6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eigentlichen Arbeitsinhalte können sehr interessant und abwechslungsreich sein. Es gibt Bereiche, in denen man eigene Ideen einbringen und tatsächlich etwas bewegen kann. Besonders die Arbeit mit Menschen und die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen, machen bestimmte Tätigkeiten sinnvoll und erfüllend.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die vielen unterschiedlichen Menschen, die dort arbeiten. Durch die verschiedenen Persönlichkeiten, Erfahrungen, Fähigkeiten und fachlichen Hintergründe steckt im Unternehmen sehr viel Potenzial. Dieses Potenzial könnte meiner Meinung nach noch viel stärker genutzt und sichtbar gemacht werden.
Gerade die Mitarbeitenden selbst bringen viele Ideen, Kompetenzen und Erfahrungen mit, die für den Arbeitgeber einen großen Mehrwert darstellen könnten. Hier wäre es wünschenswert, diesen Menschen mehr Raum zu geben, ihre Stärken einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Besonders schwer nachvollziehbar ist für mich, wie die aktuelle Geschäftsführung in ihre Positionen gelangt ist. Die Art, wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden, lässt teilweise erhebliche Zweifel an der Führungskompetenz aufkommen.
Bei manchen Entscheidungen fragt man sich tatsächlich, ob diejenigen, die sie treffen, jemals selbst mit den Konsequenzen dieser Entscheidungen arbeiten mussten.
Die Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der tatsächlichen Führung ist aus meiner Sicht deutlich zu groß.
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, die Führungsebene grundlegend zu hinterfragen. Teilweise fehlt es offensichtlich an Führungskompetenz, Verantwortungsbewusstsein und einem angemessenen Verständnis für die tatsächlichen Abläufe im Arbeitsalltag.
Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht, nicht nachvollziehbar und teilweise völlig losgelöst von der Realität derjenigen, die die Arbeit anschließend umsetzen müssen. Statt Probleme zu lösen, werden sie teilweise weitergereicht oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Führung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zu treffen, sondern auch Verantwortung für deren Konsequenzen zu übernehmen, Mitarbeitende ernst zu nehmen und die eigenen Entscheidungen reflektieren zu können. Genau hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Nachholbedarf.
Weniger Selbstüberschätzung auf Führungsebene, mehr tatsächliche Führungskompetenz, Fachkenntnis, Kommunikation und Bereitschaft zur Selbstreflexion würden dem Arbeitgeber sehr guttun.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt nach außen deutlich besser, als sie im Arbeitsalltag tatsächlich ist. Vieles wird freundlich und professionell dargestellt, während intern teilweise ein erhebliches Maß an Unzufriedenheit entsteht. Eigeninitiative und Engagement werden gerne gesehen, solange sie ins bestehende Bild passen. Wer kritisch hinterfragt oder Probleme offen anspricht, muss damit rechnen, dass dies nicht unbedingt als konstruktiver Beitrag verstanden wird. Die Atmosphäre mit den Kollegen des alltäglichen, ist hingegen sehr gut gewesen.
Das öffentliche Image ist deutlich positiver als das, was man als Mitarbeitender teilweise erlebt. Nach außen werden Werte wie Nachhaltigkeit, soziales Engagement, Zusammenarbeit und Wertschätzung stark betont. Intern sollte stärker darauf geachtet werden, dass diese Werte auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden konsequent umgesetzt werden. Ein gutes Image entsteht langfristig nicht durch Außendarstellung, sondern dadurch, dass Anspruch und tatsächlicher Umgang miteinander übereinstimmen.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und der Führungskraft ab. Auf dem Papier klingt vieles familienfreundlicher, als es sich im tatsächlichen Arbeitsalltag darstellt.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark davon abhängig, ob eine Führungskraft die Weiterentwicklung tatsächlich unterstützt. Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung führen nicht automatisch zu besseren Entwicklungsmöglichkeiten. Teilweise entsteht eher der Eindruck, dass engagierte Mitarbeitende gerne zusätzliche Aufgaben übernehmen dürfen, ohne dass daraus entsprechende Perspektiven entstehen. Weiterbildung sollte nicht nur angeboten werden, sondern auch tatsächlich ermöglicht und als Investition in die Mitarbeitenden verstanden werden.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu den übertragenen Verantwortlichkeiten und dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Besonders bei Mitarbeitenden, die eigenständig Verantwortung übernehmen, zusätzliche Aufgaben auffangen und langfristig zum Aufbau von Angeboten beitragen, sollte sich das auch in der Vergütung widerspiegeln. Benefits allein können fehlende Wertschätzung und eine nicht angemessene Bezahlung nicht ausgleichen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. Viele Mitarbeitende versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag trotz schwieriger Rahmenbedingungen am Laufen zu halten. Gleichzeitig entstehen durch fehlende Transparenz und unterschiedliche Behandlung schnell Spannungen. Kollegialität kann vieles auffangen, sollte aber nicht dauerhaft dazu dienen, strukturelle Probleme der Führungsebene auszugleichen.
