Klingspor AG als Arbeitgeber

  • Haiger, Deutschland
  • BrancheFinanz
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15 Bewertungen von Mitarbeitern


kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

15 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

9 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 4 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Viel Schein (nach außen), wenig Sein (nach innen)


2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

125- jähriges Unternehmen.
Welches Unternehmen kann das von sich behaupten.

Verbesserungsvorschläge

- Sozialkompetenzen einiger Führungskräfte erst einmal herstellen und dann weiter entwickeln (soweit möglich)
- Führungskräfte stärker nach dem Führungsvermögen auswählen - Fachwissen reicht da nicht
- weniger Führungskräfte würden dem Unternehmen gut tun
- Produkte entwickeln, die den Kunden Vorteile bieten und zukunftsfähig sind
- Produkte, die sich vom Wettbewerb abheben und am Markt gut positioniert werden können
- Mitarbeitern Entscheidungskompetenzen (wieder)geben
- neue Geschäftsfelder, abseits der jetzigen Geschäftsfelder, erschließen
- Abhängigkeit von IT-Systemen (SAP) verringern
- Bereiche sollten mehr "zusammen" anstatt gegeneinander arbeiten
- Förderung von motivierten Fachkräften, internen Auf- und/oder Umstieg erleichtern
- Auszubildende an das Unternehmen binden
- kaufmännische Verwaltung der Technik - das kann nicht funktionieren
- bei Neueinstellungen den neuen Mitarbeitern von Anfang an realistische Vorstellungen
der Aufgabe und der Möglichkeiten erläutern, um Fluktuaktion und damit verbundene Enttäuschungen
zu verhindern, zumindest zu vermindern

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern sehr gut.
Mit manchen Führungskräften ist das Klima derartig vergiftet, dass sogar schon Meditation angewendet werden musste, um das Schlimmste abzuwenden.
Führungsstil von oben herab. Andere Meinungen sind nicht erwünscht.
Das gemeinsame Team wird propagiert, aber nicht gelebt.
Arbeiten werden zwischen den Abteilungen oftmals hin- und hergeschoben, weil sich niemand verantwortlich fühlt.
Die Bürokratie (Statistiken) hat derart zugenommen, dass ein beträchtlicher Teil der Arbeitszeit nur noch dafür aufgewendet werden muss und man regelrecht in dieser Bürokratie erstickt.
Für eigentliche Aufgaben bleibt nicht mehr genügend Zeit zur Verfügung.

Kommunikation

Externe Kommunikation professionell, auch über Social Media.
Interne Kommunikation läuft sehr einseitig, oftmals nur von unten nach oben.
Wenn überhaupt eine Kommunikation der Führungskräfte stattfindet, werden Entscheidungen der Führungskräfte mitgeteilt, erklärt wird nichts, begründet schon gar nichts.
Das vorhandene Intranet ist völlig veraltet.
Es gibt eine Mitarbeiterzeitung, die regelmäßig erscheint und die auch recht informativ ist.

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt, insbesondere in den einzelnen Abteilungen.
Abteilungsübergreifend schwankt es schon mal.

Work-Life-Balance

Sehr viele Überstunden, da die Arbeitszeit zur Bewältigung der Aufgaben nicht ausreicht.
Man wird dazu gedrängt (genötigt), Arbeitszeiten überproportional auszudehnen.
Ausgleich dieser Überstunden unzureichend geregelt.

Vorgesetztenverhalten

Kommt sehr auf die Abteilung an.
Teilweise unterirdisch, wird gefühlt durch die Geschäftsführung zumindest toleriert, oder sogar gewollt.
Seit dem rentenbedingten Ausscheiden von älteren Führungskräften, die den ‚KLINGSPOR-Spirit‘ noch gelebt haben
und dem Einzug von neuen, branchenfremden, Führungskräften, extreme Verschlechterung des Arbeitsklimas.
Fehlende Sozialkompetenz, Empathie und teilweiser fachlicher Expertise dieser neuen Führungskräfte.
Der Führungsstil hat sich rückentwickelt, hier war Klingspor schon mal viel moderner.
Der Führungsstil passt nicht in die Zeit.
Manche Führungkräfte sind offensichtlich untauglich zur Mitarbeiterführung,
dadurch extreme Fluktuaktion in den letzten Jahren in manchen Abteilungen,
was es bei Klingspor in der Vergangenheit so nie gegeben hat.
Es wird viel versprochen, aber wenig davon gehalten.
Der Mitarbeiter wird als selbstverständlich angesehen.
Dabei spürt die Firma Klingspor schon jetzt den Fachkräftemangel,
der in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird

Interessante Aufgaben

Gibt es, müssen aber oftmals zusätzlich zu den bestehenden Aufgaben mit Überstunden und in der Freizeit erledigt werden.
Dank darf man dafür nicht erwarten.

