14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hält sich nicht an Arbeitsgesetze
Unmöglich, unfair, bedrohlich
seit Sommer 2019 gar nichts
In meiner Abteilung gibt es nichts Positives.
Gab es jahrelang von mir - was passierte? Ärger mit Vorgesetzten und Mobbing.
Das Image meiner Abteilung wird seit 2019 konsequent in die Tonne getreten.
Kommt einem schnell wie eine pure Fassade vor wenn man einige Zeit dabei ist.
fühlt sich in vielen Abteilungen ausser meiner gut an
als der älteste in meiner Abteilung wurde ich rausgemobbt
Auch wenn sie am Anfang freundlich tun beherschen unerträgliche Ignoranz und Arroganz das Feld.
"Kommunikation"
Nichts
Schlechte Bezahlung, generell keine Wertschätzung, Erwartung von Dauerpräsenz, viel Stress und Mobbing
Wenn man den Lohn schon nicht erhöhen kann, dann doch wenigstens die allgemeine Mitarbeiterzufriedenheit: Bessere Arbeitsverteilung, flexiblere Arbeitszeiten, konsequente Einhaltung von Ruhezeiten, hier und da ein paar wertschätzende Worte, ...
Die Mitarbeiter werden permanent unter Druck gesetzt und sind sehr gestresst. Wertschätzung erfährt man nicht.
Entspricht in der Realität nicht dem, was es versucht darzustellen. In der Stadt ist das Klimahaus als schlechter Arbeitgeber bekannt
Lange Arbeitszeiten und häufig viele Überstunden, Schichtdienst (im Vertrieb nicht ungewöhnlich, aber es geht hier um eine halbe Stunde Zeitversatz – wo ist da der Sinn?), unnötig lange Pause die vermutlich nur dazu dient die Mitarbeiter so lange wie möglich im Büro zu halten. Wenn am Wochenende Events sind, bei denen auch die Belegschaft im Büro aushelfen muss, wird 2 Wochen durchgearbeitet ohne entsprechende Bezahlung oder Urlaub als Ausgleich.
Das Betreiben der Ausstellung an sich widerspricht doch schon dem vermeintlichen Ziel, für mehr "Awareness" zu sorgen und diese auch zu leben. Wenn 24/7 in verschiedenen Bereichen eine Temperatur von -6 bis über 35 Grad Celsius gehalten werden muss, exotische Tiere speziell versorgt werden müssen usw., inwiefern trägt das Klimahaus damit selbst zum Umweltschutz bei? Oder durch die Arbeitsbedingungen zum Sozialbewusstsein?
Weiterbildungen sind möglich, werden aber kaum honoriert. Nur mit Studium gibt es Aufstiegschancen, allerdings ebenfalls ohne angemessene Vergütung. Es gibt hier Leute die trotz mittlerem Management nebenbei jobben um ihre Studienschulden abzahlen zu können!!
In der Verwaltung herrscht eine Ellenbogenmentalität, Zickereien, Missgunst und Mobbing sind an der Tagesordnung
Fast nie erreichbar, da immer unterwegs. Wenn man Probleme angespricht, gibt es hierfür zwar Verständnis, aber nie Lösungen
Kleine, sehr veraltete Büroräume, teilweise müssen 5 – 6 Mitarbeiter gleichzeitig auf einer Fläche von vielleicht 10 qm arbeiten
Das Nötigste wird 1 x wöchentlich im Joure fixe besprochen, darüber hinaus ist es kaum möglich Vorgesetzte zu erreichen
Reicht kaum zum Leben, da Mindestlohn
Immer das Gleiche. Und man kann sich nie vollständig auf die Planung konzentrieren, da man permanent von Anrufen unterbrochen wird. Hier müsste es eine bessere Lösung, z. B. feste telefonische Erreichbarkeiten geben
Die kostenlosen Heißgetränke im Pausenraum
Alles andere
Es sollte damit begonnen werden, Mitarbeiter wertzuschätzen und ihr Potential zu sehen. Arbeitspläne müssen menschlich werden, der Umgang mit Arbeitnehmern genauso. Zudem wäre eine höhere Entlohnung für die geleistete Arbeit angemessen.