Erfahrung sollte als Stärke betrachtet werden und nicht als etwas, das man nur dann schätzt, wenn es gerade praktisch ist. Gerade langjährige Mitarbeitende verfügen über Wissen, das für einen Betrieb enorm wertvoll sein kann. Dieses Wissen sollte stärker anerkannt und in Entscheidungen einbezogen werden.
Hier liegt aus meiner Sicht einer der größten Kritikpunkte. Führung bedeutet nicht nur, Aufgaben zu verteilen und Entscheidungen zu treffen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen, zuzuhören und Mitarbeitende ernst zu nehmen. Genau daran fehlt es. Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar und Kritik wird nicht grundsätzlich als Möglichkeit zur Verbesserung genutzt. Besonders enttäuschend ist, wenn langjährige Erfahrung und nachweisliches Engagement weniger zählen als eine möglichst unkomplizierte Anpassung an bestehende Strukturen.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark davon ab, wie gut die jeweiligen Bereiche organisiert sind. Wo Strukturen funktionieren, lässt sich gut arbeiten. Wo Planung und Kommunikation fehlen, müssen Mitarbeitende häufig improvisieren und zusätzliche Belastungen auffangen. Hier wäre deutlich mehr Verlässlichkeit und eine bessere Abstimmung zwischen den verschiedenen Ebenen notwendig.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden teilweise spät, unvollständig oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Entscheidungen sind nicht immer transparent nachvollziehbar. Besonders problematisch ist, wenn Veränderungen die tägliche Arbeit unmittelbar betreffen, die betroffenen Mitarbeitenden aber erst sehr spät oder indirekt davon erfahren. Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe sieht anders aus.
Bei der Gleichberechtigung gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf. Gleiche Leistung sollte unabhängig von persönlicher Nähe, Position oder individueller Wahrnehmung auch entsprechend anerkannt und behandelt werden. Wenn Mitarbeitende das Gefühl bekommen, dass nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten, leidet das Vertrauen erheblich.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Gerade deshalb ist es schade, wenn vorhandene Gestaltungsmöglichkeiten im Laufe der Zeit eingeschränkt werden. Wer Verantwortung übernimmt und eigene Ideen entwickelt, kann viel bewegen. Die entscheidende Frage ist allerdings, ob diese Eigeninitiative langfristig gewünscht und unterstützt wird oder nur solange, wie sie keine bestehenden Strukturen infrage stellt.
Siehe Überschrift. Mehr muss man dazu nicht sagen...
First Place :
Die Kollegen.
Ich habe noch nie einen Arbeitsplatz erlebt mit so einem Zusammenhalt.
Bei den OPs steht jeder für jeden ein.
Das wäre mal ne Weltpolitik.
Alles was unter Masterscout ist, hält zusammen.
Warum klappt das nicht in den Etagen weiter oben?
Ach ja, freier Kaffee.
Wenn die Maschine funktioniert.
Natürlich auch noch andere Sachen.
Eigener Erfolgsdruck.
Gewinne generieren.
Es dem Betreiber recht machen.
Das Ziel verlieren.
Dadurch Innovationen blockieren.
Sich verkaufen.
Willkür durch die Machtposition.
Greenwashing.
Ein Ziel wäre schön.
Eine Struckturlinie.
Weniger Klein Klein.
Sofortige Problembehebung in der Ausstellung.
Wenn Geld gespart werden soll, dann nicht beim Personal (essen für Mitarbeiter).
Mehr Wertschätzung.
Wenn wir Euch nicht genug sind, dann macht doch mal selbst den Basisjob.
Seit Betreiberübernahme gibt es keine klare Struktur zur Weiterführung.
Mir fehlt die Richtung.
Vieles wird nur nach Profit ausgerichtet.