Gleichberechtigung

Definitiv vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Büros sind dem aktuellen Stand der Technik ausgestattet.
2 Monitore Ausstattung mit moderner IT-Technik und teilweise höhenverstellbaren Tischen.
Nicht klimatisierte Büros, durch die großen Fenster im Sommer unzumutbare Temperaturen.
Digitalisierung bedeutet, dass Aufgaben aus anderen Abteilungen auf den Einzelnen verlagert werden und somit noch mehr Aufgaben in der vorhandenen Arbeitszeit erledigt werden müssen.

Gehalt/Sozialleistungen

Haustarifvertrag, der unter dem normalen Tarifvertrag liegt.

Image

Nach außen ein super professionelles Image.
Der Service von Klingspor wird von den Kunden sehr gelobt.
Die Marke ‚KLINGSPOR‘ ist am Markt sehr gut positioniert.
In der Region hat das Image von Klingspor als Arbeitgeber in den letzten Jahren sehr gelitten.
Intern gibt es eine große Unzufriedenheit.
Das Eigenbild passt nicht zur gelebten Realität.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf die Abteilung an.
Es werden öfters Leute von außerhalb eingestellt, als die internen Potentiale zu fördern.
Weiterbildung wird nicht blockiert, aber auch nicht gefördert.
Interner Aufstieg oft schwierig oder unmöglich, da Führungskräfte oftmals extern besetzt werden.
Azubis erhalten zunächst nur 1/2-Jahresverträge im Anschluss an ihre Ausbildung und werden leider oftmals nicht weiter beschäftigt.
Wechsel innerhalb der Firma sind sehr unterschiedlich geregelt.
Motivierte Mitarbeiter(innen) werden immer wieder ausgebremst.


Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein


Wertschätzung der Mitarbeiter


2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Die Bezahlung sollte dem Tarifvertrag angepasst werden

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern relativ gut

Kommunikation

Vorgesetzte reden nur unter sich

Work-Life-Balance

Viel Arbeit + wenige Mitarbeiter = viele Stunden

Vorgesetztenverhalten

Hinten rumm, anstatt vorne rumm

Gleichberechtigung

Bezahlung und Zulagen


Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Fairer Arbeitgeber, modernes Unternehmen


4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Einstellung, fairer Umgang

Arbeitsatmosphäre

Faire Vorgesetzte, gute Mitarbeiterkultur

Kommunikation

Ausbaufähig, aber generell i.O.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Fällen gut


Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Ein Unternehmen was außen hui aber innen pfui ist


2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einzige gute hier war die kurze Zeit die man braucht um zu sehen wie schlecht der laden ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke das ist schon gesagt

Verbesserungsvorschläge

Jegliche Verbesserungsvorschläge werden ignoriert

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung im Büro durch viele Überstunden

Gehalt/Sozialleistungen

Aufgrund eines Haustarifes ist die Bezahlung einfach gesagt : schrecklich

Image

Ja das können die gut .....

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich, da lieber von außerhalb leute eingestellt werden, als die jetzigen zu fördern


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein


Ein traditionsbewusstes Unternehmen mit regional sehr gutem Image.


4,6
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterin Entscheidungen mit einbeziehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Kontakt zwischen obersten Vorgesetzten und Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Die Prozesse zu Verbesserung noch enger IT Mitarbeitern absprechen


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung

Herausforderung


Eine interessante Erfahrung ...


3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Marke am Markt , Top Team ,

Verbesserungsvorschläge

Sozialkompetenzen der Vorgesetzten aufbauen und Hierarchien abbauen. Produkte entwickeln die einen technischen Vorsprung sichern.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Solide, konservativ, arbeitnehmerfreundlich, aber auch mit Luft nach oben


4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Es findet nach und nach eine Öffnung zu einem mutigerem Öffentlichkeitsauftritt statt (u.a. Social Media)
- Die Sozialleistungen sind überragend (Zuschuss zu Urlaubszielen, Kantine, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, etc.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Teilweise sehr veraltete Denk- und Arbeitsweise, abhängig von der Abteilung
- Zu oft Festhalten an alten Mustern und Abhängigkeit von Systemen wie SAP

Verbesserungsvorschläge

- Bessere Vorbereitung der Arbeitsplätze bei Neueinstellungen
- Bessere Förderung von Fachkräften; internen Aufstieg erleichtern
- Auszubildende längerfristig binden und strategischer einplanen

Arbeitsatmosphäre

Im Prinzip nur ein Einzelfall, der in Sachen Sozialkompetenz weit unter dem Radar fliegt, aber den fangen die vielen netten Kollegen wieder auf. Netter Umgangston, familiär und freundlich.