Mit unmittelbaren Kollegen gut, von anderen Abteilungen herablassend
Von außen alles Schick, wer hier arbeitet merkt schnell die Missstände. Innerhalb des Kollegiums wird kaum ein gutes Wort über den Betrieb verloren.
Nicht existent! Einige Kollegen arbeiten regelmäßig 9 bis 10 Tage am Stück, mehr als ein*e Kolleg*in hat oder hatte bereits mit Burnout zu kämpfen. Teils mehr als einmal. Die Arbeitspläne lassen wenig Spielraum, trotz dem, dass man "wunschfreie Tage" äußern darf. Zusätzlich gibt es Abend- und Nachtveranstaltungen. Wer bei Sonderevents bis Mitternacht arbeitet, muss dennoch um 11 Uhr morgens wieder auf der Matte stehen. Auch, wenn nicht pünktlich um Mitternacht Feierabend gemacht wird. Zusätzlich endet die reguläre Schicht um 18:30, so dass man zusätzlich direkt noch minusstunden arbeitet.
Auch wenn es sich um einen Betrieb handelt, der 7 Tage/Woche geöffnet ist, wären solche Arbeitswochen nicht notwendig. Es gibt keinen Raum mehr für Privatleben oder ein Hobby
Greenwashing wohin man schaut. In der Gastronomie gibt es ausschließlich veganes Essen, außer beim Fisch. Der wird in Massen verarbeitet. Dass der kommerzielle Fischfang eines der größten Probleme unserer Zeit ist, wird völlig außer Acht gelassen
So gut wie nicht existent.
Innerhalb des unmittelbaren Kollegiums im Bereich Ausstellung, herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Leider kommt der größtenteils durch das gemeinsame Leid, dass die Führungskräfte und Vorgesetzten schaffen
Unterirdisch. Herablassen, belehrend, unempathisch. Man wird nur als Arbeiterameise gesehen. Wer dem nicht stand hält, wird halt ersetzt. Wer den Mund aufmacht und dies anmerkt, wird entlassen.
Den ganzen Tag stehen und laufen, sitzen ist verboten. Es gibt den gesamten Tag über keine frische Luft und keine Sonne. Die Lüftungssysteme sind völlig überfordert, so dass die Luft überall abgestanden ist. Zudem wechselt man teilweise minütlich die temperaturen zwischen -8 und +38 Grad. Unter diesen Bedingungen wird dann gefegt, eis gekrazt usw, in nicht passender Arbeitskleidung, bestehend aus Poposhirt und Fleecejacke.
Quasi nicht vorhanden. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Wenn man Gespräche bei seiner Teamleitung erbittet, dauert es Monate, bis sich mal was tut. Es besteht keinerlei Interesse missstände zu beheben.
Knapp überm mindestlohn, für Führungen (die nicht alle Mitarbeiter machen müssen) gibt es keine zusätzliche Vergütung. In Bereichen die zusätzlich vergütet werden (z.B. Kochschule), wird diese Monatelang unterschlagen, weil man "noch keine offizielle Prüfung abgelegt" hat. ABer eingeteilt wird man dennoch. So geht Ausbeute.
Täglich grüßt das Murmeltier.
Die Weiterbildungsoptionen mit denen geworben wird sind lachhaft und bringen einen beruflich nicht weiter. Höchstens privat als Eigeninteresse
Das familiäre Umfeld, der Respekt untereinander und die Vielfalt der Aufgaben und Möglichkeiten.
Alle Mitarbeiter sollten sich häufiger vor Augen führen, dass das Arbeiten in diesem Haus etwas besonderes ist - es ist ein wahrnsinns Thema und ein klasse Team. Mehr Motivation und mehr Mut würden dem Haus noch mehr Spirit verleihen.
Moderne Büros, kostenloser Kaffee, Obst, Mitarbeiterrabatt im Restaurant, viele Freiheiten, familiäre Verhältnisse unter den Kollegen, super Zusammenhalt und das selbe Interesse etwas für diesen wunderbaren Planeten zu tun.
