Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,5Gehalt/Benefits
- 1,9Image
- 1,5Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,1Work-Life-Balance
- 1,5Vorgesetztenverhalten
- 1,9Interessante Aufgaben
- 1,9Arbeitsbedingungen
- 2,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 6 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Tourismus (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 6 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Rabatte
Kantine
Coaching
Mitarbeiter-Events
Essenszulage
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die eigentlichen Arbeitsinhalte können sehr interessant und abwechslungsreich sein. Es gibt Bereiche, in denen man eigene Ideen einbringen und tatsächlich etwas bewegen kann. Besonders die Arbeit mit Menschen und die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen, machen bestimmte Tätigkeiten sinnvoll und erfüllend.
Positiv hervorzuheben sind vor allem die vielen unterschiedlichen Menschen, die dort arbeiten. Durch die verschiedenen Persönlichkeiten, Erfahrungen, Fähigkeiten und fachlichen Hintergründe steckt im Unternehmen sehr viel Potenzial. Dieses Potenzial könnte meiner Meinung nach noch viel stärker genutzt und sichtbar gemacht ...
First Place :
Die Kollegen.
Ich habe noch nie einen Arbeitsplatz erlebt mit so einem Zusammenhalt.
Bei den OPs steht jeder für jeden ein.
Das wäre mal ne Weltpolitik.
Alles was unter Masterscout ist, hält zusammen.
Warum klappt das nicht in den Etagen weiter oben?
Ach ja, freier Kaffee.
Wenn die Maschine funktioniert.
Natürlich auch noch andere Sachen.
Dass es bald ein anderer ist.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders schwer nachvollziehbar ist für mich, wie die aktuelle Geschäftsführung in ihre Positionen gelangt ist. Die Art, wie Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden, lässt teilweise erhebliche Zweifel an der Führungskompetenz aufkommen.
Bei manchen Entscheidungen fragt man sich tatsächlich, ob diejenigen, die sie treffen, jemals selbst mit den Konsequenzen dieser Entscheidungen arbeiten mussten.
Die Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der tatsächlichen Führung ist aus meiner Sicht deutlich zu groß.
Siehe Überschrift. Mehr muss man dazu nicht sagen...
Eigener Erfolgsdruck.
Gewinne generieren.
Es dem Betreiber recht machen.
Das Ziel verlieren.
Dadurch Innovationen blockieren.
Sich verkaufen.
Willkür durch die Machtposition.
Greenwashing.
Dass ich so lange für ihn tätig war.
Verbesserungsvorschläge
Der wichtigste Verbesserungsvorschlag wäre, die Führungsebene grundlegend zu hinterfragen. Teilweise fehlt es offensichtlich an Führungskompetenz, Verantwortungsbewusstsein und einem angemessenen Verständnis für die tatsächlichen Abläufe im Arbeitsalltag.
Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht, nicht nachvollziehbar und teilweise völlig losgelöst von der Realität derjenigen, die die Arbeit anschließend umsetzen müssen. Statt Probleme zu lösen, werden sie teilweise weitergereicht oder auf die Mitarbeitenden abgewälzt.
Führung bedeutet nicht nur, Entscheidungen zu treffen, sondern auch Verantwortung für deren Konsequenzen zu übernehmen, Mitarbeitende ernst zu nehmen und ...
Ein Ziel wäre schön.
Eine Struckturlinie.
Weniger Klein Klein.
Sofortige Problembehebung in der Ausstellung.
Wenn Geld gespart werden soll, dann nicht beim Personal (essen für Mitarbeiter).
Mehr Wertschätzung.
Wenn wir Euch nicht genug sind, dann macht doch mal selbst den Basisjob.
Alles. Hört einfach mal zu, wie es euren Mitarbeitern geht und warum. Es hat seine Gründe, weshalb alleine dieses Jahr mehr als 10 Kollegen gekündigt haben oder dauerhaft krankgeschrieben sind. Nehmt mal eure Führsorgepflicht wahr.
Sich mal die tatsächliche Arbeit der Mitarbeiter ansehen, die Entlohnung angemessen anpassen, den Mitarbeitern bessere Chancen geben sich zu verwirklichen. Wir kommen aus so vielen verschiedenen Bereichen, so viele Studienabschlüsse und Ausbildungen die was bewegen könnten. Einfach mal hinsehen und zuhören. Vielleicht auch mal bedenken, dass wir das Gesicht des Klimahauses bilden. Wir sind das erste und das letzte, was die Besucher sehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von klimahaus betriebsgesellschaft ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. Viele Mitarbeitende versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen und den Arbeitsalltag trotz schwieriger Rahmenbedingungen am Laufen zu halten. Gleichzeitig entstehen durch fehlende Transparenz und unterschiedliche Behandlung schnell Spannungen. Kollegialität kann vieles auffangen, sollte aber nicht dauerhaft dazu dienen, strukturelle Probleme der Führungsebene auszugleichen.
Das Beste was es gibt.
Die OPs stehen wie eine Familie.
Jeder hilft Jedem.
Im direkten Ausstellungsteam gut. Ansonsten grottig
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von klimahaus betriebsgesellschaft ist Gehalt/Benefits mit 1,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Das Gehalt steht aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zu den übertragenen Verantwortlichkeiten und dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Besonders bei Mitarbeitenden, die eigenständig Verantwortung übernehmen, zusätzliche Aufgaben auffangen und langfristig zum Aufbau von Angeboten beitragen, sollte sich das auch in der Vergütung widerspiegeln. Benefits allein können fehlende Wertschätzung und eine nicht angemessene Bezahlung nicht ausgleichen.
Ja, man kann im Klimahaus durchaus aufsteigen, aber nicht wenn man öfter Kritik übt.
Entscheidet man sich für eine Stelle bei den Masterscouts, sollte man Hirachiegefestigt sein.
Das Gehalt reicht gerade zum Überleben.
Die Zusage sich dem TvöD anzuschließen, hat sich gut angehört, wird bis dato aber nicht umgesetzt.
Die EdenRed Karte ist nett. Das Gehalt nicht der Arbeit angemessen
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark davon abhängig, ob eine Führungskraft die Weiterentwicklung tatsächlich unterstützt. Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung führen nicht automatisch zu besseren Entwicklungsmöglichkeiten. Teilweise entsteht eher der Eindruck, dass engagierte Mitarbeitende gerne zusätzliche Aufgaben übernehmen dürfen, ohne dass daraus entsprechende Perspektiven entstehen. Weiterbildung sollte nicht nur angeboten werden, sondern auch tatsächlich ermöglicht und als Investition in die Mitarbeitenden verstanden werden.
Die sogenannten internen Weiterbildungen sind einfach lächerlich
Die Akademie ist super.
Es gibt die Möglichkeit interne Schulungen mitzumachen, allerdings muss man warten bis man gefragt wird und das Zusatzgehalt ist ein witz...50€ mehr vor Steuern? Lächerlich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- klimahaus betriebsgesellschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Tourismus schneidet klimahaus betriebsgesellschaft schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen klimahaus betriebsgesellschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei klimahaus betriebsgesellschaft als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Intransparent sein.








































