187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rücksichtsvoll auch in finanziell schwierigen Zeiten.
Offene interne Stellen werden meist vergeben und trotzdem ausgeschrieben.
Gehaltssituation muss angepasst werden. Mitarbeiter mit Verantwortung bekommen oft weniger Gehalt als sie verdient hätten bspw. im Verhältnis zu einem Programmierer oder Arbeitsvorbereiter.
Gute Arbeitsatmosphäre durch Kommunikation auf Augenhöhe mit den meisten Vorgesetzten, Ausnahmen sind an einer Hand abzählbar.
Kurzfristige persönliche Probleme im Privatleben werden immer akzeptiert und nicht nachgetragen.
Wird in den meisten Fällen akzeptiert und so gut wie möglich unterstützt
Eher ungerecht verteilt, ist aber der Vergangenheit geschuldet.
Durchschnittlich gut
Stets respektvoll und nachsichtig.
Mein Chef ist Top, auch wenn er ab und zu mal seine Macken hat, wer nicht sind alles Menschen.
Offen und in den meisten ehrlich
Stets bemüht, doch kann man leider nicht jedem alles recht machen.
Verantwortungen werden oft sehr gut delligiert.
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Lohn kommt pünktlich.
Lest euch alles durch, es ist alles geschrieben worden.
Probleme endlich konsequent angehen. Faule Mitarbeiter gnadenlos abmahnen. Die guten fördern und auch mal PERSÖNLICH loben! Wir sind keine Maschinen.
Vergiftet allmählich. Man spürt deutlich, dass die Kollegen immer unzufriedener werden. Es wird immer mehr gelästert über höhere Positionen, weil immer mehr Probleme in der Produktion nicht mit Erfolg gelöst werden. Lob?! So richtig ernsthafter Lob sucht man hier vergebens, vllt kommt mal was in der 7:30 Runde "soll vom Chef sagen, ihr habt das toll gemacht".
Tendenz fallend. Immer wieder neue Hiobsbotschaften. Bin kein Kunde, aber intern macht sich Unmut breit.
Eins der positiven Dinge. 35h Woche. Jeden Tag 7 Stunden. Egal wie sehr die Bude brennt.
In manchen Berufsgruppen brauchen wir Nachwuchs. Dieser kann sich dann auch auf eigene Kosten weiterbilden. Stellengarantie gibt es aber trotzdem nicht.
Geld ist immer pünktlich am Konto. Top. Aber nicht jeder der TOP Arbeit abliefert, bekommt auch gutes Geld. Wer Mittelklasse Arbeit abliefert, laut ist und nörgelt, bekommt nen Bonus, um ihn ruhig zu stellen. Über Löhne soll man Stillschweigen bewahren. Warum eigentlich nur..... Fair ist das hier nicht immer.
Wenn jeder mehr auf seine Umwelt, oder Vorarbeiter auf Fehler der Mitarbeiter achten würden, würde das auch bestimmt funktionieren. Ansonsten gibt es immer wieder mal "kleine" Katastrophen.
50/50 leider kann man sich die Kollegen nicht aussuchen. Entweder man trifft auf einen der das korrekte und saubere Arbeiten liebt, oder aber wie so oft einen hat, der halbherzig alles zusammen bastelt, die Hälfte falsch macht oder schlicht wichtige Kleinigkeiten vergisst. Ständig mit anderen quasselt und auf anderer Kosten rauchen geht. Leider wird da bisher nur kaum oder vereinzelt durchgegriffen.
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden geschätzt, diese werden aber immer weniger. Ältere Bewerber habe ich persönlich noch nie angetroffen, meistens sind es junge Menschen Anfang 20, die arbeiten kommen weil sie Geld brauchen, nicht weil es Spaß macht.