Typisch Freizeitindustrie - arbeiten wenn alle anderen frei haben aber es wurde immer eine Lösung gefunden, wenn man Mal was privates regeln müsste.
Vom Ausstellungsmitarbeiter bis hoch zur Betriebsleitung ist alles möglich. Es wird erst intern geschaut. Schulungen werden für die Masse angeboten aber auch einzeln sind Weiterbildungen immer gewünscht und realisierbar.
Innerhalb der Ausstellung sollte deutlich über Mindestlohn Gehalt werden.
Eine Mission - ein Team. Wunderbarer Zusammenhalt.
Es wurde immer auf das persönliche Wohl und Einsatzbereitschaft geachtet.
Fair, respektvoll, fordernt aber auch fördernt, immer ein offenes Ohr!
Gehalt könnte höher sein aber alles andere stimmte.
Wie in jedem Unternehmen gibt es einfach keine perfekte Kommunikation.
Jeder würde gleich behandelt.
Eine großes Haus, mit unzähligen Aufgaben - es wurde nie langweilig.
Angenehmes, junges Team. Tolle Atmosphäre, großartiges Umfeld, modernste Ausstattung.
Tolle Menschen, gutes Umfeld.
Positives Image in der Öffentlichkeit.
Freizeitunternehmen eben: Also bis auf vier Tage im Jahr geöffnet... dafür aber monatliche Dienstpläne bzw. Vierteljährlich. Das macht das Leben planbar.
Umfangreiche interne Fortbildungen. Externe Fortbildungen, die meist in-house stattgefunden haben. Karriere ist schwierig zu beurteilen. Junges Unternehmen eben. Wobei Stellen gerne intern besetzt wurden - wer gut war, wurde auch gefördert und bei vakanten Stellen angesprochen!
Freizeitbranche eben: Moderate Eintrittspreise, guter Service (durch asureichend Mitarbeiter) bedeuten meist, dass das Gehalt knapp über dem Mindestlohn liegt. Dafür aber sinnvolles System, um durch Weiterbildungen (z.B.: Führungen für Gäste) das Grundgehalt aufzubessern.
Umweltbewusstsein: Top.
Schnelles Einspringen/Vertreten!
Man ist auch mal privat was trinken gegangen...
Kaum Erfahrungswerte, da junges Unternehmen.
Andere Erfahrung: Rückkehrgespräche nach langer Erkrankung wurden geführt. Auf körperliche "Eigenheiten" wurde Rücksicht genommen. Sehr soziales Umfeld.
Gut.
Zum "sehr gut" fehlen: Etwas mehr Verantwortung bzw. Entscheidungsgewalt.
Ausgezeichnet. Eben noch auf Samoa bei über 30°C gearbeitet und dann ab auf die Hallig Langeneß...
Da ist noch Luft nach oben, wobei sich einiges im Laufe der Zeit getan hat. Optimal ist es selten, daher ein "Gut"...
Es wird nach der Person mit der besten Qualifikation gesucht und es waren mehr Frauen als Männer angestellt - von daher (mit einem Augenzwinkern): Es sollte mehr für Männer gemacht werden.
Spannend, da immer im Fluß. Man orintiert sich eben am Gast und das ist individuell!
Es gibt auch tolle Kollegen.
Schlechte Behandlung, schlechte Bezahlung. Eine Verschwendung von Lebenszeit.
Weder werden Qualifikationen fianziell belohnt, noch gibt es Anerkennung. Es wird immer nur gefordert nach dem Prinzip "mach mal, stell dich nicht so an". Der Ton ist oft hart und respektlos. Das Verhalten der Vorgesetzten geht schon mal gegen die Würde.
Den Besuchern gefällt es im Haus sehr gut.
Die Arbeit ist körperlich sehr anstrengend. Besonders die besucherstarken Tage gehen an die Substanz. An den WE ist eine ständige Unterbesetzung gegeben, wodurch doppelte Arbeit anfällt. Möglichkeit zu sitzen sind für die MA nicht vorgesehen und schon garnicht gern gesehen. Selbst im Shop stellt der AG keinen Stuhl, damit die MA stehen müssen. Auf das Familienleben wird keine Rücksicht genommen. Es wird eine Dauerpräsenz erwartet. In der Freizeit soll ich der MA durch eigene Mittel für Führungen und ähnlichen fortbilden. All dies wird nicht honoriert. Die Vorgesetzten nehmen keine Rücksicht auf Tätigkeiten die man aufgrund eines Behindertengrades nicht machen kann.
