13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme, motivierende Atmosphäre. Man wird ernst genommen, bekommt schnell Verantwortung und arbeitet in einem Umfeld, das Energie gibt statt nimmt.
Insgesamt gut ausbalanciert. Die Erwartungen sind realistisch, und es gibt genug Flexibilität, um Arbeit und Privates sinnvoll zu verbinden.
Je nach Position gibt es entsprechende Aufstiegschancen. Insgesamt sind die Hierarchien in der Verwaltung jedoch flach, weshalb man keine großen Sprünge erwarten sollte.
Das Gehalt liegt etwas unter dem, was in der freien Wirtschaft möglich wäre, ist aber insgesamt fair und verlässlich. Durch die Anbindung an das Krankenhausumfeld kommt zusätzlich ein hohes Maß an Stabilität und Krisensicherheit hinzu.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist spürbar vorhanden. Viele Maßnahmen laufen im Hintergrund, einige sind bereits gut sichtbar, und insgesamt bewegt sich das Unternehmen klar in eine verantwortungsbewusste Richtung.
Starker Teamspirit. Man unterstützt sich gegenseitig und und hält insbesondere in stressigen Momenten zusammen.
Das Team ist angenehm durchmischt, von Anfang 20 bis kurz vor dem Ruhestand, und genau das funktioniert hier richtig gut. Der Umgang ist durchgehend respektvoll, und jede Generation bringt ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven ein, wovon alle profitieren.
Die Vorgesetzten haben wirklich immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit, egal worum es geht. Selbst bei unangenehmen Themen wird gemeinsam nach einer guten Lösung gesucht. Insgesamt herrscht viel Vertrauen, Offenheit und eine klare, ehrliche Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen sind für einen großen Konzern wie das UKE modern und gut strukturiert. Prozesse und Ausstattung entwickeln sich kontinuierlich weiter, und man merkt, dass Verbesserungen aktiv angegangen werden.
So gute Kommunikation habe ich bisher noch nirgends erlebt. Man kann mit allen offen sprechen, bekommt klare Antworten und Zusagen der werden eingehalten. Unklarheiten entstehen somit selten und können - wenn sie mal auftreten - schnell gelöst werden. Hierdurch entsteht ein durchgehend verlässlicher, transparenter Austausch.
Gleichberechtigung wird hier sichtbar gelebt. Chancen, Verantwortung und Entwicklung hängen nicht von Hierarchien oder Rollenklischees ab, sondern von Leistung und Engagement. Die Verteilung von Führungs- und Projektverantwortung zeigt sehr deutlich, dass alle die gleichen Möglichkeiten haben.
Gute Mischung an Aufgaben, je nach Tätigkeitsfeld. Für mich persönlich genau richtig.
Allenfalls, dass interne Prozesse noch etwas effizienter werden könnten.
Sehr wertschätzend und kollegial. Eigeninitiative wird gefördert, Feedback ist konstruktiv und die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe.
Leistung wird anerkannt, aber niemand erwartet, dass man permanent „on“ ist.
Weiterentwicklung wird aktiv unterstützt sowohl fachlich als auch persönlich. Es gibt Budget und Zeiträume für Weiterbildung, und Führungskräfte motivieren, sich weiterzuentwickeln.
Auch in stressigen Phasen hält das Team zusammen, hilft sich gegenseitig und zieht an einem Strang. Kein Konkurrenzdenken, sondern echtes Miteinander.
Transparente Kommunikation über alle Ebenen hinweg. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und es gibt regelmäßige Updates zu Unternehmenszielen und Projekten. Kurze Wege, offene Türen, ehrlicher Austausch.
Jede/r wird umgehend eingestellt.
Behandlung der Mitarbeitenden. 1 Kranktag in den ersten 6 Monaten und du bist von heute auf morgen ohne jegliches Gespräch oder Nachfrage raus; steht auch so im Vertrag. Vergütung ist für die Arbeit extrem schlecht.
Hier arbeiten Menschen für euch, die das Recht haben mit Würde behandelt zu werden. Sie sind keine Wegwerfartikel.