Auf Teufelkommraus Gelder generieren.
Das Haus selber hat ein super Image.
Dank der OPs, Aquaristik, Gastronomie, Tickets usw.
Also der kleinen Leute die alles am laufen halten.
Die UNTEREN reissen den Karren immer wieder aus dem Dreck.
Wir sind die , die immer lächeln, und Eure Fehler glattbügeln.
Das ist nicht leicht.
Manchmal Stress und manchmal Langeweile.
Die Einsätze sind nicht immer kalkulierbar.
Wetter, Ferien, Preise.....
Das ist Tourismus.
Die Akademie ist super.
Ja, man kann im Klimahaus durchaus aufsteigen, aber nicht wenn man öfter Kritik übt.
Entscheidet man sich für eine Stelle bei den Masterscouts, sollte man Hirachiegefestigt sein.
Das Gehalt reicht gerade zum Überleben.
Die Zusage sich dem TvöD anzuschließen, hat sich gut angehört, wird bis dato aber nicht umgesetzt.
Umwelt ist in einem Betrieb wie Diesem nicht immer an erster Stelle.
Emens hohe Energieeinsätze .
Die zum Teil aufgefangen werden durch PV, Solar, usw.
Trotzdem ist der Verbrauch hoch.
Der neue Betreiber verspricht Neustruckturierung.
Dabei ist der Eigentümer, die Bean (Stadt Bremerhaven), dafür zuständig.
Das Beste was es gibt.
Die OPs stehen wie eine Familie.
Jeder hilft Jedem.
Absolut korrekt.
Nur wenn gegenüber dem Führungspersonal Kritik geäußert wird, wird es schwierig.
Es gibt Vorgestze die alle Fragen sofort umsetzen.
Aber meist im unteren Bereich.
Die wissen eben das es wichtig ist.
Das meiste darüber nimmt es war, interessiert sich aber nicht dafür.
Kein Kontakt zu den Gästen und so.
In den meisten Fällen geht es nur um Gewinnmaximierung.
Schade, das Ding heißt " Klimahaus " und nicht ""Pommesbude"".
Kurze Arbeitswege (hehe).
Wir helfen uns untereinander, das es nicht zum Chaos kommt.
Manche Positionswechsel sind nicht optimal, aber eine gute Crew bewältigt auch das.
Durch Mithilfe der Masterscouts.
Jeder für Jeden.
Das ist wohl ein Problem der Touristeinrichtung.
Viele Menschen, viele Meinungen.
Jeder hat ein Rezept, zum Schluss gewinnt der Bürokrat.
Alle sind gleichberechtigt, solange sie der Meinung der Führungsriege sind.
Es gibt Aufgaben die sehr interessant sind.
Umwelt, Zukunft, Miteinander....
Gästen ohne erhobenen Zeigefinger die Möglichkeit geben zu verstehen.
Nichts.
Alles.
Alles. Hört einfach mal zu, wie es euren Mitarbeitern geht und warum. Es hat seine Gründe, weshalb alleine dieses Jahr mehr als 10 Kollegen gekündigt haben oder dauerhaft krankgeschrieben sind. Nehmt mal eure Führsorgepflicht wahr.
Entsetzlich. Ständige Angst vor willkürlichem Verhalten der Vorgesetzten
Kein Mitarbeiter aus dem Bereich findet noch nette Worte
Gibt es nicht. Schichtpläne sind unterirdisch gestaltet
Greenwashing wohin man sieht
Die sogenannten internen Weiterbildungen sind einfach lächerlich
Im direkten Ausstellungsteam gut. Ansonsten grottig
Ich habe nicht mal Worte für so ein Verhalten
Entsetzlich. Und das Schlimmste ist, dass die Vorgesetzten ständig darauf aufmerksam gemacht werden, aber nichts tun. Stattdessen nehmen sie alle rational vorgetragenen Problembeschreibungen als persönlichen Angriff.
Keine. Viel Spaß beim Fegen der Wüste und dem streiten um Rucksäcke.
Dass es bald ein anderer ist.
Dass ich so lange für ihn tätig war.
Sich mal die tatsächliche Arbeit der Mitarbeiter ansehen, die Entlohnung angemessen anpassen, den Mitarbeitern bessere Chancen geben sich zu verwirklichen. Wir kommen aus so vielen verschiedenen Bereichen, so viele Studienabschlüsse und Ausbildungen die was bewegen könnten. Einfach mal hinsehen und zuhören. Vielleicht auch mal bedenken, dass wir das Gesicht des Klimahauses bilden. Wir sind das erste und das letzte, was die Besucher sehen.
