45 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rücksichtsvoll auch in finanziell schwierigen Zeiten.
Offene interne Stellen werden meist vergeben und trotzdem ausgeschrieben.
Gehaltssituation muss angepasst werden. Mitarbeiter mit Verantwortung bekommen oft weniger Gehalt als sie verdient hätten bspw. im Verhältnis zu einem Programmierer oder Arbeitsvorbereiter.
Gute Arbeitsatmosphäre durch Kommunikation auf Augenhöhe mit den meisten Vorgesetzten, Ausnahmen sind an einer Hand abzählbar.
Kurzfristige persönliche Probleme im Privatleben werden immer akzeptiert und nicht nachgetragen.
Wird in den meisten Fällen akzeptiert und so gut wie möglich unterstützt
Eher ungerecht verteilt, ist aber der Vergangenheit geschuldet.
Durchschnittlich gut
Stets respektvoll und nachsichtig.
Mein Chef ist Top, auch wenn er ab und zu mal seine Macken hat, wer nicht sind alles Menschen.
Offen und in den meisten ehrlich
Stets bemüht, doch kann man leider nicht jedem alles recht machen.
Verantwortungen werden oft sehr gut delligiert.
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Lohn kommt pünktlich.
Lest euch alles durch, es ist alles geschrieben worden.
Probleme endlich konsequent angehen. Faule Mitarbeiter gnadenlos abmahnen. Die guten fördern und auch mal PERSÖNLICH loben! Wir sind keine Maschinen.
Vergiftet allmählich. Man spürt deutlich, dass die Kollegen immer unzufriedener werden. Es wird immer mehr gelästert über höhere Positionen, weil immer mehr Probleme in der Produktion nicht mit Erfolg gelöst werden. Lob?! So richtig ernsthafter Lob sucht man hier vergebens, vllt kommt mal was in der 7:30 Runde "soll vom Chef sagen, ihr habt das toll gemacht".
Tendenz fallend. Immer wieder neue Hiobsbotschaften. Bin kein Kunde, aber intern macht sich Unmut breit.
Eins der positiven Dinge. 35h Woche. Jeden Tag 7 Stunden. Egal wie sehr die Bude brennt.
In manchen Berufsgruppen brauchen wir Nachwuchs. Dieser kann sich dann auch auf eigene Kosten weiterbilden. Stellengarantie gibt es aber trotzdem nicht.
Geld ist immer pünktlich am Konto. Top. Aber nicht jeder der TOP Arbeit abliefert, bekommt auch gutes Geld. Wer Mittelklasse Arbeit abliefert, laut ist und nörgelt, bekommt nen Bonus, um ihn ruhig zu stellen. Über Löhne soll man Stillschweigen bewahren. Warum eigentlich nur..... Fair ist das hier nicht immer.
Wenn jeder mehr auf seine Umwelt, oder Vorarbeiter auf Fehler der Mitarbeiter achten würden, würde das auch bestimmt funktionieren. Ansonsten gibt es immer wieder mal "kleine" Katastrophen.
50/50 leider kann man sich die Kollegen nicht aussuchen. Entweder man trifft auf einen der das korrekte und saubere Arbeiten liebt, oder aber wie so oft einen hat, der halbherzig alles zusammen bastelt, die Hälfte falsch macht oder schlicht wichtige Kleinigkeiten vergisst. Ständig mit anderen quasselt und auf anderer Kosten rauchen geht. Leider wird da bisher nur kaum oder vereinzelt durchgegriffen.
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden geschätzt, diese werden aber immer weniger. Ältere Bewerber habe ich persönlich noch nie angetroffen, meistens sind es junge Menschen Anfang 20, die arbeiten kommen weil sie Geld brauchen, nicht weil es Spaß macht.
Es gibt zu gute Vorgesetzte und Abgehobene Vorgesetzte. Die, in Augen der Mitarbeiter, guten Vorgesetzten sagen nichts, sie tolerieren die faulen und Fehler werden nicht wirklich aufarbeitet, die Fehler darf dann ein guter Mitarbeiter ausbaden. Die anderen Vorgesetzten werden schnell mal lauter und reden alles klein oder drum herum, wenn mal Lösungsansätze aus der Belegschaft kommen. Bei diesen Vorarbeitern auf Gehör zu hoffen, kann man leider vergessen. Demotiviert.
Der Neubau ist von den Arbeitsbedingungen am besten aller Standorte. Die anderen sind heruntergekommen.
Einmal die Woche um 7:30. Da werden uns wieder und wieder die Probleme in der Produktion erklärt, das alles eilig ist und absolute Prio besitzt. Wo Fehler gemacht werden und wo Geschwindigkeit fehlt. Zwei mal im Jahr gibt es eine BV. Aber die rosigen Zeiten sind anscheinend vorbei.
