleich schlecht behandelt.
Internationales Arbeitsrecht ist super interessant, leider bekommt man nicht viele Aufgaben anvertraut.
Die Büros, die Tiefgarage.
Habe ich oben schon genannt. Tut was für eure Leute und dann bleiben sie auch.
Die Assistentinnen sollten unbedingt mehr gewertschätzt werden und als wirklich wichtiger Faktor im Team gesehen werden, denn ohne die Unterstützung würde die Arbeit liegen bleiben. Monetäre Anreize sind nicht alles. Flexible Arbeitszeiten / Homeoffice sind in der heutigen Zeit Gang und Gebe, warum nicht bei Kliemt? Warum nur für Anwälte? Das sollte verbessert werde. Jeder Mitarbeiter ist wichtig, nicht nur Anwälte.
Man sollte Leute nicht einfach gehen lassen, sondern bereit sein etwas anzubieten damit die Leute bleiben.
Kein Vertrauen, keine Wertschätzung. Man ist nur eine Nummer von vielen. Es ist völlig egal wie viele Leute kündige, man macht einfach weiter, wie vorher ohne sich zu reflektieren und mal als Führungskraft zu überlegen, ob man etwas falsch macht.
Work-Life-Balance? Feste Arbeitszeiten, Unflexibilität, kein Homeoffice (natürlich nur nicht für Assistentinnen) - weil Fairness ein Fremdwort ist. Überstunden erst nach 30 Minuten, die man dem Unternehmen schenkt. Feste Mittagspausenzeiten - 1 Stunde, kann man auch nichts gegen machen.
Flexible Arbeitszeiten? Völlig fehl am Platz.
Keine Chance.
Das ist ganz gut.
Gibt es kaum, da ständiger MA-Wechsel. Die Anwälte spalten sich komplett von den übrigen Teammitgliedern ab. Man sieht sich als etwas "besseres". Alle Anwälte haben eine "Du"-Kultur, nur die Assistentinnen werden gesiezt. Als wären wir noch in den 90er Jahren. Völlig vorbei am Wandel der Zeit. Sehr schade, dass die Assistentinnen nicht mit einbezogen werden. Daher kündigen auch ständig alle - mich mit einbezogen. Dieses Unternehmen geht gar nicht.
Kann ich nichts zu sagen, die gibt es hier kaum.
Ich denke die Punkte oben beschreiben es. Es wird nur nach unten delligiert. Auf eine Stufe gestellt werden - gibt es nicht. Man ist ja schließlich Anwalt. War vor Corona auch nicht besser. Keine Personalgespräche um mal zu fragen, ob man helfen kann.
Höhenverstellbare Tische wären schön. Sonst schöne Räume, gute Lage, sehr modern.
Wenn man weniger als 1* geben könnte, dann würde ich das vermutlich tun. Es wird null kommuniziert, besonders nicht mit den Assistenten. Die bekommen als letztes mit was passiert. Völlig unprofessionell, obwohl es so wichtig ist zu reden.
Nein!!!
Es geht so - sind okay, aber nichts besonderes.
Absolut nichts!
Alles
Anstatt hier die kritischen Aussagen juristisch anzuzweifeln, empfehle ich mal etwas selbstreflexion und die Bewertungen konstruktiv und als Chance zur Verbesserung zu nutzen.
Sich von toxischen Mitarbeitern trennen. Auch wenn sie ganz oben in der Nahrungskette stehen.
Arbeitsklima? Missgunst und Misstrauen. Von Fairness und einem Vertrauenswürdigen Miteinander kann hier in keiner Weise geredet werden. Noch NIE so eine toxische Arbeitsatmosphäre/Unternehmenskultur erlebt. Die Mitarbeiterfluktuation spricht für sich selbst . Als Arbeitsrechtler auf Unternehmerseite, weiß man ja wie es geht. Naujoks lässt grüßen.
Man kämpft anscheinend hart daran ein white washing zu betreiben, ich bin nicht der einzige den Kununu angeschrieben hat, die Bewertung abzuändern, da diese Juristisch angezweifelt wurde. Im BackOffice redet hier keiner gut über "die Firma" und erst recht nicht über das Verhalten gewisser Partner und des Office managements. Hier stimmt definitiv nicht das Image mit der Realität überein. Auch das Image nach draußen ist nicht wirklich das was man gerne darstellen möchte, wenn man sich einmal umhört.
Von Ihnen wird erwartet ....
Wer das Spiel mit sich machen lässt, trägt selber Schuld.
Die Anwälte (Besonders die Junganwälte), schätze ich, haben ein Feldbett im Büro, aber die bewegen sich auch in einer anderen Gehaltsklasse und haben es sich ausgesucht.
Klar bietet "die Firma" gute Möglichkeiten sich Persönlich weiter zu entwickeln. Denn man lernt hier ganz schnell wie es nicht geht und was man nicht in seinem Leben haben will.
Kein Gehalt kann kompensieren was man hier ertragen muss.
Nix davon! Hier zählen nur Prestige und das Blenden nach außen. Mal ehrlich, wir reden hier von einer Anwaltskanzlei für Arbeitsrecht auf Unternehmer Seite. (Meine vorherige Bewertung wurde hier sogar Juristisch angezweifelt)
Kann ich nicht wirklich viel zu sagen, dafür war ich zu kurz da. Aber die jungen Damen dort im BackOffice waren alle durchweg nett und freundlich und m.E.n. auch recht offen und ehrlich wenn sie nicht gerade weinend das Büro verlassen haben.
