193 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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193 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich insgesamt als sehr positiv und wertschätzend. Besonders hervorzuheben ist der enge und offene Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen sowie meines Vorgesetzen. Auf Arbeitsebene wird sich untereinander gut abgestimmt, gemeinsam nach Lösungen gesucht und Themen werden konstruktiv miteinander besprochen. Auch unterschiedliche Sichtweisen können offen angesprochen und entsprechend platziert werden.
Natürlich gibt es wie vermutlich in jedem Unternehmen unterschiedliche Einstellungen und Umgangsweisen mit Veränderungen. Während viele Kolleginnen und Kollegen Veränderungen und neue Rahmenbedingungen konstruktiv mittragen, gibt es vereinzelt auch Personen, die zeitbedingten oder organisatorischen Veränderungen eher kritisch gegenüberstehen oder grundsätzlich viele Entscheidungen und Aussagen von Vorgesetzten hinterfragen. Das kann sich gelegentlich auch auf die Stimmung im Team auswirken.
Hier würde ich mir wünschen, dass diese Kolleginnen und Kollegen noch stärker individuell abgeholt werden.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht eine hohe Bereitschaft, auf individuelle Bedürfnisse und persönliche Situationen der Mitarbeitenden einzugehen. Diese Flexibilität ist grundsätzlich positiv und trägt sicherlich dazu bei, dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und Beruf und Privatleben besser miteinander vereinbaren können.
Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass teilweise zu stark auf individuelle Wünsche eingegangen wird, ohne dabei die Auswirkungen auf andere Abteilungen oder Tätigkeitsbereiche zu berücksichtigen. Aus meiner Sicht wäre eine stärker bereichsübergreifende und einheitliche Betrachtung wünschenswert.
Ein Beispiel ist der Umgang mit Homeoffice. In manchen Fällen wird Homeoffice beispielsweise genutzt, wenn Handwerker oder andere Termine zu Hause wahrgenommen werden müssen. Mitarbeitende in produktiven Bereichen haben diese Möglichkeit aufgrund ihrer Tätigkeit häufig nicht und müssen für vergleichbare private Termine Urlaub nehmen. Hier entsteht aus meiner Sicht eine gewisse Ungleichbehandlung.
Wie bereits bei den anderen Punkten beschrieben, werden Leistung und Engagement gesehen und anerkannt.
Besonders positiv finde ich, dass das Unternehmen stark auf die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden setzt. Viele Kolleginnen und Kollegen, die beispielsweise als Auszubildende im Unternehmen gestartet sind, haben sich im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn intern weiterentwickelt und neue Verantwortungsbereiche übernommen.
Das zeigt aus meiner Sicht deutlich, dass vorhandenes Potenzial erkannt und gefördert wird. Wer sich engagiert, Verantwortung übernehmen möchte und entsprechende Leistungen zeigt, bekommt die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Bei der Integration neuer Mitarbeitender, die von extern ins Unternehmen kommen, würde ich mir wünschen, dass diese noch stärker in bestehende Prozesse und Abläufe eingebunden werden. Eine frühzeitige Einbindung und ein guter Austausch mit den bestehenden Teams können aus meiner Sicht dazu beitragen, dass Abläufe reibungsloser funktionieren und von Anfang an ein gegenseitiges Verständnis für Aufgaben, Erwartungen und Arbeitsweisen entsteht.
Die Vergütung empfinde ich insgesamt als angemessen. Leistung und Zuverlässigkeit werden zum Großteil gesehen und auch entsprechend honoriert. Das empfinde ich als positiv und motivierend.
Aus meiner Sicht sollte bei der Vergütung jedoch noch stärker zwischen Betriebszugehörigkeit und tatsächlich erbrachter Leistung unterschieden werden. Eine lange Zugehörigkeit zum Unternehmen ist sicherlich ein wichtiger Faktor und verdient Wertschätzung, sollte aber nicht automatisch die Erwartung begründen, dass damit auch dauerhaft eine höhere Vergütung verbunden sein muss.
Wichtig finde ich insbesondere, dass Leistung nicht nur kurzfristig betrachtet und honoriert wird. Nachhaltige Leistung, Zuverlässigkeit, Engagement und die Bereitschaft, über einen längeren Zeitraum Verantwortung zu übernehmen, sollten aus meiner Sicht ebenso in die Bewertung einfließen.