Kommunikation

Professionelle Außendarstellung. Die interne Kommunikation bietet aber trotz hochwertiger Mitarbeiterzeitung noch Luft nach oben. Technische Plattformen hierfür (Intranet) sind intransparent und veraltet.

Work-Life-Balance

Sehr flexible Arbeitszeiten. Manche Kollegen stehen um 6 Uhr morgens auf der Matte und verabschieden sich dafür um 14 Uhr in den Feierabend, manche kommen erst um 11 oder 12 Uhr und sitzen bis Abends im Büro. Freitags leert sich gegen 12 Uhr der Parkplatz deutlich und viele gehen früher ins Wochenende.

Vorgesetztenverhalten

Natürlich immer abhängig von der Abteilung.

Interessante Aufgaben

Viele interessante Projekte, bei denen man sich aktiv einbringen darf und Verantwortung übernehmen kann. Nicht immer aufgeschlossen für innovative Vorschläge, z.B. ein Social Intranet. Dies liegt aber in der sehr konservativen Unternehmenskultur verwurzelt.

Gleichberechtigung

Wenige Frauen in Schlüssel- und Führungspositionen. Viele Männer 50+ mit altmodischer Denkweise prägen teilweise die Entscheidungsfindungen über relevante Themen. Motivierte, aufstrebende junge Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden dadurch etwas ausgebremst.

Umgang mit älteren Kollegen

Großzügige Altersteilzeitregelungen, Zustellung der Mitarbeiterzeitung an Rentner, jährliche Seniorenfeier

Arbeitsbedingungen

Moderne IT-Landschaft, allerdings oft etwas eingeengt in Sachen externer Anbieter. Gefühlt fürchtet man sich permanent vor Sicherheitslücken, selbst bei großen Anbietern wie Google und Co. "Add-Ons" wie Klingspor-Urlaub, "Opa-Tage", eigene Kantine etc. sind super.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modernes Energiemanagement, das permanent die notwendigen Stellschrauben dreht

Gehalt/Sozialleistungen

Haustarifvertrag, der etwas unter dem Flächentarif liegt. Extrem gut bezahlte Werksstudenten- und Ferienarbeiterjobs.

Image

Etwas (zu) prüde und konservativ. Der neue Markenauftritt seit 2014 hat das etwas verbessert. Die Binnensicht ist aber immer noch etwas altmodisch und "langweilig".

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden 1x im Jahr komplett bezahlt, wenn sie dem Unternehmen einen Nutzen verschaffen. Intern ist der Aufstieg auf die nächste Hierarchieebene oft schwierig, da Abteilungsleiterstellen eher extern besetzt werden. Azubis erhalten zunächst nur 1/2-Jahresverträge im Anschluss an ihre Ausbildung.


Kollegenzusammenhalt


125 Jahre das schafft nicht jede Firma.


4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sich beruflich innerhalb der Firma zu verändern .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir nichts ein .


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Sehr gute Firma mit guten sozialen Leistungen


4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

soziale Einstellung der Belegschaft gegenüber

Verbesserungsvorschläge

noch mehr interaktionen mit dem Arbeiter, bezogen auf die Arbeitsprozeße


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


verstaubter, solider Mittelständler


3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten und Arbeitslast: beides ist fair. Überwiegend kollegiales Verhalten. Da vieles noch veraltet ist, gibt es viele interessante Projekte anzupacken und viel Neues umzusetzen. Einige wenige, sehr gute Führungskräfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung könnte etwas besser sein. Keine Frau in Führungsposition. Das Management besteht nur aus Männern 50+ (deren Frauenbild ist entsprechend). Überwiegend wenig Führungsqualität vorhanden. "Das haben wir schon immer so gemacht" hört man ein paar mal zu oft. Neuigkeiten brauchen etwas bis sie bis nach Haiger vordringen.

Verbesserungsvorschläge

mans spührt erste Schritte der Veränderung und Öffnung für Neues- weiter so! Nicht zu geizig den Mitarbeitern gegenüber; besonders HR-Management verbessern (Schulungen, HR Marketing, interkulturelle Kompetenz) und mehr Transparenz /Kommunikation von oben nach unten wäre hilfreich.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


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