Es gibt zu gute Vorgesetzte und Abgehobene Vorgesetzte. Die, in Augen der Mitarbeiter, guten Vorgesetzten sagen nichts, sie tolerieren die faulen und Fehler werden nicht wirklich aufarbeitet, die Fehler darf dann ein guter Mitarbeiter ausbaden. Die anderen Vorgesetzten werden schnell mal lauter und reden alles klein oder drum herum, wenn mal Lösungsansätze aus der Belegschaft kommen. Bei diesen Vorarbeitern auf Gehör zu hoffen, kann man leider vergessen. Demotiviert.
Der Neubau ist von den Arbeitsbedingungen am besten aller Standorte. Die anderen sind heruntergekommen.
Einmal die Woche um 7:30. Da werden uns wieder und wieder die Probleme in der Produktion erklärt, das alles eilig ist und absolute Prio besitzt. Wo Fehler gemacht werden und wo Geschwindigkeit fehlt. Zwei mal im Jahr gibt es eine BV. Aber die rosigen Zeiten sind anscheinend vorbei.
Kann ich nichts zu sagen, Frauen gibt es keine in der Produktion. Eher in den Büros oder in anderen Abteilungen.
Wenn man neu ist und noch viel lernen kann, dann macht das alles viel Spaß, sofern man natürlich Bock hat. Wenn man alles einmal gesehen hat und kann, dann bleiben eigentlich nur noch die allseits bekannten, täglichen Probleme übrig. Und das wird schnell Öde.
Die Geschäftsführer sind allen
Mitarbeitern sehr offen und ehrlich.
Das Erneuerung nicht bis unten bei den Mitarbeitern ankommen.
Die Führungskräfte sollten mehr mit ihren Mitarbeitern kommunizieren.
Der Parkplatz muss dringend gemacht werden. Kein Geld für riesige Schlaglöcher in denen Mitarbeiter regelmäßig ihr Auto versenken?
Teils wirklich veraltet. Sowohl die Software als auch die Büroausstattung. Vieles wirklich sehr dreckig
Interessante Tätigkeiten, pünktliche Bezahlung.
Kein klassisches "Familienunternehmen": Führung durch eingesetzte Manager, Aussendienst ohne eigene Firmenwagen (Pool-Lösung), Zustand des Mitarbeiterparkplatzes, Qualität der Kantine, Kein Kiosk (Frühstück)
Empathie & Interesse an Mitarbeitern zeigen und Perspektiven ermöglichen. Vorgesetzte in Social Skills schulen und leben lassen.
Wurde aufgrund viele Faktoren zunehmend schlechter.
Weltmarktführer
Gleitzeit, Homeoffice und Urlaubsplanung waren immer flexibel.
Keinerlei Weiterbildungs-Kataloge oder Angebote.
Zusammenhalt bröckelte. Low-Perfomer ruhten sich auf den Schultern der Fleißigen aus.
Ältere Kollegen sind Know-How-Träger und Gold des Unternehmens. Das Unternehmen weiß diese zu "nutzen".
Cash Counts! Social Skills bei Vorgesetzten kaum vorhanden.
Moderne Büros, Ausstattung und Arbeitsmittel waren in Ordnung. Höchstbürokratische Lösungen bezüglich Firmenwagen.
Top-Down-Kommunikation auf das Nötigste beschränkt.
IG-Metall Standard. Keinerlei Erfolgsbeteiligungen, aber in schlechten Zeiten werden "Haustarifverträge" abgeschlossen.
Interessante und herausfordernde Tätigkeiten in internationalem Umfeld.
Ich überlege noch, ja das wenige Geld pünktlich auf dem Konto ist.
Führung Wertschätzung schlechte und fauler Mitarbeiter genießen meist besseren Lohn selbst neue Leute wurden mit höheren Lohn Gruppen gelockt
Wertschätzung und was die EG Gruppen angeht sich vieleicht mal an die igm halten .
Jeder ist sich selbst überlassen, alles läuft über den Nasenfaktor, nicht was Leute leisten.
Nein es gibt nichts gutes meistens keine Wertschätzung
Arbeitszeiten okay, trotzdem mehr Arbeit, auch samstags, ohne Wertschätzung.