So könnte noch stärker sichergestellt werden, dass sich dauerhaft gute Leistung und Einsatzbereitschaft auch langfristig in der Vergütung widerspiegeln.
ERA wäre wünschenswert. Das schafft mehr Transparenz.
Positiv finde ich, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung nicht nur als Schlagworte wahrgenommen werden, sondern zunehmend Bestandteil von Entscheidungen und Entwicklungen sind. Hier sehe ich das Unternehmen insgesamt auf einem guten Weg.
Ein kleines Verbesserungspotenzial sehe ich bei der klaren und einheitlichen Vorgehensweise des Betriebsrats. Gerade bei Themen rund um Umwelt- und Sozialbewusstsein würde ich mir hier eine noch klarere Positionierung und mehr Transparenz wünschen. Aus meiner Sicht sollte man insbesondere als Interessenvertretung mit gutem Beispiel vorangehen und die eigenen Ansprüche auch im eigenen Handeln sichtbar machen und beide Interessen vertreten.
In diesem Punkt kann ich insbesondere meinen direkten Vorgesetzten bewerten und meine Erfahrungen sind durchweg positiv.
Leistung und Engagement werden gesehen und anerkannt. Gleichzeitig wird man gefordert und gefördert, sodass man die Möglichkeit bekommt, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Dabei wird Vertrauen entgegengebracht und gleichzeitig werden klare Erwartungen formuliert.
Besonders hervorheben möchte ich, dass mein Vorgesetzter die Verantwortung für mehrere Abteilungen trägt und sich trotz dieser umfangreichen Aufgabe die Zeit nimmt, Präsenz zu zeigen und nah an den jeweiligen Themen zu bleiben. Er ist im Tagesgeschäft gut im Thema, ansprechbar und nimmt sich auch die notwendige Zeit für Rückfragen und den persönlichen Austausch.
Ich schätze insbesondere diese Kombination aus Verantwortung übertragen, Unterstützung anbieten und gleichzeitig die notwendige Nähe zu den Mitarbeitenden zu halten. Aus meiner persönlichen Erfahrung ist das eine sehr gute Grundlage für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Die Arbeitsplätze und Arbeitsbereiche sind modern und digital gestaltet. Gerade bei den räumlichen Bedingungen merkt man, dass kontinuierlich investiert wird. Dabei wurden sowohl bestehende Hallen modernisiert und aufgewertet als auch in neue Gebäude und Anlagen investiert.
Aus meiner Sicht schafft das Unternehmen damit sehr gute Voraussetzungen, um angenehm, sicher und effizient arbeiten zu können. Die Investitionen in die Arbeitsumgebung zeigen für mich auch, dass Wert auf moderne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen gelegt.
Die Kommunikation im Unternehmen erlebe ich insgesamt als sehr gut und transparent. Es gibt regelmäßige Betriebsversammlungen sowie verschiedene weitere Kommunikationsformate, beispielsweise Informationen über den SharePoint, Shopfloor-Meetings und abteilungsinterne Besprechungen. Dadurch werden relevante Themen regelmäßig aufgegriffen und Informationen auf unterschiedlichen Ebenen weitergegeben.
Besonders positiv finde ich, dass in den verschiedenen Formaten ein offener Austausch möglich ist und Feedback geäußert werden kann. Auch eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge können eingebracht werden. Wenn diese einen positiven Einfluss auf Abläufe oder das Unternehmen haben, werden sie aus meiner Sicht auch berücksichtigt und aufgegriffen.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Kommunikation des Betriebsratsgremiums. Hier würde ich mir eine noch regelmäßigere und transparentere Kommunikation wünschen. Durch unterschiedliche Vorstellungen und persönliche Einschätzungen innerhalb des Gremiums entstehen teilweise unterschiedliche Sichtweisen, die aus meiner Wahrnehmung auch zu Spannungen und Konflikten untereinander führen können. Zudem gibt es nicht nur das Werk in der Peterstraße.