Fast nur junge Mitarbeiter die aus fachfremden Bereichen kommen, Gastro z.B. diese kann man noch schön formen und unter Druck setzen wegen fehlender Berufs- als auch Lebenserfahrung. Fachkompetente und erfahrene Mitarbeiter lassen so nämlich nicht mit sich umgehen und suchen schnell einen anderen Arbeitgeber.
Narzisstisch, arrogant, absolut überheblich und sexistisch. Total verzerrte Selbsteinschätzung. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen sondern nur als austauschbare humane Ressource gesehen. Das spiegelt sich auch in der Qualifikation der dortigen Arbeitnehmer wieder. Hier werden sogar Bewertungen auf Kununu Juristisch angezweifelt
Designer Möbel und exponentielle Lage im Medienhafen. Das ist aber nnicht alles was man braucht. Man muss die Klientel im Hafen aber auch mögen, nicht jedermanns Sache. IT Hardware sollte mal auf den Stand der Zeit gebracht werden.
Wenn man Selbstdarstellung und Reden um des Reden willens als Kommunikation definieren möchten, ja dann gibt es Sie aber auch nur, wenn man hartnäckig bleibt. Absolut beratungsresistent da man alles besser weiß aber absolut keine Ahnung von der Thematik hat.
Hier zäht nur die Meinung des Management. Das sollte mehr als genug aussagen. (Auch hier wurde meine vorherige Bewertung Juristisch angezweifelt)
In meinem Bereich null. Alle wirklich dringend notwendigen Verbesserungsvorschläge wurden als nicht praktikabel oder umsetzbar abgetan, weil dies die Partner in Ihrer Arbeit beeinträchtigen und somit verärgern würde. (Das haben wir schon immer so gemacht) Ich setze nun große Erwartungen auf GDPR.
Die Firmenidee ist großartig. Die Umsetzung gelingt.
Im Rahmen der Umsetzung werden alte Hüte neue Ziele.
Zurück zur Idee
Das Betriebsklima hängt von den Chefs und Kollegen ab. Es gibt auch kuschelige Ecken.
Entspricht der Selbstdefinition. Könnte aber noch viel schlimmer sein.
Wenn man im Strom mitschwimmt sind die Kollegen auch super. Muss man mögen.
Jeder Partner ist anders, manche sind ok, manche richtig gut und die meisten anderen Fallen nicht in die beiden Kategorien. So sind Ziele, Erwartungen und Konfliktlösungen ebenfalls sehr unterschiedlich, von gut bis grottig.
Der Durchschnitt ist ein gehobenes OK.
Für eine gelungene Kommunikation müssten alle miteinander reden. Das wird versucht.
Arbeitsbelastung ist sehr hoch, eine freie Einteilung naturgemäß nicht möglich.
Ich hatte tolle KollegInnen im Assistenzbereich.
Wir hatten tolle Räumlichkeiten und eine aktuelle IT.
Dies lässt sich sehr gut aus den Verbesserungsvorschlägen ableiten.
Behandelt eure Angestellten bitte zukünftig besser und würdigt deren Arbeit. Bitte keine „Verarsche“ im Bewerbungsgespräch - seid ehrlich und schauspielert nicht, es kommt ja so oder so raus. Man gibt sein Bestes und versucht es jedem Recht zu machen und wird dann noch systematisch von der Standortleiterin (aus dem Managementboard...) fertig gemacht. Bitte sprecht ehrlich mit euren MitarbeiterInnen und hetzt nicht vor der Chefin, die dann den Anschiss verteilt. Bitte „scheißt“ eure Angestellten nicht beim Teamlunch vor versammelter Mannschaft an. Ihr könnt ein sachliches Gespräch unter 4 Augen führen. Es haben nicht ohne Grund alle Assistenzen des Standorts innerhalb weniger Monate gekündigt.
Man fühlt sich sehr unwohl und geht mit Bauchschmerzen auf die Arbeit!
Nach Außen muss alles super sein, aber einmal drinnen ist alles unorganisiert und nicht besser als jede Dorfklitsche.
Gibt es nicht. Ab besten bleibt man von 8:30 Uhr bis 19 Uhr und selbst dann wird man noch schief angeschaut. Es gibt ja noch Arbeit und es wird doch vergütet. Privatleben? - Wenn wir Partner keins haben, soll keiner eins haben.
Es gab Kurse für die MS-Office Programme. Sonst nichts.
Gehalt war okay, jedoch fehlte das Schmerzensgeld für die negative Behandlung.
Gibt es nicht.
Die Fachangestellten hatten einen Zusammenhalt und die Anwälte. Jedoch halten die Anwälte (sehr wenige Ausnahmen) nicht zu ihren AssistentInnen/Fachangestellten.
Wir Angestellten hatten ein super Verhältnis am Standort, bis auf eine Person die sich leider nicht ins Assistenzteam einfügen wollte.
Sehr von oben herab, vor allem die Partner. Die jungen Anwälte schauen sich das aber schnell ab. Am Standort gab es genau 3 Anwälte die verstanden haben, wie man mit den AssistentInnen umgeht.
Sehr unterschwellig und herabschauend. Am besten alles über E-Mails regeln, um einen Nachweis zu haben.
Männer und Frauen ja. Anwalt zu Angestellten bzw. Fachkräften definitiv NEIN!
Man ist mehr Assistenz als Fachkraft. Die Aufgaben sind daher eher langweilig.
Hübsche RA's
Führt Prozesse, statt sich vorher zu einigen, zu vergleichen. Kostentreiberei für Mandanten. Stress und Zeitverschwendung aller Beteiligten. Kosten-Nutzen Abwägung sollte in Betracht gezogen werden.
Lesen, denken, handeln!
Keine Karriere ohne geeignetes Management.
Erst lesen, denken, dann antworten.
So verdient kununu Geld.