Mitarbeitende sind unzufrieden, Stimmung untereinander ist schlecht, Leute kommen mit schlechter Laune zur Arbeit.
Schöne Webseite, viele Versprechungen.
Harte Arbeit, nicht immer zwei zusammenhängende Tage frei, viel Wochenendarbeit.
Keine Option. Angestellte bleiben in der Position.
Könnte zumindest nicht schlechter sein. Sehr schlechte Bezahlung für Knochenarbeit, absolutes Minimum.
Müll wird nur getrennt, wer es ernst nimmt. Ok, wenn alles in den Restmüll geht, wird nicht kontrolliert.
Wenn man um Hilfe bittet, wird untereinander geholfen. Der Zusammenhalt ist gut, wenn es darauf ankommt.
Brutal! Man wird als das Letzte behandelt. Es wird nicht nachgefragt, nur angenommen und viel gefordert. Krankheit ist keine Option, sonst umgehende Entlassung!
Nie schlechter gesehen. Man wird auf den Flur geschmissen und kann dann selbst herausfinden, wie alles funktioniert.
Man wird schon während der Onboarding Zeit allein gelassen, weil Mitarbeitende von heute auf morgen verschwinden/entlassen werden. Es wird nur das notwendigste kommuniziert.
Keine besonderen Vorkomnisse zwischen M/W/D oder Deutsch/Ausländisch vernommen.
Die Patienten sind das Beste am Job. Arbeit, auch wenn hart, macht an sich Spaß. Es ist was es ist.
Die Möglichkeit ins UKE zu wechseln oder dort die Benefits zu nutzen
Das die Töchterfirmen vom UKE getrennt sind
Parkplätze und bessere Verkehrsanbindung
Sehr negativ. Es wird nichts verändert oder verbessert, immer schlechte Laune. Am Anfang ist man sehr euphorisch, doch dies wird dir schnell vermiest
Der Name UKE trägt die Firma. Aber es ist eine Tochterfima, die lediglich das UKE versorgt und nicht das Krankenhaus ist
Wochenende und Feiertage meistens frei
Mülltrennung wird teils berücksichtigt. Hygiene und Sauberkeit ist gut
Lästern hinterm Rücken, Lächeln ins Gesicht
Alle sehr überheblich. Die Einstellung "bist du erstmal Führungskraft, dann kannst du dich ausruhen" wird hier groß geschrieben. Die Führung lästert hinterm Rücken. Mitarbeiter können sich vieles erlauben, betrunken arbeiten, klauen und es wird nur gesagt, mach es nicht wieder
Abteilungsübergreifend ist es sehr schlecht. Du erfährst oft Dinge nur über den Flurfunk.
Keine Sonderzahlung. Lediglich eine Bezahlung nach Tarif
Als Führungskraft gibt es ein besseres verhandeltes Gehalt, der Rest ist auch Tarif
Die weibliche Person hat immer noch weniger zu sagen als der Mann 50+
Jeden Tag das gleiche
Arbeitszeiten
Dienstpläne immer rechtzeitig
Gehaltszahlungen ebenfalls
Kommunikation
keine klaren Ansagen/Anweisungen
Wie mit einem umgegangen wird
Wie mit Lebensmitteln umgegangen wird!!
Urlaub/ Weihnachtsgeld
Führungspositionen überdenken
Einfach anderes/menschlicheres auftreten gegenüber Arbeitnehmern
Jeder macht was er will
Vermutlich besser als vierdient
Ich weis garnicht wo ich anfangen soll…
Möglich, aber nur mit Verpflichtung
Keine Konfliktlösung
Sobald Probleme entstehen wird man ersetzt.
Veraltetes Gebäude,
Ich finde Viel gerede/unzählige „meetings“, ohne Sinn und Ergebnis
Gehalt nach Tarifvertrag.
Kein Urlaub/ Weihnachtsgeld
Nicht schlecht aber wer hätte die Möglichkeit mehr zu bezahlen wenn nicht die
Kein System
Die Anbindung an den ÖPNV und das Straßennetz sind sehr gut.