Mittelmässige Aufstiegschancen bei schlechter Bezahlung gibt es nur mit Studium/Dr. Titel.
Mindestlohn! Es besteht die Chance einige Cent mehr zu verdienen wenn man sich in der Freizeit intensiv weiterqualifiziert.
Das Parkhaus ist teuer. Der AG beteiligt sich nicht daran. Ein Parkplatz ist nur für das Management vorgesehen. So geht ein Teil des sowieso schon geringen Gehalts verloren.
Das Umweltbewusstsein ist hervorragend. Das Sozialbewusstsein ist furchtbar.
Die meisten Kollegen halten zusammen und unterstützen sind gegenseitig.
Zwar wird älteren Menschen eine Chance gegeben, aber dies für ein Leben bei Mindestlohn.
Management und mittleres Management sind respektlos im Umgang mit den Mitarbeitern. Die Anforderungen an die Mitarbeiter in der Ausstellung sind enorm, trotzdem wird die Intelligenz der MA bei vielen Gelegenheiten offen angezweifelt.
Gearbeitet wird an den meisten Wochenende, an fast allen Feiertagen ohne entsprechende Vergütung. Es bleibt beim gestzlichen Mindestlohn. Viele Kollegen arbeiten Abends/Nacht auf Events und Sonderausstellungen, ohne Mehrbezahlung.
Der Pausenraum ist schmutzig, die Putzlappen die zur Verfügung stehen sind gesundheitlich bedenklich. Das gibt die Wertschätzung wider.
Die Kommunikation ist unglaublich schlecht. Ob gewollt oder aus Faulheit oder Überforderung, die MA in der Ausstellung müssen es immer ausbaden.
Einige Kollegen genießen die Gunst des mittleren Managements. Während andere keine Zeit für den Toilettengang haben bzw. immer Erfragen müssen, sind andere ständig am Kaffee holen, Kaffee trinken, rauchen, frische Luft holen. Die meisten MA arbeiten fast jedes Wochenende, andere arbeiten nie am Wochenende. Hier herrscht soziale Ungerechtigkeit.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, welche Tag für Tag teamorientiert arbeiten, trotz des häufigen Personalmangels.
- Schlechte Bezahlung, welche trotz guter Qualifikation nicht gewürdigt wird
- häufiger Personalmangel, besonders an Wochenenden oder Feiertagen
Allgemeine Wertschätzung der tagtäglich zu leistenden Arbeit, welche sich in Form von Respekt und einer angemessenen Bezahlung widerspiegelt.
Die junge, wirklich freundliche Geschäftsführung. Solche Chefs wünscht sich wohl jedes Unternehmen.
Kollegiale Rivalitäten, lange Arbeitszeiten, Überbelastung, Geringschätzung der Kollegen untereinander
Mehr auf das innerbetriebliche Klima unter den Mitarbeitern achten, Mobbing konsequent zu ahnden, eine gewisse Feinfühligkeit gegenüber überlasteten Mitarbeitern
Ausreichend.
Ich habe mir mehr erhofft.
Abverlangung einer gewissen Dauerpräsenz, trotz gegenteiliger mündlicher Vereinbarung explizite Fixierung von Arbeit an Feiertagen im Vertrag - sehr ernüchternd.
Viele interne, qualitativ hochwertige Weiterbildungen
Vereinzelt Mobbing, aber auch einige nette Kollegen. Leider eine gewisse Ellenbogenmentalität zu verzeichnen, es kommt kein Teamgefühl auf.
Ein junges, hoch freundliches und nettes Führungsduo.
Wie ich von mehreren Stellen unabhängig voneinander vernommen habe, erleiden die Festangestellten eine Unterbezahlung
In der Ausstellung okay, an der Garderobe Akkordarbeit, im Shop enttäuschend
So verdient kununu Geld.