Meine Aufgaben empfinde ich als abwechslungsreich und interessant. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass kontinuierlich nach Innovationen, Verbesserungen und neuen Lösungsansätzen gesucht wird. Bestehende Prozesse werden hinterfragt und gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um sich als Unternehmen und auch in den einzelnen Bereichen weiterzuentwickeln.
Dadurch entsteht für mich nicht das Gefühl, dass man einfach nur bestehende Abläufe abarbeitet. Es gibt immer wieder neue Themen, Herausforderungen und Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und an Verbesserungen mitzuwirken.
Genau diese Kombination aus operativem Tagesgeschäft, neuen Herausforderungen und dem Anspruch, Dinge kontinuierlich weiterzuentwickeln, ist für mich einer der Hauptgründe, warum mir die Arbeit bis heute Spaß macht.
Definitiv den Kollegenzusammenhalt, die angenehme Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man sich grundsätzlich wohlfühlen kann.
Ofdt dauern Entscheidungen etwas länger und Prozesse könnten unkomplizierter sein. Insgesamt aber meckern auf hohem Niveau, woanders ist es auch nicht anders.
An manchen Stellen könnten Entscheidungen schneller getroffen und Informationen früher kommuniziert werden. Auch bei Karrierewegen könnte noch etwas mehr Transparenz geschaffen werden.
Angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre. Man geht respektvoll miteinander um und kann auch mal gemeinsam lachen.
Nach Tarifvertrag Ig Metall
Sehr guter Zusammenhalt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und man kann sich aufeinander verlassen.
Überwiegend fair und wertschätzend. Eigenständiges Arbeiten und eigene Ideen werden gerne gesehen.
Grundsätzlich gute Kommunikation und kurze Wege. An manchen Stellen könnte man Informationen noch etwas früher weitergeben.
Solide Unternehmenskultur und Familiärer Zusammenarbeit.
Qualitätsprobleme im Feld sollten im Nachgang Abteilungsübergreifend unverzüglich aufgearbeitet und abgestellt werden
Kollegial und freundlich
Sehr gut
Gut
Guten Umgang mit MA
Focus auf Ausbildung
Ausbildung verbessern
Es wird ein sehr sicherer Arbeitsplatz geboten
Gehalts Unterscheidung zwischen den Leuten die Viel leisten und denen die 70% des Tages am Handy spielen
Wenn man niemanden kennt bleibt man ganz unten
Man kann alles machen oder garnichts, jeder bekommt das selbe gehalt
Bestes Kollegen Umfeld was ich je hatte
Die Vorgesetzten sind Menschlich absolut In Ordnung nur Fachlich meist nicht wirklich
Schlechter habe ich es noch nie erlebt, kleinste Informationen dauern teilweise Tage und müssen von 5 Leuten zusammengetragen werden
Rücksichtsvoll auch in finanziell schwierigen Zeiten.
Offene interne Stellen werden meist vergeben und trotzdem ausgeschrieben.
Gehaltssituation muss angepasst werden. Mitarbeiter mit Verantwortung bekommen oft weniger Gehalt als sie verdient hätten bspw. im Verhältnis zu einem Programmierer oder Arbeitsvorbereiter.
Gute Arbeitsatmosphäre durch Kommunikation auf Augenhöhe mit den meisten Vorgesetzten, Ausnahmen sind an einer Hand abzählbar.
Kurzfristige persönliche Probleme im Privatleben werden immer akzeptiert und nicht nachgetragen.
Wird in den meisten Fällen akzeptiert und so gut wie möglich unterstützt
Eher ungerecht verteilt, ist aber der Vergangenheit geschuldet.
Durchschnittlich gut
Stets respektvoll und nachsichtig.
Mein Chef ist Top, auch wenn er ab und zu mal seine Macken hat, wer nicht sind alles Menschen.
Offen und in den meisten ehrlich
Stets bemüht, doch kann man leider nicht jedem alles recht machen.
Verantwortungen werden oft sehr gut delligiert.
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Lohn kommt pünktlich.
Lest euch alles durch, es ist alles geschrieben worden.
Probleme endlich konsequent angehen. Faule Mitarbeiter gnadenlos abmahnen. Die guten fördern und auch mal PERSÖNLICH loben! Wir sind keine Maschinen.