Dass er anscheinend aus Angst vor Beschwerden sein Personal ohne jeglichen Sinn und Verstand jeden Tag wo anders einsetzt und somit sogar noch ein zusätzliches Chaos verursacht.
Vielleicht als erstes mal die eigene Blase platzen lassen und die rosarote Brille abnehmen
Nicht wirklich gut und vor allem befremdlich. Größtenteils alles andere als für die (Klinik)Gastronomie geeignet.
Hinter den Fassaden scheint keine Sonne.
Eher schlecht als Gut. Wochenlang 6 Tage lang am Stück arbeiten, sollte man schon vor den Liebsten verantworten können.
Gibt es hier eigentlich nicht.
Akzeptabel.
Man ist bemüht, das sollte reichen.
Es gibt ihn, sofern Religionszugehörigkeit und Muttersprache hier die entscheidenden Faktoren sind. Mehr ist nicht drin, was alles andere als fördernd wirkt.
Befriedigend bis gut.
Es wird vieles versprochen und man möchte immer viele(s) "im Auge behalten", ändern tut sich allerdings nichts. Eingestellt wird stets das gleiche Klientel, an dem seit Jahren recht gut zu verdienen scheint.
Mehr schlecht als recht.
Mit vielen nicht möglich - was auch nicht besser wird.
Die Frauenqoute spielt hier keine Rolle, da es hier auch ohne funktioniert.
Eher rar.
NICHTS!
Nur wenn man vom Management gemocht wird, bekommt man irgendeine Form von Respekt, trotzdem frage ich,
ob es echt ist ???
Hören Sie auf Ihre Mitarbeiter, es gibt schon sehr gute Mitarbeiter.
KGE solltest sie besser behandeln und immer mit Respekt.
Sehr schlecht Lügen werden verbreitet ohne zu denken, wie es denn andere Mitarbeiter geht.
Sehr Schlechte Arbeitgeber mit durchweg schlechtem Management
Geplante Dienste Plan sind ein Mythos, weil Sie ständig aufgefordert werden Überstunden zu leisten und/oder Freie Tage aufzugeben, um zu arbeiten …
Ein Teammitglied ist KEINE Verbesserung, weil Sie mit denen identisch sein müssen, die bereits da sind.
Jetzt 12,- Euro die Stunden für Mitarbeiter, es ist ein Witz!
Es ist nicht das Brutto Lohn ???
Der Arbeitgeber bekommen auch mehr Geld, die haben genug, glaub Sie mir.
Könnte viel besser sein, wenn alle verstehen, was von Ihnen benötige wird
Es gibt ein oder zwei, die zusammenhalten, trotzdem ist es besser, sich auf die Arbeit zu konzentrieren.
Ein Lieblingsmitarbeiter zu sein bedeutet nur Stress und Hass von anderen.
Missbräuchliche Beziehung, weil Mitarbeiter, wenn Sie nicht tun was Ihnen gesagt wird, Sie müssen jeden Tag den Arbeitsplatz wechseln (von einer Station Küche zu einem anderen) was harte Arbeit ist.
DAS SCHLIMMSTE VOM SCHLIMMSTEN, ABSOLUT KEIN RESPEKT VOR IHREN MITARBEITER
In den Stationsküchen, solange man alles hat was man braucht: sauberes Besteck, genügend Brötchen, genug Essen für 28 Patienten, einen funktionierenden Frühstückswagen und heutige Patientenliste - was Patienten essen dürfen, alles wäre gute aber es war kein Traumjob.
Kommunikation - NULL - mit über 30 unterschiedlichen Sprache kann es nicht funktionieren! Ja, Deutsch wird häufiger gesprochen, aber Hauptsächlich auf den Stationen.
Gleichberechtigung = der Arbeitgeber KGE, wissen NICHT, was dieses Wort bedeutet, weil es noch nie passiert ist!