Karriere? Ja, wenn man nichts kann, aber sich gut verkaufen kann.
Die alten schwimmen im Geld. Die neuen nicht meist 6 bis 10 Jahre Einstieg Gehalt
Null fängt bei der Mülltrennung an.
Kollegen unter sich super zu 80 %
Ok
Ohne Worte!!! Und viel zu viele der Vorgesetzten vom Vorgesetzten vom Vorgesetzten usw. Und praktisch null Ahnung
Sehr schlechtes, meist fehlerhaftes Arbeitsmaterial oder Werkzeug und immer wieder die Aussage.
Einmal die Woche ohne Erfolg, außer dass man sich ständig anhören kann, dass man schneller werden soll.
Juckt keinen.
Jetzt nach Arbeitsbereich okay, aber auch stumpf sinnige Arbeiten.
Super Betriebsklima. Der Umgang untereinander ist, aus meiner Sicht hervorragend.
Kaum Investitionen an Gebäuden und Ausrüstung. Besonders schlimm ist der Mitarbeiter Parkplatz.
Prioritäten sollten neu Überarbeitet werden. Es sollte nicht nur das jetzt zählen, sondern in die Zukunft gedacht werden.
Klingelnberg bietet ein spannendes, internationales Arbeitsumfeld mit hohem technischem Anspruch. Besonders schätze ich die Kombination aus eigenverantwortlichem Arbeiten vor Ort beim Kunden und der Rückendeckung durch ein kompetentes Team im Hintergrund.
In einigen Bereichen könnten Organisation und interne Abläufe effizienter gestaltet werden – insbesondere bei kurzfristigen Reiseplanungen, Ersatzteillieferungen oder der Abstimmung zwischen den Abteilungen. Hier führt fehlende Transparenz gelegentlich zu unnötigem Mehraufwand oder Verzögerungen im Serviceeinsatz.
Eine etwas frühzeitigere und transparentere Einsatzplanung würde helfen, private Termine besser koordinieren zu können. Spontane Einsätze gehören zwar zum Job, aber mehr Vorlaufzeit wäre oft hilfreich.
Man steht gerne morgens auf um zur Arbeit zu gehen.
Kunden auf der ganzen Welt schätzen die Maschinen von Klingelnberg und Höfler
Im Außendienst natürlich nicht immer einfach umzusetzen, aber es wird sich darum gesorgt, dass man auch Freizeit hat und sich erholen kann.
Klingelnberg ist stehts daran interessiert das beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.
Musste mir bei Klingelnberg noch nie Sorgen am Ende des Monats machen.
Es wird viel in die Nachhaltigkeit investiert.
Als neuer Mitarbeiter wird man schnell ins Team integriert und es wird sich um einen gekümmert.
Bei älteren wird auf den gesundheitlichen Zustand geachtet und dementsprechend die Tätigkeit gewählt. Klingelnberg ist auch daran interessiert langjährige Mitarbeiter anderswo im Unternehmen unterzubringen.
Lockeres und offene aber trotzdem respektvolles Verhältnis.
Die Arbeitsbedingungen sind natürlich nicht immer optimal, da man bei Kunden auf der ganzen Welt zu Gast ist und man nicht überall den deutschen Standard erwarten kann. Klingelnberg kümmert sich stehts um das Wohlbefinden vor Ort.
Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen sind immer willkommen.
Hatte noch nie das Gefühl benachteiligt zu werden oder andere bevorzugt werden.
Im Außendienst hat man immer spannende und anspruchsvolle Aufgaben um sich fachlich aber auch menschlich weiter zu entwickeln.
Alle Kollegen und Kolleginnen sind nett und auch hilfsbereit, wenn man lieb fragt.
Kommt auf die Schicht an.
IG Metall Tarif.
Man kann mit dem Vorgesetzten sehr gut reden, wenn es etwas zu besprechen gibt.
So verdient kununu Geld.