8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifbindung an die IG Chemie mit allen Vorteilen.
Vom Unternehmen selbst kommt wenig Anerkennung an die Mitarbeiter. Schade, da man früher sehr stolz darauf war, bei Klingspor zu arbeiten.
Das zeigt sich auch in vermehrten Kündigungen.
Mitarbeiter besser einbinden, besser kommunizieren und den Leuten eine Perspektive in Haiger bieten. Die Mitarbeiter haben während Corona alles gegeben und keine Anerkennung bekommen.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Man hat viele Freiheiten.
Noch gut.
Dank Tarifvertrag Chemie und allen Vorteilen daraus, sehr gut. 2 Tage Homeoffice in der Woche möglich, in manchen Abteilungen aber mit Diskussionen verbunden.
Unterschiedlich. In der Logistik wird viel Wert auf Fortbildung gelegt.
Gehalt unterhalb des Flächentarifs. Historisch gewachsen dank Haustarif, sollte dringend überdacht werden.
Abhängig von der Abteilung. Bei persönlichen Schicksalsschlägen gute Unterstützung seitens der Führungskräfte.
Gut, für manche das größte Argument den Job nicht zu wechseln.
Sehr fair u.a. durch die Abteilung "interner Service", der Mitarbeiter beschäftigt, die körperlich nicht mehr voll mitarbeiten können.
Überwiegend fair, allerdings sind dringend Schulungen nötig, viele Vorgesetzte agieren "aus dem Bauch raus".
Stehtische muß man einfordern mit viel Theater. Homeoffice Ausstattung besteht aus einem Laptop und vielleicht einem gebrauchten Monitor, wenn noch einer da ist. Insgesamt verbesserungswürdig.
In der Logistik sauber, Fertigung teilweise belastet, bedingt durch die Rohstoffe (Kleber, Körnung).
Schlecht. Themen drehen viele Runden im Unternehmen aber niemand will Entscheidungen treffen.
GF könnte die Mitarbeiter besser informieren und damit der Gerüchteküche vorbeugen.
Wenigstens im BR hat eine Frau das Sagen. Ansonsten arbeiten Frauen überwiegend zu und die Herren ernten die Lorbeeren.
Oft nur Tagesgeschäft. Projektarbeit oder andere Tätigkeiten werden nur von bestimmten Personen durchgeführt. Als "normaler" Sachbearbeiter wird man nicht wirklich gefordert.
Kein Leistungsdruck
Umgang mit steigenden psychischen Erkrankungen
Unbedingt Führungskompetenzen verbessern
Gut
überschätzt
Flexibel
durchschnittlich
durchschnittlich im Gehalt, gute Sozialleistungen
Theorie und Praxis stimmen nicht immer überein
Könnte besser sein, wenn die Generationen mehr auf Augenhöhe kommunizieren
Wird oft nicht genutzt
Wenig kommunikativ, wenig Wertschätzung, langjährige Erfahrung ist nicht gleich Wissen.
Gut
Abteilungsübergreifend ausbaufähig, mit Vorgesetzten wenig konstruktiv
Männer überwiegen in Führungspositionen
aufgrund mäßiger Kommunikation schwer umsetzbar
Flexible Arbeitszeiten.
Frauen sind stark benachteiligt. Keine Frau in Leitungs- oder Führungsposition
Frauenförderung, moderneres Denken. Industrie 4.0 wollen, aber eher 1960 leben.
Für Frauen gibt es dort keine Karrierechancen. Weiterbildung muss man selbst initiieren. Keine Motivation oder Angebote durch AG
Kaum vorhanden oder wird nicht kommuniziert
Viele „alte“ Kollegen
Alte Strukturen, konservatives nicht zeitgemäßes Denken und Handeln
Frauen in Führungspositionen sind nicht gewollt und wird nicht gefördert
Finanziell noch solide
Zu viele Führungskräfte ohne Führungskompetenz
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! Scheuklappen abnehmen und sich nicht alles schön reden. Sich den Problemen endlich stellen
War mal besser
Leider gesunken
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung ist dem Management oft zu teuer
Der Schein trügt
Immer noch gut, lässt aber etwas nach
Keine Klagen
Interesse und Wertschätzung sind stark gefallen
Ein Kernproblem
Teile der Gruppenleiter und ein Geschäftsführer sind diskriminierend
Es gäbe viel zu tun