Universität Klinik Eppendorf ist selbstverständlich ein sehr guter Arbeitgeber mit Interessanten Stellenangeboten: Patienten Service ist in meinem Augen die beste Position
Es wird nur schlechter, dass die KGE schon Mangel an Mitarbeiter hat. Es werden auch schon Mitarbeiter/ innen eingestellt die kaum Deutsch sprechen können.
Traumland
Hungerslohn für die Mitarbeiter und für die Oberleitung der KGE wird die Taschen gestopft, ist ja auch schön dick genug.
Die Mülltrennung im Krnkenhaus wird getrennt, ab und zu sieht es dort Katastrophe aus.
Als Mitarbeiter wird man nur abgewiesen, wenn man eine Frage hat an die Teanleitung.
Z.b: Ich hab viel zu tun, ich habe keine Zeit oder aggressive gramasen ziehen wie ein () sorry
Ein großer einigermaßen gut zu erreichender Arbeitgeber in HH-Eppendorf.
..naja, dazu habe ich mich ja schon geäußert, nicht wahr!
Abstimmungsprozesse optimieren und Neulinge pfleglich einarbeiten ohne falsche Versprechungen. FairPlay is' nie verkehrt.
Ich habe ja schon einiges zum Betriebsklima und der "reichhaltigen" Vergütung geschrieben. Man kann zwischen Frühdienst (beginnend ab 07:00 Uhr) und Spätdienst (endend um 19:30 Uhr) wählen. Den Frühdienst können allerdings im echten Leben nur Frauen mit Kind ergattern oder verdiente Mitarbeiter...
Ich habe gerne mit den Kollegen gearbeitet, das Management ist unprofessionell und teils von herablassend, wozu es aus meiner Sicht keinen Grund gibt..
Von ca. 20 Leuten, mit denen ich dort gestartet bin, sind jetzt noch 2 oder 3 dort. Der Selbstausleseprozess hat ca. 1 1/2 Wochen gebraucht.
Bin nicht lange genug dort gewesen, um mir dazu ein Urteil erlauben zu können. Überstunden sollten aber bei diesem Hungerlohn kein Thema sein.
Das sollte nicht das Ziel sein, wenn man dort arbeiten möchte.
Das Gehalt orientiert sich am Tarifvertrag für die Gastronomie. Man sollte das WG-Leben schon mögen oder einen vernünftig verdienenden Partner haben, der zum Teilen bereit ist.
Keine Mülltrennung. Zumindest nicht auf der Ebene, auf der ich gearbeitet habe.
Es ist harte Arbeit und davon viel. Das schweißt zusammen. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, wird aber aus meiner Sicht vom Management auf unangenehme Weise glorifiziert.
Das läuft vermutlich auch - ansonsten würden sie auch gar kein neues Personal finden.
Es gibt keine Absprachen, auf die man sich verlassen kann - besonders zwischen Personalabteilung und operativem Geschäft. Eine Hand weiß nicht, was die andere tut und kommuniziert. Deshalb führen Absprachen zu Missverständnissen und schlussendlich zu schlechter Stimmung. Personal aus der US-Konzeptgastronomie versucht zu führen, wie es wohl beim Burgerbrater mit der Deutschlandzentrale in München gemacht wird. Die Personalführung passt perfekt zur mindestlohnähnichen Bezahlung. Fehlverhalten wird einfach weggeleugnet.
Die Stationsküchen sind klein und heiß, aber vernünftig ausgestattet. Klimaanlage gibt es im Krankenhaus aus gesundheitlichen Gründen nicht.
Die Einarbeitung ist schlecht, chaotisch und verläuft völlig anders, als zuvor versprochen. Dafür wird mit Kritik nicht gespart.
Das läuft vermutlich - ansonsten würden sie auch gar kein neues Personal finden.
wie gesagt, es gibt keine Absprachen - jedenfalls keine funktionierenden. Es ist echte Arbeit am unteren Ende der Hackordnung. Das ist unangenehmer als die viele stupide Arbeit.
Interessantes Aufgabenfeld, dankbare Kunden (Patienten), schnelle Einarbeitung
Bezahlung, Einordnung im NGG-Tarif
So verdient kununu Geld.