5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit mit meinen Kollegen und Kolleginnen zu arbeiten, die Besucher und auch das Thema, das das Klimahaus ja eigentlich nach Außen kommunizieren möchte
Alles oben genannte
Verbessert euch bitte einfach:
Adressiert eure Probleme gegenüber denen, mit denen sie bestehen und versteckt euch nicht hinter euren Teamleitern und Abmahnungen. Ändert die Art mit euren Mitarbeitern umzugehen. Und an die Personalabteilung: Vielleicht solltet ihr aufhören, jeden und alles, was euch nicht passt zu kontrollieren und zu verpetzen, sondern erstmal auf euch selbst gucken, bevor ihr Leuten etwas vorwerft, was ihr selbst tut
Man darf in diesem Haus nicht von allgmeiner Atmosphäre sprechen. Hier existiert jede Abteilung für sich und jede Abteilung hat ihr eigenes Universum. Jedoch, weiß auch jeder im Haus, dass die Arbeitsatmosphäre besser wäre, wenn die "Personalabteilung" nicht jeden Schritt, Klick oder Pausengang kontrollieren und nachverfolgen würde.
Krasses Image in Richtung Besucher, schreckliches Image in Richtung Mitarbeiter
Schwierig in einem Haus, dass 362 Tage im Jahr offen hat. Weniger schwierig, wenn man Bereichsleiter ist oder von denen gemocht wird, weil dann wenigstens ein Tag Home Office möglich sein könnte. Ach und "Ausgezeichnet Familienfreundlich" sind wir auch nicht mehr, sowas könnte den Mitarbeitern ja sonst noch nützlich werden.
Eine Ausbildung ist möglich, eine Karriere wirst du hier trotzdem nicht machen. Wenn du also Lust hast in ein und der selben Position festzustecken und dich mit falschen aber süßen Versprechungen hinhalten zu lassen, dann bewirb dich auf jeden Fall
EdenRed und Wellpass sind als Benefits möglich Wuhuuu. Es gibt also doch noch Licht am Ende des Tunnels. Dafür ist das Gehalt so schlecht, dass man eine komplett neue Tarifierung im Haus einführen musste, durch die jeder zumindest 10cent mehr verdient. Pro Stunde oder pro Tag, weiß man noch nicht
Für ein Klimahaus ganz schön Umwelt(un)bewusst. Alte Exponate werden einfach weggeschmissen, anstatt sie Richtung Recycling zu geben. In jeder Abteilung wird viel zu viel mit Plastikfolien gearbeitet und so viel verschwendet, dass man den ganzen Niger mit Plastikflaschen versorgen könnte
Mal so mal so, es gibt mit Sicherheit Kollegen, die einem den Rücken freihalten und für einen da sind. Größtenteils muss man hier aber wirklich aufpassen, wem man etwas erzählt, da gerade die Personalabteilungen und Bereichsleiter einem sehr gerne ins Gesicht lachen um dann hinterm Rücken herzuziehen
Werden dann halt entlassen, wenn sie zu kritisch mit den Entscheidungen im Haus umgehen. Ansonsten gibt es hier einige ältere Mitarbeiter, denen man sehr gut entgegen kommt
Stark abhängig vom Vorgesetzen. Einer ist zu feige, um dir ins Gesicht zu sagen, was ihn stört. Bei anliegen, muss man auch 25 mal nachhaken, bevor man vielleicht eine Antwort bekommt. Der nächste gibt sexistische Sprüche ab und wundert sich, warum die MA seiner Abteilung wegkündigen, wenn man es mal Adressiert, sagt dann die GF "Ach wir wissen ja wie die sind". Leider werden hier lieber qualitative Mitarbeiter entlassen, die etwas hinterfragen, bevor man darüber nachdenkt toxische Vorgesetzte loszuwerden.
Dafür rennt immerhin der süße Hund der GF den ganzen Tag durch die Verwaltung, von dem man entweder geliebt, oder attackiert wird, man weiß es aber nicht, bis man es eben testet. Der einzige BL mit Rückgrat und offener Art ist der Technikleiter
Stark abhängig von der Abteilung in der man sich befindet. Flexibilität in den Arbeitszeiten gibt es für viele so gut wie nicht, da sie an den Besucherverkehr gebunden sind. Kleine Pausen sind immerhin möglich, aber auch nur dann, wenn man vorher lieb fragt. Auch Videoüberwachung gibt es im Haus. Allerdings nicht zur Sicherheit der Mitarbeiter, sondern zu ihrer Überwachung und Kontrolle
Ein Fremdwort. Direkte Kommunikation findet so gut wie kaum statt. Gerade, wenn es um Konflikte oder Probleme geht, werden diese bei allen Anderen angesprochen, nur nicht bei der Person, die sie betreffen. Sowohl die Mitarbeiter, aber gerade die Führungscharaktere sind sehr schlecht darin etwas zu adressieren. Wenn man etwas anspricht, was man mitbekommen hat, wird alles geleugnet und so getan, als wäre alles gut.
Bereichsleiter werden gleichberechtigt, alle anderen werden gleich schlecht berechtigt
Gibt es in manchen Bereichen, allerdings leider nichts mehr so interessant, dass es sich lohnt auf diesem sinkenden Schiff an Bord zu bleiben, Gehalt lohnt dafür eh nicht
Nichts
Mobbing an der Tagesordnung.
Firmenstruktur und Umgang mit Mitarbeitern verbessern. Mobbing und Bossing unterbinden.
Siehe Überschrift. Mehr muss man dazu nicht sagen...
Dass es nicht mehr meiner ist.
Dass es bereits zwei Kununu Accounts zu diesem Arbeitgeber gibt und es scheint, als würde einfach jedes Mal ein neues Konto angelegt werden, sobald die Bewertungen die Realität zeigen. Steht zumindest zu den Missständen und ändert sie, anstatt immer wieder so zu tun als gäbe es keine Probleme
Wenn ihr wirklich Interesse daran habt euer Image zu verbessern und als Arbeitgeber euren Pflichten nachkommen wollt, dann fangt bitte, bitte, BITTE an euren Mitarbeiter:innen zuzuhören und Kritik ernst zu nehmen.
Das Klimahaus ist als schlechter Arbeitgeber bekannt und wird es wohl auch bleiben.
Keine. Das Klimahaus wird Lebensmittelpunkt und das restliche Leben hat still zu sein
Nein.
Hol den Taschenrechner raus, den brauchst du am Ende des Monats.
Alles Schein
Sowas habe ich noch nie erlebt und hoffe, dass ich es auch nie wieder muss
Das Klimahaus erklärt, wie schlecht die Arbeitsbedingungen im Niger sind. Es fühlt sich an, als hätten sie das so sehr verinnerlicht, dass sie selbige Verhältnisse auch auf ihre Mitarbeiter übertragen.
Die Ausstellungs- und Verkaufsmitarbeiter kommen immer zum Schluss, obwohl sie die größte Arbeitskraft sind
Keine
Die tollen Kollegen, das Thema Klima, Klimaschutz und die Wissensvermittlung und flexible Arbeitszeiten. Der Austausch mit den Kollegen, aber auch mit den Gästen gefällt mir sehr. Insgesamt ist es ein sehr offener Umgang miteinander
An der Kommunikation intern kann man arbeiten und es gibt hier und da veraltete Systeme. In der Ausstellung gibt es Aufstiegsmöglichkeiten, in der Verwaltung eher nicht.
Das Gehalt, der Lohn. Aber bei welchem Arbeitnehmer ist das kein Wunsch..