Vergiftet allmählich. Man spürt deutlich, dass die Kollegen immer unzufriedener werden. Es wird immer mehr gelästert über höhere Positionen, weil immer mehr Probleme in der Produktion nicht mit Erfolg gelöst werden. Lob?! So richtig ernsthafter Lob sucht man hier vergebens, vllt kommt mal was in der 7:30 Runde "soll vom Chef sagen, ihr habt das toll gemacht".
Tendenz fallend. Immer wieder neue Hiobsbotschaften. Bin kein Kunde, aber intern macht sich Unmut breit.
Eins der positiven Dinge. 35h Woche. Jeden Tag 7 Stunden. Egal wie sehr die Bude brennt.
In manchen Berufsgruppen brauchen wir Nachwuchs. Dieser kann sich dann auch auf eigene Kosten weiterbilden. Stellengarantie gibt es aber trotzdem nicht.
Geld ist immer pünktlich am Konto. Top. Aber nicht jeder der TOP Arbeit abliefert, bekommt auch gutes Geld. Wer Mittelklasse Arbeit abliefert, laut ist und nörgelt, bekommt nen Bonus, um ihn ruhig zu stellen. Über Löhne soll man Stillschweigen bewahren. Warum eigentlich nur..... Fair ist das hier nicht immer.
Wenn jeder mehr auf seine Umwelt, oder Vorarbeiter auf Fehler der Mitarbeiter achten würden, würde das auch bestimmt funktionieren. Ansonsten gibt es immer wieder mal "kleine" Katastrophen.
50/50 leider kann man sich die Kollegen nicht aussuchen. Entweder man trifft auf einen der das korrekte und saubere Arbeiten liebt, oder aber wie so oft einen hat, der halbherzig alles zusammen bastelt, die Hälfte falsch macht oder schlicht wichtige Kleinigkeiten vergisst. Ständig mit anderen quasselt und auf anderer Kosten rauchen geht. Leider wird da bisher nur kaum oder vereinzelt durchgegriffen.
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden geschätzt, diese werden aber immer weniger. Ältere Bewerber habe ich persönlich noch nie angetroffen, meistens sind es junge Menschen Anfang 20, die arbeiten kommen weil sie Geld brauchen, nicht weil es Spaß macht.
Es gibt zu gute Vorgesetzte und Abgehobene Vorgesetzte. Die, in Augen der Mitarbeiter, guten Vorgesetzten sagen nichts, sie tolerieren die faulen und Fehler werden nicht wirklich aufarbeitet, die Fehler darf dann ein guter Mitarbeiter ausbaden. Die anderen Vorgesetzten werden schnell mal lauter und reden alles klein oder drum herum, wenn mal Lösungsansätze aus der Belegschaft kommen. Bei diesen Vorarbeitern auf Gehör zu hoffen, kann man leider vergessen. Demotiviert.
Der Neubau ist von den Arbeitsbedingungen am besten aller Standorte. Die anderen sind heruntergekommen.
Einmal die Woche um 7:30. Da werden uns wieder und wieder die Probleme in der Produktion erklärt, das alles eilig ist und absolute Prio besitzt. Wo Fehler gemacht werden und wo Geschwindigkeit fehlt. Zwei mal im Jahr gibt es eine BV. Aber die rosigen Zeiten sind anscheinend vorbei.
Kann ich nichts zu sagen, Frauen gibt es keine in der Produktion. Eher in den Büros oder in anderen Abteilungen.
Wenn man neu ist und noch viel lernen kann, dann macht das alles viel Spaß, sofern man natürlich Bock hat. Wenn man alles einmal gesehen hat und kann, dann bleiben eigentlich nur noch die allseits bekannten, täglichen Probleme übrig. Und das wird schnell Öde.
Die Geschäftsführer sind allen
Mitarbeitern sehr offen und ehrlich.
Das Erneuerung nicht bis unten bei den Mitarbeitern ankommen.
Die Führungskräfte sollten mehr mit ihren Mitarbeitern kommunizieren.
Der Parkplatz muss dringend gemacht werden. Kein Geld für riesige Schlaglöcher in denen Mitarbeiter regelmäßig ihr Auto versenken?
Teils wirklich veraltet. Sowohl die Software als auch die Büroausstattung. Vieles wirklich sehr dreckig
So verdient kununu Geld.