Kann ich nichts zu sagen, Frauen gibt es keine in der Produktion. Eher in den Büros oder in anderen Abteilungen.
Wenn man neu ist und noch viel lernen kann, dann macht das alles viel Spaß, sofern man natürlich Bock hat. Wenn man alles einmal gesehen hat und kann, dann bleiben eigentlich nur noch die allseits bekannten, täglichen Probleme übrig. Und das wird schnell Öde.
Interessante Tätigkeiten, pünktliche Bezahlung.
Kein klassisches "Familienunternehmen": Führung durch eingesetzte Manager, Aussendienst ohne eigene Firmenwagen (Pool-Lösung), Zustand des Mitarbeiterparkplatzes, Qualität der Kantine, Kein Kiosk (Frühstück)
Empathie & Interesse an Mitarbeitern zeigen und Perspektiven ermöglichen. Vorgesetzte in Social Skills schulen und leben lassen.
Wurde aufgrund viele Faktoren zunehmend schlechter.
Weltmarktführer
Gleitzeit, Homeoffice und Urlaubsplanung waren immer flexibel.
Keinerlei Weiterbildungs-Kataloge oder Angebote.
Zusammenhalt bröckelte. Low-Perfomer ruhten sich auf den Schultern der Fleißigen aus.
Ältere Kollegen sind Know-How-Träger und Gold des Unternehmens. Das Unternehmen weiß diese zu "nutzen".
Cash Counts! Social Skills bei Vorgesetzten kaum vorhanden.
Moderne Büros, Ausstattung und Arbeitsmittel waren in Ordnung. Höchstbürokratische Lösungen bezüglich Firmenwagen.
Top-Down-Kommunikation auf das Nötigste beschränkt.
IG-Metall Standard. Keinerlei Erfolgsbeteiligungen, aber in schlechten Zeiten werden "Haustarifverträge" abgeschlossen.
Interessante und herausfordernde Tätigkeiten in internationalem Umfeld.
Ich überlege noch, ja das wenige Geld pünktlich auf dem Konto ist.
Führung Wertschätzung schlechte und fauler Mitarbeiter genießen meist besseren Lohn selbst neue Leute wurden mit höheren Lohn Gruppen gelockt
Wertschätzung und was die EG Gruppen angeht sich vieleicht mal an die igm halten .
Jeder ist sich selbst überlassen, alles läuft über den Nasenfaktor, nicht was Leute leisten.
Nein es gibt nichts gutes meistens keine Wertschätzung
Arbeitszeiten okay, trotzdem mehr Arbeit, auch samstags, ohne Wertschätzung.
Karriere? Ja, wenn man nichts kann, aber sich gut verkaufen kann.
Die alten schwimmen im Geld. Die neuen nicht meist 6 bis 10 Jahre Einstieg Gehalt
Null fängt bei der Mülltrennung an.
Kollegen unter sich super zu 80 %
Ok
Ohne Worte!!! Und viel zu viele der Vorgesetzten vom Vorgesetzten vom Vorgesetzten usw. Und praktisch null Ahnung
Sehr schlechtes, meist fehlerhaftes Arbeitsmaterial oder Werkzeug und immer wieder die Aussage.
Einmal die Woche ohne Erfolg, außer dass man sich ständig anhören kann, dass man schneller werden soll.
Juckt keinen.
Jetzt nach Arbeitsbereich okay, aber auch stumpf sinnige Arbeiten.
Klingelnberg bietet ein spannendes, internationales Arbeitsumfeld mit hohem technischem Anspruch. Besonders schätze ich die Kombination aus eigenverantwortlichem Arbeiten vor Ort beim Kunden und der Rückendeckung durch ein kompetentes Team im Hintergrund.
In einigen Bereichen könnten Organisation und interne Abläufe effizienter gestaltet werden – insbesondere bei kurzfristigen Reiseplanungen, Ersatzteillieferungen oder der Abstimmung zwischen den Abteilungen. Hier führt fehlende Transparenz gelegentlich zu unnötigem Mehraufwand oder Verzögerungen im Serviceeinsatz.
Eine etwas frühzeitigere und transparentere Einsatzplanung würde helfen, private Termine besser koordinieren zu können. Spontane Einsätze gehören zwar zum Job, aber mehr Vorlaufzeit wäre oft hilfreich.
Man steht gerne morgens auf um zur Arbeit zu gehen.
Kunden auf der ganzen Welt schätzen die Maschinen von Klingelnberg und Höfler
Im Außendienst natürlich nicht immer einfach umzusetzen, aber es wird sich darum gesorgt, dass man auch Freizeit hat und sich erholen kann.
Klingelnberg ist stehts daran interessiert das beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.
Musste mir bei Klingelnberg noch nie Sorgen am Ende des Monats machen.