Unter den Ausstellungsmitarbeitern ist das Arbeitsklima super, aber je höher man die Firmenherachie hinauf schaut, desto mehr Unmut gibt es
Die Realität hat nichts mit dem Image zu tun, dass wir dennoch brav und loyal nach außen vermitteln
Wenn man hier in Vollzeit angestellt ist sollte man sich darauf einstellen, dass das Klimahaus der Lebensmittelpunkt wird. Häufig arbeitet man 7 bis 9 Tage am Stück und hat dann nur 2 Tage frei. Es gibt Schichten die teilweise bis Mitternacht gehen, wenn Dinge wie Sonderevents oder Übernachtungen anstehen, am nächsten Tag darf man morgens um 11 trotzdem antreten, denn die gesetzlichen 11h sind ja theoretisch eingehalten. Ob man pünktlich um Mitternacht gehen konnte, juckt keinen. Feiertage werden unfair auf die Mitarbeiter verteilt, die Schichtpläne sind generell einfach undurchdacht. zwei bis drei Wochen im Voraus stehen sie fest, manchmal werden dann genau so kurzfristig Tage geblockt, an denen man nicht nach frei fragen darf. Wenn man Abends endlich zuhause ist, schafft man nichts mehr und ist nur noch erledigt. Deshalb arbeiten 90% der Mitarbeiter nur Teilzeit. Das ist bei dem grottigen Gehalt dann jedoch am Ende des Monats auch noch Rechnerei.
Es gibt die Möglichkeit interne Schulungen mitzumachen, allerdings muss man warten bis man gefragt wird und das Zusatzgehalt ist ein witz...50€ mehr vor Steuern? Lächerlich.
Die EdenRed Karte ist nett. Das Gehalt nicht der Arbeit angemessen
Sind wir mal ehrlich: Alles greenwashing. Küche als vegan anpreisen, aber täglich Krabben, Scholle und anderen Fisch servieren. Auf Konsumverhalten aufmerksam machen wollen, aber im Nebenraum 100 verschiedene Arten Kuscheltiere verkaufen. Die Liste ist lang
Innerhalb der Ausstellungsmitarbeiter super. Alle unterstützen sich wenn sie können und haben immer ein liebes Wort für einen übrig. In "höhere" Etagen übergreifend allerdings furchtbar. Als Ausstellungsmitarbeiter wird man von oben herab behandelt, als wäre man ein MEnsch zweiter Klasse
Der Verantwortliche für die Ausstellungsmitarbeiter sagt uns nichtmal "guten Morgen". Statdessen schaut er einen grimmig an oder ignoriert einen komplett und schaut sich ständig Wohnmobile uns sonstige Dinge für das Privatvernügen auf seinem Computer an. Muss schön sein dafür Geld zu bekommen. Dafür rennt er aber sofort zu unserer Teamleitung, wenn wir versehentlich mal nen Lappen oder unser Namensschild vergessen haben. Er vermittelt einem das Gefühl, als sähe er uns wie lästige Schädlinge.
Keine adäquate Arbeitskleidung, teilweise gesetzeswidrige Bedingungen, extrem erschöpfender Alltag. Den ganzen Tag steht und läuft man in einer Umgebung ohne Sauerstoffzufuhr, es ist durchgängig laut und die vertraglichen "leichten Reinigungsarbeiten" bestehen teilweise aus Eis vom Weg klopfen und Eisfläche kratzen bei Minus 6 Grad nur mit Tshirt und dünner Fleecejacke. Nichtmal Mitarbeiterparkplätze gibt es. Statdessen kann man jeden Tag 7€ für das Parkhaus zahlen, wenn man von außerhalb kommt.
Zeitungen wissen immer vor uns über wichtige Veränderungen bescheid, wir erfahren alles als letztes. Oft werden wir vor vollendete Tatsachen gestellt.
Erst die Verwaltungsebene, dann erst der Rest....
Die erste Woche kommt es einem viel vor, aber nach 3 Wochen ist es täglich das gleiche. DIe gleichen Diskussionen mit Besuchern, die gleichen Fragen zu beantworten und die gleichen Räume die gefegt werden müssen.