Es wird viel in die Nachhaltigkeit investiert.
Als neuer Mitarbeiter wird man schnell ins Team integriert und es wird sich um einen gekümmert.
Bei älteren wird auf den gesundheitlichen Zustand geachtet und dementsprechend die Tätigkeit gewählt. Klingelnberg ist auch daran interessiert langjährige Mitarbeiter anderswo im Unternehmen unterzubringen.
Lockeres und offene aber trotzdem respektvolles Verhältnis.
Die Arbeitsbedingungen sind natürlich nicht immer optimal, da man bei Kunden auf der ganzen Welt zu Gast ist und man nicht überall den deutschen Standard erwarten kann. Klingelnberg kümmert sich stehts um das Wohlbefinden vor Ort.
Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen sind immer willkommen.
Hatte noch nie das Gefühl benachteiligt zu werden oder andere bevorzugt werden.
Im Außendienst hat man immer spannende und anspruchsvolle Aufgaben um sich fachlich aber auch menschlich weiter zu entwickeln.
- Tarif
- Saubere Hallen
- Interessantes Produkt
- Betriebsrat (das es einen gibt)
- Soziale Haltung gegenüber Mitarbeiter
- Kommunikation nach unten
- Siez Kultur
- Parkplatz (Schotterplatz)
Eine bessere Kommunikation seitens des Arbeitgebers wäre wünschenswert.
Das Team in dem ich gearbeitet habe, ist mit Abstand das beste , was ich in meinem Berufsleben
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf zur Außenwelt, jemand der sich aus Klingenberg bewirbt, wird mit Kusshand woanders aufgenommen. Das Knowhow der Firma ist gigantisch.
Doch leider wissen viele Kollegen die Situation nicht zu schätzen und denken, dass es woanders besser ist, bleiben aber trotzdem der Firma treu.
Meine Führungskraft hat immer versucht die belange seiner Mannschaft zu berücksichtigen.
Viele haben sich aus dem Gewerblichen Bereich in den Technischen oder Angestellten Bereichen entwickeln können.
M + E Tarif, für eine bessere Lohngerechtigkeit wäre ERA empfehlenswert.
Es kommt ein wenig auf die Abteilung an. Ich hatte das Glück in einer sehr Kollegialen Abteilung arbeiten zu dürfen
Nie etwas negatives beobachtet.
Es war immer ein Respektvoller Umgangston vorhanden.
Liegenschaften sind im Hauptwerk natürlich in in die Jahre gekommen, aber im großen und ganzen sind die Bedingungen im Vergleich zu anderen Maschinenbauern sehr gut.
Der Flurfunk funktioniert tadellos, doch leider sind dies keine Vertrauensvollen Informationsquellen, dementsprechend breiten sich Gerüchte auch schnell aus
Aufgrund der Spate, sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Teamgeist geprägt. Man fühlt sich wertgeschätzt, wird unterstützt und kann sich in einem angenehmen Umfeld weiterentwickeln.
Für Maschinenbau echt okay. 35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub und Home-Office ist im Rahmen auch möglich.
Gehalt ist absolut fair und Dank IG-Metall-Tarifvertrag steigt das Gehalt regelmäßig.
Der Zusammenhalt im Team ist echt klasse – man unterstützt sich, hat Spaß bei der Arbeit und kann sich aufeinander verlassen.
Mein Vorgesetzter ist fair im Umgang und fast immer ansprechbar. Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und für ein Maschinenbauunternehmen absolut angemessen. Das Hauptwerk ist zwar in die Jahre gekommen, wird aber Schritt für Schritt modernisiert. Ein anderer Standorte wurden kürzlich neu gebaut und entspricht dem neuesten Standard – aus meiner Sicht ein ausgewogener Mix.
Die Kommunikation läuft größtenteils rund – man weiß, woran man ist und fühlt sich gut informiert. Ab und zu hakt’s mal ein bisschen oder Infos kommen spät, aber im Großen und Ganzen passt’s.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich gelebt – alle haben die gleichen Chancen und werden fair behandelt. In manchen Bereichen gibt’s sicher noch Luft nach oben, aber der Weg stimmt.
Die Aufgaben sind überwiegend abwechslungsreich – aber natürlich hängt das stark von der Abteilung ab.
Die Bezahlung und die Arbeit sind für die heutigen Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt in Prdnung und gerechtfertigt.
Die beim Punkt Verbesserungsvorschläge genannten Punkte.
Kommunikation sollte besser laufen, Vorgesetzte müssen mehr auf die Mitarbeiter eingehen, positives Feedback sollte auch mal sein, Mitarbeiter die gut sind werden gehen gelassen, beziehungsweise werden einige Leute wortwörtlich aus dem Unternehmen Rausgeekelt. Schuldige im Personal zu suchen sollte verboten werden. Es ist eine gewisse Arroganz im Unternehmen vorhanden. Man hat wirklich das Gefühl das man nur eine Nummer ist und man ja ganz leicht ersetzt werden kann was zum Teil auch so kommuniziert wird, bei Kollegen beziehungsweise Ex- Kollegen wurde mitbekommen das die 3 Monats Frist in der man vor Ende seines Jahres/ Leihvertrages erfahren sollte ob man eine Zukunft im Unternehmen hat nicht eingehalten wurde. Und die Mitarbeiter oft kurz vor Ende des Vertrages erfahren ob Sie bleiben können oder nicht.
Trauriges Arbeitsklima, wo Mitarbeiter sich zum Teil gegenseitig verpfeifen, Vorgesetzte einem den halben Tag aus dem Weg gehen.
Außenstehende im Umkreis sprechen nicht gut von der Firma im Bezug auf die Arbeiterbindung, man hat den größten Durchlauf an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Umkreis, jedoch ist der Name Klingelnberg ein Begriff in verschiedenen Bereichen des Maschinenbaus
35h/Woche und gutes Gleitzeitkonzept
-1 Stern weil man freche Antworten bekommt, falls man nach einer Gehaltserhöhung fragt, man ist länger als 10 Jahre im unternehmen kann verschiedene Tätigkeiten ausüben und verdient soviel wie einer der gerade seine Lehre beendet hat. Man bekommt erst mehr Geld angeboten wenn man sich für eine andere Stelle bewirbt beziehungsweise androht das Unternehmen zu verlassen, dann kann aufeinmal mehr Gehalt gezahlt werden um den Mitarbeiter zu halten wenn man ihn/Sie braucht.
Auf die Umwelt wird geachtet
Zusammenhalt wird nur selten beobachtet, oftmals ist es eher ein gegeneinander bei den verschiedenen Abteilungen
Wird gut wahrgenommen
Wenig Kommunikation, Rassismus und Beschuldigungen wurden von Kollegen mitbekommen. Wenn man ein Problem hat ist ein Vorgesetzter wenn er nicht gerade an einem Meeting teilnimmt zur Verfügung, oft wird man abgewimmelt und leider auch oft bekommt man keine Hilfe beziehungsweise muss man lange auf eine Rückmeldung warten bevor man weiter arbeitet
Gut jedoch oftmals Probleme mit einzelnen Bauteilen
Fehlerursachen werden beim Personal gesucht, Änderungen bei der Materialbeschaffung werden zum Teil verheimlicht damit man Sparen kann und wenn man dann Probleme beim Bau oder Weiterverarbeitung hat wird erstmal der Mitarbeiter als Schuldig angesehen, statt die neu beschaffenen Teile zu hinterfragen.
Vetternwirtschaft wurde wahrgenommen beziehungsweise hat man das Gefühl das einige Kollegen/innen bevorzugt werden
Der Betriebsrat hat immer ein offenes Ohr für einen, es würd immer nach Lösungen gesucht.
Die Hallen sind sehr in die Jahre gekommen müsste man mal Renovieren.
Mehr Wertschätzung währe ne gut Sache es muss ja nicht groß Sachen sein. Paar Aufmerksamkeit und ich glaube die Stimmung würde sich deutlich bessern.
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlimmer seit der Flut, viel Kollegen sind unzufrieden.
Nach Außen hin ist das Image noch gut aber im Betrieb wird es immer schlechter. Man sollte Auf jeden sich mit dem Thema befassen.
35 Stunden Woche mit Gleitzeit und 30 Tag Urlaub, noch schöner währe wenn man ein bisschen flexibeler sich die Zeit aussuchen könnte.
Viele gut Kollegen sind schon gegangen weil sie nicht gefördert wurden. Wenn man ne Weiterbildung machen möchte muss man das privat nach der Arbeit machen.
Gehalt ist gut
Viele Mitarbeiter sind nur noch wegen den Kollegen da. Die Kollegen helfen und unterstützen einander.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen z.B bei der Arbeit sich kurz hin setzen können etc. Ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht das ältere Kollegen gerne ihre Kenntnisse und Erfahrungen weitergeben.
Viele Vorgesetzt reden nicht mit den Mitarbeitern sondern nur über sie wenn sie nicht da sind.
Ich bin der Meinung das am falschen Ende gespart wird, viel Sachen müsseten mal ersetzt werden,aber die Sachen die wir wirklich brauchen werden meistens abgelehnt.
Die Kommunikation ist viel zu langsam, da muss auf jeden Fall mal dran gearbeitet werden
Klingelnberg ist immer steht bemüht das Thema gleichberechtigt anzugehen. Trotzdem muss noch einiges getan werden in dem Bereich
Abwechslungsreiche Aufgabe
So verdient kununu Geld.